Naja, du sagst es ja selbst - vom Schwiegervati hört man nie was. Er mischt sich nicht ein, erzählt dir nicht, dass du "etwas ausgelegt" hast und geht nicht mit dem Finger über deine Regale, um zu prüfen, ob du Staub gewischt hast.

Kein Witz-Potential. 🤷‍♀️

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Du weißt aber schon, dass du den Film jetzt für jeden versaut hast, der ihn noch sehen wollte?

Ich bin jedenfalls Team Norton, das ist aber keine objektive Antwort. Ich bin halt Fan.

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Freak!

Weil ich blond bin schief angeschaut? (Menschen, Aussehen, Rassismus) - gutefrage https://www.gutefrage.net/frage/weil-ich-blond-bin-schief-angeschaut

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Ja

Selbstverständlich tun die mir leid. Da gibt es auch kein "Kommt drauf an". Bei denen ist ganz gehörig was falsch gelaufen. Das ist auch überhaupt kein Unterschied, ob die selbst verschuldet oder unverschuldet in ihre Situation geraten sind.

Am Ende sind sie dort, wo es schlimmer kaum sein kann und ich verstehe nicht, wie man drauf sein muss, um da kein Mitleid zu empfinden.

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Oder EHEC.

EHEC-Ausbruch 2011 - BfR https://share.google/CXn4NYWLVa60cSDva

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Mein Gott, er mag dich einfach nicht. Chill mal, warum stresst dich das so?

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Nee, das macht keinen Sinn. Käuferschutz kann nur der beantragen, dessen Personalien auf der jeweiligen Plattform (ebay z.B.) sowieso bekannt sind.

Wenn du den Verdacht hast, ein Käufer würde missbräuchlich Käuferschutz beantragen, dann wären dessen Daten für die entsprechenden Strafvervolgungsbehörden abrufbar.

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Ich glaube auch nicht an Gott. Aber jemand, der sehr fest an ihn glaubt, hat mal zu mir gesagt: "Macht nix. Denn er glaubt an dich!"

Das würde er auch zu dir sagen und das würde er auch über deinen Vater sagen und über deinen Bruder sowieso. ☺️

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Es ist halt einfach nicht nachvollziehbar, dass du einen so absurd umständlichen Weg gehst, der zudem ja auch noch mit einem erheblichen Risiko verbunden ist, statt einfach mal einen Weg zu finden, für Guthaben auf deinem Konto zu sorgen. Du musst schließlich auch andere Rechnungen bezahlen.

Mal überlegt, deinen Kundinnen anzubieten, auf Rechnung zu zahlen? Das käme wohl deutlich weniger schräg rüber.

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Ich würde ja erstmal das Gespräch mit der Geschäftsführung suchen. Auf deine Frage wird es ja eine Antwort geben.

Ah. Okay. Seh schon...

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Warum adoptieren manche Menschen Kinder, obwohl sie eigene haben könnten?

Was ist da der Grund? Eine Hypothese wäre, dass das Verhalten ein Outlier ist, ähnlich wie Homosexualität. Sprich: Menschen folgen zwar gewissen Heuristiken, die ihr Überleben (in der Urzeit) gesichert haben, aber es gibt da eine Varianz, sodass es immer Individuen gibt, die der Heuristik nicht folgen. Homosexualität oder Asexualität wäre so wie ich das sehe ein Beispiel: es gibt ja keinen evolutionären Grund dafür, da die Personen sich ja kaum Fortpflanzen würden, ein totes Ende für den Stammbaum sozusagen. Aber es gibt nichts was es nicht gibt. Ein seltener Outlier der dazu führt, das das Individuum es nicht in die nächste Generation schafft. Und genauso wie die meisten Menschen heterosexuell und nur einige wenige homosexuell sind, wollen die meisten Menschen eigene Kinder, während nur einige wenige lieber adoptieren.

Allerdings fehlt mir da die adaptive Abwehrreaktion. Menschen haben durch Evolution ein Abwehrmechanismus gegen Verhaltensweisen, die ihnen Schaden. Ich bin heterosexuell und beim Gedanken mit einem Mann zu schlafen wird mir übel. Oder beim Gedanken eine Singlemutter oder eine Prostituierte als langfristige Freundin mit gemeinsamen Kindern zu haben. Also gegen alles was verhindern würde, dass ich meine Gene in die nächste Generation zu bringen, macht ja alles logisch Sinn. Und es geht natürlich nicht nur um mich, dieses Verhalten ist generell bei Männern (oder Frauen auch, wenn es um andere Reize geht) auch vorhanden.

Diesen adaptiven Mechanismus scheine ich aber im Hinblick auf das Adoptieren von Kindern nicht zu haben. Wenn meine Freundin vorschlagen würde, ein Kind zu adoptieren, stößt mich das nicht direkt ab. Warum? Ist es nur bei mir so, ich bin ein Outlier und bei den anderen Männern ist es anders (sie finden es abstoßend)? Oder gibt es allgemein keinen adaptiven Mechanismus? Warum? Sind früher (fast) alle Waisenkinder direkt gestorben, sodass sich der Mechanismus nicht ausgebildet hat? Oder gibt es einen anderen Grund? Schließlich verschwendet man durchs adoptieren ja nur Ressourcen.

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Ich kenne 2 Paare, die ihre Kinder adoptiert haben. Im einen Fall ist sie und im anderen er selbst im Kinderheim aufgewachsen. Da lag die Idee wohl irgendwie nah und ist von Anfang an sowieso immer irgendwie präsenter.

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