Englisches Reiten ist viel mehr als nur Quadrillie reiten. Und auch hier gibt es die Harmonie zwischen Reiter und Pferd.

Was dir eher liegt musst du im Endeffekt einfach ausprobieren, das kann dir hier keiner sagen.

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Nö, wozu? Verboten gehört eher, dass es so viele falsch machen, die Pferde bei vielen nur Sportgeräte sind und es viele Methoden gibt, die gesundheitsschädlich, aber erlaubt sind. Wie Rollkur bspw. Das Schlagen mit der Gerte, wie eine Frau S. eindrucksvoll bewiesen hat und man nicht machen sollte, der Missbrauch von Sporen, barren, Mächtigkeitsspringen usw.

Sowas sollte verboten werden. Durch alle Sparten der Reiterei hinweg, egal, ob Freizeitreiter oder Olympionik

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Würdet ihr meine Reitschule als gut ansehen?

Bitte nur die Leute antworten die wissen, was eine gute Reitschule ausmacht, und nicht seinen Antwortpegel erhöhen wollen.

Also, ich bin jetzt seit Februar in einer neuen Reitschule und wollte fragen, ob ihr sie gut findet oder nicht.

  • Die Pferde...
  1. ... haben regelmäßigen Koppelgang (morgens bis ca. 2 Uhr)
  2. ... sind zwischen 4 und 25 Jahren alt und die Pferde, die 15-20 sind, werden am häufigsten geritten
  3. ... haben eine Größe von 1,25 - 1,60 Metern
  4. ... insgesamt Schulpferde 12
  5. ... die 15-20jährigen Pferde werden manchmal dreimal hintereinander geritten
  • Die Reitlehrer...
  1. ... sind insgesamt 4
  2. ... haben fast alle den Trainerschein C
  3. ... unterrichten an 2 Tagen die Woche jeweils
  4. ... achten auf die richtige Pferdewahl, das richtige Reiten und können sich Namen superschnell merken
  5. ... sind super nett
  • Die Hofbesitzerin...
  1. ... kann gut reiten
  2. ... macht fast alles mit den Pferden
  3. ... bietet Abzeichenkurse und Ferienspiele an
  4. ... hilft sehr gern
  5. ... ist auch Reitlehrerin
  • Die Anlage...
  1. ... hat ca. 50 große, pferdefreundliche Boxen
  2. ... bietet auch Pferdepension an
  3. ... hat superviele riesige Koppeln
  4. ... ist in einer guten Umgebung
  5. ... hat eine Reithalle, einen Reitplatz und einen kleinen Roundpen
  • Die Reitgruppen...
  1. ... sind am Tag 3mal
  2. ... am Tag zwei Abteilungen und eine Freistunde
  3. ... finden jeden Tag von 13.30/14.00 - 17.00/17.30 statt
  4. ... dauern 1 Stunde
  5. ... sind mit immer 4 - 8 Mitgliedern
  • Zu dem Unterrichtsstoff gehört...
  1. ... Grundgangarten in der Abteilung und frei
  2. ... Biegung / Stellung / Durchs Genick
  3. ... Hufschlagfiguren
  4. ... etwas Theorie
  5. ... etwas Springen (Stangen, Cavaletti), leichter Sitz und ohne Steigbügel/Sattel reiten

Findet ihr, das ist eine gute Reitschule oder nicht?

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Ich brauche eine ausführlichere Beschreibung, das reicht nicht.

Du beschreibst die Anlage, aber nicht den Unterricht.

Wichtig wäre zu wissen, wie mit Anfängern umgegangen wird, wie der Zustand der Pferde ist, werden Hilfszügel verwendet, wenn ja, unter welchem Vorwand bzw. wofür, wie ist der Unterricht gestaltet, wie groß ist die Gruppen etc....

Nur weil ein Trainer einen Trainerschein C hat, heißt das (leider) noch lange nicht, dass er auch qualifizierten Unterricht gibt.

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Nur wenn du die Trauer zulässt, kannst du den Schmerz verarbeiten. Als mein Hund damals eingeschläfert wurde, habe ich sehr lange gebraucht, um damit klar zu kommen. Heute, über fünf Jahre später, fällt es mir manchmal immer noch schwer über ihn zu reden, ohne weinen zu müssen.

