Einen wunderschönen guten Morgen am Mittwoch Allen zusammen.

Einen Lieblings-Ohrwurm

habe ich derzeit tatsächlich - die Live-Version von "Believer" von Imagine Dragons:

https://www.youtube.com/watch?v=DuqsK8JDcFk

Den hatte ich bei meinem letzten Landeanflug auf den Ohren, insofern assoziiere ich das immer positiv-vorfreudig-erwartungsvoll. Da kann man einfach nur gute Laune haben, den Tatandrang ankurbeln. Was ist dagegen schon Kaffee ...^^

Deshalb packe ich mir z.B. obiges Konzert auch gern auf den Rechner, wenn ich zu Hause etwas ausarbeiten muss - das motiviert selbst bei den langweiligsten Themen.

Jedoch kann es sein, dass ich in 30 min schon wieder einen anderen "Lieblingsohrwurm" habe, morgen Früh wieder einen anderen, später am Tag wieder "Believer" usw. usf..

Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich diesbezüglich nicht festgelegt bin. Weshalb auch nur das Gänseblümchen nehmen, wenn man den gesamten bunten Wiesenstrauß haben kann^^?

Jedoch mag ich auch mal die (vermeintliche) Stille um mich herum - es müssen nicht ständig Radio & Co. oder gar Fernseher dudeln.

Eines hab' ich allerdings noch, woran ich mich ebenfalls nicht "satt-hören" kann:

Das morgendliche Vogelgezwitscher.

Lang ersehnt. Frühling in Sicht. Das macht selbst das morgens-um-Sechs-Uhr-aus-dem-Haus-tappen irgendwie fröhlich und das Herz weit.

Ich wünsche Allen eine zauberhafte Wochenmitte - mit hoffentlich nur jenen Ohrwürmern, die Ihr auch wirklich hören möchtet^^.

Liebe Grüße, EyeQ.

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Man kann hervorragend und unproblematisch

Gulasch ohne Fertigprodukte

(wie solche von Knorr) kochen:

Einfach

  • Gulasch scharf in Butterschmalz (Kokos- Sonnenblumen- oder anderes Bratöl geht auch) anbraten, herausnehmen
  • gewürfelte Zwiebel (wenn Du hast, noch gewürfeltes Suppengrün) im restlichen Fett scharf anbraten
  • Tomatenmark zugeben, kräftig rühren, reichlich Wasser zugeben
  • angebratene Fleischstücke wieder rein
  • wenn Du hast, 1-2 Lorbeerblätter dazu
  • Deckel drauf, 2 Stunden leise köcheln lassen
  • mit Salz, Pfeffer und edelsüßem Paprika abschmecken

Wenn Du magst, kannst Du auch frische rote gewürfelte Paprika mitkochen sowie in den letzten 15 min Kartoffelwürfel.

Ist Dir die Soße nicht dick genug (müsste sie aber eigentlich sein), einfach einen Eßlöffel Stärke (Mehl tut es notfalls auch) wie für einen Pudding mit etwas Flüssigkeit in einer Tasse anrühren und dies dahinter ständigem Rühren in das köchelnde Gulasch geben.

Du siehst - selbst kochen ist kein Hexenwerk und auch nicht zeitaufwändiger als mit dem Fertigzeugs. Du hast lediglich die 2 min Mehraufwand für's Gemüseschnippeln.

Und, mal ehrlich: Dieses Kunstzeugs von Knorr (oder wem auch immer) schmeckt man doch raus. Ich zumindest. Das muss man sich wirklich nicht geben ☺.

Lass' es Dir schmecken!

(Bildquelle: <== hier anklicken)

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Einen wunderschönen guten Morgen, liebe Maleficent666 und allen Anderen.

Gäbe es ein Telefon zum Himmel,

würde ich wohl meine eineiige Zwillingsschwester anrufen.

Natürlich würden mich meine beiden Opa's interessieren, die ich nie kennenlernen durfte. Gerne würde ich auch zu manch anderem (so viele musste ich glücklicherweise noch nicht verabschieddn) Verwandten, allen voran meinen Uropa, der mich 19 Jahre lang sehr mit prägte, noch mal Kontakt aufnehmen.

Andererseits sage ich mir:

Ich habe sie (bis auf meine beiden Opa's) zu deren Lebzeiten derart intensiv um mich gehabt - da blieben keine Fragen offen, sondern ich habe im Gegenteil einen riesigen bunten Blumenstrauß voller großartiger nach wie vor sehr lebendiger Erinnerungen an sie. Und irgendwie sind sie auch nach wie vor in meinem Leben präsent, wenn ich tolle Erlebnisse habe - dann hab ich noch ihre Stimme, ihr Lachen im Ohr und ihr Bild in diesen oder jenen Lebenssituationen vor Augen und denke (oder sage zu Anderen) dann:

Das hätte ihm / ihr jetzt gefallen
Da hätte er/sie jetzt ihren Spaß gehabt.

Aber mit meiner Zwillingsschwester das ist schon noch mal etwas Anderes. Ich habe sie leider nie bewusst erleben können, weiß nur ihren Namen. Trotzdem ist da tatsächlich diese besondere mentale Verbindung, die man Eineiigen so nachsagt. Und ich hänge auch so manches mal dem Gedanken nach, wie mein Leben wohl verlaufen wäre, würde sie noch leben. Denn so manche Entscheidung hätte ich sicherlich anders getroffen, so manche Weiche anders gestellt.

Aber auch hier gibt es ein "andererseits":

Erstens mag ich mein Leben (bis auf ein paar kleine ganz normale Ecken und Kanten ab und an) genau so, wie es ist.

