Die Kleinunternehmerregelung hat nichts mit der Pflicht zur Gewerbeanmeldung zu tun. Steuerrecht und Gewerberecht haben eh nicht viel mit einander zu tun.

Also ab zum Gewerbeamt.

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Wenn dein Jahresumsatz unter 22.000 € bleibt, kannst du die Kleinunternehmerregelung des § 19 UStG nutzen. Dann musst du keine MwSt von deinen Kunden erheben und ans Finanzamt abführen. Bei einem höheren Umsatz (nicht Gewinn !) schon.

Bei deinem Rechenbeispiel solltest du beachten, dass auf die 650 € wahrscheinlich noch Einkommensteuer erhoben wird. Das ist natürlich abhängig von deinem zu versteuerndem Gesamteinkommen.

Und vergiss nicht: Du musst Gewährleistung für die alten Autos leisten !

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Meine Griechen starren seit vielen Jahren draußen, ohne jeden Verlust. Die Meisten vergraben sich im Frühbeet, jedoch vergräbt sich die eine oder andere auch mal außerhalb. Es sind bisher alle wieder im Frühling hochgekommen. Dieses Jahr sind auch 7 im Frühbeet und eine draußen...

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Ja das wäre illegal, weil du ab deinem ersten Angebot das Gewerbe beim Gewerbeamt anmelden musst und auf deinen Rechnungen eine Steuernummer angeben musst, die du - im Rahmen der steuerlichen Erfassung - extra für das Gewerbe vom Finanzamt bekommst.

Machst du das nicht und die merken das, gibt es mit zwei Ämtern Stress.

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Ich gehe mal davon aus, dass dort ein Vergleich ausgehandelt würde, der widerrufen werden konnte. Wenn der nicht widerrufen wurde, bekommst du vom Gericht die Niederschrift über die Verhandlung.

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Wenn du vorhast, Waren mit Gewinn zu verkaufen, dann bist du nach 14 GewO verpflichtet, das von Anfang an beim Gewerbeamt anzeigen, das heißt ab deiner ersten Anzeige.

Freibeträge oder Testphasen kennt das Gewerberecht nicht.

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Nur als gemeinnützig anerkannte Organisationen können Spenden annehmen. Du nicht, auch wenn du es so nennst.

Was du erhältst sind gewerbliche Einnahmen. Wegen deiner Gewinnerzielungsabsicht ist dafür das Gewerbe anzumelden.

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Du musst kein Gewerbe anmelden, weil deine lehrende Tätigkeit innerhalb des staatlichen Bildungssystems (hier Musikschule) ausgeübt wird.

Du musst dir aber als Freiberufler eine Steuernummer vom Finanzamt holen und eine Steuererklärung abgeben, auch wenn dann keine Steuer festgesetzt wird.

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Ein Sparkonto bringt derzeit kaum Zinsen. Schon gar nicht so viel Zinsen, dass sie die Inflation ausgleichen. Somit wird Geld auf dem Sparkonto von Tag zu Tag weniger wert.

Wenn du Geld vermehren willst, dann musst du schon andere Anlageformen wählen.

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Weißt du nicht, dass alle deine Geschäfte unwirksam wären, weil du als Minderjähriger keine gewerblichen Verträge schließen kannst, wenn dich das Familiengericht nicht für voll geschäftsfähig erklärt hat?

Die Erlaubnis deiner Eltern reicht da nicht.

Das Gewerbe wäre natürlich von Anfang an anzuzeigen, nicht erst wenn es um Zahlungen geht. Aber für deine Geschäfte brauchst du eben zuerst die Zustimmung des Gerichts.

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Schildkröten sind wechselwarme Tiere. Die kann man nicht bei Zimmertemperatur halten. Die brauchen zusätzliche Wärme.

Willst du Land- oder Wasserschildkröten? Und wie viel Platz hast du für das Aquarium/Terrarium?

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Wer gibt dir denn eine Lehrstelle, wenn du die Schule abbrichst? Und wolltest du nicht heute Vormittag noch KFZ-Meister werden?

In deinem Alter sollte man doch selber wissen, in welcher Fachrichtungman den Rest des Lebens arbeiten will... und dann kann man rauskriegen, was man dafür machen muss. Wenn du nicht leistungsbereit bist, wird wohl ein Harzi aus dir werden.

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Du könntest es rückwirkend (Ab dem Tag der Anmeldung) wieder abmelden. Dann könntest du evtl. ein kleines Bußgeld wegen Verspätung bekommen. Bestimmt nicht mehr, als 100 €, eher weniger. Dann könntest du dem FA eine Kopie mit der Bemerkung übersenden, dass das Gewerbe nie begonnen wurde. Dann musst du keine Steuererklärung machen.

Oder du meldest zum jetzigen Zeitpunkt ab und musst für 2 Jahre Steuererklärungen abgeben.

Ich wüsste, was ich mache.

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Hast du das Gewerbe angemeldet? Wenn nicht kann das Finanzamt ja nicht wissen, ob der Betriebssitz auch verlegt wurde. Der ist ja nicht an die Meldeabschrift gekoppelt.

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Der Vermieter muss in die Teilungserklärung schauen. Die muss ihm ja vorliegen, denn die ist Grundlage für die Teilung des Grundstücks in viele Eigentumswohnungen. Dort wird oft eine gewerbliche Nutzung ausgeschlossen.

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Auf Gewinn zahlt man keine MwSt (=Umsatzsteuer), sondern nur Einkommensteuer, wenn man mit dem zu versteuernden Einkommen den Einkommensteuerfreibetrag überschreitet. Ab einem Gewinn von mehr als 24.500 € aus Gewerbebetrieb kommt noch Gewerbesteuer hinzu.

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Du musst das Gewerbe anmelden, sobald du deine Leistungen anbietest. Testphasen oder Freibeträge kennt das Gewerberecht nicht.

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