Gib dir Zeit, setz dich nicht unter Druck und lass dir von niemandem vorschreiben, wie du dich zu verhalten hast.

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Es gibt einen Unterschied zwischen "dem Pferd Grenzen aufweisen" und "ein Pferd schlagen". Schnappt ein Pferd nach mir, streichle ich es nicht, denn das wäre eine Bestätigung, sondern gebe ihm einen Schnick gegen die Nase. Ein ranghohes Tier in der Herde würde niemals das rangniedrigere streicheln oder kraulen, sondern ihm dermaßen eins überzwiebeln, dass es einmal gebissen hat und dann nie wieder.

So fest kann ein Mensch gar nicht seine Hand einsetzen, wie es Hufe oder Zähne eines anderen Pferdes können. Daher ist das Verhalten hier schon richtig.

Bei dem Thema Gerte bin ich bei dir. Eine Gerte ist kein Werkzeug zum Schlagen, sondern zum Verfeinern der Hilfen im richtigen Moment, in der richtigen Dosis.

Wenn du mit deiner RL nicht zurecht kommst, wechsle den Stall/den Unterricht.

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Satzzeichen können Leben retten aber egal die sind total überflüssig wer ein Pferd einreiten kann kommt mit jedem Galopp klar das ist nur die pure Unlust die da aus dir spricht denn eine lockere Hüfte kann man durch guten Reitunterricht und Sitzlonge erlernen aber das muss man eben machen ohne wird das nichts

Ich hoffe du verstehst meine Antwort weil deine las sich genauso

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Vielleicht kannst du uns mehr dazu sagen, wie dein Pferd geritten wird? Passt die Ausrüstung? Ist gesundheitlich alles in Ordnung? War irgendwas anders als sonst? Etc.

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Guter Reitunterricht, der deinen Sitz entsprechend schult und fördert.

Richtiges galoppieren lernt man, so wie alles andere auch, nicht von heute auf morgen.

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Du hast doch einen Vertrag gemacht oder? Und der regelt, was du selbst zu tun hast.

Ich miste auch täglich die Box meines Pferdes aus. Oder die SB macht es gegen Gebühr, wenn ich keine Zeit habe.

Es kommt das raus, was raus muss. Vollgepisstes Stroh und die Haufen sowie Staub vom Heu. Letzteren schmeiße ich auch manchmal in die gute Einstreu und hole es beim nächsten Mal mit raus.

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Das ist rassenunabhängig. Ich habe beispielsweise einen Oldenburger mit Blässe, vier weißen Beinen und Mehlmaul.

Das geht aber auch bei Kaltblütern, Ponies und anderen Warmblütern.

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zu oft longieren/freilaufen lassen schädlich?

momentan schüttet es täglich aus Strömen und die Pferde kommen momentan nicht raus

Ich weiß selbst dass es nicht optimal ist aber dafür sind sie von Mai bis Oktober 24/7 auf der Koppel mit Tränken, Wiese, Unterstand, täglich neuer Heuballen, Bäumen usw.
Und auch sonst sind sie normalerweise sind sie, wenn das Wetter passt täglich draußen

von der Früh bis es dunkel wird und da auch im Winter auf einer großen Koppel in der Gruppe und nicht nur zu zweit oder zu dritt auf kleineren Paddocks, und das finde ich echt gut

aber momentan schüttet es täglich durch und die Koppel ist auf einmal so nass dass man als Mensch fast bis zu den Knien versinkt, jetzt kommen sie erst wieder raus wenn das Wetter besser wird.

Ich weiß dass das nicht optimal ist aber das ist nunmal momentan so.
Meine Trakistute scheint jetzt trotzdem nicht so übermütig zu sein.