Zweitens hat es (obwohl ich ansonsten in keiner Weise gläubig bin) etwas tröstliches, dass wir, in welcher Form auch immer, eines Tages wieder vereint sein werden. Nicht in dem Sinne, dass ich den Tod herbei sehnen würde - dafür lebe ich viel zu gerne. Aber in dem Sinne, dass, wenn schon irgendwann mal alles hier für mich zu Ende sein würde, sie dann wieder näher "bei mir" ist: So, wie wir bei unserem Start ins Leben mal eins als eine Zelle waren, werden wir es auch nach dessen Ende wieder sein. Dereinst. In gefühlten 100 Jahren, denn recht fitte 130 möchte ich schon werden 😉☺. Schöner Gedanke ...

Ich wünsche Euch Allen einen fabelhaften Samstag.

Liebe Grüße, EyeQ.

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Ich kann Dir versprechen:

Lehrpersonen freuen sich immer, ehemalige Schüler wiederzusehen.

Es ist doch großartig, wenn man

  • sieht, was aus Allen so geworden ist
  • gemeinsam in Erinnerungen schwelgen kann (meist seeehr lustig!)
  • sich auf einer anderen, lockereren Ebene als zu Schulzeiten begegnen kann

Klar hat man eine riesige Anzahl von Schülern - aber nur zu einem Bruchteil von ihnen besteht auch später noch Kontakt, und bei so Manchem, der einem besonders in Erinnerung ist, fragt man sich, wie er heute wohl so ist.

Ich kann es nur empfehlen!

Vielleicht (ergänzend oder statt dessen) kombiniert Ihr das ja gleich mit einem Klassentreffen, zu welchem Ihr die Lehrer, die Ihr mochtet, mit einladet?

Besagte/r spezielle Lehrer/in (ehemaliger Klassenlehrer, ehemalige Französischlehrerin) jedenfalls würde/n sich definitiv freuen, sonst hätte/n sie dies nicht wiederholt gesagt ☺.

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Um Deine

Messer wirklich gut zu schärfen,

kann ich Dir nur den (von mir bereits mehrfach erfolgreich befolgten und für großartig befundenen) Rat meines Schwagers, seines Zeichens seit Jahren leidenschaftlicher Koch (und Küchenchef) in der Edelgastronomie, weitergeben:

Die Messerschärfer, die man in Haushaltswarengeschäften üblicherweise erwerben kann, reißen die Klinge lediglich auf, so dass sie wieder gut schneidet.

Scharf wird sie dadurch jedoch nicht. Du Deine Messer mit Hilfe eines so genannten

Wirklich gut schärfen kannst Du Deine Messer mittels eines so genannten Wetz- bzw. Schleifsteins, indem Du die Klingen wechselseitig über Kreuz in einem flachen Winkel über den (ggf. angefeuchteten) Stein ziehst.

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Respekt gegen über Frauen bei Männern?

Vorab möchte ich schon erwähnen, ich beziehe mich hier nicht auf alle Männer, sondern auf meine eigenen Erfahrungen.

Es ist so, das ich persönlich jetzt schon des Öfteren die Erfahrungen gesammelt habe (privat sowohl auf der Arbeit, Handwerklicher Beruf) das ich das Gefühl bekomme, ein Mann Respektiert mich nicht wirklich.

Sie verhalten sich meist gegenüber anderen Männern viel Aufmerksamer und legen mehr auf ihr Wort, als auf meins oder eine meiner Arbeitskolleginen.

Sie fallen mir oft ins Wort, hören mir nicht richtig zu oder nehmen mich nicht wirklich an als ‚die hat mir was zu sagen‘.

Wenn ich dann den jeweiligen Ansprechpartner dazu nehme, dreht sich das sofort in die andere Richtung. Sie hören Aufmerksam zu, stellen Fragen usw. obwohl ich teilweise genau das selbe von mir gegeben habe wie mein Arbeitskollege.

Dazu muss ich sagen, ich bin keine schüchterne Frau, bin 1,78m groß und hab kein Problem damit, laut und deutlich mit jemandem zu sprechen.

Jedenfalls hab ich das Gefühl, auch im privaten, ich muss immer 100% mehr geben als ein Mann, um als Respektsperson rüber zu kommen und darf nicht zu locker sein und mir nichts gefallen lassen, damit mir mal jemand genauso umgeht wie man es auch sollte.

Jetzt meine Frage: Habt ihr auch schon mal die ein oder andere Erfahrungen gemacht in dem Bereich, oder bin ich da die einzige?

Meine Arbeitskolleginen meinen auch immer wieder, das du als Frau manchmal so viel strenger und härter sein musst, als ein Mann, um sich Respekt zu verschaffen.

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Ich bin da geteilter Meinung (weil..)

Die Erfahrung, die Du beschreibst, nämlich dass

Männer untereinander einander mehr Aufmerksamkeit und Respekt zollen

als den Frauen,

machte ich natürlich auch schon.

Ich arbeite selbst in einem eher männerlastigen Beruf.

Jedoch muss ich zu o.g. fairerweise hinzufügen:

1.

In Berufen, in denen traditionell mehr Frauen tätig sind, haben die Männer umgekehrt oft das gleiche oben geschilderte Problem. Sie werden von den Frauen nicht selten nachsichtig-gönnerhaft-lächelnd behandelt, aus so manchem Gespräch ausgeschlossen.

2.

Jeder befindet sich bei allem guten Verstehen im Berufsleben immer auch in einem gewissen Konkurrenzkampf zu den Anderen. Entsprechend wird, offen oder eben subtil, gerangelt. Da wird

  • der Stift (Azubi) veralbert
  • der Begriffsstutzige genervt links liegen gelassen
  • über den Molligen gelästert
  • die Frau versucht, zu verniedlichen, ...

Das ist aber Gruppendynamik. Jeder versucht, gorillamäßig der größte Brusttrommler zu sein - oder zumindest im Windschatten des größten Brusttrommlers mitzusegeln bzw. die "Konkurrenz" klein zu halten.

Das ist nicht mal unbedingt böse gemeint, sondern recht natürliches Sozialverhalten; das kannst Du ebenso z.B. in jeder (auch gleichgeschlechtigen) Sportmannschaft beobachten.

