Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.
In der Bibel steht alles drin, was wir tun sollten und was nicht.
Viel Freude beim nachforschen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.
In der Bibel steht alles drin, was wir tun sollten und was nicht.
Viel Freude beim nachforschen.
Gott hat nie gewollt, dass wir leiden, und es wäre auch nicht dazu gekommen, wenn das erste Menschenpaar anders gehandelt hätte. Sie lehnten sich gegen Gottes Autorität auf und beschlossen, ihren eigenen Maßstab für Gut und Böse aufzustellen. Beide kehrten Gott den Rücken und mussten die Folgen tragen – eine Fehlentscheidung, unter der wir noch heute leiden müssen. Womit klar wäre: Von Gott kommt das Leid nicht. Die Bibel sagt dazu, dass niemand, der versucht ist, böse zu handeln, sagen soll: „‚Diese Prüfung kommt von Gott.‘ Denn so wie Gott nicht zum Bösen verführt werden kann, verführt er auch selbst niemanden dazu“ (Jakobus 1:13, BasisBibel). Kummer und Leid kann jeden treffen – sogar Menschen, die Gottes Gunst haben.
Bevor du anfängst zu lesen, bitte Gott um Hilfe damit du es verstehst.
Dann ist es wichtig, dass gelesene im Leben anzuwenden.
Die ganze heilige Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig geeignet und für jedes gute Werk vollständig ausgerüstet ist.
Wenn der Mensch tot ist, dann ist die Seele auch tot.
Jehova Gott bildete dann den Menschen aus Staub vom Erdboden und blies den Lebensatem in seine Nase, und der Mensch wurde ein lebendes Wesen.
Alle Seelen – mir gehören sie. Wie die Seele des Vaters so auch die Seele des Sohnes – mir gehören sie. Die Seele, die sündigt, sie wird sterben.
So beschreibt die Bibel die Seele.
Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben. Was früher war, ist vorbei.“ Und der auf dem Thron saß, sagte: „Ich mache alles neu.“ Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind glaubwürdig und wahr.“ Offenbarung 21:3-5.
Durch die Bibel. Johannes 17:3 Das bedeutet ewiges Leben: dich, den allein wahren Gott, kennenzulernen und auch den, den du gesandt hast, Jesus Christus.
Glücklich ist der Mensch, der nicht dem Rat der Bösen folgt und nicht den Weg von Sündern betritt und nicht bei Spöttern sitzt. Vielmehr hat er Freude am Gesetz Jehovas und liest Tag und Nacht mit leiser Stimme darin. Er wird sein wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, ein Baum, der Frucht trägt zu seiner Zeit und dessen Laub nicht welkt. Und alles, was er tut, wird gelingen.Psalm 1:1-3.
Die Bibel spricht von einer Auferstehung, wenn ich sterben sollte freuen ich mich darauf.
Die Bibel sagt auch das es den Tod nicht mehr geben wird..
Es lohnt sich einfach mal die Bibel kennenzulernen..
Hey, schau Dir das doch mal an. Dann man sich persönlich ein Urteil bilden.
Wenn es Dir nicht gefällt kannst Du immer noch damit aufhören.
Das sollte euch nicht wundern, denn es kommt die Zeit, wo alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden. Für die, die Gutes getan haben, wird es eine Auferstehung zum Leben sein und für die, die Schlechtes getrieben haben, eine Auferstehung zum Gericht.
Das man dann ewig auf der Erde leben darf.
Nur noch kurze Zeit und die Bösen gibt es nicht mehr. Du wirst dorthin schauen, wo sie waren, aber sie sind nicht mehr da. Doch Menschen mit einem sanften Wesen werden die Erde besitzen, und sie werden größte Freude verspüren an Frieden im Überfluss.
Die Gerechten werden die Erde besitzen und für immer auf ihr leben.
Das verspricht uns die Bibel.