Ich bin am Sonntag Dressur geritten, am Montag hab ich sie nach Schrittbodenübungen etwas freilaufen lassen, dann hab ich sie longiert und dann wieder noch ne Weile Schritt gegangen ohne Longe, da geht sie mir immer nach
gestern bin ich wieder Dressur geritten
Heute hab ich wieder vor zu freilaufen/longieren
morgen wieder Dressur reiten
am Freitag wird sie die RB freilaufen lassen
am Samstag entweder Dressur oder freilaufen/longieren
und am Sonntag wieder Dressur reiten

Ist es schädlich wenn man so oft das gleiche mit dem Pferd macht?
Ich weiß nicht was ich bei dem schüttendem Wetter sonst mit ihr anfangen sollte aber da sie momentan wie gesagt nicht raus kommen schau ich dass sie trotzdem täglich bewegt wird und da fällt mir außer reiten und longieren/freilaufen nichts ein

Ist das schlimm und falls ja, wie kann ich da noch mehr Abwechslung reinbringen?

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Hallo Leonie,

diese Frage wurde dir hier schon so oft beantwortet - beherzigt hast du keinen unserer Ratschläge, sonst würdest du nicht immer wieder aufs Neue fragen.

Daher: Durchforste deine alten Accounts und mach endlich mal das, was dir hier so viele User schon geraten haben - auch im Bezug auf Männer.

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Das kommt darauf an, wie viel Winterfell das Pferd hat.

Meiner hat ordentlich Teddyplüsch, soll aber laut Osteo Decke tragen. Bei Temperaturen um 0 Grad trägt er eine Abschwitzdecke unter einer 0 Gramm Regendecke.

Sollte die Abschwitzdecke nass geworden sein, bekommt er übergangsweise eine 50 Gramm Decke drauf.

Pferde ohne Winterfell können durchaus eine 50 Gramm Regendecke tragen bei diesen Temperaturen. Da ist ja nix an dickem Fell.

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Unter gehobenem Freizeitsport versteht man generell Freizeitreiter mit Turnierambitionen.

Dafür braucht man jetzt nicht unbedingt ein Turnierpferd/Pferd mit Turniererfahrung. Im Prinzip kann man auch mit einem 08/15 Schulpferd aufs Turnier.

Wird halt bei Verkaufsanzeigen entsprechend unterschieden.

Da macht der Unterschied der Preis und die Impfungen. Turnierpferde, egal ob Sportpferd oder Freizeitpferd, müssen sämtliche Impfungen im vorgesehenen Turnus nachweisen können. Bei Pferden, die kein Turnier gehen, muss das nicht unbedingt sein.

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Unsere SB hat 17 eigene Pferde. 5 davon sind Rentner, 2 gerade frisch oder noch nicht eingeritten, bleiben 10 Pferde, die täglich im Schulbetrieb laufen.

Dennoch muss sie jeden Tag für alle die Paddocks säubern, Futter und Einstreu bezahlen etc.

Dann hat sie noch uns Einsteller, die in Halbpension stehen. Aktuell 11. Macht insgesamt 28 Pferde. Der einzige Unterschied zu ihren eigenen ist, dass sie bei unseren Pferden nicht abmisten und Zusatzfutter vorbereiten muss. Wenn sie misten muss, dann gegen Gebühr.

Unterstützung bekommt sie von ihrer Mutter (70). Ihr Mann übernimmt Reparaturarbeiten an der Anlage, sie packt aber teilweise selbst mit an.

Reitunterricht gibt sie täglich, außer sonntags (in Ausnahmefällen), von 13 bis ca. 20 Uhr, je nachdem, ob sie uns Einsteller unterrichten muss oder nicht.

Und dann noch die Termine für Hufschmied, Tierarzt etc. für ihre eigenen Pferde.

Kann mir keiner erzählen, dass sich das rechnet und vom Zeitaufwand her auf Dauer stemmbar ist.

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Am Anfang fand ich die toll. Mittlerweile wird jedes Pferd erst einmal mit Verdacht auf Magen therapiert, bekommt aber 2 kg Hafer rein gedonnert und haufenweise Leckerlis. Das war am Anfang nicht so.

Ansonsten kann ich ihre Arbeit nicht beurteilen, da ich mich in dem Fachbereich nicht auskenne.

Auch nutzt sie ihre Tochter sehr oft bei Pferden, auf die ich niemals ein Kind setzen würde.

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