Die Anzahl an homosexuellen Menschen lässt sich doch nicht an einer Zählung fest machen. Dazu ist die Welt viel zu unfrei und unreif, als das jeder zu seiner Sexualität stehen könnte.

Rein statistisch gesehen hat Buffalo23 Recht. Da durchschnittlich mehr Männer als Frauen geboren werden, kann man davon ausgehen, dass es auch mehr Schwule als Lesben gibt.

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Ich denke nicht, dass es Homosexuell ist. Es unterstreicht eher die These, dass die meisten Menschen grundlegend Bisexuell veranlagt sind. Beim Sex spätestens, offenbart sich ja, ob man von der visuellen Erscheinung getäuscht wurde oder nicht. Dann zeigt sich ob man dennoch weiter macht oder nicht. Jemand der rein Heterosexuell ist, wird an dieser Stelle blocken. 

Ich als Homo, würde auf der anderen Seite auch kein Sex mit einer Frau haben, auch wenn sie als der noch so gut aussehende Mann erscheint. Ich würde mich eventuell vergucken, aber wenn es zur Sache geht, wäre für mich spätestens Schluss, denn meine Bi-Ader ist zu gering oder gar nicht vorhanden.

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umgangssprachlich; Die Redensart bezieht sich auf die andere Perspektive Homosexueller. Mit Verhüllungsformeln wie dieser kann man auf die Äußerung eindeutiger Begriffe wie "schwul" oder "lesbisch" verzichten und trotzdem weiß jeder, was gemeint ist.

Sie stammt aus einer Zeit, in der Homosexualität nicht nur gesellschaftlich geächtet war, sondern auch unter Strafe stand. Küpper [...] gibt als Entstehungszeit das Jahr 1935 an. Der möglicherweise erste schriftliche Beleg ist jedoch schon 1892 in einem unveröffentlichten Brief des Dichters Hugo von Hofmannsthal an Hermann Bahr zu finden. Hofmannsthal bezog sich darin auf die homoerotischen Annäherungsversuche des Dichters Stefan George, auf die Hofmannsthal zunächst mit einer Mischung aus Enthusiasmus und Furcht zugleich reagierte. Nach der Begegnung mit George schrieb Hofmannsthal in einem Gedicht: "Du hast mich an Dinge gemahnet / Die heimlich in mir sind, / Du warst für die Saiten der Seele / Der nächtige, flüsternde Wind". Nach weiterem Drängen Georges zog sich Hofmannsthal jedoch zurück und wollte Bahr um Hilfe bitten. Als dieser jedoch nicht zu Hause war, wandte sich Hofmannsthal an seinen Vater. In einem zweiten Brief an Bahr bezeichnet er die Angelegenheit "ein symbolistisches Experiment vom anderen Ufer" (sowohl Hofmannsthal als auch George zählen zu Vertretern des Symbolismus): "Ich habe Sie in der ersten Verlegenheit um Hilfe rufen wollen, weil Sie der einzige sind, dem gegenüber ich mir die lange Vorexplication erspart hätte. Da Sie aber nicht zu Hause waren, sage ich Ihnen dass Papa die unangenehme Geschichte selbst in die Hand genommen hat. Ich war weniger beunruhigt als peinlich berührt; und hoffe Sonntag schon den letzten Bericht 'vom anderen Ufer' über dieses symbolistische Experiment erhalten zu können" 

https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~vom anderen Ufer sein&bool=relevanz&gawoe=an&suchspalte[]=rart_ou&suchspalte[]=rart_varianten_ou

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Erst nach dem Zweck fragen, dann ergibt sich das "Wie" von selbst.

Wer soll es wissen und warum, wenn du eine Begründung hast es jemandem mitzuteilen, dann wirst du auch merken wie du das am besten machst. Es ist ja bei jedem anderes.

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Du bist halt in der Vertrauenswürdigkeit runter gestuft worden, dass geht bei Amazon ganz schnell per Softwarealgorythmus. Je mehr man bestellt und es wieder ohne Zwischenfälle läuft, umso höher wird dein Limit, das du per Banküberweisung zahlen kannst. Also es bleibt nicht ewig so.

Aber mal ganz ehrlich, man sollte bei so einem Drecksladen wie Amazon nur das unbedingt nötigste bestellen.

Examazonmitarbeiter.

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Frage doch mal bei der AIDS-Hilfe nach, die wollen wohl gerade eine schwule Jungendgruppe in Wolfsburg gründen. Da könntest du dich ja einbringen und lernst mit Sicherheit nette Leute kennen.

http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Queere-Jugendgruppe-im-Jugendhaus-Ost

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Frodo bekommt den Ring an seinem 33 Geburtstag, also am 22. September 3001.
Bilbo lässt ihn zusammen mit seinem Testament zurück in dem er Frodo als Aleinerben festgesetzt hat. Siehe Ende des ersten Kapitels "Ein unerwartetes Fest".

