Frage zum Beruf Lokführer( Ausbildung und Allgemein)

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3 Antworten

  • Du hast Berufsschule, Seminare und Mitfahrschichten. Die Berufsschule und Semiare sind immer zur selben Zeit. Die Mitfahrschichten liegen zwischen 6Uhr - 21Uhr Abends, für U18 gibt es gesonderte Schichten, es wird darauf geachtet, dass man innerhalb der Woche immer Früh- oder Spätschichten hat.
  • Nur einfachste Mathematik, dh. Plus, Minus, Mal, Geteilt. Für den Einstellungstest und Tauglichkeitsprüfung: 3-Satz und einfaches Bruchrechnen
  • Ja natürlich, wenn du schon als Lokführer gearbeitet hast, brauchst du ja keine Ausbildung zum Lokführer machen
  • Nein. Bei Personenunfällen ist der Lokführer grundsätzlich Zeuge und nicht Verdächtigter.
  • Man kann sicht nicht wirklich darauf vorbereiten, der wichtigere Test kommt später: Nämlich die Tauglichkeitsprüfung. Und auch auf die kann man sich nicht wirklich vorbereiten, als sich noch einmal den 3-Satz und Bruchrechnen anzuschauen, auch wenn Mathe der kleinste Teil der Prüfung ist. Hauptsächlich geht es um Konzentration und Schnelligkeit und darauf kann man sich nicht vorbereiten.

Gruß

  • Als Azubi zum EiB L/T hast du Berufsschule und Praxis. Berufsschule hat halt Schulzeiten und in der Praxis ist normal kein Schichtdienst. Es kann aber durchaus sein, das du ab und zu Nachts/ sehr Früh unterwegs bist, einfach nur um es kennenzulernen.

  • Mathe brauchst du z.B für Bremsberechnungen Einfache Mathematik, dich wird mit Sicherheit keiner nach Kurvendiskussion und Integralberechung fragen.

  • Welchen Test meinst du? Den, der gleichzeitig mit dem Besuch beim Bahnarzt gemacht wird? Also die psychologische Eignungsfeststellung mit Reaktionstest usw.? Natürlich kann man den schaffen. Der Online-Test der DB AG ist auch locker zu schaffen.

  • Nein. Bei einem Suizid wird der Zug als Mordinstrument für den Suizidenten missbraucht. Und der Tf muss es miterleben und kann nichts weiter tun als Bremsen, Achtungssignal geben und warten bis es knallt. Selbst wenn man es bei z.B Nacht und Nebel nicht mitbekommt oder für ein überfahrenes Tier gehalten hat, wird man nicht angeziegt. Als Lokführer kannst du es eh nicht verhindern, und wenn du doch rechtzeitig zum stehen kommen solltest, dann ist das purers Glück.

  • Über nocheinmal alle Grundrechenarten, Prozentrechnung, Brüche und Logikaufgaben, und vor allem: Kopfrechnen(oder mit Notizzettel). Aber halt alles nur einfache Mathe Falls du dich schonmal etwas über das Fachliche informieren möchtest: http://www.tf-ausbildung.de/home.htm

Hallo, Schichtdienst ist am Anfang nicht zwingend notwendig _Mathematik brauchst Du als Lokführer ganz sicher(Bremskraft berechnen,Lasten berechnen) schließlich mußt Du ja wissen,was hinten dran hängt und wieviel Bremskraft gebraucht wird..... einen Einstellungstest kenne ich nicht,habe 1981 meine Prüfung abgelegt nachdem ich vorher Rangierleiter war... Bücher sind nützlich : Fahrdienstvorschrift ,Signalbuch MfG und alles Gute

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