Die einzige Möglichkeit, die ich in der Psychologie sehe, um mit Straftätern direkt zu tun zu haben ist in der Begutachtung (also Bewertung von Schuldfähigkeit und Gefahr bei Entlassung). Dafür sollte man also Klinische Psychologie und idealerweise Kriminologie bzw. Strafrecht studieren und idealerweise auch eine Therapeutenausbildung machen. Ist ein sehr anstrengender Job und geht lange dahin zu kommen. Sowas wie Profiling hat an sich nichts mit akadamischer Psychologie zu tun, denn diese ist nie an Einzelfälle gebunden

...zur Antwort

Varianz ist die Streuung um den Mittelwert, den Werte normalerweise annehmen, da nicht alle genau gleich sind. Da man dies in der bekannten Formel nicht gut umsetzen kann, da man schlussendlich auf einen Nullwert kommen würde quadrieren wir einfach alle einzelnen Parameter, so erhalten wir eine Form der Abweichung, die aber noch zu gross ist. Die "richtige" Abweichung ist die Standardabweichung.
Hier findest du noch etwas zum Unterschied Standardabweichung und Standardschätzfehler: http://www.psynet.ch/con/cms/upload/studium/tips_tricks/Stati-Biene.pdf

...zur Antwort

Hab mal im Fifa Magazin gelesen, dass weltweit zwischen 75 und 80 % reingehen. Auch interessant: http://www.textundtext.de/2010/07/alle-fakten-zum-elfmeterschiesen/

...zur Antwort

Tatsächlich gibt es viele verschiedenen Arten der Amnesie, meistens ist sie bei 2 Patienten ganz unterschiedlich.
Allerdings sind nicht immer nur persönliche Erinnerungen betroffen. Wichtig ist die Unterscheidung von implizitem und explizitem Gedächtnis: Implizites wird bei keiner Amnesie Form vergessen, implizit bedeutet unbewusst, damit sind Fähigkeiten und Handlungsroutinen gemeint, aber auch Wissen über die Welt, welche ganz grundlegend sind, z.B. was die Funktion von Autos ist. Beim expliziten, oder bewussten, sind vor allem das episodische und das semantische Gedächtnis zu nennen. Bei manchen Amnesie Formen ist nur das episodische betroffen, d.h. sie können sich nicht an bestimmte bewusste Erlebnisse erinnern (Episoden eben). Bei anderen ist vielmehr das semantische betroffen, sie können dann keine Fakten mehr erinnern, auch über das eigene Leben, wie z.B. wie die Schule hiess, die man besucht hat, oder wie der Mädchenname der Mutter lautet etc.
Man teilt Amnesien ausserdem in retrograd und anterograd auf: Retrograd heisst, sie erinnern ab einem Trauma/Verletzung (nichts) mehr was davor war. Anterograd ist das, was man aus dem Film 50 First Dates kennt: Man kann keine neuen expliziten Erinnerungen bilden.

...zur Antwort

Das kann zu einem bestimmten Grad auftreten, da entsprechende Erinnerungen aktiviert werden. Dafür gibt es aber meines Wissens keinen Fachbegriff, in der Wissenschaft existiert der Begriff Revertigo jedenfalls nicht, sondern er entspringt einzig aus der Serie "How I met your mother"

...zur Antwort

Einseitig --> gerichtete Hypothese (eine Gruppe [Gruppe A] hat höheren Mittelwert o.ä.)
Zweiseitig --> ungerichtete Hypothese (es soll ein Unterschied entdeckt werden: Die Gruppen sind nicht gleich [Gruppe A ist schlechter oder besser als B])

...zur Antwort

Statistik - Skalenniveaus und Variablentypen

Hallo!

Ich bräuchte hilfe bei meiner Statistik Hausaufgabe, es handelt sich um die verschieden Skalenniveaus (Nominalskala, Ordinalskala, Rationalskala und Intervallskala) und um die verschiedenen Variablentypen (qualitative Variable, quantitative Variable, diskrete quantitative Variable und stetige quantitative Variable).

Ich habe mir versucht es selber beizubringen, jedoch bin ich mir bei meinen Antworten nicht sicher und bitte darum mich bei fehlern zu korrigieren und gegebenfalls die Begründung anzugeben!

Zu den Skalenniveaus: Zu verschiedenen Bereichen sollte man das Skalenniveau zuordnen. Nebenbei meine Lösungen (bitte gegebenenfalls korrigieren) :)

  • Ja / Nein Antworten (Nominalskala)
  • Güte- und Handelsklassen (Ordinalskala)
  • Nationalität (Nominalskala)
  • Breiten- und Längengrade der Erde (Intervallskala)
  • Anzahl der Übernachtungen in einem Ort pro Saison (Rationalskala)
  • Anzahl der Ärzte pro tausend Einwohner (Intervallskala)
  • Bruttosozialprodukt (Ordinalskala)
  • Anzahl der Straßenkreuzungen in einem 1 km * 1 km Gitter (Rationalskala)
  • Geburtsjahr (Nominalskala)
  • Haarfarbe (Nominalskala)
  • Parteipräferenz (Ordinalskala)
  • Einkommen aus Erwerbstätigkeit (Rationalskala)
  • Größe (Ordinalskala)
  • Temperatur in Grad Kelvin (Intervallskala)

Zu den Variablentypen (selbe Aufgabenstellung):

  • Studienfach (qualitative Variable)
  • Größe (quantitative Variable)
  • Hobby (qualitative V.)
  • Anzahl der Einwohner einer Stadt ( diskrete quantitative V.)
  • Volumenangaben (stetige quantitative V.)
  • mm Angaben (stetige quantitative V.)
  • Anzahl der Haushaltsmitglieder (diskrete quantitative V.)

