1. Bist du Eigentümer eines Nachbargrundstücks, hast du als Verfahrensbeteiligter das Recht auf Akteneinsicht und Widerspruch gegen die Baugenehmigung.
  2. Bist du Mieter auf einem Nachbargrundstück kannst nach dem Informationsfreiheitsgesetz Akteneinsicht verlangen.
  3. Wegen der Rodung kannst du Anzeige beim Naturschutzamt erstatten.
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Twitch emotes u.ä. ist keine Kunst. Das sind Auftragsarbeiten und als Gewerbe anzumelden. Das hat mit Steuern erst einmal noch gar nichts zu tun.

Die Gewerbeanzeige ist vorrangig Verbaucher- und Konkurentenschutz. Das Gewerbeamt soll hat wissen, wer sich auf dem Markt tummelt.

Klar bekommt das Finanzamt eine Info über die Anmeldung und meldet sich dann bei dir.

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Wer ein Gewerbe betreibt, muss es anzeigen. Freibeträge gibt es nicht. Ob du tatsächlich viel oder wenig oder gar nichts verdienst, wird das Gewerbeamt niemals fragen.

Die Verwaltungsgebühr für die Anmeldung liegt je nach Gemeinde zwischen 20 und 40 €.

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Der sogenannte "Gewerbeschein" berechtigt zu gar nichts. Er ist nur eine Eingangsbestätigung für eine Gewerbeanzeige.

Und automatisch bekommt den niemand. Erst muß man die Gewerbeanzeige abgeben.

Du hast ja leider noch nicht gesagt, was für eine Firma du gründen willst. Je nach Tätigkeit muss evtl. ein Gewerbe angemeldet werden, evtl. brauchst du eine Zulassung der Handwerkskammer. Dafür kann dein Ingenieur gut sein und evtl. den Meistertitel ersetzen.

Es kommt aber immer darauf an, was du machen willst und welchen Ing du hast...

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  1. Wer Reparaturen gegen Geld anbietet, handelt bereits gewerblich und muss dies anzeigen (§ 14 GewO).
  2. Wer PC´s gegen Geld reparieren will, bedarf der Zulassung der Handwerkskammer (Nr. 19 Anlage A zur HwO). Und die bekommen nur Informationstechniker-Meister oder Altgesellen.
  3. Als Minderjähriger kannst du ohne Zustimmung des Familiengerichts gar keine wirksamen Verträge über gewerbliche Dienstleistungen schießen (§ 112 BGB).
  4. Freimengen oder -beträge kennt weder das Gewebe- noch das Handwerksrecht. Es ist also unbedeutend, wieviel du verdienst oder wie viele PC´s du reparieren willst.
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Selbstverständlich kann die GmbH so viel Fahrzeuge leasen, wie ihr wollt.

ABER: Ihr könnt keine Bank zwingen, mit euch Gewschäfte zu machen. Wenn die euch nur ein Fahrzeig auf Leasingbasis anbieten, dann gibt es dort nicht mehr....

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Wenn es Wohnungen sind, trägt der Vermieter die Verantwortung für die Melder. Also hat er das Recht, eine Firma seines Vertrauens damit zu beauftragen.

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  1. Dein Umsatz und Gewinn sind völlig unerheblich.
  2. Für die Zucht und den Verkauf von selbstgezogenen Pflanzen ist keine Gewerbeanmeldung notwendig, weil das als Urproduktion nicht als Gewerbe gilt. Dann musst du dich nur beim Finanzamt anmelden. Wie Bauern :-)
  3. Wenn du aber auch Pflanzen eintauschst oder erwirbst, um sie weiterzuerkaufen, dann ist das Handel und als Gewerbe anzuzeigen.
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Klar kann eine deutsche Firma ein ausländisches Konto angeben. Aber der Betriebssitz muss hier angemeldet sein und die Gewinne hier versteuert werden.

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Tauerredner müssen sich als Gewerbetreibende anmelden. Es gibt keinen Ausnahmetatbestand.

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Du musst ein Gewerbe anmelden, weil das Gewerberecht keine Freimengen oder Freibeträge kennt. Groß- und Kleingewerbe gibt es dabei aber nicht.

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Hochschulrecht ist schon ein spezielles Recht, das in den Bundesländern etwas variiert. Da kenne ich mich nicht aus.

Im allgemeinen Verwaltungsrecht ist es aber so, dass die Verwaltung auf einen Widerspruch innerhalb von 14 Tagen eine Eingangsbestätigung erteilen sollte. Dann hat sie gemäß § 75 VwGO 3 Monate Zeit, um über den Widerspruch zu entscheiden. Gibt es dabei rechtliche Proleme, hat sie 6 Monate Zeit. Daher sollte man erst nach 6 Monaten (ab Eingang Widerspruch) eine Untätigkeitsklage erheben.

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Deine Antwort muss bis zu diesem Tag 24 Uhr im Briefkasten des Empfängers sein.

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Gemäß § 5 Abs. 1 Nr.1 TMG musst du u.a. im Impressem angeben "den Namen und die Anschrift, unter dem du niedergelassen bist".

Das sind bei einem Einzelunternehmen dein Name und dein Betriebssitz. Eine gekaufte Adresse geht nicht.

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Selbstverständlich musst du das als "Internetdienstleistungen" anmelden. Das Gewerberecht kennt keine Freibeträge.

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