Saubere Kleidung hat keine Flecken und riecht nicht. Dazu muss sie nicht unbedingt nach jedem Tragen in die Waschmaschine: wenn keine Flecken und Ränder zu sehen sind reicht in der Regel auch mal gut auslüften, wenn Du nicht den ganzen Tag im Döner Imbiss gestanden bist! Ansonsten ist tägliches Waschen für die Kleidung nicht gut, und auch nicht für die Umwelt (Energie, Waschmittel).

Ich würde daher die Kleidung durchaus nochmal tragen, auch wiederholt! Allerdings nicht an aufeinanderfolgenden Tagen, sondern die hängen dann mindestens 2 Tage zum Auslüften: Essensgerüche, Umgebungsgerüche wo Du gewesen bist, ... und dann kannst Du auch noch die bereits getragenen Teile anders kombinieren.

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In Anetracht der Einschränkungen hilft Dir nur ein großer Freundeskreis, wo Du vielleicht etwas ausleihen kannst?

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Im Moment wirst Du damit kalte Füße bekommen! Ich würde derzeit zu Hause üben, damit Du im Frühjahr fit bist darin zu laufen.

Die kannst Du sowohl mit ner schmalen Jeans als auch mit allen Arten von Röcken tragen. Was Dir allerdings steht, das vermag ich nicht zu sagen.

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Ist zwar schon etwas her, aber egal, vielleicht interessiert es andere?

Ich selber habe schon erlebt, wie (teure) Halterlose zu Haltlosen mutierten - macht keinen Spaß! Strumpfhalter sind Gold wert!

Im Sommer sind mir sehr dünne Strümpfe lieber, wenn es kalt wird Strumpfhosen. So einfach ist das. Ich lege es eh nicht darauf an dass man meine Wäsche sieht, und wenn doch sieht man bei der Badehose eh noch mehr, dann ist das halt mal kurz so.

Ich wähle also meine Kleidung danach aus wie ich mich wohl fühle und denke dass es dem Anlass angemessen ist. Ob Strumpfhose oder Halterlose oder Strapse, das interessiert bis zu dem Punkt wo ich mehr will erst mal keinen anderen - und sieht man es doch mal kurz hervorblitzen dann ist so, egal!

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Wenn Du die scheinbare Transparenz bewahren willst und trotzdem warm angezogen, warum nicht eine hautfabene 60-den-oder-mehr Strumpfhose und darüber eine transparente 40-den in schwarz? Ist vermutlich warm, ich hab's noch nicht probiert, und sieht wahrscheinlich aus wie eine dünne schwarze Strumpfhose auf nackter Haut?

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Da frage ich mich, was an Männerbeinen anders sein soll als an Frauenbeinen? Kritik ist natürlich erlaubt, es muss nicht jeder/m alles gefallen, aber dann bitte allgemein an der Kombination, geschlechtsneutral!

Bei transparenten Strumpfhosen darf man auch seine Meinung über Körperbehaarung auslassen, und bei extrem muskulösen oder extrem cellulitebelasteten Beinen oder Krampfadern oder Verletzungen darf man auch sagen "will ich nicht sehen", und kann es doch nicht ändern, weil das die freie Entscheidung der Betroffenen ist!

Auch über das Schuhwerk oder die restliche Kombination mag jede/r seine/ihre eigene Meinung haben und äußern, aber mit dem Geschlecht hat das alles nichts zu tun!!!

Das sind Vorurteile, und die werden von denen benötigt die nicht in der Lage sind sich ihr eigenes Urteil zu bilden! Der Blinde weiß dass er nicht sieht, der Taube weiß dass er nichts hört - nur der Doofe, der kriegt mal wieder nix mit!

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Vieleicht wenn Du eine Netzstrumpfhose drunter ziehst? Aber daran gewöhnt sich Dein Umfeld.

