Darf die Hausverwaltung die Kostenübernahme für den Austausch einer Tür verlangen? Vor Allem wenn sie mir unterstellen OHNE Beweis, dass ich sie beschädigte?

Hallo zusammen,

das Thema fing mit einer E-mail an, durch die ich mich über die Kälte meiner Wohnung beschwerte, da die Wohnungstür nicht richtig abgedichtet ist. Sie habe ich vor 2 Monaten abgeschickt. Dazu kommt, dass wir (die Bewohner des Hauses) einen sehr unfreundlichen und inkompetenten Hausmeister haben, der sich an NICHTS hält. Heute Vormittag habe ich Fragebögen eingereicht, die unsere Unzufriedenheit mit diversen Themen äußern.

Nach konstanten Druck meiner Seite, damit endlich Maßnahmen hinsichtlich dieser Sache eingegriffen werden, haben sie mich nur vertröstet und heute kommt folgende E-mail von der Hausverwaltung an:

"...nach einem Besichtigung vor Ort konnte Herr xxxx (der Hausmeister) feststellen, dass dem Luftzug an Ihrer Wohnungstüre eine unsachgemäße Öffnung der Türe zu Grunde liegt, bei welcher diese beschädigt wurde. Eine Reparatur ist nicht mehr möglich, sodass wir nur die Option haben, die Tür auszutauschen. Die Kosten für diese Arbeiten inklusive Material liegen bei 800,00 €. Da es sich bei dem Grund der Reparatur um ein von Ihnen verschuldetes Problem handelt, müssen Sie die Kosten der Reparatur tragen."

Zuerst denke ich mir, wollen sie mich ernsthaft dermaßen veräppeln?!

Zudem dürfen sie überhaupt sowas machen? Durch eine Unterstellung, von mir irgendwelche Kosten zu verlangen?!?!

Meine Antwort dazu:

"Sehr geehrte/r xxxx,

sie behaupten, ich habe diese Beschädigung verursacht. Ich hätte Ihrer Meinung nach diese Handlung zu vertreten. Ich muss Ihnen leider mitteilen, Sie müssen beweisen können, dass ICH dies verursacht habe. Sie dürfen rechtlich unter gar keinen Umständen von mir jegliche Kostenübernahme verlangen. Vor Allem, wenn diese durch eine Unterstellung erfolgen.

Ich bin daher zum Schadenersatz nicht verpflichtet. Ihre Ansprüche werden hiermit ausdrücklich zurückgewiesen.

Zum Austausch der Tür würde ich den Freitag 21.12. vorschlagen..."

Ich brauche bisschen Beratung hier! Ich find's einfach unverschmät!!!

LIEBSTEN DANK!

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Viele Worte um nichts.

Wenn die Verwaltung ebenfalls festgestellt hat, dass die Tür nicht mehr richtig schließt, muss sie diese reparieren oder auswechseln.

Wenn die Verwaltung der Auffassung ist, dass es dein verschulden ist, weil du die Tür ramponiert hast, dann muss sie dies letztlich beweisen. Die Meinung eines Hausmeisters ist jetzt nicht wirklich ein Beweis und wahrscheinlich noch nicht einmal ein Indiz. Daher würde ich diesen ganzen Teil einfach weglassen.

"...freut mich, dass Sie auch zur Erkenntnis gelangt sind, dass meine Wohnungseingangstür nicht mehr ihren vertraglichen Zweck erfüllt. Daher erwarte ich, dass Sie dafür Sorge tragen, dass diese Tür schnellstmöglich, bis spätestens... instandgesetzt wird. Für mich wäre der 21.12. der günstigste Termin."

Über die Schuldfrage könnt ihr euch anschließend streiten, wenn du zu Weihnachten eine funktionierende Tür haben willst.

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Ein Verwalter ist auf eine besimmte Dauer bestellt (max. 5 Jahre).

Wenn die Bestellung endet, hat er kein Amt mehr und zwar ungeachtet dessen, was der Verwaltervertrag sagt. Daher musst du die Protokolle durchstöbern, wann euer Verwalter zum letzten mal bestellt wurde, wenn du nicht weißt wie lange er noch im Amt ist.

