Für Dias gibt es Profigeräte, die haben dann eine Auflösung von 2800 dpi und kosten so ab 10.000 Euronen. Aber da muss mensch die Dias dann auch einzeln reinschieben oder ein Magazin für gerahmte Dias kaufen, und klappen tut das auch nicht immer.

Flachbettscanner bekommen eine solche Auflösung meines Wissens nach nicht real hin.

Im Privatbereich würde ich Dir Fotografieren empfehlen, grundsätzlich mit Stativ (bei so kleinen Objekten und Makro-Foto bekommste sonst nix ohne Wackeln hin), eventuell sogar mit Kamera für Binokular.

Guck mal in Philatelie-Foren, ob es da Basteltipps / Licht-Tipps für gibt. Wichtig ist da eine gleichmäßige Ausleuchtung von allen Seiten, vielleicht ist bei bestimmten Prägungen / Reliefs auch mal die Schaltung von Seitenlicht sinnvoll.

Und die Halterung muss natürlich so beschaffen sein, dass die Marken leicht rein und raus genommen werden können, nicht leiden und es keinen Schattenwurf gibt (hier eignen sich zwei - sehr saubere - Glasscheiben über schwebendem einfarbigem Hintergrund - in dem Fall muss natürlich jede Spiegelung vermieden werden).

...zur Antwort

Wenn Dir die restliche Formatierung des Textes egal ist, kannst Du tatsächlich alles in die Zwischenablage kopieren und

Methode A:
(mit rechter Maustaste) in ein neues Dokument einfügen, "als reinen Text".


Methode B:
Wenn du 1000%ig sicher sein musst, dass nicht mal die Spur eines Tabellen-, Grafik- oder eines Textrahmens zurückbleiben darf (z.B. ticken manche DTP-Programme aus, wenn störende Steuerzeichen in Texten sind), dann kopierst Du den Inhalt der Zwischenablage einfach in den windows-eigenen ASCII-Texteditor "notepad", markierst dort alles, kopierst es erneut und fügst das dann in ein neues Word-Dokument ein.

Danach sind garantiert alle Rahmen und sonstigen Formatierungen weg.

- Wohlgemerkt, "notepad" nehmen (im Windows Zubehör zu finden), nicht "wordpad".

...zur Antwort

wahrscheinlich haste beim Basteln dein ganzes System zerhauen.

Nun brauchst du garantiert irgend einen Datenträger zum Booten (z.B. eine Knoppix-CD oder eine Linux oder Ubuntu Live-CD / DVD / Stick), und danach kannste (wenn du dich auskennst _und_ einen internetfähigen Rechner zum googeln daneben stehen hast) eine Fehlerdiagnose machen (und ggfs. noch eine Sicherung von Dateien versuchen - es gibt erstaunlich viele Leute, die vorm Basteln den Backup vergessen).

Der Rechner wird von sich aus jedenfalls nicht mehr in einen brauchbaren Zustand starten, sondern immer wieder abbrechen.

Egal ob da sonst noch was kaputt ist, das Betriebssystem ist auf jeden Fall "hin" und muss neu draufgemacht werden.

Variante zwei: Du drückst das Gerät jemandem in die Hand, der sich etwas besser damit auskennt, setzt dich daneben und lernst nicht nur fliegend "computerisch", sondern auch ganz neue, für die Öffentlichkeit ungeeignete  Ausdrucksweisen kennen...

Variante drei: Geld in die Hand nehmen und die Kiste in irgend einem PC-Laden mit einem Betriebssystem Deines Vertrauens neu aufsetzen lassen.

...zur Antwort

Mehr als "ab" geht nicht!

Sich die Haare mit der Schneidemaschine selbst schneiden geht schon, aber (eigene Erfahrung) du brauchst, besonders wenn Du eine längere Haarlänge gleichmäßig schneiden willst, viel Zeit - Stunden - am besten ein Wochenende, wo Du am nächsten Tag die nicht erwischten Fransen nachschneiden kannst.