Vielen Dank schonmal im vorraus!

mit freundlichem Gruß und ein heiteres Kopfzerbrechen;)

...zur Frage

Breitengrade wär ich für Ratio, Anzahl Übernachtungen, Anzahl Kreuzungen und Anzahl Ärzte sind sogar absolutskaliert, BIP müsste Ratio sein, Geburtsjahr Intervall (oder Ordinal), Parteipräferenz klar Nominal, Grösse je nach dem Intervall oder gar Ratio, Kelvin ist ganz klar Ratio.

...zur Antwort

Dort, wo die Nervenstränge das Auge verlassen. Dort hat es keine Sinneszellen und man nimmt somit nichts wahr, was man aber nicht bemerkt, weil das durch Bewegungen und Ausgleichen des Gehirns kompensiert wird. Das ist der blinde Fleck.
Der gelbe Fleck ist das Gegenteil: Hier sind die meisten Sinneszellen (Fovea centralis) und man sieht sehr scharf. Bei Toten wirkt dieser Bereich gelblich, daher gelber Fleck

...zur Antwort

Ich würde zu einer selbständigen, intelligenten Frau tendieren, aber der Begriff "Karriere" läuft mir zuwider (erinnert mich eher an eine Businesswoman, oder sonstwie Kader; Da würde ich eine Hausfrau vorziehen)

...zur Antwort

Warum werden Frauen immer als Sexobjekte betrachet?

Ich verstehe das einfach nicht. Egal ob auf der Straße oder auch in ganz normalem Fernsehen, ich merke es zum Beispiel auch wenn Moderatoren ihren Text runtersagen, immer finden sexuelle Andeutungen statt, und auch schon als kleine Kinder werden Mädchen darauf getrimmt mal gut auszusehen, wie Frauen, was sie aber nicht sind. Später wollen junge Teenies dann immer enge und offenherzige Sachen tragen weil sie denken, das sie dann bei anderen besser ankommen, und auch nur auf die art bei anderen ankommen können. Das Menschen die nicht so selbstbewusst sind, nicht so ankommen ist mir klar, aber ein Selbstbewusstsein kann man auch haben, indem man stolz auf die eigene Person ist und nicht auf den Körper. Bei Jungs macht man das nicht, sie dürfen rumtoben sich dreckig machen und so, und auch der Kleidungsstil für Männer ist da weit praktischer an die Bedürfnisse angepasst. Bei Frauen (insbesondere junge Frauen) wird nur darauf geachtet das viel Haut gezeigt wird, das man die Figur sieht und die Kleidung welcher Größe auch immer schön eng ist, auch wenn dicke Menschen darin nicht mehr gut aussehen. Nun gibt es natürlich auch praktisch orientierte Kleidung für Frauen, aber die wird weit aus weniger angenommen als die, wo sie meinen das sie auf andere atraktiv wirken. Warum müssen Frauen auf andere denn immer atraktiv wirken? Warum müssen Männer das nicht? Würde es und uns allen nicht besser gehen, wenn man jeden Menschen nach seinen eigenen Bedürfnissen erzieht? Ich sehe es auch oft, das Menschen im Job immer darauf achten, das eine Frau auch klar wie eine Frau aussieht, also mit Rock, Bluse, Schminke und so. Warum wird man, wenn man sich dem wiedersetzt dann so schlecht von anderen angenommen? Sind diese Menschen zu konservativ oder einfach nur dumm?

Also, noch mal konkret. Warum werden Frauen dahin erzogen das sie es für so wichtig empfinden für andere atraktiv zu sein? Warum müssen Männer das nicht sein? Wird sich die Gesellschaft auf diesem Feld ändern?

...zur Frage

Ich finde deine Einstellung toll! ;)
Im Tierreich ist es ja in der Regel das Männchen, das schön aussieht. Bei uns aber wählt die Frau aus und muss werben!
Ein Stichwort ist Individualismus: Man muss sich selbst verkaufen, selbst darstellen (ganz kapitalistisch!).
Weiters ist sexuelle Selektion zu erwähnen: Man kann einem Menschen die Persönlichkeit nicht ansehen, also braucht man irgendetwas anderes, auf dessen Grundlage man entscheiden kann - allerdings heisst das in keinster Weise, dass diese Entscheidung sinnvoll ist. Man braucht halt nur eine Entscheidung.
.
Wenn es um die Partnerwahl geht wird das Aussehen zudem deutlich weniger wichtig, oft verlieben sich ja gute Freunde ineinander etc. Gerade die Medien sind auf das visuelle Element angewiesen und benutzen daher attraktive Personen, das ist im Alltag weniger schlimm

...zur Antwort

Aah, da gibt es noch andere Dinge.....
22 Menschen die alle auf einen Ball schauen und sich ihn gegenseitig mit den Füssen zu "stossen"; Nachrichtenmoderatoren, die vor einem Kasten einen Text runterlesen, was sich dann eine ganze Gesellschaftsschicht anschaut (erinnert mich an Ameisen^^); Menschen, die auf "Tasten" einer "Tastatur" hauen, um dabei zuzuschauen, wie sich Zeichen auf dem Bildschirm abbilden, welche ein Computer dann ins Internet schickt, wo es andere lesen und sich denken, was das wohl soll, was der da schreibt....

...zur Antwort