17 Jahre später, am 23. September 3018 verlässt Frodo Beutelsend.

Am 25. März 3019 wird der Ring vernichtet.

Die Daten stehen so in den Anhängen zum Herrn der Ringe.

In den Filmen ist die Zeit sehr gerafft, und die Charaktere altern nicht merklich, daher weiß man eigentlich nicht genau wieviel Zeit vergeht.

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Du bist heterosexuell, homosexuell oder bisexuell. Das ist ziemlich sicher.

Was du beschreibst, ist aber eher der innere Konflikt, zwischen dem was dir beigebracht wurde und dem was du wirklich willst.

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Schau mal hier, da gibt es auch Stammtische in ganz Deutschland und jedes Jahr einige Veranstallungen, sowie die neusten Nachrichten.

https://www.tolkiengesellschaft.de/

Wir sind auch auf Facebook mit einigen Gruppen. Die DTG-Gruppe und einige Regionale für die Stammtische und Veranstallungen.

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schwul oder Transgender?

Liebe Community,

das sind sehr ernste Anliegen von mir und ich bitte euch nicht beleidigend zu werden.

Ich frage mich häufig, ob ich schwul oder transgender bin.

Ich empfinde mich als sehr femenin. Ich glaube, ich denke wie eine Frau und fühle mich wie eine Frau. Auch aus sexueller Sicht, fühle ich mich ausschließlich in der devoten, passiven Seite wohl. Dementsprechend denke ich, dass der männliche Körper sozusagen für mich der falsche ist, und der weibliche Körper eher zu mir passt.

Auch aus der Sicht, dass der männliche Körper einen Glied hat, wäre die richtige Schlussfolgerung, dass der Mann in der sexuellen Position aktiv und dominant sein muss. Und das bin ich nun mal nicht.

Ich gehe davon aus, dass ein normaler heterosexueller Mann anders empfindet. Halt eher dominant, aktiv, und kann mehr mit seinen Glied was anfangen als mit seinem Loch.

Ich habe häufig bemerkt, dass schwule Männer eher feminin wirken. Fühlen sich die meisten Schwulen genau so wie ich? Denken Sie auch häufig darüber nach, dass es besser wäre, in einem weiblichen Körper geboren zu sein? Oder fühlen sie sich in ihrem männlichen Körper sehr wohl, trotz dessen das viele auch passiv aus sexueller Sicht sind.

Gibt es auch wirklich schwule Männer, die sich männlich fühlen und überhaupt nich weiblich wirken? Die sich perfekt mit ihrem männlichen Körper indentifizieren und in sexueller Sicht in dominanter und aktiver Rolle zugehörig fühlen. Und die ausschließlich auf weibliche schwule, passive Männer hingezogen fühlen? Die habe ich nämlich noch nie begegnet. Sind den diese im Vergelich zu weiblichen schwulen soooo selten?

Was wichtig zu erwähnen ist, dass ich mich niemals umoperieren würde, oder Frauenkleidung anziehen würde mit Parücke usw, wie man es von Transgender oder Transverstiten erwartet. Höchstens würde ich, wenn ich nocheinmal 8 Jahre alt wäre und die gesellschaftliche/ familierer Voraussetzung gegeben wäre, anfangen weibliche Hormone zu nehmen und dann, wenn ich etwas älter wäre mich vllt umzuoperieren. Soweit ich weiß, ist das ein Weg, wo man dann richtig wie eine Frau aussieht und keine männliche Züge entwickelt.

Es kommt mir auch häufig vor, dass schwule Männer einfach nur Menschen sind, die sich aus irgendwelchen Gründen nicht umoperiert haben, eines Tages damit abfinden und bis zum Rest ihres Lebens im männlichen Körper leben und keine Frauenkleider usw. anziehen. Deshalb auch oben die Frage bezüglich männliche, dominante Schwule.

Bitte erspart mir diese Aussagen wie, das man Menschen nicht in Schubladen usw. stecken sollte, weil das alles crap ist. Ich möchte halt wissen, ob ich schwul bin oder transgender, der sich nie umoperiert hat bzw. wird.

Liebe Grüße und ein schönes Neujahr,

Paul

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Da ist sehr viel Kliescheedenken in deinem Text.

Wie denkt und fühlt sich eine Frau? Also ich bin ein Mann, demnach denke und fühle ich wohl wie ein Mann, aber woher könnte ich wohl wissen wie andere Männer denken und sich fühlen? Und warum sollte das bei Frauen anders sein? Und wie sollte ich je in der Lage sein hier einen aussagekräftigen Vergleich anzustellen?

Wie denkst du als Frau? Denkst du darüber nach, wann du die nächste Periode hast? Fühlt sich dein Penis an wie eine Vagina?