Kürzere Haarlängen sind unkomplizierter, weil die Haare nicht so sehr unterm Aufsatz "wegwitschen" können. (Sie tun es trotzdem!). Und selbst da brauchst Du Übung. Wahrscheinlich werden beim ersten Versuch die Haare deutlich kürzer, als Du beabsichtigt hast - rechne am besten damit und leg Dir schon mal ne Mütze (und ein paar coole Sprüche á la Sinead o'Connor) bereit.

Ich mein das ernst (eigene Erfahrung!).

Sich selber die Haare zu schneiden ist eine Frage der Koordination - Wenn Du vorm Spiegel schneidest, dann musst Du Dich erst mal daran gewöhnen, dass die Maschine immer irgendwie "über Kopf", "rückwärts" und "anders" läuft, als Du denkst.

Du solltest auch deshalb viel Zeit einplanen, weil die Schneidemaschinen nicht besonders leicht sind - selbst ein kleiner akkubetriebener Bartscherer (mit einem Aufsatz bis max. 25 mm) kann mit seinen 150-200 Gramm das untrainierte Handgelenk ganz schön belasten. Da musste Dich erst mal dran gewöhnen.

Bei einem Gerät mit Stromkabel kommt allein das Schergerät auf 460 Gramm (z.B. Severin HS 7811) bis 1100 Gramm (das ist dann aber die Mordsversion, mit der Du Schafe und Collies scheren kannst - eine Kollegin lässt sich damit alle paar Monate ihre Fusseln auf 29 mm bringen). Ein "normaler dicker Hammer" im Haushalt wiegt 450 Gramm, und den fährst Du dir nicht eine Stunde lang über den eigenen Kopf.

Bei längeren Haarlängen brauchst Du die zweite Hand auf jeden Fall mit einem Kamm, um die zu schneidenden Strähnen zu halten, ist also nix mit zusätzlicher Stütze.

Wenn Du das Haar vorher wäschst und wieder trocknen lässt, geht das Schneiden leichter.

Ich schneide mir die Haare seit 5 Jahren selbst (allerdings gerne richtig kurz).

Probier es aus, wenn Du experimentierfreudig und selbstbewusst bist! Ich drück Dir die Daumen und wünsch viel Glück und Spaß :)

...zur Antwort

zusätzlich zu dem bereits vorgeschlagenen, noch was thematisches (falls es mal etwas ausufernder werden soll, Motto: "Wir lernen nicht für die Schule sondern für das Leben"):

Beispiele für Berufe, Hobbies, Tätigkeiten etc., wo mensch auch seine Sachen dabei haben muss, ansonsten es fatal endet:

  • solo Fallschirmspringen (endet ohne eigenen Fallschirm tödlich)
  • Antarktis-Expedition (ohne eigene Stiefel: Frostbeulen bis hoch zur Nase)
  • Höhlenmalerei (da sollte man sich auch nicht auf einen ausgeliehenen Säbelzahntiger als Model verlassen müssen, lieber den eigenen, zahmen mitbringen)
...zur Antwort

kenn ich, meine sind immer dann "dran", wenn auch nur die kleinste Scharte drin ist.

a) Fingernägel richtig kurz abschneiden

b) immer eine Nagelfeile dabei haben, um jede kleinste Macke gleich wegzufeilen

als erste Hilfe.

...zur Antwort

Es gibt (soweit ich weiß) nur einen Workaround, klicke auf "weiterleiten" oder auf "Antworten" und drücke dann die Tastenkombination Strg+R oder übers Menü "Bearbeiten / neu umbrechen".

...zur Antwort

Wenn Du nur Rauschen aufnimmst, hast du das Teil nicht am richtigen Eingang deiner Soundkarte angeschlossen, oder du hast den Eingang auf stumm gestellt.

Außerdem kann das Ding über den USB-Port Wave-Dateien exportieren; wenn Du diese Funktion nutzt (Handbuch schauen, wie's genau geht) brauchst Du nicht den Umweg über ne Aufnahme gehen und kriegst größtmögliche Quali.

Die Wavedatei(en) kannste anschliessend mit audacity weiterbearbeiten.

Viel Spaß!

...zur Antwort

Frequenz = tief / hoch. Hohe Frequenz = hoher Ton

Amplitude = leise / laut. Hohe Amplitude = laut.

