Nein. Das sicher nicht. Aber man muß anerkennen, dass sie etwas bewegt hat.

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Würdet ihr euch beim Geschäftsführer entschuldigen oder es einfach sein lassen?

Vor einem Jahr habe ich neu in einem Betrieb angefangen. Auf jeden Fall habe ich bei der Zeiterfassung einen Fehler gemacht, der jetzt schwer korrigiert werden kann. Weil anderes Jahr, anderes Arbeitsverhältnis etc.

Habe mit meiner Chefin darüber gesprochen, sie mit der Verwaltung, diese mit dem Geschäftsführer.

Es ging um 50 Minusstunden, die ich fälschlicherweise bekommen habe, obwohl ich gearbeitet habe. Hatte noch keinen Zeiterfassungs Chip und hätte meine Arbeitszeiten melden müssen.

Ich wusste nicht dass ich mich melden muss. Aber ich hätte meinen Stunden Zettel überprüfen müssen. Dann wäre mir das nicht so spät aufgefallen.

Mein Geschäftsführer war auf jeden Fall mehr als genervt. Verständlicherweise. Denn die tun jetzt so als hätte ich die 60std dieses Jahr gearbeitet, damit ich aus dem minus komme, aber müssen mir deshalb auch Geld dafür bezahlen!!! Mehrere 100€..

Heißt ich bekomme Lohn ohne Leistung.

Das ist mir so unangenehm und tut mir so leid. Hätte ich das gewusst hätte ich es einfach geschluckt. Dachte die ändern nur paar Zahlen am PC und dann passt das.

Muss der Verwaltung jetzt noch etwas dazu schicken, will mich natürlich auch entschuldigen. Soll ich den Geschäftsführer in cc setzen?

Würde mich gerne entschuldigen und mich für die Kulanz bedanken. Ist ja nicht selbstverständlich

Oder soll ich es einfach lassen?

Komplett nichts sagen fühlt sich irgendwie falsch an..

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Du hast diese Stunden ja auch gearbeitet.

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Können wir nur einmal existieren?

Ich bitte euch darum, den ganzen Text zu lesen, bevor ihr antwortet. Falls ihr nicht alles lesen könnt oder wollt, ist das natürlich kein Problem, aber dann antwortet bitte auch nicht.

Mich beschäftigt schon seit längerem auf dem Gebiet der Philosophie die Frage, inwiefern sich Individuen voneinander unterscheiden, und zwar nicht unter Aspekt des Äußerlichen oder der Charaktereigenschaften, sondern des Seins. Wie meine ich das? Angenommen die nahezu exakte Kopie eines Menschen bestünde in einer nahezu exakten Kopie des Universums - „nahezu exakt“, da sich die Kopie von dem Original nur durch ein einziges Detail unterscheidet: Die Körpergröße der Kopie ist um einen Zentimeter geringer. Das bedeutet, dass die Kopie weiß, dass sie statt beispielsweise 175 cm, 174 cm groß ist. Damit unterscheiden sich, vergleicht man das Wissen und andere Daten der beiden Personen, ein paar, vielleicht auch einige Details voneinander. Kurzum: beide Menschen gleichen sich, obwohl sie sich bemerkenswert ähneln, nicht exakt, sie sind also nicht ein und derselbe Mensch. Nun zu meiner eigentlichen Frage: Angenommen in folgendem Beispiel existierte eine Kopie des Originals in einer Kopie des Universums, die dem Original und dem Universum exakt gleichen - würden dann eine Person, oder zwei selbstständige Individuen existieren? Die Kernfrage lautet also: „Kann ich öfter als einmal existieren?“. Falls die Frage mit Ja beantwortet werden sollte: Inwiefern unterscheidet sich die exakte Kopie von der nahezu identen, wenn beide im Grunde, von Details abgesehen, derselbe Typ Mensch sind?

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Es sind zwei Individuen, unabhängig davon, ob sie identisch sind oder nicht

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Das wird wohl der Akku sein.

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5000 in 6 Jahren ist kein guter Gewinn.

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Mit der Zeit macht es beiden nichts mehr aus

Das ist doch normal.

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