Davon abgesehen ist der Verwalter nicht dafür da, Fragen der Wohnungseigentümer außerhalb der Wohnungseigentümerversammlung zu beantworten. Daher muss er auch nicht zwingend telefonsich erreichbar sein. Die Wohnungseigentümer besitzen ein Einsichtsrecht in die Unterlagen der Verwaltung, welches sie im Büro des Verwalters wahrnehmen können.

Für das Erstellen von Abrechnungen gibt es keine gesetzlichen Fristen. Die Rechtssprechung sieht i. d. R. ein halbes Jahr nach Ablauf des Wirtschaftsjahres vor, sofern keine Gründe vorliegen, die eine verspätete Abrechnung begründen. Dies können z. B. Heizkostenabrechnungen oder Belege sein, die in diesem Zusammenhang noch fehlen.

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Natürlich sind auch Verwalter Dienstleister und sollten ein gewissen Maß an Service bieten, also auch telefonsich erreichbar sein. Aber einen Verwalter abzuberufen, weil er keinen Service bietet, funktioniert nicht. Da ist es besser das Thema mal auf der nächten Wohnungseigentümerversammlung anzusprechen und, falls keine Besserung eintritt, bei der nächsten Bestellung einen anderen Verwalter den Vorzug zu geben, der mehr Service verspricht.

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Üblich sind Vereinbarungen je Wohn-/Gewerbeeinheit.

Dabei spielt Leerstand keine Rolle. Es gibt auch keinen Grund dafür, warum sich eine Hausverwaltung an deinem Unternehmerrisiko (des Vermieters) beteiligen sollte. Das ist dein Geschäft und damit auch dein Risiko.

Wenn du willst, dass dir jemand dieses Geschäft abnimmt, bleibt dir immer noch das Risiko. Aber jeden Tag steht ein Dummer auf, sagen Leute aus dem Vertrieb. Vielleicht findest du ja eine solche Verwaltung.

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Ich finde die DSGVO auch übertrieben, aber nicht in diesem Fall.

Ich würde es begrüßen, wenn nicht jeder Passant bereits an der Haustür wüsste, wer die Bewohner sind. Fast jedes Studentenheim funktioniert mit Nummern und nicht mit Namen. Das funktioniert Reibungslos und ohne Probleme.

Dann lautet die Adresse:

Hans Dampf, Poststraße 12 Nr. 321, Musterhausen

Auch auf den Klingelschildern steht dann lediglich die Wohnungsnummer (321). Dann musst du halt deinen Freunden sagen, bei welcher Nummer sie klingeln sollen.

Davon abgesehen bist du ja nicht daran gehindert, deinen Namen an deinen Briefkasten oder Klingelschild preiszugeben.

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Das tust du ja gerade.

Solange du keine verbindliche Zusage hast, kannst du dich bei jedermann beschweren, aber damit kommst du keinen Schritt weiter. Bestenfalls hilft es dir beim Frustabbau. Im Gegenteil, wenn andere potentielle Vermieter davon erfahren, werden sie vielleicht auch auf Abstand gehen.

Vielleicht probierst du es bei der Verwaltung mit Freundlichkeit und Neugier und fragst einfach mal nach, warum die Wohnung erneut inseriert wurde, wo du doch alle Unterlagen eingereicht hast und bislang keine Absage erhalten hast.

Es kann ja auch schlicht sein, dass die Hausverwaltung mehrere Interessenten sammelt, damit sie dann den bestmöglichen Mieter auswählen kann.

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Nein, Denunziantentum wird von jedem Vermieter freudestrahlend unterstützt.

Wozu meldest du die Ruhestörung eigentlich? Erwartest du allen ernstes, dass der Vermieter gegen den Ruhestörer vorgehen kann und wird, aufgrund einer Mitteilung, die jemand behauptet hat, und ohne Beweis?

Wenn dich der Lärm deines Nachbarn stört, dann geh selbst gegen ihn vor. Wenn du willst, dass dich dein Vermieter dabei unterstützt, dann musst du das auch ernsthaft betreiben und als Zeuge zur Verfügung stehen, wenn du auch nur die Aussicht auf Erfolg haben willst.

