Hallo!

Es sind zwei Dinge, die in gewisser Weise zwar zusammen gehören, aber hier solltest du dich auf eine Frage konzentrieren, denn du siehst ja, dass fast alle auf den Alkohol und die Zigaretten anspringen. Bei diesem Problem schreibst du aber selbst, dass du deine Mutter verstehst.

Pubertät ist, wenn Mütter schwierig werden. Dazu hast du, wie ich aus deinen Kommentaren rauslese, eine Behinderung? Da ist die Zeit der Pubertät - solltest du durch dein Handycap bei einigen Dingen auf deine Mutter angewiesen sein - doppelt schwer. Außerderm fällt Müttern mit besonderen Kindern das Loslassen viel schwerer als es ihnen meist eh schon fällt.

Zumindest deinem Arzt kannst du vertrauen. Sprich mal mit ihm, ob du Gespräche bei einem Psychologen bekommen kannst. Dort kannst du über alles reden ohne dass deine Mutter erfährt, was du ihm erzählst.

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Hallo Hans!

Für jede Flasche, die du ihm wegnimmst, kauft er sich zehn neue Flaschen und versteckt sie so, dass du nicht alle findest. Außerdem ist er stinkesauer auf dich, dass du ihm 'seine Medizin' weggenommen hast.

Damit ist sein Fokus auf deinem in seinen Augen bösen Verhalten und er hat gar keine Gedanken mehr dafür frei, zur Einsicht, dass er krank ist, zu kommen.

Geh mal zu Al-Anon. Das ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige und Freunde von Alkoholikern. Dort kannst du bessere Wege finden, wie du handeln kannst um sein Leiden nicht noch zu verlängern.

www.Al-Anon.de

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Was soll man tun, wenn man im Leben nur noch überfordert ist und nicht mehr weiter weiß?

Hallo ihr.
Ich habe mir eigentlich vorgenommen nichts zu schreiben, aber vielleicht gibt es ja da draußen nette Menschen die mir evtl doch helfen können.
Ich weiß nicht mehr wohin mit mir und meinem Leben.
Ich bin azubi wie man weiß und werde aber naja, “ausgebeutet”. Also ich bin sozusagen Mädchen für alles. Ich habe schon Verhältnismäßig viele Überstunden - obwohl ich 5 Tage die Woche arbeite, Vollzeit !  Mir fehlt der Schlaf. Es ist als hätte ich keine Zeit mehr für mich selber und das lernen für die Berufsschule schaffe ich auch nicht. Hinzu kommt, dass mein Vater starker Alkoholiker ist. Das ist mein Hauptproblem. Ich weiß nicht wie ich mit ihm umgehen soll. Er trinkt sehr viel, und er wird dann immer sehr aggressiv. Gestern wurde ich von mittags an bis abends Tyrannisiert, mit Beleidigungen und Hass Texten mir gegenüber. (Ich hatte nichts getan, er sucht immer Sachen wenn er betrunken ist um dann zu streiten). Ich ignoriere ihn aber trotzdem kontaktiert er mich übers Handy wie es nur geht und das nimmt kein Ende. Er hasst mich in diesen Momenten. Er hat sogar nachts dann meine Mutter angeschrieben (meine Eltern sind getrennt) und hat sich lauthals über mich sche*ß Kind ausgek*tzt. Ich mache das mein Leben lang mit, aber je älter ich werde, desto mehr hasst er mich. Als ich Kind war, hat er meine Mama als Ziel Objekt gehabt. Jetzt bin ich es. Ich kriege nicht in meinen Kopf wie man so unfassbar fies zu seiner Tochter sein kann und ich weiß nicht wie ich damit verdammt nochmal umgehen  soll. Gestern, als ich ihm auf seine Beleidigungen nicht geantwortet habe, hat er mir zu guter letzt noch Kontakt verbot erteilt zu ihm. Ich schlafe nur noch sehr sche*sse und ich schaffe nichts mehr. Ich bin nur noch am weinen und ich weiß nicht wie ich mit allem umgehen soll.. ich kann auch nicht mehr vernünftig essen, weil ich einfach keinen Hunger habe. Ich komme ja eh erst abends von der Arbeit und bin so k.O. Das ich ins Bett falle.
Es ist, als würde ich in eine depressive Phase fallen .. ich bin sprachlos und weiß nicht wie ich mir helfen soll. Und erst recht weiß ich nciht, was ich mit meinem Vater tun soll. Nüchtern ist er so ein lieber Mensch, weshalb es mich so wütend und traurig macht wie er wird wenn er so besoffen ist.. ich fühle mich so hilflos

