Sicher gibts da keine einzelne Antwort drauf, die für 100% aller Leute zutrifft.

Aber Geschenke sind nie nur das, nach was sie aussehen, sondern sie sind auch ne Form der sozialen Interaktion:

  • ich schenk dir was und signalisiere damit, dass ich dich wertschätze (und deswegen gibt's da auch so viele Fallstricke, wie z.B. "das Falsche schenken");
  • du nimmst ein Geschenk von mir an und signalisierst dadurch, dass du mich (als Person) nicht ablehnst.

Es ist wie mit Handgeben - wenn du jemanden total eklig findest, nimmst du von dem weder die Hand, noch nimmst du von dem Essen an - und von jemandem den du eklig findest, nimmst du auch kein Geschenk.

Daher "können" viele Leute nicht auf das Schenken verzichten, und viele Beschenkte sehen keine Möglichkeit dem Anderen zu sagen, dass sie echt nix brauchen oder wollen, und suchen stattdessen irgend einen belanglosen Pillepalle raus, damit der Schenkende sich nicht vor den Kopf gestoßen fühlt. 

Viele, denen das sinnfreie Zuparken mit unerwünschten Geschenken auf den Keks geht, machen regelrechte "Kein Geschenk!"-Verträge miteinander; solche Verträge sollen genau das mit der oben beschriebenen Wertschätzung  regeln, was sonst das Geschenk "sagen" muss.

Aber wie gesagt, das ist ne Erklärung, die sicher nicht auf 100 % aller Leute zutrifft; nur auf Viele.

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Für Dias gibt es Profigeräte, die haben dann eine Auflösung von 2800 dpi und kosten so ab 10.000 Euronen. Aber da muss mensch die Dias dann auch einzeln reinschieben oder ein Magazin für gerahmte Dias kaufen, und klappen tut das auch nicht immer.

Flachbettscanner bekommen eine solche Auflösung meines Wissens nach nicht real hin.

Im Privatbereich würde ich Dir Fotografieren empfehlen, grundsätzlich mit Stativ (bei so kleinen Objekten und Makro-Foto bekommste sonst nix ohne Wackeln hin), eventuell sogar mit Kamera für Binokular.

Guck mal in Philatelie-Foren, ob es da Basteltipps / Licht-Tipps für gibt. Wichtig ist da eine gleichmäßige Ausleuchtung von allen Seiten, vielleicht ist bei bestimmten Prägungen / Reliefs auch mal die Schaltung von Seitenlicht sinnvoll.

Und die Halterung muss natürlich so beschaffen sein, dass die Marken leicht rein und raus genommen werden können, nicht leiden und es keinen Schattenwurf gibt (hier eignen sich zwei - sehr saubere - Glasscheiben über schwebendem einfarbigem Hintergrund - in dem Fall muss natürlich jede Spiegelung vermieden werden).

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frag am besten vorher beim Veranstalter, der hat das Hausrecht auf der Veranstaltung.

Könnte sein, dass Du es in Verwahrung geben musst weil die keine zusätzlichen Lärmquellen neben den Konzerten wollen; kann aber auch sein dass es ihnen wurscht ist, was Du (isses mit Campen?) an Privatzeug mit reinbringst.

Solang die Maschine nicht dazu dient, Bootlegs anzufertigen oder die Bühne mit den Singer/Songwritern platt zu machen, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Aber Fragen kostet nix.

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Wenn Dir die restliche Formatierung des Textes egal ist, kannst Du tatsächlich alles in die Zwischenablage kopieren und

Methode A:
(mit rechter Maustaste) in ein neues Dokument einfügen, "als reinen Text".


Methode B:
Wenn du 1000%ig sicher sein musst, dass nicht mal die Spur eines Tabellen-, Grafik- oder eines Textrahmens zurückbleiben darf (z.B. ticken manche DTP-Programme aus, wenn störende Steuerzeichen in Texten sind), dann kopierst Du den Inhalt der Zwischenablage einfach in den windows-eigenen ASCII-Texteditor "notepad", markierst dort alles, kopierst es erneut und fügst das dann in ein neues Word-Dokument ein.

Danach sind garantiert alle Rahmen und sonstigen Formatierungen weg.

- Wohlgemerkt, "notepad" nehmen (im Windows Zubehör zu finden), nicht "wordpad".

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wahrscheinlich haste beim Basteln dein ganzes System zerhauen.

Nun brauchst du garantiert irgend einen Datenträger zum Booten (z.B. eine Knoppix-CD oder eine Linux oder Ubuntu Live-CD / DVD / Stick), und danach kannste (wenn du dich auskennst _und_ einen internetfähigen Rechner zum googeln daneben stehen hast) eine Fehlerdiagnose machen (und ggfs. noch eine Sicherung von Dateien versuchen - es gibt erstaunlich viele Leute, die vorm Basteln den Backup vergessen).

Der Rechner wird von sich aus jedenfalls nicht mehr in einen brauchbaren Zustand starten, sondern immer wieder abbrechen.

Egal ob da sonst noch was kaputt ist, das Betriebssystem ist auf jeden Fall "hin" und muss neu draufgemacht werden.

Variante zwei: Du drückst das Gerät jemandem in die Hand, der sich etwas besser damit auskennt, setzt dich daneben und lernst nicht nur fliegend "computerisch", sondern auch ganz neue, für die Öffentlichkeit ungeeignete  Ausdrucksweisen kennen...

