Hängt von Handy und eingesetzter Software ab. Gehe ich mit meinem Huawei in den Pro Modus und zeichne mit RAW auf, dann bekomme ich tatsächlich annähernd die Rohdaten und entscheide am PC selber. Ansonsten muss ich mit dem leben, was asiatische Entwickler berechnet haben.

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Dort sieht Dich keiner, Du bist ganz alleine! Also ist es egal ob man etwas sehen könnte, man sieht einfach nix!

Andererseits verursacht jede Kleidung Spuren. Ziehst Du was anderes an, sieht man diese. Deswegen käme ich nie auf die Idee im Solarium irgendein Kleidungsstück zu tragen!

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Kommt es Dir mit der Eventfotografie auf ds letzte Quentchen Lichtstärke an, führt am 1,4er nur das neue Nikon f0,95 für die Z-Serie vorbei (das ist nochmal 4/3 Blenden mehr als 1,4)! Ansonsten ist der Vorteil der 2/3 Blende von 1,8 zu 1,4 gar nicht so groß, hat aber im Gegenzug auch den Nachteil einer noch geringeren Schärfentiefe - manchmal zu wenig!

Deswegen finde ich: solche Optiken sind etwas für den, der das unbedingt braucht, und der stellt diese Frage nicht! Solange Du diesse Fragen stellst, reicht Dir das 1,8er dicke! Zusätzlich sparst Du viel Geld und Schlepperei, und kannst mit dem Geld vielleicht mal ein Model buchen oder einen Kurztrip zu einer interessanten Location machen, bzw. in Deiner Situation den DJ bestechen damit Du näher ran kannst? - das gibt schöne Bilder!

An dieser Stelle meine Grundregel: solange Du nicht genau weißt wo und wie weit Du Deine Kamera für Deinen Anspruch aufrüsten musst, solange besteht auch kein Bedarf! Lerne lieber das einzusetzen was Du hast, mach' damit schöne Bilder, und nutze das gesparte Geld um diese Bilder machen zu können!

p.s.: kauf' Dir das 1,8er gebraucht, und wenn Du in einem Jahr feststellst dass es doch das 1,4er sein muss oder die Nikon mit dem 0,95er, dann kannst Du es zum annähernd gleichen Preis wieder verkaufen!

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Da stellt sich die Frage, ob die Geschwindigkeit so gut für die Fotografie ist?

Ich selber habe auch noch mit M42x1 angefangen, und Festbrennweiten. Fokussiert wurde manuell über eine Fresnel-Linse, die Belichtung von Hand gemessen und eingestellt. Dann habe ich gewechselt auf Nikon, Autofokus, Belichtungsautomatiken, F-Bajonett, und Zoomobjektive - die Bilder wurden grottenschlecht! Ich habe eine ganze Zeit gebraucht, ehe ich kapiert habe was da passiert ist!

Vorher habe ich eine ganze Zeit gebraucht vor jeder Auslösung. In dieser Zeit habe ich nicht nur die Parameter eingestellt und das für die Aufnahme geeignete Objektiv angeschraubt, sondern mir auch Gedanken zum Bild gemacht! Da wurde der Aufnahmestandpunkt verändert, überlegt welche Brennweite von der Bildwirkung her Sinn macht, die Kamera etwas nach links oder rechts geschwenkt damit der Mülleimer nicht mehr im Bild ist, ...

Als dann alles vollautomatisch ging, habe ich auch diese Gedanken ausgeschaltet - ich hatte gar nicht mehr die Zeit dazu! Ranzoomen, Auslöser drücken, fertig ... Mist!

Nachdem ich das kapiert hatte, habe ich bewusst wieder auf Festbrennweiten gesetzt und mir ein Stativ zugelegt, so dass ich wieder Zeit brauchte für meine Aufnahmen, und die Bilder wurden wieder besser! Das ist fotografieren, alles andere ist knipsen. Dazu reicht mein Smartphone.

Derzeit denke ich über eine Alpa 12 nach, mit manuellen Mittelformat-Objektiven und Digiback. Da kann ich zusätzlich noch tilten und shiften bis zum Exzess, aber ohne Stativ geht gar nix und Automatiken sind Fehlanzeige. Manchmal ist weniger halt doch mehr!

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Der Spiegel ist nicht bildrelevant, also absolut unkritisch. Nur musst Du bei allem was Du machst darauf achten dass der Dreck von da nicht auf den Sensor fällt!

Für den Spiegel kannst Du alles nehmen: Pinsel, Blasebalg, Lenspen, vollkommen egal. Nur weil der Spiegel sehr dünn ist solltest Du wenig Druck anwenden.