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Hallo!

Geh mal zu einer Al-Anon Gruppe. Das ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Menschen, die Probleme durch die Folgen des Alkoholtrinkens eines Angehörigen oder Freundes haben.

Der Hass, den dein Vater dir gegenüber auslebt ist eigentlich der Hass gegen sich selbst, weil er weiß, dass er keinen Alkohol trinken sollte, es aber - noch - nicht schafft, die Flasche stehen zu lassen. Mir hat es geholfen, als mir 'trockene Alkoholiker' sagten, dass ich mir das, was mein Mann sagt, nicht zu Herzen nehmen solle, denn er meint nicht mich, sondern sich selbst. Daraufhin konnte ich seine Vorwürfe als Selbstoffenbarung wahrnehmen und sie trafen mich nicht mehr ganz so hart.

Stöbere mal hier: www.Al-Anon.de

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Wohnung und Mutter sind mir Peinlich?

Hallo

Eine Freundin möchte mich Besuchen und dann auch hier Schlafen. Ich hab schon zugesagt.

Aber ich schäme mich sehr für die Wohnung meiner Mutter. Der Flur ist sehr Runtergekommen, das Bad auch, genauso wie die Küche und die Toilette. Obwohl letzteres noch geht.

Meine Mutter kümmert sich um nichts außer das Kochen und abundzu Putzen. Ich weis das meine Schwester und ich Alt genug sind um selbst zuputzen undso aber wenn ich Abends von der Arbeit komme habe ich nicht so Kraft, noch die Wohnung zuputzen. Vorallem weil meine Mutter den ganzen Tag zuhause hockt. Aber sobald ich Krank bin (2 mal für jeweils 1 Wochen in 2 einhalb Jahren dabei geht es mir alles andere als Gut) werd ich von ihr als Faul bezeichnet.

Mein Zimmer habe ich selbst mit meinem Vater renoviert. Genauso wie das Zimmer meiner Schwester. Aber der Rest sieht schlimm aus.

Am Schlimmsten ist der Flur. Manche Bodenleisten fehlen oder sind aufgequollen (Katze) genauso wie der Laminat in den Ecken. Die Wände sind entweder untapeziert oder da ist so ne Styroporwand dran die aber schon sehr viele Dellen und Löcher hat. Selbst mein Vater fragte mich, ob ich nicht noch den Flur anfangen will mit ihm bevor ich jemand hierhin einlade, damit man immerhin sagen kann wir Renovieren gerade. Immer wenn mein Vater und ich etwas machen wollen, sagt meine Mutter das es ihr nicht gut geht.

Mir ist das sehr Peinlich da das einfach total Schäbig aussieht. Eigendlich müssten alle Möbel die im Bad und im Flur stehen weggeworfen werden und neue Gekauft werden. Aber soviel Geld habe ich nicht das ich die ganzen Möbel finanzieren kann.

Genauso ist es mit den Katzen. Wir haben 3 Stück. 2 davon kann man zusammen raus lassen aber wenn der Dritte hinzukommt fetzen die sich. Deswegen müssen wir die Getrennt halten weswegen die Dritte Katze auch nen Knacks hat. Er ist es auch der überall makiert, aber wenn meine Mutter sagt sie Kümmert sich um die Kastration tut sie es doch nicht. Ich bezweifle sowieso dass das Problem dadurch gelöst wird. Ich hab kein Auto um zum Tierarzt zufahren. Sonst würd ich es selbst machen.

