Spät, aber zum Thema „ nächtliche Einbrecher einmal positiv betrachtet“ zeitlos immer einer Antwort wert.
Hier, meine Erkenntnis nachgeliefert.
Leider finden solche Vorgänge des Nehmens und Geben,, aus österreichischer Sicht, immer nur im Ausland statt.
Auch DE scheint mit solchen Geschichten gut versorgt. Die Lebensader Vater Rhein diesbezüglich besonders fruchtbar.
Die Heinzelmännchen von Cölln stellvertretend hierfür.(Details mit Hilfe KI zu finden)
Dass diese profitable Wechsel Beziehung zwischen Einbrecher und „Eingebrochenen“ durch eine Frau unterbrochen wurden, ist dort leider auch nachzulesen.
Deine beschriebene Handlungen, im Fall der Fälle, dass du nachts einmal Besuch bekommst, ist daher besonders bemerkenswert.
Offensichtlich hat das weibliche Geschlecht, im Verlauf der Zeit deutlich dazu gelernt, sich Situation angepasster zu verhalten.
Gute Geister sind heutzutage wirklich Mangelerscheinung.
Nicht umsonst hat sich der Ausspruch ** von allen guten Geistern verlassen** im deutschen Sprachraum fest eingegraben.
Aber warum, nicht doch auf Wunder zu warten.
Unmögliches kann heutzutage sofort erledigt werden…. Wunder dauern halt etwas länger.
Lasse halt nachts das Fenster immer etwas angelehnt.
In dem Sinne…. Erfolgreiche Nächte.
Und berichte gelegentlich einmal.
Wir in Österreich lernen gerne von dem großen Bruder Deutschland… und haben auch dessen Frauen nicht vergessen.
Bleibe gesund