Kommt nix und fertig. Zumindest wie du's beschrieben hast. Wenn der Drogentest nicht sofort gemacht wird, ist der sinnfrei.

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In der Fußnote musst du auch alle Angaben zu der Quelle geben, die dann in deinem Literaturverzeichnis am Ende noch einmal gesammelt aufgelistet werden. Verwendest du eine Quelle mehrmals, dann kannst du sie verkürzt angeben. Dein genannter Aufbau ist aber grundsätzlich richtig. Also Fußnoten und zum Schluss das Literaturverzeichnis oder Quellenverzeichnis als alphabetische Sammlung deiner Quellen.

Fußnoten und Literaturzitate sind satzwertig, also haben am Ende immer einen Punkt, und fangen auch groß an.

Viel Erfolg!

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Ich denke auch, dass man die Hochzahl dort weglassen kann. Schließlich verfälscht sich das Zitat dabei nicht, Inhalt und Form bleibt erhalten und die Fußnote ist kein Teil des Satzes. Außerdem würde sie sicherlich für Verwirrung sorgen.

Also mein Rat: Weglassen.

Viel Erfolg!

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Da du die Links als Quellnachweis führst, muss der Leser deine von dir genutzten Inhalte direkt über den Link finden. Man kann ihm nicht die Homepage einer Seite geben, nach dem Motto "such mal selber". Deshalb für jedes Zitat den genauen Link angeben.

Das man Abrufdatum angeben muss, gehe ich mal schwer von aus, dass du das schon weißt ;)

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Bei deinen Quellenangaben fehlen doch Seitenangaben, oder nicht?

Einmal gibst du die Seitenzahl an, in der der Aufsatz steht, und dann dahinter noch die genaue Seite für dein Zitat.

Angerer, Marie-Luise: Sex als Joker. In: Schuegraf, Martina/Tillman,
Angela (Hrsg.): Pornografisierung von Gesellschaft, Band 9 München 2012, S.30 - 50, S. 37.

Also so ungefähr. (Die eingrenzenden Seitenzahlen habe ich mir jetzt nur ausgedacht)

Im Literaturverzeichnis kannst du das so übernehmen, nur die Seitenangabe für dein Zitat streichen. So:

Angerer, Marie-Luise: Sex als Joker. In: Schuegraf, Martina/Tillman,
Angela (Hrsg.): Pornografisierung von Gesellschaft, Band 9 München 2012,
S.30 - 50.

und die andere genau so.

Viel Erfolg!

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Wenn kein Autor da ist, kannst auch keinen aufschreiben. Macht Sinn :) Aber natürlich musst du den Leser auch darauf hinweisen, dass es keinen gibt.

Aber ein fehlender Autor lässt an der Glaubwürdigkeit eines Artikels zweifeln und an der Korrektheit. Wenn niemand hinter dem Inhalt des Textes steht, kann man alles mögliche hinein schreiben. Also besser einen Verantwortlichen finden, oder andere Quellen suchen.

Wenns aber nicht anders geht, oder du aus anderen Gründen weißt, dass dein verwendeter Artikel für eine wissenschaftliche Zitation geeignet ist, dann einfach "ohne Autor" oder "ohne Verfasser" angeben.

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Nach deinen Kategorien zu urteilen, willst du die Frage nicht physikalisch angehen. 

Also nach der Auffassung von Kant und seinen Theorien. Oder viel mehr Russel. Probier mal diese Frage + Anwort:

https://www.gutefrage.net/frage/macht-der-im-wald-umstuerzende-baum-auch-dann-ein-geraeusch-wenn-niemand-da-ist-der-es-hoert?foundIn=related-questions

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Quelle kann eigentlich fast alles sein. Gegenstände, Audio, Videos oder Texte.

Literatur sind nur Texte, die auch zeitgenössisch sind, also deren Inhalt auch zu der akutellen Forschungslage passt. Quellen hingegen müssen das nicht.

"Richtwerte, Baustoffeigenschaften nachzuschlagen. zu schauen wie eben
verschiedene Bauteile aufgebaut sind. Oder welche Angaben eben andere in
ihren Bauteilkatalogen drinnen haben. "

Wenn du das benutzt, musst du auch angeben, dass du deine Infos daher hast. Steigert deine Glaubwürdigkeit, und andere können diese Angaben von dir überprüfen.

Bücher zählen im Normalfall zu Literatur, wenn sie nicht gerade aus dem 19. oder 18. Jahrhundert stammen.

Websites und Merkblätter sind Quellen.

Du kannst am Ende der Arbeit auch einen Abschnitt gestalten, dessen Überschrift "Literatur- und Quellenverzeichnis", und darunter einfach alles zusammen auflisten, am besten alphabetisch. Aber dann sind natürlich Websites und Bücher durcheinander.

Daher kannst du auch der Übersichtlichkeit halber die gleiche Überschrift wählen, aber eine Unterteilung vornehmen, in Literatur, Quellen, Internetquellen.

Dahinter, in den Anhang, kommen dann die Abbildungen. In das Abbildungsverzeichnis, ebenfalls mit Quelle, falls du sie aus anderen Werken fotografiert hast. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass bei einer Bauing. - Hausarbeit Bilder in die Arbeit selbst kommen dürfen. Trotzdem würde ich alle im Anhang nochmal sammeln.

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Edit: Achso, für DIN-Normen sind vermutlich keine Quellenangaben notwendig. Trotzdem wäre es für den Leser natürlich angenehmer, wenn du ihm in einer Fußnote oder bei den Quellen angibst, woher du sie genau hast.

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Ich kenne zwar BWL nicht, aber klar wird das in einer Vorlesung deutlicher, als durch Skripte ins "kalte Wasser" geschmissen zur werden. Gibt es da vielleicht auch sowas wie Tutorien, wo man den Stoff nochmal durchgeht? Spätestens da kann man dann alles verstehen.

Und gibt es eventuell Vorkurse/Auffrischungskurse, die man besuchen kann.

Kannst dich ja mal informieren. Aber sonst besser nicht schon kalte Füße bekommen, bevor es überhaupt angefangen hat. Erstmal abwarten würde ich empfehlen.

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Mich würde interessieren, ob du "Käse" oder "Kese" sagst, oder "Kasette" und "Kassette"?

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Ob Lexika Enzyklopädie oder einfach eine Monografie, die Art und Weise, wie du die Quellen angibst, sollte die gleiche sein. Damit meine ich, du solltest wenn alle Quellen im Fließtext angeben oder alle in Fußnoten. Aber das nur nebenbei.

Vorname und Name, „Stichwort“, in: Lexikontitel (ggf. Abkürzung und Herausgeber), Bandangabe, Erscheinungsort und Erscheinungsjahr, Seiten- oder Spaltenangabe.

Das ist eine Möglichkeit, auf die Quelle hinzuweisen. Im Fließtext müsstest du das dann alles in der Klammer hinter dem entsprechenden Zitat setzten. Wenn du mehrfach aus der gleichen Quelle zitierst, kannst du aber beim 2. Mal schon die Quelle in verkürzter Form angeben. (Z.B. nur noch den Lexikontitel plus Seitenangabe).

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