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Ich fand die Schlaghosen und Blockabsätze in den 70ern klasse! Frauen trugen zu der Zeit noch kaum Hosen. Bilder im Netz gibt es satt, wenn auch nicht in der heute gewohnten Qualität.

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Die Kamera ist mir nicht bekannt. Ich würde an Deiner Stelle jemanden fragen der ein Stativ hat. Alle Standard-Fotostative haben einen 1/4-Zoll Anschluss für das Kameragewinde, egal ob direkt verschraubt oder über Wechselplatte. Wenn der passt, dann ist gut, sonst hast Du ein Problem.

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Ja, kannst Du, hatte ich selber mit Ryanair nach Teneriffa gemacht, mit einer Vollformat-DSLR. Den Rest im Fotorucksack als Handgepäck, das Stativ allerdings muss in den Koffer!

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Zur Zeit fehlt die Rechtssicherheit! Auf der einen Seite die nicht mehr ganz neue DSGVO, auf der anderen Seite die Panoramafreitheit. Die DSGVO bietet mehrere Schnittstellen zu länderspezifischen Gesetzen, die dann auch von den Ländern angedockt werden sollten. Leider hat die Bundesregierung hier bislang noch gar nichts getan!

Damit ist unklar, ob Du diese Bilder/Videos erstellen und öffentlich teilen darfst. Die Juristen streiten noch, Entscheidungen müssen die Richter fällen - durch alle Instanzen, das dauert. Du darfst es aber gerne versuchen ... ich zahle nicht!

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Braucht man heutzutage noch Spiegelreflexkameras?

Bevor ihr mich jetzt steinigen wollt hört mir erst mal zu...

ich bin mir am überlegen eine Spiegelreflexkamera zu kaufen und hatte da an eine Nikon D3500 gedacht so als Einstieg , allerdings ist mir aufgefallen , dass diese Kamera im Vergleich zu aktuellen Smartphones nicht so extrem viel besser ist ... bitte versteht mich nicht falsch ,bei nacht und mit den ganzen Objektiven kann man sehr wohl bessere bilder machen als man das mit einem Smartphone kann aber am tage sind die Unterschiede minimal ... wobei das Smartphone die bilder immer nachbearbeitet... nun ich frage mich jetzt halt ob ich unbedingt eine brauche ? Ich hatte vor kurzem mal mit einer Kamera aus 1955 geschossen auf analogfilm und da muss ich schon sagen ,da sah schon verdammt gut aus das nervige ist nur , dass man die bilder nicht sehen kann und erst auf das entwickeln warten muss... ich würde so eine kamera dann auch nur als Hobby benutzten wenn ich zum Beispiel zu DTM rennen fahre um die autos dort zu fotografieren oder wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin . Dazu eignet sich das Smartphone eigentlich sehr gut (weil handlich und schnell einsatzbereit) und wie gesagt die bilder von meinem S8 sehen sehr gut aus allerdings sind die ja auch stark nachgearbeitet . Ich fände es ja geil wenn es sone Kombi gäbe... analog film mit digitalen speichern . Aber was meint ihr ... sagt ihr mit heutigen Smartphone kameras ist man gut bedient oder kann man den Unterschied zu einer Spiegelreflexkamera schon merken ich meine mit der Zeit wird man ja auch immer besser und lernt das Beste aus der Kamera rauszuholen .

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Selbst mit meinem Huawei P20Pro kann ich die Blende nicht gezielt steuern, eines der wichtigsten Stilmittel an einer Kamera! Auch andere Eingriffe sind umständlich bis gar nicht realisierbar. Dazu ist der Sensor deutlich kleiner, was die Möglichkeit mit der Schärfentiefe zu spielen drastisch reduziert.

Motorsport verlangt nach lichtstarken Teleobjektiven, denn Du kommst nicht wirklich nah genug ran. Die kannst Du beim Smartphone suchen, Fehlanzeige. Und wenn ich dann die Top-Szene fotografiere- und mich ruft gleichzeitig einer an, dann lasse ich das Handy einfach klingeln und fotografiere mit der Kamera weiter.

Will ich nur ein wenig knipsen, und das Bild ist mir egal wenn das Handy klingelt, dann reicht das Schlaufon. Willst Du richtig gute Bilder, die vielleicht auch noch in groß ausdrucken, lernst richtig zu fotografieren und Dich darauf zu konzentrieren auch wenn das Handy laut gibt, dann brauchst Du eine richtige Kamera!