Will heißen: Es ist kein vorrangiges Männer-Frauen-Ding.

3.

Als Frau sprichst Du eine andere Sprache als ein Mann. Das wird auch die Hauptursache dafür sein, weshalb Ihr aneinander vorbei kommuniziert. Männer untereinander wissen, wie's der Andere meint, die sprechen (auch nonverbal) eine andere Sprache. Die der Frauen ist ihnen nicht so vertraut, daher suspekt, daher versuchen sie, sich dem in Teilen zu entziehen.

Was tun?

Sprich nicht allgemein in die Runde rein, sondern sprich die einzelne Person mit Namen an.

Hast Du Allen was zu sagen, dann sag: "Stopp, Jungs, jetzt bin ich mal dran.".

Achte auf folgendes:

  • Mach kurze, klare Ansagen.
  • Komm auf den Punkt, ohne diplomatische Einführung und hübsche Ausschmückungen.
  • Werde gern lauter, aber geh nicht mit der Stimme zu sehr nach oben.
  • Stehe (bzw. sitze) aufrecht.
  • Schau den Leuten in die Augen (sprichst Du zu Mehreren, dann Jedem gleichermaßen oft).
  • Zappele nicht (oft passiert das unbewusst) herum, spiele nicht mit den Ohrringen, knete nicht die Finger (Unsicherheit), verschränke nicht die Arme (Unsicherheit, Abwehr).
  • Fordere (nicht wortwörtlich) Respekt ein, sag ihnen auch mal klar (aber immer sofort und nicht später), dass Du dies und Jenes gerade nicht in Ordnung findest. Männer können konkrete (nicht verallgemeinernde) Kritik ab - allerdings muss es dann auch wieder gut sein. Achte aber darauf (das sollte man generell im Umgang mit anderen Menschen), dass die Person nicht das Gesicht vor Anderen verliert, sonst schaffst Du Dir ggf. einen unnötigen Feind.
  • Sei bei allem bestimmt, aber freundlich.

Natürlich versuchen die Jungs/Männer, die Puppe erst mal tanzen zu lassen 😉(sozusagen). Das ist ein Ausloten.

Entscheidend ist, nicht drauf ein-, sondern, wie eben beschrieben, souverän drüber hinweg zu gehen.

Noch etwas:

Such' Dir Verbündete. Das machen Männer untereinander nicht anders. Es gibt immer Einige, die Dich gut finden und schätzen. Die werden Dir (so lange Du keine langatmigen Geschichten erzählst oder zur Dauerklageliesel wirst) zuhören, auch vor Anderen. Hören die Dir zu, werden es auch weitere Kollegen. Ein paar unverbesserliche Querschläger werden dann in aller Regel von der Gruppe zurechtgewiesen, da musst Du Dich meist gar nicht selbst drum kümmern.

Mein persönliches Fazit:

Ich muss hier und da, gerade, wenn "Neue" auf mich treffen, ab und an mal noch die Fronten klären. Aber ich habe das sichere Gefühl, dass ich von meinen -männlichen wie auch den paar weiblichen- Kollegen geschätzt, respektiert und (Ausnahmen gibt es immer) gemocht werde.

Ein kluger Kollege sagte übrigens mal:

Wenn Du 80% (der Menschen) erreichst, bist Du schon richtig, richtig gut.

Es muss einen nicht Jeder mögen. Ein bisschen Schwund (sozusagen) ist immer. Da kann man souverän drüber stehen.

He, und mal ehrlich: Auch die Männer sind schon eine tolle "Erfindung" 😀.

Alles Gute Dir!

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Worauf ich bei Männern am meisten achte,

also auf Aussehen, Charakter, Intelligenz oder Ausstrahlung, hängt ganz davon ab, in welcher Situation ich mich selbst und in welcher Beziehung ich mich zu ihm befinde:

Bin ich in einer festen Beziehung, ist mir das Aussehen von weiteren Männern herzlich egal bis auf den Anspruch, dass ein Mann gepflegt sein sollte, denn ungepflegte Menschen empfinde ich generell als ausgesprochen abstoßend.

Dann steht allein der Charakter ganz weit vorn. Handelt es sich um einen Kollegen oder einen Freund (im Sinne von Kumpel), dann finde ich gleich danach Intelligenz sehr anziehend und wichtig. Auch einer gewissen Ausstrahlung kann man sich natürlich nie entziehen.

Bin ich in keiner festen Beziehung und einer neuen- gegenüber aufgeschlossen, wäre es geschwindelt, wenn ich behaupten würde, dass das Aussehen keine Rolle spielt. Denn das Äußere ist nun mal normalerweise das erste, das man vom Anderen wahrnimmt; zudem isst das Auge natürlich immer auch mit. Allerdings geht es hier nicht darum, dass ein Mann wie Ken (also das männliche Gegenstück zur Barbie) daherkommen muss. Aber etwas Anziehendes und Ansprechendes sollte sein Äußeres schon haben. Das Äußere ist also nicht das Wichtigste, aber der erste Eindruck, die erste Wahrnehmung vom Anderen.

Auf die Ausstrahlung "achte" ich in diesem Fall in dem Sinne nicht, denn Ausstrahlung / Charisma hat es nun mal in sich, dass sie automatisch Aufmerksamkeit erregt, einen ein Stück weit fesselt. Sie ist ja das, was einem zusammen mit dem äußeren Erscheinungsbild als erstes auffällt.

Intelligenz ist das, was mich sehr fasziniert (nicht zu verwechseln mit einem rechthaberischen Klugschei_er - aber das wäre dann ja bereits ein negativer Charakterzug). In einen eher weniger intelligenten Mann würde ich beispielsweise gar nicht verlieben können, mit ihm würde vermutlich nicht mal eine engere Freundschaft entstehen können (lediglich bestenfalls eine lose Kumpelei).

