Das ist mittlerweile so nicht mehr korrekt.

In vielen Regionen ist das erste der drei Ausbildungsjahre zum Lokführer eine Ausbildung zum Schaffner. Selbstverständlich hast du immer nur eine Funktion inne, bist aber für das EVU vollkommen flexibel einsetzbar.

Gruß

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Ca. ne Woche, FIP meistens 2-3 Wochen. Allerdings lagen ja noch ein paar Feiertage dazwischen, deshalb verzögert sich das alles um ca. 1 Woche.

Gruß

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Momentan sind es folgendesmaßen bei uns aus: Berufstheorie (85% aller Stunden), Deutsch, Englisch, Wirtschaftskunde, Gemeinschaftskunde.

Gruß

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Dieser Schalter hat etwas mit den Türen zu tun. Der Lokführer muss am Bahnsteig auswählen auf welcher Seite die Türen geöffnet werden sollen, allerdings muss die Elektronik erst einmal wissen wo links und wo rechts ist. Deshalb ist dieser Schalter immer in Richtung der Lok zu verlegen, da sonst die Türen auf der falschen Seite aufgehen.

Gruß

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Kommt immer auf Bahnsteiglänge, Witterung, Zug, Bremsen, Signalstellung an. Aber bei guten Verhältnissen fahre ich mit 60-80km/h an einen Bahnsteig.

Gruß

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Damit Leben. Das wird dir dein gesamtes Berufsleben so ergehen, dass es "Kollegen" gibt, welche sich einfach unfreundlich und unkollegial verhalten. Dagegen machen kannst du nichts, außer ihm mal darauf ansprechen, warum er immer so scharfe Antworten gibt. Ansonsten frag einfach andere Kollegen oder deinen Ausbilder_in.

Gruß

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Ein klassischer Arbeitstag sieht so aus(ich bin bei DB Regio, also Nahverkehr beschäftigt): Ich melde mich in den Dienst und sichte neue Aushänge und Weißungen, danach fahre ich den Abstellbahnhof und rüste einen Zug auf(dauert etwa 20min), danach nehme ich Fahrgäste auf und fahre eine bestimmte Strecke, dann löse ich einen Kollegen ab, fahre noch eine Strecke, dann wird eine Pause eingelegt. Danach fahre ich noch eine dritte Strecke und stelle den Zug wieder ab und gehe nach Hause.

Das wäre zum Beispiel eine Schicht von 80 verschiedenen.

Gruß

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Verlustmeldung beim Eisenbahnverkehrsunternehmen (zb. DB) abgeben. SIM beim Provider sperren lassen, IMIE ebenfalls durch Anbieter sperren lassen, außer du hast eine "Lost-Handy App" installiert, welche es dir nun erlaubt den Standort deines Handys per GPS zu orten.

Ca. 2 Wochen auf Rückmeldung des Eisenbahnverkehrsunternehmen warten.

Hier der Link zur Verlustmeldung, wenn du in einem Zug der Deutschen Bahn gefahren bist: http://www.bahn.de/p/view/service/bahnhof/fundservice.shtml ->" Verlustmeldung online aufgeben"

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Auf dem Bahnsteig an dem dein Zug abfährt gibt es Wagenpläne. Dort suchst du nach deiner Platznummer und der Wagenplan zeigt dir in welchem Wagen er ist und in welchem Abschnitt des Bahnsteigs der betroffene Wagen steht. Alternativ gibt es neben jeder Tür kleine Monitor die Wagennummer und Sitzplätze anzeigen, zb.: "Wagen 28, Sitze 25-122 2.Klasse". Sollten auch diese Monitore defekt sein, kannst du noch immer einen Zugschaffner fragen.

Wenn du es dann in den richtigen Wagen geschafft hast, gibt es über jedem Sitzplatz eine kleine Anzeige, welche die Platznummer darstellt und bis zu welchem Bf. dieser Sitzplatz reserviert ist.

Gruß

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Das ganze ist gerade einmal 1 Tag her. Bei der Verlustmeldung dauert es in der Regel immer 1 Woche bis man dich per E-Mail kontaktiert. Zum Thema Zugnummer: Die Zugnummer ändert sich in der Regel an jedem Endbahnhof und trifft keine Aussage über die "Art" des Zuges.

