Warum werden Gewaltverherrlichende Spiele immer angeprangert, nicht aber Krimis die sich jeder der einen Fernseh bedienen kann ansehen kann?

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7 Antworten

Oder Berichte von Kriegen. Als wär das keine Gewalt...

Naja, Videospiele sind eben ein relativ neues Medium. D.h., es gibt eine gewisse Menge Menschen, die keine Ahnung davon haben. Denen kann man dann alles mögliche erzählen. Wie mit Metal mach aggressiv oder Gangsta-Rap macht kriminell.
Und Counter-Strike als Sündenbock zu suchen ist halt einfacher, als eine Debatte darüber zu führen, unter welchem Druck manche Jugendliche leiden, basierend auf der Gesellschaft oder dem Schulsystem in dem sie aufwachsen. Dass so gut wie alle Amokläufer psychische Probleme haben ist natürlich unwichtiger als eine Freizeitbeschäftigung, die auf so gut wie jeden in seinem Alter zutrifft... :D

Irgendwelchen 60-jährigen CDU-Wählern kannste halt erzählen, dass CoD Amokläufer züchtet. Wenn du das mit Krimis versuchst, glauben die das nicht, weil die aus Erfahrung wissen, dass es nicht stimmt.

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Naja es ist schon naheliegender das auf Spiele zu schieben, da mensch da ja quasi selbst jemanden umbringt und nicht nur zusieht.

Quatsch ist es natürlich trotzdem.

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Ja "schnarch" dieses alte Thema. Ich schätze einfach das Leute, die sich mit Computern und Spielen dafür nicht auskennen bzw. kein Interesse an Videospielen haben diese verteufeln und natürlich damit dann Argumentieren und sagen das spiele schuld sind. Das soziale Umfeld etc. Wird natürlich gar nicht beachtet. Krimis kann man in Büchern lesen, das ist auch was für die meist älteren Kritiker

Schau dir mal auf YouTube zdf log in, Thema: sind games wirklich nur ein Spiel an, dürfte dich interessieren

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Ich frag mich nur, was sich die Leute im Mittelalter reingezogen haben müssen, sodass sie auf die Idee kamen, "Hexen" lebendig zu verbrennen... :D

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Kommentar von wmsieger
23.07.2016, 22:51

Vollkommen deiner Meinung. Super Kommentar. Derjenige der etwas dergleichen vorhat, braucht keine Games, Krimis oder dergleichen. Ein krankes Hirn reicht. 

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Für Frau Künast wäre ein Egoshooter gar nicht mal so schlecht. Dann würde sie merken, dass wenn ein bewaffneter Gegner auf jemanden zuläuft, man nicht mehr gezielt schießen kann. 

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Im Grunde lächerlich. Die Leute die so etwas kritisieren haben zu 95 % solche Spiele noch nicht einmal ausprobiert.

Um etwas zu kritisieren oder sich eine Meinung von etwas zu bilden muss man sich eben mit dem jeweiligen Thema befassen, wie ich finde. Dazu kommt, dass die "Ballerspiel"-Verbot Befürworter meist aus der älteren Generation stammen.

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Ich glaube zwar, dass deine Aussage nicht stimmt, aber:

Bei PC-Spielen bist du die agierende Person, die beim schießen abdrückt und andere tötest.

Beim Film sitz du nur davor und siehst, wie andere handeln. Außerdem fühlt man sich dabei eher mit dem Helden verbunden, als mit dem Bösewicht, der dann die Morde begeht.

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