Ich würd sie lieber zu meinem Vater Einladen um dort Zuschlafen, der hat sein Leben immerhin im Griff.

Je näher der Tag kommt das mich die Freundin besucht desto mehr werde ich nervös. Ich war schon bei ihr zuhause und ihre Eltern haben ein großes Haus das sehr Schön eingerichtet ist.

Ich weis einfach nicht wie ich damit umgehen soll. Ich kann schlecht zu meiner Mutter sagen ,, wir müssen Renovieren sonst schäme ich mich für die Wohnung,,

Hoffe jemand hat irgendwie einen Tipp wie ich damit Umgehen soll und wie ich meine Mutter vielleicht dazu bewegen kann endlich zurenovieren. Immerhin wohnen wir schon knapp 10 Jahre in der Wohnung.

Danke im voraus

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Hallo!

Deine Freundin kennt dich und schätzt dich! Andernfalls würde sie dich nicht besuchen wollen.

Ich war schon in vielen chaotischen Wohnungen. Das stört mich nicht, denn ich besuche meine Freunde nicht um die Wohnung zu kontrollieren, sondern einfach, weil ich sie mag!

Umgekehrt besuchte mich letztens eine Bekannte und sagte, dass ihre Wohnung so chaotisch sei, dass sie keinen reinlassen könne. Meine Antwort: "Besuchst du jetzt mich oder bist du hier, um meine Wohnung zu kontrollieren?" Das machte ihr bewusst, dass es nicht auf Ordnung und Sauberkeit drauf an kommt, wenn man sich gut versteht.

Absolut unwohl fühle ich mit Menschen, die in 'sterilen Wohnungen' wohnen, wo immer aufgeräumt ist, damit Besuch nicht 'hinter die Fassade' gucken soll...

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Hallo!

Bemühe dich mal um Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Selbstannahme, Eigenverantwortlichkeit. Dann wird es dir leicht fallen, das zu tun, was dir gut tut und nicht zu meinen, du müsstest irgendwelchen Vorstellungen anderer 'Leute' entsprechen.

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Hallo!

Du könntest genauso gut fragen: "Was mache ich, wenn ich aus dem Fenster stürze, dass ich unten nicht aufknalle?"

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Schwester starke Alkoholikerin - was tun?

Hallo, 

Ich wende mich mit folgendem Problem an euch, welches mich mittlerweile auch schon sehr belastet. 

Kleine Einleitung, damit ihr euch auskennt: 

Ich (m/24) wohne bei meiner Schwester (w/23), da diese mich vor einem halben Jahr gebeten hat, eine Weile zu ihr zu ziehen, da es ihr nicht gut geht aufgrund der Trennung mit ihrem ex. 

Ihr ex hat eine Weile bei ihr gewohnt und gemeinsam haben sie die komplette Wohnung verwüstet, heruntergewirtschaftet und ich habe mich dazu bereit erklärt, da sie immer wieder meinte, sie wäre depressiv in dieser Wohnung, diese zu renovieren - nach langer und harter Arbeit (Wobei sie mir nicht geholfen hat) ist die Wohnung nun fertig - meine Arbeit somit getan - für die SchweSter tut man es ja gern...

Nur kommt folgendes Problem dazu: Sie trinkt seit 5 Monaten, täglich 2-3 Flaschen Wein. Ihre Persönlichkeit hat sich total verändert - mir ist auch schon zu Ohren gekommen, dass sie drogen konsumieren würde (was leider schon einmal der Fall war), was eventuell ihre aggressive und sehr reizbare Art erklären würde. 

Äußerlich sieht man es ihr schon an, dass sie täglich nicht wenig Alkohol konsumiert. Dazu kommt, dass sie eine kettenraucherin ist, keine Hobbys hat, sie jeden Tag, rund um die Uhr zu hause sitzt und Musik hört (Ohne Witz - von morgens bis Abends) - sie geht keinen Schritt hinaus.. 