Die ganze Intelligenz nützt aber nichts, wenn der Charakter mir unangenehm ist. Den Charakter nenne ich nicht deshalb an "letzter" Stelle, weil er mir am wenigsten wichtig wäre, sondern weil der Charakter diejenige der von Dir aufgeführten Eigenschaften ist, die man als letztes wirklich sicher beurteilen kann. Denn die Meisten können sich (Jeder zeigt sich ja zunächst von seiner besten Seite) ja erst mal durchweg positiv darstellen. Den wirklichen Charakter erkennt man erst in brenzligen Situationen, wenn mal nicht alles glatt und rund und rosarot läuft.

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Die wenigsten heterosexuellen

Männer denken bei einer Frau ausschließlich an Sex,

ebenso wenig wie die wenigsten Frauen bei Männern ausschließlichan Sex denken.

Umgekehrt wird aber eben auch kein Schuh draus:

Es ist für die meisten Männer und Frauen beinahe unmöglich, nicht zu mindest bei bestimmten Männern oder Frauen nicht immer auch zumindest teilweise auch an Sex bzw. zumindest sexuelle Aspekte zu denken.

Dieses "an das Eine denken", sprich: das Begehren des Anderen auch im sexuellen Sinn hat auch nichts mit Bildung zu tun oder mit Zivilisiertheit bzw. dem Fehlen eines derer, es ist eine ganz normale und durchaus auch nützliche von der Natur "eingerichtete" und "gewollte" Reaktion. Nur:

Der zivilisierte Mann (bzw. die zivilisierte Frau) grapscht oder springt sein Subjekt der Begierde lediglich nicht gleich (und schon gar nicht ohne Einverständnis) an (sozusagen 😉), sondern hält sich "anständig und gut erzogen" zurück.

Was man zumindest von den Gebildeten unter den Begehrenden sagen kann, ist, dass sie an ihrem Gegenüber i.d.R. nicht ausschließlich sexuelles Interesse haben, sondern sich für weit mehr Aspekte ihres Gegenübers interessieren wie z.B. dessen

  • Bildung
  • Ansichten
  • Lebensplänen
  • Moralvorstellungen
  • Interessen

etc..

Ebenso, wie das sexuelle Interesse am Anderen bei der gebildeteren Bevölkerungsgruppe meist nicht ausschließlich auf körperlichen Attributen des Anderen beruht, sondern dass eben auch der Charakter, die Bildung, die Art, das Leben anzupacken etc. einen Großteil der Sexyness ausmacht.

😉

Als kleine Ausnahme mag man gelten lassen, dass es bei +/- 16jährigen hormonberauschten Jugendlichen durchaus vermehrt vorkommt, dass sie beim Gegenüber (oder sogar auch ohne ein konkretes Gegenüber) überwiegend Sex im Köpfchen haben.

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Bekommst Du unbestellte Ware zugesandt,

dann bist Du grundsätzlich nicht verpflichtet, diese zurück zu senden.

Du musst lediglich

1.

die Ware ordnungsgemäß (also so, dass sie keinen Schaden nimmt) lagern

2.

den Absender davon in Kenntnis setzen, dass Du unbestellte Ware von ihm erhalten hast, diese nicht möchtest und ihn bittest, sie innerhalb einer angemessenen Frist wieder abzuholen

(es sei denn, Du bist so nett und bietest ihm an, die Ware unfrei (also für Dich kostenlos) zu ihm zurück zu senden).

Möchtest Du die unbestellte Ware nicht zurück senden und lässt er sie nicht wieder abholen - vorausgesetzt, Du kündigst ihm das entsprechend an, z.B.

Die von ihnen bei mir am .... eingegangene unbestellte Ware mit der Artikel-/Lieferschein-Nummer ... stelle ich Ihnen bis zum (angemessene (!) Frist) zur Abholung nach vorheriger Terminvereinbarung *1 zur Verfügung. Sollte dieser Termin erfolglos verstreichen, behalte ich mir ... *2 vor.

*1 Hier solltest Du mehrere zumutbare Termine zur Abholung zur Verfügung stellen (in der Regel werden sie aber drauf verzichten, da das viel zu aufwändig ist)

*2 Hier "..." hast Du die Wahl zwischen a) "öffentliche Einlagerung auf Ihre Kosten", b) "Selbsthilfeverkauf"

kannst die Ware dann statt dessen auch behalten 😉.

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Englisch

Einen wunderschönen guten Donnerstag Morgen, lieber ps1980 und allen Anderen.

Die einzige

sicher zur Verständigung in Wort und Schrift beherrschte Fremdsprache

ist bei mir Englisch.

Der Grund liegt ganz einfach darin, dass ich das Englische als weltweit am ehesten übliche Verkehrssprache

  • sowohl im Privatleben
  • als auch Berufsalltag
  • aber vor allem auch bei Auslandsaufenthalten

regelmäßig anwende und es dadurch in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Etwas Spanisch erlernte ich bei einer chilenischen Muttersprachlerin und konnte dies auch radebechend in spanischsprachigen Ländern ebenso wie hier zu Hause mit Spanisch-Muttersprachlern radebrechend anwenden, aber ich bin da mit mir selbst sehr unzufrieden, da mein mittlerweile verbliebener spanischer Worschatz doch recht dürftig geblieben ist.

Aus diesem Grund möchte ich diese wunderbare Sprache auch unbedingt noch mal auffrischen, wowohl in einem VHS (oder ähnlichem-) Kurs ebenso wie vor Ort in einem der Länder, in denen Spanisch die Landessprache ist. Ich mag diese Sprache - sie hat einen angenehmen Klang und ist, finde ich, recht einfach zu erlernen (schon allein aufgrund der vergleichsweise einfachen Grammatik).