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Ganz einfach: weil sich immer mehr Frauen fanden, die das durchgesetzt haben indem sie es einfach machten! Meine Mutter, Jahrgang 1937, war in der Schneiderlehre und hat sich 1952 eine Hose genäht - eine Sensation im Eifeldorf!

Ich bewundere diesbezüglich die Frauen! Nur wenige Männer kenne ich die sich trauen einen Rock zu tragen, aber viele die das gerne wollen! Männlichkeit? Sorry, die steckt nicht in der Hose, sondern im Durchsetzen der eigenen Wünsche! Ich kann nicht nur anziehen was ich will, ich kann sogar ausziehen was ich will, und bin immer noch ein Mann - mit Haus, Auto, Motorrad, zwei Kindern, ...

... alle Klischees erfüllt, und trotzdem trage ich seit fast 18 Jahren je nach Lust und Laune Rock, im Winter mit Strumpfhosen (im Sommer meist auch, mit ganz dünnen Halterlosen, ist mir angenehmer), und wenn ich Lust habe auf ganz viele ganz dumme Gesichter ziehe ich auch noch High Heels dazu an! Nur mit dem Spaghetti-Top hat meine Frau ein Problem.

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Nach 54 Jahren Lebenserfahrung (die Reihenfolge ist pure Absicht):

  1. Latein! Das ist die Sprache auf der alle romanischen Sprachen aufbauen, also die Grundlage für alles was im westlichen Europa gesprochen wird. Damit an vorderster Stelle, Grundlage für alles, inklusive Fremdwörter!
  2. Englisch. Diese Sprache ist trotz Brexit auch in Deutschland unverzichtbar, und hilft in Westeuropa in allen Ländern weiter.
  3. Französisch. Die Sprache der Post international, dazu unser Nachbarland (ich wohne auch nur 100 km von der Grenze).
  4. Türkisch. Wir haben sehr viele türkischstämmige Mitbürger, die sich nicht integrieren wollen und daher auch nach 40 Jahren in D immer noch nicht richtig Deutsch sprechen. Will ich mit denen Geschäfte machen, dann muss ich deren Sprache sprechen, zumindest ansatzweise.
  5. Spanisch. Das liebste Urlaubsziel der Deutschen, und wer vor Ort versucht deren Landessprache zu sprechen wird besser bedient!
  6. Russisch. Die gefühlt zweitgrößte Einwanderergruppe hier - man muss das nicht sprechen können, aber verstehen schadet nicht.

Persönliche Präferenzen mögen auch noch andere Sprachen in den Vordergrund schieben, egal ob das aus geschäftlichem oder privatem Anlass ist.

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Wer sollte mich daran hindern? Ich mache das seit 2001, je nach Lust und Laune oder eher nach Zweck: der Rock ist eindeutig angenehmer, die Hose praktischer.

Will ich Motorrad fahren, oder bei meinem Hobby Fotografie (www.facebook.com/stativfreund) extreme Aufnahmepositionen erreichen, dann ist die Hose eindeutig praktischer und robuster. Für einen Bürojob, einen Stadtbummel, oder zum Ausgehen, da ist der Rock oder das Kleid eindeutig angenehmer! Auch der Wärmeausgleich ist über die unterschiedlichen Dicken der Strumpfhosen deutlich besser zu regulieren.

Jetzt im Winter finde ich z.B. keine Hose die so warm ist wie eine dicke Thermostrumpfhose - und die ist immer noch angenehmer (weich und elastisch) als jede Herrenhose! Im Sommer hingegen geht nix über ein luftiges Sommerkleid.

Nur muss ich das nähen lassen, weil die Proportionen doch deutlich anders sind. Nicht der Rock ist das Problem, sondern das Oberteil: der männliche Oberkörper ist länger, die Taille sitzt ca. 5 cm tiefer, die Schultern und der Brustkorb sind breiter, der Hintern schmaler. Dazu kommt, dass Oberteile aus der Damenabteilung auf Busen gearbeitet sind.