Ich gehe davon aus, dass ein normaler heterosexueller Mann anders empfindet.

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Du gehst davon aus. wissen kannst du es nie. Du kannst dich nur von deiner Programmierung leiten lassen.

Aber vielleicht ist es sinnvoller zu hinterfragen, ob diese Programmierung immer das richtige ist. Ob sie nicht von Zeit zu Zeit besser ein Update bekäme um alte Fehler heraus zu bekommen. Die umstände ändern sich ja auch ständig. Heute denken wir bei blau automatisch an jungen und bei rosa an Mädchen. Nur 100 Jahr früher, war es genau anders herum. Hellblau, war das kleine blau für Mädchen, weil Maria, die Mutter Gottes in blau dargestellt wurde. Und Rosa war das kleine Rot, das für Stärke und damit für Männer stand. Alles dumme Modeerscheinungen.

Was machen Frauen seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten? Sie versuchen anderen klar zu machen, dass sie nicht anders denken und fühlen. Sie haben vor ca. 100 Jahren endlich erreicht Wählen zu dürfen. Sie haben erreicht selbstständig zu sein. Sie kämpfen weiter darum gleich behandelt zu werden. Warum?

Weil sie eben nicht anders denken und fühlen wie Männer, und weil sie die Schnauze voll haben sich vorschreiben zu lassen was sie denken und fühlen müssten um normal zu sein.

Norm im Bezug auf Menschen ist der größe Schwachsinn, den sich die Menschheit bisher ausgedacht hat. Alle eifern sie Idolen nach, wollen wie sie sein, so schön, so reich, so klug, so geschickt, so dies so das. Dabei handelt es sich immer um Leute die nicht der Norm entsprechen. Und dann wollen die Leute doch normal sein?

Das ist doch paradox, oder?

Und warum denkst du, das es crap ist das man Menschen nicht in Schubladen stecken sollte? Es ist crap in eine Schublade gesteckt zu werden. Natürlich ist unser Gehirn so aufgebaut und benötigt diese Vereinfachungen um die Menge an Informationen, die ständig auf uns einströmen zu verarbeiten. Aber man muss die Realität doch nicht an dieses Schema anpassen.

Und ganz wichtig die Frage; Warum denkst du, du musst dir von anderen Leuten erklären lassen was du bist? Wer weiß denn besser als du, wie du dich fühlst und was du denkst? Wer könnte dir besser als du selbst sagen, ob du schwul oder Transgender bist?

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Ob es sich lohnt, kommt stark auf deine Erwartungen an.
Ich denke mal, das sind hauptsächlich 18 - 25 ++ Sicher sieht man aber auch jüngere, ob die aber auch schwul sind, ist nicht gesagt.
Man hat natürlich Chancen neue Leute kennen zu lernen. Aber ich muss sagen, ich bin auch schüchtern, und mich hat da noch niemand einfach so angesprochen. - Damals, als ich mir das noch angetan habe.
Was du da anziehst ist eigentlich auch egal, es kommt halt immer darauf an, was du dir davon versprichst.

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Wenn du dich dabei unwohl fühlst, dann ist das nicht gut. Normal ist ein dämliches Wort. Je nach Erziehung und deinem gesellschaftlichen Umfeld bis du halt so konditioniert worden, dann ist es normal, dass du im Zwiespalt bist. Aber gut ist es definitiv nicht, wenn du dich dabei schlecht fühlst einen anderen Jungen/Mann zu mögen und ggf. Sex mit ihm zu haben.

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Da anrufen, Rat holen, spätestens am Mittwoch!
https://www.nummergegenkummer.de/

Die sollen dir helfen, am besten wäre wenn mal jemand ernst mit deinem Bruder darüber redet und da zu das eventuell nicht hin kriegst, weil er dich einschüchtert, ect. hol dir dazu Hilfe.

Ich weiß ja nicht, was dir an deinem Bruder liegt, wenn er so einen Mist macht, kann er sich schnell sein Leben versauen. Das muss ihm klar gemacht werden.

Wenn das nicht fruchtet, musst du mir deiner Mutter reden und weitere Schritte einleiten. Am besten wäre wenn du jemanden einweihst, dem du vertraust, der für dich sprechen kann, wenn du dich nicht überwinden kannst.

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Wäre es lohnenswert meine Tagebücher (kostenlos oder sehr sehr günstig) als Buch rauszubringen?

Also ich bin 20 Jahre alt und ich bin schwul. Ich lebe in einer streng türkischen-islamisch-konservativen Familie.