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Die Blende ist nur eine einzige Kenngröße! Eine Kamera besteht aber nicht nur aus Offenblende! Da zählen noch einige andere Faktoren dazu, wie Preis, Systemgewicht (mit Akkus), demzufolge die Akkureichweite, verfügbare Objektive, Handlichkeit (das muss nicht unbedingt klein sein!), Qualität des Suchers, ...

Dabei muss jede/r für sich selber festlegen was gefordert ist. Mache ich nur 10 Bilder am Tag, ist die Akkureichweite relativ schnuppe. Mache ich professionell Bilder mit hohem Ausschuss (Sport, Wildlife, ...) und ziehe da 3000 oder mehr Auslösungen an einem Tag durch, dann reichen mir bei der DSLR 2-3 Akkus, bei Spiegellosen müsste ich dann schon 15 - 20 Stück mitschleppen! Mache ich nur Portraits, komme ich vielleicht mit einem 85er und einem 50er hin, für Hochzeiten mit einem 24-70/2,8 und einem 70-200/2,8. Mache ich Architektur und brauche ein Tilt-Shift, dann wird es dünn!

Alleine schon der Objektive wegen sehe ich derzeit noch lange kein Ende der DSLR, und auch was die Akkus anbetrifft muss da noch einiges passieren. In den nächsten 10 Jahren wird das noch nichts.

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Auf Deinem Bild sah ich eine Adapterplatte mit 1/4-Zoll-Schraube. Deswegen ging ich davon aus dass die auch auf die GoPro passt. Sonst musst Du nach einem Adapter dazu schauen.

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Keine Sorge, das ist ein Arbeitsgerät, kein Spielzeug!

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https://www.amazon.de/MENGS%C2%AE-L-f%C3%B6rmigen-Schnellwechselplatte-Stativ-Kugelkopf-Kameraschraube/dp/B00E5XSIJS/ref=sr_1_3?keywords=l-winkel&qid=1566414944&refinements=p_76%3A419122031&rnid=419121031&rps=1&s=gateway&sr=8-3

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Schwul? Dann geh' mal nach Köln oder eine andere Schwulenhochburg, und schau Dir an was schwule Männer tragen: perfekt maskuline Outfits! Die sind nämlich schwul weil sie auf das Männliche stehen!

Da dies nun geklärt wäre, kommen wir zur eigenlichen Frage: was passt dazu? Zu kurzen Stiefeletten gehören lange Beinkleider, also entweder ein lange Rock oder eine lange Hose, nix was nur bis an die Knöchel geht oder gar noch kürzer. Die Hose sollte also mindestens die Hälfte des Absatzes bedecken. Dazu muss sie auch weit genug sein.

Eine Marlene-Hose fände ich jetzt vom Stil zu den Schuhen zu fein, da die meist aus fließenden Stoffen gemacht sind. Das passt nicht zum etwas derberen Look der Schuhe. Aber eine Bootcut-Jeans wäre prima!

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Wie wäre es mit einem Rock? Im Zeitalter der Gleichberechtigung sollte das kein Thema sein.

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Ich würde eher mal das Brautpaar fragen! Vielleicht trägt die Braut gar kein weiß?

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Italien soll Schiffe anlegen lassen

Nazis sind halt sche.ße!

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Kommt ganz darauf an was Du willst: die beiden Festbrennweiten sind klassische Portraitlinsen, ermöglichen eine schöne Freistellung - was Du bisher mit der Kitlinse nur sehr eingeschänkt kannst. Das Telezoom erweitert Deinen Brennweitenbereich nach oben, ist aber ein Schönwetterobjektiv mit maximal durchschnittlicher Abbildungsleistung.

Willst Du also bei Schönwetter-Spaziergängen auch mal Situationen einfangen, wo Du sonst nicht nah genug ran kommst (Tiere in freier Wildbahn, Motorsport, ...), dann rate ich Dir zum Telezoom. Willst Du aber lieber schöne Portraits machen, dann rate ich die für Einzelpersonen /Kopf- oder Brustportraits zum 50er, und wenn Du mehr auf dem Bild haben willst zum 35er.

Ich persönlich habe mich einerseits auf die Landschafts- und Architekturfotografie spezialisert, arbeite da am liebsten mit Ultraweitwinkel und so, aber für Familienfeiern schraube ich mir am liebsten das 50er oder 85er (an Vollformat, entspricht ungefähr 35 und 50 an Deiner Kamera) vorne dran. Ich habe zwar auch ein Telezoom im Rucksack, aber das kommt höchstens zweimal im Jahr zum Einsatz, manchmal auch gar nicht.

Gruß von
www.facebook.com/stativfreund

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