Der/die Schneider/in vor Ort erledigt das aber zuverlässig und günstiger als Du denkst! Die Schneiderin bei uns berechnet 18 Euro die Stunde (würde sie 25 verlangen wäre mir das auch egal, ich weiß als Kaufmann nicht wie sie so rund kommt), und hat so ein Sommerkleid nach ein bis zwei Stunden fertig. Material dazu, dann bist Du mit unter 50 Euro komplett angezogen, maßgefertigt!

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"Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'!"

Natürlich kann Dein Chef Vorgaben bezüglich der Kleidung machen! Wenn er den ganzen Laden den vermeintlichen Kundenwünschen (so wie er sich das denkt) anpasst, hat er auch das Recht, dass die die er bezahlt das mitmachen.

Allerdings hat das auch Grenzen! Die stehen im Gesetz, und das lässt halt eben keine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern zu! Wenn er kurze Hosen verbietet, dann gilt das für alle. Wenn er (kurze) Röcke erlaubt, dann gilt auch das für alle!

Deine Herausforderung ist daher, Deinen Mut zusammen zu raffen und Dir ein kurzes Sommerkleid nähen zu lassen und anzuziehen (Kleider aus der Damenabteilung sehen am Mann tatsächlich lächerlich aus weil sie einfach am Oberkörper nicht passen: der Oberkörper des Mannes ist im Schnitt 5 cm länger, die Schulter und der Brustkorb breiter, der Busen fehlt, das passt einfach nicht. Aber ein/e Schneider/in ist günstiger als Du denkst!).

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Die Geschmäcker der Menschen sind bekanntlich verschieden, und jedes Töpfchen find't sein Deckelchen! Von daher ist alles erlaubt. Ein Fehler wäre nur, wenn Du Dich selber verleugnest! Das geht auf Dauer nicht gut.

Wenn Du mich aber nach meinem Geschmack fragst, dann rate ich Dir "abnehmen!" Nein, mir persönlich gefallen sooo kurvige Frauen nicht, es darf gerne etwas weniger sein. Allerdings könnte ich damit noch eher leben als mit einer Blondine. Nur so ganz klapprig sollte es nicht sein. Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack!

So, und und nun zur eigentlichen Frage: weil mir zu viel Speck nicht gefällt, würde ich den zu vertuschen versuchen. Damit gilt für ein wenig (!) Übergewicht "körpernah, aber nicht hauteng". Nur bei heftigem Übergewicht rate ich zu wallenden Gewändern, und nur bei Top-Figuren zu hauteng.

Ob das jetzt ein Jumpsuit oder ein Kleid oder eine Kombi aus Hose oder Rock plus Oberteil ist, das ist egal. Das Spiegelbild entscheidet. Und ganz ehrlich, die Ausstrahlung, also ob Du mit Dir zufrieden bist, ist wichtiger als 5 Kilo!

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1:3,5-5,6 bezieht sich auf die Blende, und das ist besser als 1.4-5,6 - aber nur marginal!

STM bezieht sich auf den Wackeldackel, also den Bildstabilisator der Verwacklungen ausgleicht. Den hat die erste Linse nicht!

Ich würde daher beim zweiten Angebot zuschlagen, denn richtig Offenblende und damit selektive Schärfe schaffst Du nur mit Festbrennweiten. Da reden wir dann über 1,4 oder 1,8 statt 5,6!

Sei Dir darüber im Klaren, dass Du hier einen kleinen Computer kaufst. Der ist morgen veraltet, die Optik hingegen bleibt! Ich würde daher nach Nikon oder Pentax schauen, weil die seit Jahrzehnten ihren Anschlüssen treu bleiben. Daher passen etliche alte Linsen an neue Kameras, und der Markt funktioniert!