Tja, und - nicht umsonst nenne ich Russisch hier ganz verschämt an letzter Stelle:

Ich habe insgesamt 11 Jahre lang Russich gelernt (3 davon sogar während des Studiums gezielt Wirtschaftsrussisch), aber ich habe mittlerweile (bis auf die klassischen Gesprächseinstiegssätze) Mühe, ganze russische Sätze zustande zu bringen. Ja, ich verstehe Russisch noch einigermaßen und ich kann die Texte auch flüssig lesen und aus dem Kontext heraus teilweise übersetzen, aber ich sag's ganz ehrlich:

Mein verbliebener russischer Wortschatz ist, vor allem verglichen mit dem ursprünglich Erlernten, nur noch rudimentär.

Dies ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass ich schon Jahre nicht mehr in eine der ehemaligen Sowjetrepubliken gereist bin die nicht wenigen russichen Muttersprachler, die hier leben und mit denen ich recht eng befreundet bin, selbst ehrgeizig darauf bestehen, deutsch zu sprechen.

Schade, aber sei's drum.

Ich wünsche Allen einen fantastischen Tag.

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: http://img26.dreamies.de/img/401/b/mesz1dt0s1u.jpg sowie https://tse3.mm.bing.net/th?id=OIP.6eAQ-OrAO-ixBaXmRU_GqgHaHa&pid=Api&P=0&w=300&h=300 und https://tse2.mm.bing.net/th?id=OIP.aF3UGlm8qB2pSkneoE4SNwHaER&pid=Api&P=0&w=294&h=170 )

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Contra-Argumente bezüglich eines Verbotes privater Feuerwerke

wären m.E.:

1.

Verbot von Traditionen führt zu massivem Unmut in der Bevölkerung (für Viele würde das gleich bedeutend sein mit einem Aufruf für das Verbot des Weihnachtsbratens, weil der Fettleibigkeit und andere Gesundheitsschäden, überhitzte Wohnungen und eine erhöhte Scheidungsrate nach sich zieht 😉)

2.

ein solches Verbot ist in der Praxis schlecht umsetzbar (bereits jetzt kann ja gegen im Laufe des Jahres unangemeldete private Feuerwerke wenig bis nichts gemacht werden)

3.

Verbote reizen zum Übertreten bzw. Unterlaufen

4.

wenn legale Feuerwerkskörper, z.B. aus dem Discounter, verboten werden, dann würde es immer noch Diejenigen geben, die ihre illegal erworbene Pyrotechnik zünden

5.

Verbote müssten ja auch geahndet werden können, um Sinn zu machen - wie soll das bei Millionen Menschen durchgesetzt werden, und vor allem: Wer soll die dann anrollenden massenhaften zusätzlichen Rechtsstreitigkeiten personell bewältigen und bezahlen?

Klüger wäre es statt dessen,

  • mit indirekten Hebeln (z.B. massive Steuererhöhung) zu agieren
  • alternativ Seiten der Städte umd Gemeinden ein gigantisches Höhenfeuerwerk für Alle anzubieten
  • an Umweltbewusstsein oder zumindest Tierliebe zu appellieren (jedes Jahr werden durch Feuerwerkskörper laut Umweltbundesamt 5000 Tonnen Feinstaub freigesetzt - das entspricht 17 Prozent der Menge, die der gesamte Straßenverkehr während eines Jahres ausstößt)
  • bewusst zu machen, dass es letztlich schlicht dumm wäre, Geld für Feuerwerkskörper auszugeben, wenn man statt dessen ebenso die der Stadt kostenlos anschauen könnte
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Einen wunderschönen guten Morgen am Samstag Allen zusammen.

Wenn ich dieses Bild sehe, denke ich spontan an

Abende

  • mit Freunden
  • beim Grillen
  • bei Gitarre.

Wärme und Kälte zugleich.

Das Ursprüngliche des Menschseins, der Erde, des Universums.

Natur pur, Urgewalten.

Respekt.

Ruhe bzw. Stille, ohne allein zu sein.

Geborgenheit, Behaglichkeit.

Ein klein wenig holen wir uns dies ja mit allabendlichem Kerzenschein, vor allem während der momentanen Adventszeit, ins Haus 🕯🕯☺.

In diesem Sinne wünsche ich Allen ein schönes 2. Adventswochenende.

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: https://www.kaufdex.com/wp-content/uploads/2018/08/fuenf-groessten-naturgewalten-lustige-sprueche.jpg sowie https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn%3AANd9GcTpZC7BSMIwt1RuGSWYIQZsCShbqfRFhjLs2Vdx4drDP9ybZzga und http://debeste.de/upload/bdfacdde6ddc35e0184405bc14cb8b266050.jpg )

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Um trockenen, rissigen Händen entgegen zu steuern,

empfehle ich folgendes:

  1. Meide in dieser Jahreszeit feuchtigkeitsspendende Handcremes, denn durch die derzeitige Kälte würde das, so paradox es klingt, die Hände zusätzlich austrocknen.
  2. Meide zu häufiges Waschen und erst recht die zu häufige Anwendung von Seife (wenn, dann auch nur "richtige" Seife, z.B. Kernseife).
  3. Zum Pflegen zu Hause mach ruhig mal eine Handmaske aus einer Mischung aus fetterem Quark und Banane (nach 15-20 min einfach abspülen). Ebenso kannst Du die Hände zu Hause nschliesend (und auch immer mal zwischendurch) mit Olivenöl oder einer Mischung aus Sonnenblumen- und Kürbiskernöl einreiben.
  4. Tagsüber solltest Du statt Handcreme immer Kokosöl (keine Sorge, das ist unerhitzt in festem Zustand - das gibt es in Dosen z.B. sogar auch bei Aldi u.a. Supermärkten mittlerweile (dort bei den Lebensmitteln), aber auch dm, Rossmann etc. ) verwenden, das trocknet die Haut nicht aus - im Gegenteil; zudem heilt es zugleich.