Mit anderen Worten, dein Vermieter wäre bescheuert, wenn er dein Anliegen ernst nehmen würde und sich zum Spielball einer Denunziation macht. Denn tut er dies, ohne deinen Namen zu nennen, würde ein halbwegs begabter Anwalt daraus eine üble Nachrede machen, was den Vermieter teuer zu stehen kommen kann. Spätestens dann wird er deinen Namen nennen, um nicht selbst als Denunziant dazustehen.

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Nichts, wenn man absolute Laien daran setzt.

Hausverwaltung ist ein Spezialgebiet. Da bedarf es vieler Fachkenntnisse im Bereich von kaufmännischen, juristischen und technischen Wissen. Damit sind häufig schon Steuerberater und Rechtanwälter überfordert.

Eine minimale Ahnung von dem Tätigkeitsbereich kannst du den §§ 27 und 28 des Wohnungseigentumsgesetzes entnehmen. Angesichts des Haftungsrisikos des Verwalters (schließlich verwaltet er in der Regel Immobilien von mehreren Millionen), würde ich dieses Geschäft niemals als Quereinsteiger betreiben.

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Ja, das kann er gem. § 21 WEG, wonach ein Eigentümer einen Anspruch auf ordnungsgemäße (professionelle) hat.

Diesen Rechtsanspruch kannst du auch gegen alle übrigen Wohnungseigentümer durchsetzen.

Was den Balkon anbelangt, so ist eine Sanierung stets Sache der WEG. Da man an die Abdichtung des Balkons nicht gelangt, ohne den Belag zu beschädigen, ist es völlig sachfremd, hier zwischen Sonder- und Gemeinschaftseigentum zu unterscheiden. Dies macht nur dann einen Sinn, wenn einzelne Teile instand gesetzt werden müssen.

Davon abgesehen kann die WE-Versammlung im Einzelfall stets von der Gemeinschaftsordnung, aber auch ungeachtet der Eigentumsfrage von der vereinbarten oder gesetzlichen Kostenverteilung abweichen. Diese Abweichung muss natürlich ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen, also sachlich und nicht persönliche Gründe haben.

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Warum ist soviel Wasser unter dem Estrich in der Diele?

Ich hatte bei mir Zuhause in der Eigentumswohnung einen Wasserschaden. Das Wasser aus dem Bad lief in die Diele auf den Teppichboden

Ein Handwerker von der Gebäudeverwaltung kam raus und stellte bei einer Messung fest, dass unter dem Estrich in der Diele Wasser ist. Daraufhin schlosse er ein Gerät an

(ich weiss die Bezeichung nicht von dem Gerät), Dieses Gerät hat einen Schlauch, der in den Fussboden gesteckt wurde und ist seit vergangenen Mittwoch dafür zuständig, sämtliches Wasser aus dem Boden zu entfernen. Ich nehme an, dass es abgesaugt wird. Jedenfalls wird es bis komenden Mittwoch (also eine Woche insgesamt) angeschlossen sein.

Man sagte mir, dass ich regelmäßig das angesammelte Wasser aus dem Kanister des zweiten Gerätes, das auch angeschlossen ist, entfernen muss.

Nun stelle ich fest, das der Kanister seit vergangenen Mittwoch (Tag des Anschlusses) jeden Tag voll mit mehreren Litern Wasser ist. Ich mache mir jetzt sorgen, dass das Wasser bis diesen Mittwoch nicht komplett entfernt werden kann

Nun zu meinen Fragen;

ist es normal, das im Fussboden des Estrichs soviel Wasser ist?

Woher kommt denn das viele Wasser?

Das Gerät läuft ununterbrochen und das Wasser müsste doch bald raus sein, oder?

Meine Diele ist auch nur 6 Quadratmeter gross und laut Info des Handwerkers ist auch nicht der gesamte Boden betroffen.

Des Gerät verbraucht doch auch eine Menge Strom. Wie sieht es denn mit den Stromkosten aus?

Bekomme ich die denn auch von der Gebäudeversicherung erstattet

Vielen Dank und LG

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Vermutlich, weil soviel Wasser in den Estrich gelaufen ist.

Die Geräte heißen übrigens Trocknungsgeräte. Bei diesen wird warme Luft in den Estrich gepumpt und die verdunstende Feuchtigkeit aufgefangen. Darum musst du diese regelmäßig entleeren, da die Vorratsbehälter nicht so groß sind.

