Zur Bestimmung der Schwingungsdauer eines schwingfähigen Systems (Federschwinger, Fadenpendel) misst man die Zeit t für n Schwingungen. Die Schwingungsdauer ist der Quotient aus der gemessenen Zeit und der Anzahl der (vollen) Schwingungen T = t / n.

Die Schwingungsdauer wird unter den gleichen Bedingungen mehrere Male ermittelt und aus den Einzelmesswerte der arithmetische Mittelwert berechnet. Dazu Teilt man die Summe aller Einzelmesswerte durch deren Anzahl. 

Gruß, H.

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FS = V ∙ g ∙ ( ϱAl – ϱEt )

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τ = 1000 µF ∙ 1kΩ = 1000 ∙ 10-6 F ∙ 1000 Ω = 1s

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Das Schaltzeichen für die Masse ┴ besagt, dass das elektrische Potenzial (i.d.R. ist es das  Nullpotenzial) an allen im Schaltplan damit gekennzeichneten Stellen gleich ist. In der praktischen Ausführung der Schaltung müssen sie galvanisch miteinander verbunden, quasi miteinander kurzgeschlossen werden. Im Schaltplan dagegen ist es nicht erforderlich, diese Stellen zeichnerisch miteinander zu verbinden. Im Gegenteil, denn durch die Verwendung des Massesymbols verbessert sich die Übersichtlichkeit des Schaltplanes.

Gruß, H.

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