Cremen gemäß 4. kannst Du selbstverständlich auch (nach Bedarf gern auch mehrmals täglich), wenn Du anschließend (Arbeits-)Handschuhe trägst, lediglich nicht nach dem Motto "viel hilft viel".

Dies alles sind alte bewährte Krankenschwesterntipps aus der Uni-Hautklinik.

Alles Gute!

(Bildquelle: https://www.dm.de/dmbio-kokosoel-nativ-p4010355584946.html?wt_mc=pdm.google.onlineshop.pla.Ernaehrung.Kochen.EssigÖl.dmBio.4010355584946&erid=EAIaIQobChMIra72vJ6j5gIVled3Ch0niQgLEAQYBCABEgKNoPD_BwE&hc_tid=10107572C4751PPC )

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Einen wunderschönen guten Morgen am Freitag Allen zusammen.

Ob ich

großzügig oder geizig

bin, hängt ganz davon ab, was mir was wert ist:

So bin ich durchaus geizig,

was Kleidung betrifft - wenn keine wirkliche Not besteht, kaufe ich mir meine Bademode, Skiausrüstung, Schuhe etc. eher je am Saisonende.

Ebenso schaue ich bei Reisen auf die Nebensaison (das hat zugleich und vor allem den entscheidenden Vorteil, nicht zwischen Touristenmassen herumturnen zu müssen).

Bei Waren des täglichen Bedarfs favorisiere ich häufig die Eigenmarken - oder mache die Dinge gleich selbst (das ist nicht nur preiswerter und in Summe platzsparender, sondern v.a. auch in aller Regel gesünder und umweltschonender). Wer braucht z.B. schon Weichspüler, fertiges Waschmittel, fertiges Puddingpulver, fertige Backmischungen etc. 😉? Natron, Soda, Essigessenz bzw. Stärke, Hefe, (Sauerteig kann man sogar "aus der Luft" ansetzen), diverse Mehle und Kerne usw. tun es ebenso und oft weit besser ☺.

Großzügig hingegen bin ich

  • im Herzen und im Geist gegenüber den Macken und auch größeren Fehltritten (so lange sie einmalig / selten und v.a. nicht unmenschlich sind) Anderer - und auch mir selbst gegenüber
  • gegenüber Gästen / Besuch (da wird verwöhnt, bis der Arzt kommt 😉)
  • in Form von Hilfsbereitschaft gegenüber Freunden, aber auch anderen Bedürftigen
  • beim Verschenken (damit meine ich keineswegs die ausufernde Sinnlosbeballerei und -übertrumpferei, wie sie mancherorts Weihnachten stattfindet)
  • bei allem, was meine Lebensqualität und mein Wohlgefühl in diesem Leben erhöht

etc..

Dies gilt sowohl für materielle als auch immaterielle Großzügigkeit.

Ich wünsche Allen einen großzügigen, nicht zu dekadenten 😉, Nikolaus(tag).

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: http://1.bp.blogspot.com/_lZVDBsw4CV4/R9zgvcYJ7TI/AAAAAAAAAA0/Eu0WX0katds/s320/wertequa.jpg sowie https://i.pinimg.com/564x/5a/fc/48/5afc481e004e10b029d3881eb6defc23.jpg )

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Einen wunderschönen Samstag Morgen, liebe cachen und allen Anderen.

Oh, oh - das ist eine schwierig zu beantwortende Frage und zugleich ein ganz heißes Eisen.

Zumindest der Gesetzgeber scheint es so zu sehen, dass

Eltern gegenüber ihren Kindern die Pflicht, zu vererben,

haben, weshalb der so genannte Pflichtteil (<== hier anklicken), der den Kindern grundsätzlich zusteht, gesetzlich verankert ist.

Ich persönlich bin der Auffassung, dass Eltern den Kindern nicht unbedingt etwas vererben müssen (außer, die Kinder sind noch nicht erwachsen, das wäre ein Thema für sich). Dann lieber sollen sie ihr Vermögen zu ihren Lebzeiten selbst verbrauchen, statt selbst gar Anderen zuliebe Verzicht zu üben.

Vor allem aber sollten die Kinder die Entscheidung der Eltern, wie mit ihrem Vermögen nach ihrem Ableben zu verfahren ist, einfach respektieren. Denn die Eltern werden sich ausgiebig Gedanken darüber gemacht- und entsprechend ihre Gründe haben, weshalb mit ihrem Nachlass so zu verfahren sein wird, wie sie es festlegten. Sei es nun, dass er z.B. an

  • eine Kirche
  • eine Stiftung oder eben
  • Tante Hildegard

geht.

Die einzige Einschränkung, die ich bezüglich der moralischen Pflicht sehe, besteht in einer gewissen Gerechtigkeit gegenüber allen Kindern. Damit meine ich, dass alle Kinder gleichermaßen, also gerecht, bedacht werden sollten.

Die einzige Ausnahme hiervon wiederum sehe ich moralisch natürlich für jene Kinder, die sich gegenüber den Eltern zu deren Lebzeiten

  • starker schuldhafter Vernachlässigung
  • nachhaltiger Bösartigkeit
  • groben Undank's

etc. "schuldig" gemacht haben. Da finde ich es auch völlig in Ordnung, wenn die Eltern ihr Erbe unter den Kindern entsprechend wichten.

Aber schlussendlich haben wir ohnehin nicht darüber zu befinden. Denn

  1. sind wir für unser Leben und die Summe des Vermögens, das wir anhäufen, weitgehend selbst verantwortlich, können es uns erarbeiten
  2. steht es uns nicht zu, die Eltern und deren letzte Wünsche zu be- oder gar verurteilen
  3. haben uns die Eltern (Ausnahmen mal außen vor gelassen) ohnehin bereits mehr als genug an Liebe, Zeit, Engagement, Vorbild, wertvollen Kindheitserinnerungen und auch Investition in uns und unser Erwachsenwerden mitgegeben, und das ist sowieso unbezahlbar.

Habt Alle einen fantastischen Tag.