Laut ihr tut sie dies, weil sie ihren ex vermisst (welcher wohlgemerkt ein drogensüchtiger, arbeitSloser Versager ist) und sie sich damit “betäuben“ möchte. Meine Eltern und Geschwister haben schon alles versucht - nutzlos. Wer ihr helfen möchte, bekommt ihre “andere“ Seite zu spüren - die verbal aggressive. 

Sie sagt auch, dass sie Alkoholabhängig ist und depressiv, man jedoch dazu kein Kommentar abgeben darf, da man sonst ein “&#@“ wäre und sie mit dieser Person nichts mehr zu tun haben möchte - selbst die eigene Mutter und Schwester haben dies schon zu hören bekommen. 

Mittlerweile ist sie schon so weit, dass sie nicht einmal mehr aus dem bett aufstehen kann (wenn sie betrunken ist, wie jeden Abend) um sich auf der Toilette zu übergeben. Sie tut dies gleich im bett und bettelt um einen kübel, welchen ihr man hinstellt und sie diesen nicht einmal mehr findet. Der Anblick ist nur noch grauenhaft, tagtäglich zerstört sie sich bewusst und ich muss dabei zusehen. Ich habe schon versucht, wegzusehen. Teilweise gelingt es mir - teilweise nicht. Aber ich sage einfach nichts mehr, sobald sie sich die nächste Flasche öffnet, gehe ich an.ihr vorbei und ignoriere sie. So tue ich mir am leichtesten.. 

Ich könnte jederzeit wieder in meine studenten WG zurück, nur will das meine Schwester nicht, weil sie sich in der Wohnung alleine fürchtet und nicht alleine sein möchte. 

Was würdet ihr tun ? Ich bin nur noch ratlos.. 

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Hallo!

Mit deiner vermeintlichen 'Hilfe' machst du es deiner Schwester einfach, weiter zu saufen.

Wer säuft muss die Folgen selbst wiedergutmachen! Das heißt z.B. dass, wenn sie sich übergibt, du dich nicht um die Reinigung der Dinge kümmerst, sondern sie selbst es sauber machen muss.

'Hilfe zur Selbsthilfe' ist bei Suchterkrankungen unbedingt notwendig. Das Helfen, was bei einer 'normalen Krankheit' gut tut, ist bei Suchterkrankungen schädlich.

Stöbere mal auf der Webseite www.Al-Anon.de und/oder im blog.Al-Anon.de. Al-Anon ist eine Selbsthilfegemeinschaft für Menschen, die sich aus den Verstrickungen in die Alkoholkrankheit eines Angehörigen oder Freundes befreien wollen. "In Liebe loslassen" ist einer der Slogans, der mir hilft, mich von der Krankheit abzugrenzen aber den Kranken weiter zu lieben.

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Hallo!

Alkohol ist für Jugendliche nicht deshalb verboten, weil sie davon betrunken werden könnten, sondern deshalb, weil der Alkohol dem unausgereiften Körper dauerhaft Schaden zufügt. Schau mal hier: http://www.prweb.com/releases/2016/04/prweb13316578.htm

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Hallo!

Bevor du über die angeblich positiven Seiten des Alkohols schreibst, schau dir mal an, was z.B. über die so-genannte 'Rotwein Studie' rausgekommen ist.

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/article/801149/rotwein-forscher-studien-gepanscht.html?sh=23&h=2007553912

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Hallo!

Du bist zu bemitleiden: Da willst du dir vormachen, dass alle so viel wie du trinken um dein Gewissen wegen deiner Alkoholmengen, die du trinkst, zu beruhigen und dann sind da Menschen, die einfach keinen Alkohol saufen, sondern höchstens geringe Mengen genießen. Das geht gar nicht! ;-)

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Hallo!