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Na, mit dem Sigma Art 1,8/135 gibt es dann außergewöhnliche Portraits, nur leider nicht zu dem Preis. Mit einem 8 mm Fisheye hingegen machst Du Dir keine Freunde

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Vollformat oder APS-C? Empfehlen kann ich nur was ich kenne, und das sind die beiden Vollformat-Zooms von Nikon, das 14-28 (super, aber sehr kopflastig und kein Filtergewinde), und das 16-35 (geringfügig weniger Weitwinkel, eine Blende weniger Licht, aber im Alltag praktikabler und mit Gewinde). Ich habe mich für das 16-35 entschieden. Ob das zu deiner Fotografie passt? Oder hast Du gar APS-C? Da fehlt ein wenig Information.

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Bitte trennen: Kamera ist das Eine, Objektiv das Andere!

Eine Spiegelreflexkamera ist eine Kamera, bei der Du die Optik wechseln kannst. Die Kamera ist dabei ein Sensor und die Elektronik dahinter, die aus den Daten des Sensors das Bild errechnet, also ein kleiner Computer. Und genau diese haben nun mal die Eigenart dass sie morgen nur noch die Hälfte Wert sind!

Die Optik (auch Objektiv, Linse, Scherbensammlung, Flaschenboden, ...) ist hingegen grundlegend für das Ergebnis verantwortlich - und das ändert sich auch in 10 oder 20 Jahren nicht! Wenn Du also die teure Optik behalten kannst, und musst nur alle paar Jahre den kleinen Computer dahinter austauschen, dann fährst Du gut!

Die mm-Angaben beziehen sich auf die Brennweite. Dabei gibt es zwei Werte: die tatsächliche Brennweite, und die analog zu KB. Da musst Du einfach mal ein wenig googeln, das hängt mit der Größe des Sensors zusammen. Je größer dieser ist, desto größer Dein Spielraum - und desto größer und teurer Deine Objektive! Dafür bieten die großen Sensoren mehr Reserven bei schlechten Lichtverhältnissen und ermöglichen Dir mehr Freiraum mit Unschärfe zu spielen.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich würde heute bei Nikon oder Pentax einsteigen, weil die seit über 50 Jahren darauf achten dass die viel teureren Objektive immer noch irgendwie an die alten Kameras passen, ohne Einschränkungen. Damit ergibt sich ein ausgeprägtes Portfolio, Du bekommst also garantiert die Linse die Du brauchst, und ein gesunder Gebrauchtmarkt - Du kannst die auch günstig gebraucht schießen!

Spiegellose Systemkameras können das auch, aber das ist derzeit noch eine teure Bastelbude mit irrsinigem Stromverbrauch. Da darfst Du Akkus ohne Ende kaufen, zahlen und schleppen, und nichts funktioniert so wie es soll. Oder Du zahlst richtig (Nkon Z6/7, Canon EOS R, Leica SL), und gibst entweder richtig Geld für Objektive aus oder nimmst ohne Vorteil und mit Einschränkungen die adaptierten alten Linsen.

Ich würde heute mit meinem Steckenpferd Landschaft und Architektur bei einer Pentax K1 oder einer Nikon D750 einsteigen. Für Sport, Wildlife, ... also alles was längere Brennweiten braucht wäre ich bei der Fuji X-T3

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Ist zwar schon etwas her, mittlerweile bist Du 21 und hast vermutlich schon ein paar weitere sehr nette Mädels kennengelernt, aber egal: vielleicht interessiert es andere?

Mach' Dir keinen Kopf und sei Du selbst! Alles andere ist Show und fällt schnell (negativ) auf. Das kannst Du nicht ein Leben lang vortäuschen. Vielleicht hilft es, wenn Du ihr sagst dass Du auf sie stehst und Dich freuen würdest, wenn sie sich auch außerhalb der Tanzstunden auf Dich einlässt? Und damit lädst Du sie auf ein Eis nach der Schule ein, oder einen Kinobesuch, ...

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