Variante drei: Geld in die Hand nehmen und die Kiste in irgend einem PC-Laden mit einem Betriebssystem Deines Vertrauens neu aufsetzen lassen.

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Spielen denn andere Programme Ton ab?

Ist vielleicht noch ein anderes Sound-abspielendes Programm offen, wenn das Problem auftritt?

Versuche mal, bei Ausgabe im VLC was Anderes als "Standard" auszuwählen.

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gelegentliches Darmgerumpel ist ganz normal. Schließlich ist das ein (Muskel)schlauch, in dem sich alle möglichen Sachen in fest, flüssig und gasförmig befinden. Da gurgelt schon mal gelegentlich was.

Jeder normale Mensch bildet am Tag ungefähr einen halben Liter Gas, und manche schlucken sogar noch zusätzlich Luft runter.

Meist fällt einem das Gerumpel in entspanntem Zustand auf; wenn man autogenes Training macht, sagt der Lehrer sogar extra dazu, dass das plötzliche Gekoller normal und ein Zeichen von Entspannung ist, weil sich da schon manche Leute sehr drüber erschrocken haben, wie laut sie pupen können. 

Also Keine Panik! :)

Und wenn doch Panik, dann Fencheltee ;)

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ein Biss von Fuchs oder Fledermaus ist das definitiv nicht.

Ich würde ebenfalls auf eine Druckstelle tippen, vielleicht in Verbindung mit einem nickelhaltigen Metallteil (Knopf, Niete vom Gartenmöbel?) oder einem Pflanzenblatt, welches eine (allergische) Rötung hervorgerufen hat.

Ich hab letztens eine Brennnessel ganz leicht gestreift, das waren zwei Punkte nebeneinander und es sah ähnlich aus.

Mückenstich oder fototoxische Reaktion kommt auch noch infrage, je nachdem wie der Arm gelegen hat.

Ich würde als erstes mal an deiner Kleidung oder an dem Sitzmöbel nach etwas Ausschau halten, was den Abstand der beiden roten Stellen hat.

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Mehr als "ab" geht nicht!

Sich die Haare mit der Schneidemaschine selbst schneiden geht schon, aber (eigene Erfahrung) du brauchst, besonders wenn Du eine längere Haarlänge gleichmäßig schneiden willst, viel Zeit - Stunden - am besten ein Wochenende, wo Du am nächsten Tag die nicht erwischten Fransen nachschneiden kannst.

Kürzere Haarlängen sind unkomplizierter, weil die Haare nicht so sehr unterm Aufsatz "wegwitschen" können. (Sie tun es trotzdem!). Und selbst da brauchst Du Übung. Wahrscheinlich werden beim ersten Versuch die Haare deutlich kürzer, als Du beabsichtigt hast - rechne am besten damit und leg Dir schon mal ne Mütze (und ein paar coole Sprüche á la Sinead o'Connor) bereit.

Ich mein das ernst (eigene Erfahrung!).

Sich selber die Haare zu schneiden ist eine Frage der Koordination - Wenn Du vorm Spiegel schneidest, dann musst Du Dich erst mal daran gewöhnen, dass die Maschine immer irgendwie "über Kopf", "rückwärts" und "anders" läuft, als Du denkst.

Du solltest auch deshalb viel Zeit einplanen, weil die Schneidemaschinen nicht besonders leicht sind - selbst ein kleiner akkubetriebener Bartscherer (mit einem Aufsatz bis max. 25 mm) kann mit seinen 150-200 Gramm das untrainierte Handgelenk ganz schön belasten. Da musste Dich erst mal dran gewöhnen.

Bei einem Gerät mit Stromkabel kommt allein das Schergerät auf 460 Gramm (z.B. Severin HS 7811) bis 1100 Gramm (das ist dann aber die Mordsversion, mit der Du Schafe und Collies scheren kannst - eine Kollegin lässt sich damit alle paar Monate ihre Fusseln auf 29 mm bringen). Ein "normaler dicker Hammer" im Haushalt wiegt 450 Gramm, und den fährst Du dir nicht eine Stunde lang über den eigenen Kopf.

Bei längeren Haarlängen brauchst Du die zweite Hand auf jeden Fall mit einem Kamm, um die zu schneidenden Strähnen zu halten, ist also nix mit zusätzlicher Stütze.

Wenn Du das Haar vorher wäschst und wieder trocknen lässt, geht das Schneiden leichter.

Ich schneide mir die Haare seit 5 Jahren selbst (allerdings gerne richtig kurz).

Probier es aus, wenn Du experimentierfreudig und selbstbewusst bist! Ich drück Dir die Daumen und wünsch viel Glück und Spaß :)

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am schnellsten (und zahnfreundlichsten) ist, sich dran zu gewöhnen, dass menschliche Zähne von Natur aus alle möglichen Farben haben können.

Ich habe irgendwann mal einen Emaillfarbkasten in die Hand bekommen, der für Profizahntechniker gedacht war, und war echt erstaunt, was für Farben da drin noch als "normal" galten (das ging bis zu einem relativ grellen Orange und bis zu olivgrün).

Zähne "wie in der Werbung" bekommste entweder durch Photoshop oder durch Kaputtmachen deiner originalen und dann irgendwann Kunstgebiss.

Mit Augenweiß "wie in der Werbung" ist es übrigens das selbe - Photoshop.

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