Auch wenn du es für dich nicht erkennst: Auch du hast durch das Aufwachsen in alkoholkranker Familie Prägungen mitbekommen, die dich dir z.B. zielstrebig einen Partner aussuchen lassen, der in ähnlichen Strukturen aufgewachsen ist.

Ich hatte eine alkoholkranke Mutter und dachte, dass ich alles perfekt mache. Gelernt, 'meinen Anteil' an meinen Schwierigkeiten zu erkennen, habe ich in Al-Anon, einer Selbsthilfegemeinschaft für Angehörige und Freunde von Alkoholikern.

Wenn du dich von deinem Freund trennst, wirst du dir mit traumwandlerischer Sicherheit wieder einen Partner suchen, der in solchen Strukturen aufgewachsen ist. Dagegen hilft nur, meine eigenen Prägungen zu erkennen und zu ändern.

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Weil sich die Schleimhäute im oberen Verdauungstrakt durch häufigen Kontakt mit Alkohol versuchen zu schützen und sie sich dadurch verändern. Diese Veränderung führt im Laufe der Jahre zu Tumoren!

Hör dich mal bei 'Trockenen Alkoholikern' um, wie viele sie kennen, die an solchen Tumoren elendiglich krepiert sind.

'Exen' ist für mich 'der Wirkung wegen' Alkohol trinken. Das ist Sucht.

Getränke, die Alkohol enthalten, sollte man in kleinen Mengen genießen.

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Hallo!

Es gibt Selbsthilfegruppen für Menschen, die unter den Folgen des Alkohols oder anderem Drogenkonsums bei einem nahestehenden Menschen leiden.

Al-Anon, wenn es um ein Alkoholproblem geht, Narcotic Anonymous, wenn es um andere Drogen geht. Dort kannst du und können auch seine Eltern Hilfe finden.

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Hallo!

Wende dich mal an die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen. Die gibt es in jeder großen Stadt bzw. sonst im Landkreis.

Du könntest auch mal bei Emotion Anonymous schauen, ob das eventuell was für dich ist.

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Hallo!

Angehörige von suchtkranken Menschen, die alles miterlebt haben, sind genauso krank wie der Süchtige selbst. Der Unterschied ist nur, dass du weißt, was dein Suchtstoff war und Angehörige selten begreifen, dass 'ihr Suchtstoff' der Süchtige ist.

Meist sitzen die Verletzungen, die Angehörige erlebt haben, so tief, dass sie gar nicht wahrnehmen, wenn der Suchtkranke sich verändert hat, weil er auf dem Weg der Genesung ist. Es reicht nämlich nicht, nur die Flasche stehen zu lassen. Dein Verhalten war während deiner aktiven Suchtzeit sicher unerträglich und es wird auch nicht ganz von allein wieder gesund, nur weil du dein Suchtmittel nicht mehr nimmst.

Tu erst mal einige Zeit etwas für dich! Gehst du zu einer Selbsthilfegruppe (Anonyme Alkoholiker, Blaues Kreuz, Kreuzbund, Guttempler)? Dann kannst du dort an deinem Verhalten arbeiten. Wenn du dir dort einiges erarbeitet hast, kannst du z.B. einen Brief an deine Familie schreiben, in dem du um Verzeihung für das, was du ihnen angetan hast, bittest. Ob sie sich darauf einlassen, liegt nicht in deiner Hand.

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Hallo!

Du weißt, dass es viel zu früh ist und machst es trotzdem? Hast du dir kein Wissen dazu angeeignet, warum es zu früh ist?

Solange der Körper noch nicht ausgereift ist, schädigt der Alkohol ihn besonders stark. Das geht bis zu Genveränderungen, die Ursache für Missbildungen und Behinderungen des Nachwuchses, den du eventuell später mal haben möchtest, sein können.

Ausgewachsen ist der Körper erst etwa mit 21 Jahren.

An den Symptomen, die du hast, kannst du erkennen, dass dein Körper vernünftiger als du ist. Er wehrt sich gegen die Vergiftung!

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