Und die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht werden als Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Darum geht und macht Menschen aus allen Völkern zu meinen Jüngern, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, sich an alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe. Und denkt daran: Ich bin die ganze Zeit über bei euch bis zum Abschluss des Weltsystems.“
Als Jesus auf der Erde war, verurteilte er die Religionsführer, weil sie Gott nicht so verehrten, wie Gott es wollte. Sie zeigten sich nach außen extrem fromm, waren aber eigentlich nur Heuchler. Er sagte zu ihnen: „Ihr habt die gewichtigeren Dinge des GESETZES außer Acht gelassen, nämlich das Recht und die Barmherzigkeit und die Treue“ (Matthäus 23:23). Für heute gilt das Gleiche: Nur der Glaube, der sich auf die Wahrheit der Bibel stützt, führt Menschen zu Gott (Johannes 4:24; 17:17; 2. Timotheus 3:16, 17). Aber Religionen, die etwas über Gott lehren, das der Bibel widerspricht, bringen ihre Anhänger eher von Gott weg. Und es gibt viele Lehren, von denen die meisten glauben, sie kommen aus der Bibel, aber in Wirklichkeit wurden sie von anderen Religionen übernommen. Dazu gehören zum Beispiel die Lehre von der Dreieinigkeit, von einer unsterblichen Seele und von der Hölle. Ein Glaube, der sich auf solche Lehren stützt, ist wertlos, weil er die Wahrheit der Bibel durch religiöse Traditionen ersetzt (Markus 7:7, 8). Gott hasst religiöse Heuchelei (Titus 1:16). Damit eine Religion wirklich Menschen zu Gott führt, darf sie nicht nur aus Ritualen und Formalitäten bestehen, sondern muss einen echten Einfluss auf ihr Leben haben.
Christen glauben, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist (1. Petrus 3:18). Um gerettet zu werden, reicht es aber nicht aus, an Jesus als Retter einfach nur zu glauben. Denn auch die Dämonen wissen, dass Jesus „der Sohn Gottes ist“, trotzdem werden sie nicht gerettet, sondern vernichtet (Lukas 4:41; Judas 6).
Wer sich an alles hält, was Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat, zeigt durch sein ganzes Leben, dass er Jesus nachfolgt (Matthäus 28:20). Er „hört ... nicht nur das Wort Gottes, sondern lebt auch danach“ (Jakobus 1:22).
Gott bestimmt, welche treuen Christen „den Preis der Berufung Gottes nach oben“, das heißt die Hoffnung auf Leben im Himmel, bekommen (Philipper 3:14). Persönliche Vorliebe oder Ehrgeiz haben keinen Einfluss auf die Auswahl (Matthäus 20:20-23).
Wie man den Unterschied zwischen wahrer und falscher Religion herausfindet, erklärt die Bibel mit den Worten: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?“ (Matthäus 7:16). So, wie man eine Weinrebe von einem Dornbusch anhand der Früchte unterscheiden kann, kann man auch wahre und falsche Religion anhand ihrer Früchte, also ihrer Merkmale, unterscheiden. Hier ein paar wesentliche Merkmale der wahren Religion:Sie stützt sich nicht auf Philosophien, sondern lehrt die Wahrheit aus der Bibel (Johannes 4:24; 17:17). Dazu gehört die biblische Lehre über die Seele und die Hoffnung auf ein Paradies auf der Erde (Psalm 37:29; Jesaja 35:5, 6; Hesekiel 18:4). Sie scheut sich auch nicht, religiöse Lügen aufzudecken (Matthäus 15:9; 23:27, 28).
Sie stellt Jesu Rolle als Erlöser in den Vordergrund (Apostelgeschichte 4:10, 12). Ihre Anhänger halten sich an Jesu Gebote und folgen seinem Vorbild (Johannes 13:15; 15:14).Sie sieht das Reich Gottes als einzige Hoffnung für die Menschheit. Ihre Anhänger erzählen anderen gern vom Reich Gottes (Matthäus 10:7; 24:14).Sie lehrt echte Nächstenliebe (Johannes 13:35). Dazu gehören gegenseitiger Respekt und Offenheit – unabhängig von Hautfarbe, Kultur, Sprache oder Herkunft (Apostelgeschichte 10:34, 35). Motiviert durch Nächstenliebe gehen ihre Anhänger nicht in den Krieg (Micha 4:3; 1. Johannes 3:11, 12).Sie hat keine bezahlten Geistlichen und vergibt auch keine hochtrabenden religiösen Titel (Matthäus 23:8-12; 1. Petrus 5:2, 3).
Die Bibel, das Buch der Bücher, liefert die Antwort auf wichtige Lebensfragen und trägt zu einem guten Lebensgefühl und innerer Zufriedenheit bei. Sie beantwortet Fragen wie:Gibt es wirklich einen Schöpfer? Nach der Bibel hat Gott „alle Dinge erschaffen“ (Offenbarung 4:11). Deshalb weiß er auch genau, was der Mensch zum Glücklichsein wirklich braucht.Interessiert sich Gott für mich? Die Bibel zeigt, dass Gott ganz und gar nicht distanziert, sondern „tatsächlich einem jeden von uns nicht fern“ ist (Apostelgeschichte 17:27).
