In einer stabilen, sich nicht verändernden Umwelt ist die asexuelle Fortpflanzung vorteilhaft und wird bevorzugt, da sie einen bereits erfolgreichen Genotyp in Takt hält.

In einer sich verändernden Umwelt wird die sexuelle Fortpflanzung wegen der genetischen Vielfalt durch Rekombination bevorzugt. Genetisch variable Nachkommen erhöhen die Chance, dass mindestens einer dieser überleben, sollte sich die Umweltbedingungen verändern.

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Yerkes-Dodson-Gesetz.

Mit wachsenem Einsatz und wachsendem Stress steigt zunächst die Produktivität eines Menschens - jedoch nur zu einem gewissen Leistungsoptimum, dies ist individuell.

Quelle

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Die Aufgabe ist falsch.

Wie kann es sein, dass die Elterntiere einen völlig verschiedenen Phänotyp haben, und dennoch den gleichen Genotyp (RRBB) haben?

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Folgende Typen...

1. Uniport

  • einfach direktionaler Prozess (ein Molekül in einer Richtung)
  • Eine Erkennungsregion

2.Symport

  • gleichgerichteten, simultanen Transport
  • über ein gemeinsames Transportprotein der Zellmembran (Symporter)
  • Zwei Erkennungsregionen

3.Antiport

  • Austausch über ein gemeinsames Trabsportprotein (Antiporter)
  • Zwei Erkennungsregionen
  • Benötigte Energie (ATP) ist abhängig von Konzentrationsgeradienten
  • Erkennungsregionen (Spezifität für bestimmte Moleküle)

4.Diffusion

  • durch Membran ohne CARRIER Proteine
  • Größe und Hydrophilität relevant

b) passiver Transport -> mit dem Konzentrationsgefälle

c) aktiver Transport -> gegen das Konzentrationsgefälle unter Verbrauch von ATP

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Folgende Angepasstheiten weisen Frauen auf, die sich vorteilhaft bei der Geburt und Aufzucht von Nachwuchs erweisen hat:

  1. Weniger Testosteron. Testosteron ist ein natürliches Steroid, und Steroide können als Immunsuppressiva wirken, dadurch haben Frauen ein stärkeres Immunsystem.
  2. Höherer Körperfettanteil. Der Fettanteil bei Frauen ist im Durchschnitt 8 % höher als bei Männern. Das macht Frauen widerstandsfähiger gegen wie Hungersnöte und sorgt für Reserven für den Fötus.
  3. Tieferer Körperschwerpunkt. Die Hüften von Frauen sind im Allgemeinen breiter als die Schultern, dies erhöht die Überlebenswahrscheinlichkeit einer Geburt.

Unter diesen Faktoren leidet die potenzielle physische Kraft. Wir sprechen hier von einem Trade-off, und dieser muss nicht statisch sein.

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