So eine Trocknung kann zwei bis sechs Wochen dauern, je nachdem, wie groß der Wasserschaden ist. Ob dieser versichert ist, du also den Schaden ersetzt bekommst, hängt ausschließlich von der Schadenursache ab.

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Das Gesetz schreib keine Anzahl von Angeboten vor.

Lediglich die (etwas bei diesem Thema weltfremde) Rechtssprechung ist überwiegend der Auffassung, dass es drei sein sollen. Dieser Umstand verkennt aber die Situation, dass gerade auf dem Land oft gar nicht soviele Handwerker zur Verfügung stehen und diese zwecks übervoller Auftragsbücher gar keine Zeit und Lust haben Angebote zu erstellen. Daher ist die Rechtssprechung stets nur auf den Einzelfall abzustellen, also nicht allgemeingültig.

Davon abgesehen kann man auch bei nicht dringenden Angelegenheiten sog. Vorbereitungsbeschlüsse fassen, wenn noch nicht feststeht, wie eine Massnahme durchgeführt (ausgeführt) werden soll. In solchen Fällen genügt ein Angebot für jede Variante vollkommen.

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Sehr gut lernen.

Gerade bei Schülern die nicht reglmäßig lernen, sogenannte Quartalslerner, ärgern sich regelmäßig grün und blau, wenn sie dann schon mal lernen, dass sie nie aufgerufen werden, also quasi umsonst gelernt haben.

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Nein, geplant sind bestenfalls die Fakenews, die hier ins Netz gestellt werden.

Denn zum einen gab es 2015 keine Flüchtlingskrise, sondern lediglich ein Behördenversagen des BAMF und zum anderen hat Deutschland die Hilfe an Jordanien nicht gekürzt, sondern noch erhöht.

Ist ja auch egal. Hauptsache die Frage und die Begrifflichkeiten erfüllen seinen Zweck und irgend ein Hirni glaubt den Unsinn der behauptet wird.

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Weder dem Opfer, noch deren Angehörigen ist mit den Demonstrationen geholfen.

Und wer glaubt, dass mit einer Demonstration Morde verhindert werden können ist reichlich naiv. Denn Morde können nicht verhindert, sondern nur aufgeklärt und bestraft werden. Es passieren tausende Morde jedes Jahr in Deutschland. Da könnte man dauerdemonstrieren.

Natürlich kann man seine Solidarität mit den Angehörigen auch zeigen, indem man eine Mahnwache hält, oder meinetwegen demonstriert. Aber dann muss man auch dafür Sorge tragen, dass diese Art der Anteilnahme nicht missbraucht wird, von Parteien und Gruppen, die das Opfer dadurch verhöhnen, indem sie die Anteilnahme für ihre niederen Zwecke missbrauchen.

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Wozu sollte das gut sein?

Es ist, wie vielfach in Deutschland ein Mord passiert. Weil diesesmal offenbar Ausländer tatverdächtig waren, haben eine Menge Nazis die Gelegenheit genutzt um Flüchtlinge zu jagen und Randale zu machen, wie das leider ebenfalls mehrfach in Deutschland vorkommt.

Wenn die Zivilgesellschaft so einen Naziterror duldet und noch deren Unterstützer wählt, was sollte dazu ein Innenminister erhellendes sagen, der selbst regelmäßig Öl ins Feuer gießt?

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Der Widerspruch besteht darin, dass deine Behauptung unwahr ist.

Denn die Abgeordneten machen ihre Arbeit hauptsächlich in den Ausschüssen. Das musste auch die AfD lernen, weshalb sie wie alle anderen Parteien auch keineswegs vollständig im Plenum sitzen, wie sie das stets wahrheitswidrig behauptet. Aber dann würde der ein oder andere Wähler ja bemerken, dass es nur heiße Luft ist, was die AfD so behauptet.

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Mag er mich oder will er nur Sex?

Ich bin 18 und in meiner Berufsschule ist ein Kerl (28) , mit dem ich befreundet bin. Wir sind in der Schule viel zusammen und schreiben auch über Whatsapp.

Er sagt mir auch immer, dass er mich lieb hat. Durch unsere Blicke usw hab ich jetzt gemerkt, dass auch körperliche Anziehung da ist.