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: https://i.pinimg.com/originals/8a/8e/ed/8a8eed02bb46c5b8c89a98b7f9aca5b7.jpg sowie http://www.spass.net/wp-content/uploads/2018/07/testament-650x488.jpg und https://www.musenblaetter.de/userimages/Image/Michael Holtschulte Bitte abtreten 350.jpg )

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Einen wunderschönen guten Morgen am Freitag, lieber PoisonArrow und allen Anderen.

Grundsätzlich bin ich sehr zielstrebig.

Will heißen:

Ich muss nicht um jeden Preis und "nur aus Prinzip" Dinge durchziehen, nur, weil ich sie mit mal in den Kopf gesetzt hatte.

Denn das hieße, sich nie eines Besseren belehren zu lassen, nie zur Einsicht zu kommen, keine vernünftigen Richtungskorrekturen zuzulassen.

Ich gehöre auch nicht zu Jenen, die sagen:

Es gibt für mich keinen Plan B.

Das würde Verbissenheit bedeuten, und Vergessenheit verkrampft und kann somit hemmen. Für mich gibt es aber

  1. immer auch notfalls einen 2. und 3. Weg, um mein Ziel zu erreichen. Und falls auch dies nicht fruchten sollte, dann kann ich mir zumindest später mal nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben.
  2. keinen innerlichen Zusammenbruch, sollte sich ein Ziel mal wirklich als nicht erreichbar, als illusorisch - oder auch einfach als mittlerweile nicht mehr so erstrebenswert wie ursprünglich mal herausstellen. Dann muss ich eben die aktuellen Gegebenheiten nehmen, wie sie sind, neue für mich gut vertretbare Optionen suchen und diese als neu definiertes Ziel verfolgen.

Aber wenn ich etwas wirklich möchte, dann verfolge ich dieses Ziel auch, und dies auf sehr pragmatische Art:

  1. Was will ich?
  2. Was ist der kürzeste Weg dahin?

Ich sehe es wenig wie beim Sport, der mich diesbezüglich sicherlich schon früh maßgeblich mit prägte:

  • das Bestmögliche und punktuell darüber hinaus geben
  • alles dafür tun, sich auch mal schinden und die Zähne zusammen beißen
  • Niederlagen nur als vorübergehenden und optimalerweise lehrreichen Zwischenstopp ansehen
  • fair bleiben (zum Einen aus persönlichen ethisch-moralischen Gründen, zum Anderen, weil man sich im Leben immer 2x sieht, im tatsächlichen oder übertragenen Sinne)
  • Teamplayer sein, denn erst das Zusammenwirken von Mentoren, Vorbildern, Stützen und guten Mitspielern führt neben dem eigenen Streben und Können zum Erfolg

Ich denke, Ziele (große ebenso wie kleine, alltägliche) zu haben und diese zu verfolgen, gibt dem Leben eine wichtige Orientierung.

Ich wünsche Allen einen maximal zufrieden stellenden Tag ☺.

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: https://pbs.twimg.com/media/DVv4hqbXcAAenxy.jpg sowie http://debeste.de/upload/3372805690052da6619991b035afd8373363.jpg und https://www.visualstatements.net/wp-content/uploads/2015/03/maenner-verfahren-sich-nicht-sie-kreisen-ihr-ziel-ein.jpg )

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Einen wunderschönen guten Morgen am Mittwoch, liebe Spielwiesen und allen Anderen.

Ich unterscheide hier mal zwischen

"absichtlich böse" und "bösartig:

Auch, wenn es meinem Wesen widerspricht, aber natürlich war ich auch schon böse - unabsichtlich sowieso, davor ist Niemand gefeit.

Aber auch absichtlich böse war ich bereits:

Wenn ich

  • als Kind (oder auch Erwachsene 😉) Jemandem Streiche spiel(t)e (allerdings nie grenzüberschreitend, sondern immer nur liebevoll neckend)
  • sauer geworden bin und auf den Tisch gehauen habe, dabei auch lauter bzw. nachdrücklicher wurde
  • Jemandem die Kündigung aussprechen müsste, empfand das Derjenige, selbst, wenn es schonend rübergebracht wurde, ganz sicher als böse Entscheidung bzw. Handlung meinerseits
  • etwas Anderen oder mir gegenüber als ungerecht empfand und ich sauer werde und dies auch kunddtue
  • auf eine ungerechtfertigte Anschuldigung reagierte, gelang es mir ebenfalls nicht immer, ruhig und sachlich zu bleiben
  • bewusst zeigen möchte, dass ich empört bin und dem Nachdruck verleihen möchte

Dies alles zeigt Situationen auf, in welchen Andere einen selbst als böse empfinden oder in welchen man selbst tatsächlich "böse" im Sinne von "sauer" wird.

Mit der Bösartigkeit hingegen das ist eine andere Geschichte,

denn sie beinhaltet ja, dass man jemand Anderen bewusst verletzen bzw. ihm schaden möchte.

Mit Bösartigkeit habe ich grundsätzlich nichts am Hut, so tief möchte ich

  • nicht sinken
  • nie innerlich Hass-, Frust- oder Wut-zerfressen sein,

dass ich eine derartige Energie gegen mich richte, um sie gegen Andere richten zu können.

Auch fehlt mir das mangelnde Selbstbewusstsein, dass mich dazu ermuntern könnte, mich nur dann etwas größer zu fühlen, wenn ich Ändere klein machen kann.

Aber ich kann z.B. hart und unnachgiebig im Verhandeln sein, wenn Jemand glaubt, mich auf unfaire Art austricksen zu können. Das mag dieser dann in aller Konsequenz, die es u.U. für ihn hat, dann ggf. als bösartig empfinden.