Gott liegt sehr viel daran, was in deinem Leben passiert, und er möchte dir helfen, ein glückliches Leben zu führen (Jesaja 48:17, 18; 1. Petrus 5:7).Wieso soll Nähe zu Gott mir helfen, zufriedener zu werden? Gott hat den Menschen mit dem Bedürfnis erschaffen, den Sinn des Lebens zu verstehen (Matthäus 5:3). Zu diesem geistigen Bedürfnis gehört auch der Wunsch, ihn zu kennen und ein gutes Verhältnis zu ihm zu haben. Genau das möchte Gott, denn in der Bibel heißt es: „Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen“ (Jakobus 4:8).
Gott hat nie gewollt, dass wir leiden, und es wäre auch nicht dazu gekommen, wenn das erste Menschenpaar anders gehandelt hätte. Sie lehnten sich gegen Gottes Autorität auf und beschlossen, ihren eigenen Maßstab für Gut und Böse aufzustellen.Beide kehrten Gott den Rücken und mussten die Folgen tragen – eine Fehlentscheidung, unter der wir noch heute leiden müssen. Womit klar wäre: Von Gott kommt das Leid nicht.Die Bibel sagt dazu, dass niemand, der versucht ist, böse zu handeln, sagen soll: „‚Diese Prüfung kommt von Gott.‘ Denn so wie Gott nicht zum Bösen verführt werden kann, verführt er auch selbst niemanden dazu“ (Jakobus 1:13, BasisBibel). Kummer und Leid kann jeden treffen – sogar Menschen, die Gottes Gunst haben.
Gott wählt eine begrenzte Zahl von treuen Christen aus, die nach ihrem Tod zu Leben im Himmel auferweckt werden (1. Petrus 1:3, 4). Wenn sie ausgewählt wurden, müssen sie ihren starken Glauben bewahren und an ihrer moralisch einwandfreien Lebensweise festhalten, um ihr Erbe im Himmel nicht zu verlieren (Epheser 5:5; Philipper 3:12-14).
Gott bestimmt, welche treuen Christen „den Preis der Berufung Gottes nach oben“, das heißt die Hoffnung auf Leben im Himmel, bekommen (Philipper 3:14). Persönliche Vorliebe oder Ehrgeiz haben keinen Einfluss auf die Auswahl (Matthäus 20:20-23).
Gott gibt Jesus die Macht, die Toten wieder zum Leben zu erwecken (Johannes 11:25). Jesus wird „alle Toten in den Gräbern“ auferwecken – jeder wird mit seiner eigenen Identität, seinen Persönlichkeitsmerkmalen und Erinnerungen zurückkommen (Johannes 5:28, 29, Gute Nachricht Bibel). Wer im Himmel auferweckt wird, hat einen unsichtbaren Körper; wer auf der Erde auferweckt wird, hat einen menschlichen Körper, wie wir ihn kennen – nur vollkommen gesund (Jesaja 33:24; 35:5, 6; 1. Korinther 15:42-44, 50).
Nach der Bibel wird es „eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben“ (Apostelgeschichte 24:15). Zu den Gerechten gehören Menschen, die Gott treu waren, beispielsweise Noah, Sara und Abraham (1. Mose 6:9; Hebräer 11:11; Jakobus 2:21). Zu den Ungerechten gehören Menschen, die Gottes Gebote zwar nicht gehalten haben, aber auch keine Möglichkeit hatten, sie kennenzulernen und sich dementsprechend zu verhalten.
Gott gibt Jesus die Macht, die Toten wieder zum Leben zu erwecken (Johannes 11:25). Jesus wird „alle Toten in den Gräbern“ auferwecken – jeder wird mit seiner eigenen Identität, seinen Persönlichkeitsmerkmalen und Erinnerungen zurückkommen (Johannes 5:28, 29, Gute Nachricht Bibel). Wer im Himmel auferweckt wird, hat einen unsichtbaren Körper; wer auf der Erde auferweckt wird, hat einen menschlichen Körper, wie wir ihn kennen – nur vollkommen gesund (Jesaja 33:24; 35:5, 6; 1. Korinther 15:42-44, 50).
Nach der Bibel wird es „eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben“ (Apostelgeschichte 24:15). Zu den Gerechten gehören Menschen, die Gott treu waren, beispielsweise Noah, Sara und Abraham (1. Mose 6:9; Hebräer 11:11; Jakobus 2:21). Zu den Ungerechten gehören Menschen, die Gottes Gebote zwar nicht gehalten haben, aber auch keine Möglichkeit hatten, sie kennenzulernen und sich dementsprechend zu verhalten.