Am besten beruhigst du dich erst einmal, denn ändern kannst du sowie so nichts, außer deine Tasche das nächste mal an dich ketten ;)

Gruß

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Es geht hier nicht um gewöhnliche Tagestickets, sondern Mitarbeiter Freifahrten. Grundsätzlich gilt das eingetragene Datum, ein Umtausch ist nicht möglich, steht auch auf der Fahrkarte. Allerdings kann man sich ja mit den Kollegen unterhalten.

Gruß

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Das kann so pauschal nicht beantwortet werden. Jedes EVU kann selbst die Hausregeln entscheiden, so sich der Metronom dazu entschieden, ein komplettes Alkoholverbot auszuschreiben, genau so wie die meisten S-Bahnen in Deutschland. Doch im Regionalverkehr und Fernverkehr der DB ist es weiterhin erlaubt. Wenn du dir unsicher bist: Sollte ein Alokohlverbot im Zug bestehen klebt es meist über jeder Tür, klebt nirgends solch ein Alk.verbot Kleber ist es auch nicht verboten.

Prost!

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Das ist ganz einfach ne Empfangsbestätigung mit dem Hinweis, dass deine Bewerbung eingescannt wurde, damit sie einfacher weitergeleitet werden kann.

Gruß

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Solltest du den letzten Zug vor Betriebsschluss wegen der Bahn verpassen, hast du zunächst das Recht auf ein Taxi zu deinem Reiseziel. Sollte dein Reiseziel so weit entfernt sein, dass die Taxikosten 80€ übersteigen, wird abgewogen ob es für die Bahn nicht billiger ist, dir ein angemessenes Hotel zu stellen. Dies entscheiden im Einzelfall die Kollegen im Informationszentrum bzw. der Zugführer (nicht der Lokführer!).

Gruß

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Die Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst in Fachrichtung Lokführer und Transport (EiB L/T) dauert 3 Jahre und wird mit 550€-650€ (50€ mehr pro Lehrjahr) netto vergütet. Allerdings sollte man meiner Meinung nach niemals über eine Ausbildung nach der Ausbildungsvergütung entscheiden, denn es kommt auf das Gehalt und das Berufsbild NACH der Ausbildung an.

Die letzte Frage kann niemand beantworten, außer dein Sohn selbst. Für mich ist der Beruf genau das was ich immer machen wollte, andere wiederum könnten sich niemals vorstellen 10 Stunden lang mit einem Zug durch die Gegend zufahren oder in einem Schichtsystem zu arbeiten. Dein Sohn (und nicht du!) soll sich einfach möglichst gut über den Beruf informieren und danach entscheiden.

Was man allerdings sagen kann ist, dass man als Lokführer sicherlich keine goldene Nase verdient und die Schichtarbeit (natürlich auch am Wochenende, Feiertage -> auch an Weihnachten o. Sylvester) nicht jeder mans Sache ist. Positiv zu sehen sind auf jeden Fall das kollegiale Umfeld, der ungewöhnliche und einzigartige Arbeitsplatz, der meiner Meinung nach immer noch existente soziale Status und die unzähligen Möglichkeiten sich fortzubilden, sei es zum Verkehrstechniker, Netzkoordinator, Disponent oder ein Studium (Bachelor of Engeering) um dann als Ingenieur zu arbeiten. Auch kann man sich recht einfach umschulen lassen, zb. zum Fahrdienstleiter, Schaffner, Zugaufsicht, Wagenmeister, usw. Auch gibt es jede Menge interner Stellen wie zb. Theorie/Praxisausbilder, Transportkontrolleur, Störlokführer, Teamleiter. An weiter Bildungsmöglichkeiten mangelt es also wirklich nicht.

Gruß

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Lokführer bei DB Schenker Rail erhalten nur eine PSA (orangene Schutzkleidung). Gefahren wird in Zivilkleidung.

@kleinewanduhr: Das ist völliger Quatsch. Es gibt sehrwohl Vorschriften wie Lokführer im Personenverkehr (auch S-Bahn und RB) die Uniform zu tragen haben.

Gruß

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