Ich führe Tagebuch, seitdem ich 14 Jahre alt bin (habe inzwischen 1200 eigenhändig geschrieben Seiten) Diese Bücher zeigen meine Entwicklung, wie ich damit umgehe in so einer Familie „ein schwarzes Schaf“ zu sein, das ewige und gefährliche Versteckspiel und meine tiefsten Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse. Von den gröbsten Anfängen meiner akzeptieren Homosexualität bis hin zum Glück mit meinem festen Freund und viel weiter. Wie mich alles über die Jahre immer mehr prägt, um wie älter man wird und die Wörter „Heirat“, „Frau“ und „Kinder“ für Panik und Todesangst führen. Und sehr sehr viel mehr, ich kann die 1200 Seiten hier jetzt nicht auf die Schnelle zusammenfassen :D

Mein Freund brachte mich auf die Idee diese Bücher vielleicht ja zu veröffentlichen, damit andere Teenager/Pubertierende die in der gleichen Situation stecken das alles lesen können und sich identifizieren können und sehen dass sie nicht alleine sind. Sich verstanden fühlen. Vielleicht kann ich oben so ein wenig helfen. Das wäre meine Hauptzielgruppe und natürlich alle andern Menschen die interessiert sind.

Denkt ihr, das wäre lohnenswert? Könnte ich überhaupt einen Verlag finden der sowas unterstützt oder sollte ich diese Pläne einfach vergessen. Der Titel wäre sowas wie „Zwischen Familie und Glück - Der junge schwule Türke“ ODER sowas in der Art. Ich weiß es nicht, uns kam die Idee erst ganz ganz neu :D Ich freue mich auf eure Antworten :))

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Sehr gute Idee.

Lass aber auf jeden Fall jemanden lektorieren, Fehler und Formulierungen überprüfen und verbessern. Ich könnte dir Tipps über Form und Stil geben, aber Fehler mache ich selbst zu viele, vor allem Kommas.

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https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

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  • Gollums "junges" Aussehen ist wohl eher dem Film geschuldet. Im Buch ist sein Aussehen etwas furchteinflößender. Eine Weitere Erklärung ist, dass er den Ring schon so lange besaß, dass er zwar nicht gealtert ist, aber dennoch bereits als er den Ring noch hatte schon so verändert war, dass sich sein Aussehen ohne den Ring nicht mehr groß verändert.

Der Ring schaft keine Lebensverlängerung in dem er dir mehr Leben gibt, sondern er dehnt das vorhandene Leben nur aus, bis aus den Ringträgern quasie Geistwesen werden. Das sagt Bilbo mit seinen Worten er fühle sich wie Butter auf zu viel Brot verstrichen. Das Brot steht hier für die Lebensspanne und die Butter für das Leben selbst. Man kann die Butter auf so viel Brot verteilen, dass sie irgendwann gar nicht mehr auffällt, so dünn dass sie kaum noch wahrnehmbar ist. Das ist das was mit den Ringgeistern passiert.

Hinzu kommt noch der unterschiedliche Einfluss der der Ring auf verschiedene Personen hat. Gollum ist ja ein druchtriebener Kerl, der seinen Vetter gar umbringt um an den Ring zu kommen. Bilbo dagegen hat einen guten Charakter und schafft es schließlich sogar den Ring zurück zu lassen. Der Einfluss der der Ring auf ihn hat, ist eher reversibel als das bei Gollum der Fall ist. Daher wird Bilbo ohne direkten Einfluss des Rings langsam wieder normal und altert entsprechend. Aber Gollum bleibt besessen von dem Ring und wird weiter nach der Sucht nach diesem angetrieben.

  • Das Frodo mit in den Westen fährt liegt daran, dass er ein Ringträger war. Alle Ringträger, also Bilbo, Frodo und später auch Sam bekommen die Erlaubnis in den Westen zu gehen und das Land der Götter zu sehen. Es ist eine Art Wiedergutmachung dafür, dass ihnen die Bürde des Rings aufgelastet wurde, der ja das Objekt eines göttlichen Wesens ist, der für seine Frevel sinnvoller Weise besser von den Göttern zur Rechenschaft gezogen worden wäre. Aber die Götter halten sich aus dem Krieg, dessen Ursprung bei ihnen liegt, heraus und lassen die Sterblichen (einschließlich der Elben) die Kohlen aus dem Feuer hohlen. Es ist eine Belohnung für außergewöhnliche Leistungen.
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Nun, wenn dir wirklich schlecht wird ect. bist du sehr unglücklich konditioniert.

Um sachlich zu bleiben, deine Eltern stellen sich zu sehr an, oder es liegt an der Art, wie du es kommunizierst.

Mir fällt bei deinem letzten Satz auf, dass du 

Wenn ich sagen würde „ ich finde Schwule in Ordnung dann ist alles gut aber sobald ich sage „ es ist nicht normal“, greift mich die ganze Familie an.

schreibst. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass du deinen Standpunkt vielleicht etwas provokativ rüber bringst.

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