Beispiel Stechmücke: hohe Frequenz, niedrige Amplitude

...zur Antwort

Du könntest:

  1. üben (wurde hier schon genannt), viel mit der Hand schreiben, z.B. auch bei Vorlesungen oder Vorträgen mit der Hand Mitschriften machen: Deine Handmuskulatur entwickelt sich dann besser und ermüdet nicht so schnell.
  2. mal einen anderen Stift-Typ ausprobieren - Mine, Rolle, Feder: einfach mal die Geschwindigkeiten miteinander vergleichen.
  3. Wenn Du mit einem schweren / schwergängigen Stift übst, kannst Du nachher mit einem leichten Stift deutlich zügiger schreiben. (Trommler nehmen zum Üben auch schwerere Klöppel)
  4. Kugelschreiber "versaut" angeblich die Handschrift, kann ich zumindest bei mir nicht bestätigen.
  5. Mittlerweile wird Druckschrift als Anfangsschrift empfohlen, nachdem es noch zu meiner Schulzeit hieß, Schreibschrift wäre schneller und besser zu lernen. Ich hatte eine furchtbare Schreibschrift und bin irgendwann als die Lehrer nicht mehr so dicht hinter mir standen, zu einer Druckschrift übergegangen; heute schreibe ich einen Mix bei dem maximal 2-3 Buchstaben miteinander verbunden sind. Wenns leserlich sein muss, Druckschrift.

Viel Spaß Dir!

...zur Antwort

kratze die Kontakte mechanisch sauber.

wd40 ist dazu gedacht, mechanische Teile voneinander zu lösen und in kleinste Ritzen und Spalten einzudringen, und es enthält auch ne ölige Komponente die für elektrisches nicht geeignet ist.

...zur Antwort

zwei Möglichkeiten: entweder hängt da wirklich ein Gegenstand im Weg oder das Lager des Lüfters ist ausgeschlagen. Du solltest versuchen (guck im www nach ner anleitung speziell für deinen Laptop), den Lüfter komplett freizulegen, und falls der einen Lagerschaden hat und das Geräusch ohne irgend ein sichtbares Hindernis macht, solltest Du dir bald nen neuen Lüfter zulegen und den austauschen.

Manche Leute machen auch mit einem harzfreien Öl ne "letzte Ölung" der Ventilator-Achse, aber je nachdem was da kaputt ist, kann das funktionieren oder schiefgehen. Bei nem zehn Jahre alten Laptop würde ich das mit Öl riskieren, bei nem 3-jährigen noch nicht.

Falls da noch Garantie drauf ist, diese in Anspruch nehmen.

...zur Antwort

manchmal hilft ne Live-CD mit einem Linux-System und dem Programm testdisk. Guck Dich mal hier um:

http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk_Livecd

...zur Antwort

Klingt, als ob sie sauer auf dich ist oder Dir unterstellen möchte, dass Du was mit ner anderen anfängst.

...zur Antwort

das ist eine Pangraschote (Entada spec.). Wird auch Seebohne, Seeherz, Glücksnuss oder Afrikanisches Traumkraut usw. genannt, gehört zu den Lianengewächsen. Es gibt verschiedene Arten, die Pflanzen lassen die reifen Bohnen ins Meerwasser fallen, wo sie sehr weit verdriftet werden können, bevor sie an irgendwelchen Stränden keimen (daher "Seebohne, Seeherz").


...zur Antwort

es kommt darauf an, aus welchem Material die Murmel ist. Wenn sie aus Glas ist und so bunte Streifen drin hat, dann sind diese Streifen auch aus (gefärbtem) Glas, und die halten das aus (schliesslich sind sie durch Schmelzen über ner Glasbrenner-Flamme da reingekommen, und dazu braucht es mindestens 600 °C). Die Backtemperatur von fimo liegt bei ca. 100 °C, bei langsamem Erhitzen und langsamem Abkühlen passiert nix. Nur wenn Du nen Eiswürfel zum Abkühlen drauf wirfst, wird die Murmel zerspringen.

...zur Antwort

Kollegin von mir hat gerade so 'ne Fahrt als Urlaubsreise gemacht, am besten erkundigst Du dich mal bei einer Reederei, die die Strecken befährt, ob die auch Passagiere nehmen.

...zur Antwort