Er ist eig seit 2 Jahren verlobt mit einer Frau, die noch in seinem Heimatland lebt. Eigentlich ist irgendwann mal eine Hochzeit geplant, aber k.A., er hat schon lange nichts mehr darüber gesagt, keine Pläne und nichts. Außerdem soll sie dann ja hier her ziehen und spricht kein Wort Deutsch.

Im Moment lebt er also alleine hier und hat eine Fernbeziehung zu einer Frau, die er vielleicht alle 3 Monate mal sieht.

Gestern ist etwas passiert: Wir hatten uns bei ihm verabredet (wir haben uns vorher nie zu 2 getroffen). Wir wollten einfach mal bisschen reden, vllt bisschen was trinken und ne chillige Zeit haben.

War alles echt cool, aber dann haben wir zuviel getrunken...iwann haben wir ziemlich eng gekuschelt, uns geküsst und gestreichelt und lagen in Unterwäsche da. Alles schön und entspannt, aber iwann wollte er mehr...er wollte meine Unterwäsche ausziehen und mich eben...am ganzen Körper...küssen.

Ich bin noch Jungfrau und hatte solche Erfahrungen noch nicht. (Das weiss er nicht) Ich habe meine Prinzipien und möchte ganz intime Dinge eben nur mit jemandem tun, mit dem ich in einer Beziehung bin. Deshalb wollte ich auch meine Unterwäsche unbedingt anlassen.

Dann habe ich ihm ständig sagen müssen, er soll mit manchen Dingen aufhören oder dass er die "Linie"nicht überschreiten soll. Er hat das auch akzeptiert. Allerdings hat er immer wieder damit angefangen und ich ihn wieder zurückgewiesen. Daraufhin hat er sich immer entschuldigt und gesagt, er weiß nicht, warum er sich bei mir nicht kontrollieren könnte. Er wusste nicht, was mit ihm los ist und er müsse so gegen sich selber ankämpfen.

Wichtig: Er hatte seit 4 Jahren keinen Sex, weil seine Verlobte das erst nach der Heirat will. Deswegen würde er niemals mit mir schlafen, das weiß ich.

Ich wollte von ihm wissen, ob unsere Sache seiner Verlob. nichts ausmacht. Er sagteb, dass er auch nicht wüsste, was sie zuhause mache. Er weiß von Anderen, wie sie kürzlich wohl auch untreu war (weiss nicht in wie weit).

Ich wollte nochmal sichergehen, dass er mich nicht ausnutzt (auch wenn ich weiss, er ist nicht so). Er war echt überrascht, meinte , er wollte mir einfach etwas Gutes tun...er hat gesagt , er hat Gefühle für mich und mich einfach sehr lieb...und hat jetzt gemerkt, dass auch körperliche Anziehung da ist.

Heute hat mir nochmal gesagt, wie schön er es fand und später hat er mir geschrieben, dass ich ihm jetzt neben ihm fehlen würde 🙈

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https://www.youtube.com/watch?v=nab8of_GgAo

Alles klar?

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Das ist das "Kleine Jungen" Syndrom.

Wenn sie sich einen Kratzer einfangen, schreien sie wie am Spieß. Am nächsten Tag in der Schule prahlen sie dann damit was für tolle Kerle sie sind, die keine Miene verziehen, wegen diesem Kratzer. Dennoch erzählen sie allen davon um sich als vermeintlicher Held feiern zu lassen.

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andere Antwort :

Ich fände es gut, wenn ihm seine reichhaltigen Misserfolge noch während der Amtszeit auf die Füsse fallen.

Damit hätten in den USA, aber auch in einigen anderen Ländern diejenigen, die so gegen das sog. Esteblishment schimpfen, ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass ahnungslose Populisten nicht an die Macht gelangen sollten.

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Auf keinen Fall.

Wenn ich mir hier die Frage und die meißten Antworten durchlese, bin ich über diese Kinderfeindlichkeit hier entsetzt.

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Meines Erachens nicht.

Ich habe noch nichts konstruktives, nachhaltig sinnvolles von dieser Partei gehört, gelesen, geschweige denn gesehen.

Ob es klug ist eine Partei zu wählen, die außer vollmundigen Sprüchen und Hetzereien nichts zum Gemeinwohl beigetragen hat, muss der Wähler selbst entscheiden. Eine Partei aus Protest zu wählen, ist zwar verständlich, aber keinesfalls klug.

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