Letztlich jedoch bin ich schon ganz egoistisch 😉 im eigenen Interesse ein fairer, friedfertiger und gutmeinender Mensch. Grundsätzlich, weil ich gleiches Verhalten von Anderen auch mir gegenüber wünsche und als wohltuend empfinde. Würde ich zudem ständig andere mit wütenden Hörnern piesacken wollen, wäre ich es ja, deren Kopf auf Dauer Aua hat 😀. Glücklicherweise sind die meisten Menschen jedoch in Ordnung und freundlich - und wenn mal Einer entgegen seiner sonstigen Art böse wird, sollte man, nachdem man ausschließen könnte, ihm selbst Anlass dazu gegeben zu haben, doch auch mal ein Auge zudrücken- und ihm einfach einen schlechten Tag zugestehen können.

Ich wünsche Allen einen höchst erfreulichen Mittwoch.

Liebe Grüße, EyeQ.

( https://i.pinimg.com/originals/8d/20/06/8d2006f05aec0037f1fd07bb8acfc3b3.png sowie https://r.internet.apps.samsung.com/refer?url=http%3A%2F%2Fwww.amazon.com%2Fgp%2Fubp%2FoneButton%2Fconfig%2FredirectHome%3Ftagbase%3Dsmsg2-ubpl&sv=5&ui=&iv=9.4.00.45&mo=SM-T555&oc=DBT&cc=DE&ed=id=1572&fr=popup und http://debeste.de/upload/69a2c893200125344993f0c8805307ea6948.jpg )

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Einen wunderschönen guten Morgen am Dienstag, lieber Hakim und allen Anderen.

Welcher Wahrnehmungstyp

ich bin, lässt sich schwer festlegen.

Das Visuelle ist bei mir sicherlich stark ausgeprägt:

  1. kann ich gut in Gesichtern, in der Mimik und Gestik lesen und dadurch Stimmungen schnell erfassen - unverzichtbar im Beruf, vorteilhaft in jeglicher privaten Interaktion
  2. merke ich mir Dinge bildhaft, auch in Grafiken oder farbig differenziert, am besten
  3. nehme ich scheinbar unmerkliche Detailveränderungen wie z.B. örtlich minimal verrückte Gegenstände (selbst in einem nicht sonderlich aufgeräumten Raum), veränderte Saumlängen usw. usf. wahr

Andererseits sind bei mir dadurch, dass ich vor einigen Jahren für ca. 18 Monate, bedingt durch beruflichen Stress, eine Sehnerventzündung hatte, die mich vorübergehend (das gab sich glücklicherweise komplett wieder) nahezu erblinden ließ, alle anderen Sinne extrem geschärft worden.

Okay, meine auditive Wahrnehmung war schon immer außerordentlich gut und sorgte, so lange ich denken kann, für Verwunderung - vor allem, wenn ich Dinge hörte, die nicht vorrangig für meine Ohren bestimmt waren 😉 und von denen Andere meinten, ich könne sie gar nicht hören. Bis sie meine Reaktion auf kaum hörbar Gesagtes eines Besseren belehrte. Aber auch das kommt mir beruflich zugute, so kann ich auch auf in den hintersten Reihen Geflüstertes eingehen.

Mein Geschmackssinn scheint ebenfalls schon immer ausgeprägter als beim Durchschnitt zu sein, jedenfalls verblüffte ich schon von Kindesbeinen an so manchen Koch, indem ich selbst ungewöhnlichste Speisenbeigaben, seien sie noch so minimal dosiert, herausschmeck(t)e, die Anderen verborgen blieben bzw. bleiben. Das ist für mich persönlich kein Nachteil, da es a) grundsätzlich nichts gibt, das ich nicht esse, aber oft ein Vorteil, da ich b) selbst leidenschaftlich gern in der Freizeit koche und backe.

Schlussendlich ist es doch aber das Zusammenspiel aller Sinne, die uns die Dinge in ihrer Gänze wahrnehmen lässt. Versucht man zudem, die Reizüberflutung, die das moderne Leben unserer Zivilisation so mit sich bringt, zumindest ab und an auf ein wirklich notwendiges Mindestmaß zu reduzieren, wird man staunen, wie viel wir plötzlich wieder um uns herum entdecken, erspüren, erleben. Mit allen Sinnen ☺.

Ich wünsche Allen einen ebenso sonnigen wie vergnüglichen Tag 🌞.

Liebe Grüße, EyeQ.

(Bildquellen: https://suchendiezweite.files.wordpress.com/2015/08/optische-tc3a4uschung1.jpg sowie https://i.pinimg.com/originals/0e/3f/d7/0e3fd7ddf469e23c33da6a5e52b88b3e.jpg und https://www.svenner.de/images/cartoons/badetag.jpg )

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Natürlich kann man auch

als Dauersingle glücklich sein.

Genau genommen kann auch nur in einer Partnerschaft glücklich sein, wer bereits für sich alleine glücklich war bzw. ist - und es nicht dem Partner überlässt bzw. sogar aufbürdet, ihn glücklich zu machen.

Nicht umsonst gibt es den klugen Spruch:

Wenn sich dann noch Jemand als Kirsche auf der Torte des Lebens dazugesellt, um so schöner. Aber die Torte ist auch ohne- optimalerweise köstlich 😉.

Natürlich kann es hier oder da mal Bedauern darüber geben, wenn man glückliche Paare sieht.

Aber:

  1. sind diese Paare auch nicht Tag und Nacht und ausschließlich glücklich
  2. sind das eher flüchtige Augenblicke der Traurigkeit, wenn Du ein ansonsten in weiten Teilen absolut zufrieden stellendes Leben führst (man vermisst ja oft mal das, was man gerade nicht hat - so Mancher in einer Paarbeziehung wird wiederum ab und an traurig sein, nicht als Single wie Du zu leben)

Genieße Dein Leben, wie es ist - und mache es Dir so gemütlich wie möglich darin. Du bist schließlich der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Also kümmere Dich um Dich und tu' alles, was Dir gut tut - körperlich und seelisch.

Alles Liebe!

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