Warum ist Android so schlecht?

Ich bin richtiger Technik-Fanatiker. Ich hatte in meinem Leben fast 10 Android-Handys. Von LG über Chinahersteller wie ZTE und Huawei bis hin zu OnePlus und Google.
Trotzdem hatte ich noch nie ein Android-Smartphone, das lange und einwandfrei lief. Bis zu meinem OnePlus hat mein Handy nie länger als ein Jahr gehalten und mit dem OnePlus hatte ich von Anfang an enorme Softwareprobleme und Lags.

Beim Google Pixel hatte ich von Anfang ein Wlan-Probleme (alle paar Minuten Disconnect) und lags, lange Ladezeiten und Materialfehler (Lack abgeblättert).

Ich hatte bei fast allen Geräten mehrere Tauschgeräte, die immer die gleichen Software-Fehler (und Hardwarefehler!!!) hatten.

Nun bin ich, weil es mir so auf die Nerven ging, zu Apple gewechselt. Mein Iphone läuft seit Tag eins tadellos und ich hatte in der ganzen Zeit nur drei Hänger und alle in Google Apps. Dazu sind die Apps viel besser optimiert.

Mein Samsung Tab S7 plus das ja auch Android hat läuft relativ okay, gerade im Vergleich zu meinen vorherigen Android-Geräten, laggt aber trotz neustem Snapdragon auch regelmäßig.

Ich mag Android vom Aufbau viel mehr und es ist deutlich intuitiver und intelligenter programmiert, läuft aber wie dickflüssiger Brei, einfach schlecht.

Warum bekommt es Google und die ganzen anderen Hersteller nicht gebacken, ein flüssiges OS zu programmieren?

Apple, Computer, Handy, Betriebssystem, Smartphone, Google, Technik, iOS, Android
Was meint Otfreid Höffe mit folgendem Text?

Wir haben in Ethik als neues Thema Gerechtigkeit und haben verschiedene Texte beommen, mit denen wir Merkmale von Gerechtigkeit zusammenfassen sollen. Der letzte Text war dieser von Otfried Höffe, nur verstehe ich nicht was mit mit dem (dick und kursiv) markierten Abschnitt gemeint ist... Ich hoffe jemand kann mir helfen. Danke!

"Wo ein Überfluss seitens der Natur herrscht, wird die Gerechtigkeit aber nur weitgehend, nicht vollständig arbeitslos. t...] Gefragt ist die Gerechtigkeit im gesamten Bereich der menschlichen Beziehungen, so wohl denen der Kooperation als auch der Konkurrenz, sofern dabei widerstreitende Interessen, Ansprüche oder Pflichten auftauchen.

[...] Wer angesichts von Konflikten nach Gerechtigkeit verlangt, setzt aufseiten der Subjekte zweierlei voraus: dass die Beziehungen zwischen ihnen unterschiedlich ausfallen können, und dass die jeweilige Gestalt nicht nur von einer äußeren Instanz, etwa von der Natur oder von Systemerfordernissen abhängt. Mindestens teilweise muss die Gestalt handlungsfähigen Wesen, nämlich natürlichen oder juristischen Personen, zuzurechnen sein. t. . .] Im Rahmen der Sozialmoral betrifft die Gerechtigkeit nur einen kleinen, den geschuldeten Teil: die sogenannten Rechtspflichten bzw. die Rechtsmoral. Während man bei Verstößen gegen Tugendpflichten wie Mitleid, Wohltätigkeit und Großzügigkeit, auch Dankbarkeit und die Bereitschaft zu verzeihen, enttäuscht ist, regen sich bei Gerechtigkeitsverstößen Empörung und Protest. Die Anerkennung von Tugendpflichten kann man vom anderen nur erbitten und erhoffen die der Gerechtigkeit dagegen verlangen."

Otfried Höffe: Gerechtigkeit. München: Beck 2001, S. 27

Deutsch, Schule, Text, Ethik, Gerechtigkeit, Philosophie, werte und normen