Laut den Inhaltsstoffen, die man per Google findet, kann ich nichts erkennen, was sich da zu Essigsäure umbauen könnte. Ich halte das für sehr unwahrscheinlich. Ich selber habe kürzlich noch eine alte Flasche Fébrèze gefunden, die längere Zeit im Kofferraum meines Autos lag und einige Frost- und Hitzeperioden mitbekommen hat. Die war noch völlig ok vom Geruch her.
Vielleicht hat wirklich jemand Essig eingefüllt und hat sich noch dabei gedacht, dass Essig ja auch als Geruchsneutralisator verwendet wird ...

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Mach deine Hausaufgaben selber!
Diese Anspruchshaltung ohne eigene Lösungsansätze ist eine Frechheit.
Leider gibt es immer wieder genügend Leute, die das noch unterstützen :-(

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Auch nach mehrmaligem Lesen verstehe ich deine Frage nicht komplett.
Fakt ist, dass das Kennzeichen maximal sieben Stellen haben kann, denn das Saisonfeld nimmt den Platz einer weiteren Stelle ein und die maximale Anzahl von Zeichen sind acht auf deutschen (einzeiligen) Schildern.
Und wenn man schon über Stellen redet, müsste man zumindest wissen, ob dein Zulassungsbezirk derer ein, zwei oder drei als Kürzel hat.

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Unzählige Lebensmittel werden gefärbt. Da hat das bisschen rote Salami auch keine Auswirkung mehr. Es dürfen ja ohnehin nur Lebensmittelfarben verwendet werden, die als unbedenklich gelten. Manche Stoffe, die als Farbstoffe verwendet werden, sind sogar gesund, z.B. ist das orangefarbene β-Carotin die Vorstufe vom Vitamin A.

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Ich habe mit Airbnb gute Erfahrung gemacht. Für den Preis, den ich vorher immer ein ganz schlichtes Hotelzimmer bekommen habe, bekomme ich nun ein kleines Appartement mit Bad und Küche/Küchenzeile. Und die Wohnungen findet man dann nach Wunsch auch sehr zentral in der Stadt, die günstigen Hotels waren oft außerhalb der Stadt oder in Gewerbegebieten.

Prinzipbedingt kann man da natürlich auch mal Pech haben, da es i.d.R. Privatwohnungen sind. Ich habe mir immer die Bewertungen gut durchgelesen und auch wenn das keine Garantie ist, habe ich bisher immer Glück gehabt mit den Kontakten zu den Vermietern, Komfort und Sauberkeit.

Man muss natürlich dazu sagen, dass es kein Nachteil ist, wenn man französisch kann. Gerade in Frankreich und gerade weil es Privatleute sind, die nicht unbedingt auf Touristen ausgelegt sind und nicht immer Englisch sprechen.

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Anders herum: Du kannst dein Auto nur dort anmelden, wo du deinen Hauptwohnsitz hast, aber nicht dort, wo du das Auto kaufst. (Ich gehe mal davon aus, dass sich die beiden Städte in unterschiedlichen Zulassungsbezirken befinden.)
Du müsstest also mit den Schildern zu deiner heimischen Zulassungsstelle, das Auto dort anmelden und dann kannst du mit den Schildern das Auto sofort fahren.

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Französisch finde ich schön und auch andere romaische Sprachen, insbesondere italienisch.

In der englischen Sprache mag ich den englischen oder schottischen Akzent, das amerikanische Chewing-Gum-English dagegen finde ich furchtbar.

Was ich auch gar nicht mag sind arabische Sprachen, wegen den vielen Rachenlauten und der harten, gepressten Aussprache/Satzmelodie.

Sehr interessante Sprachen (wenn auch nicht unbedingt "schön") sind für mich keltische Sprachen wie gälisch oder bretonisch.

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Ich gehe mal davon aus, dass der Bescheid auf Deutsch verfasst ist, das muss er nämlich sein, wenn sie von dir das Geld haben wollen.

Du könntest theoretisch Einspruch einlegen, weil in Frankreich bei Geschwindigkeitsverstößen die Halterhaftung gilt, da ist es im Gegensatz zu Deutschland egal, wer gefahren ist. Dies steht im Widerspruch zur Rechtslage in Deutschland, so steht es auf https://www.frankreich-info.de/service/reiseinformationen/bussgeldbescheid-frankreich
Ob das allerdings Erfolg hat, kann ich nicht sagen. Aber das ist auch aufwändig, das ganze auch noch im Ausland mit den Behörden durchzuexerzieren.
Ich würde es bezahlen und gut.

Ich habe vor ein paar Jahren auch ein Bußgeld aus Frankreich bekommen, abzüglich Toleranz war ich dann noch 2 km/h zu schnell und das hat mich 45 Euro gekostet, und da war noch Rabatt für "Schnellzahler" dabei.

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Der gemeine Franzose ist ohnehin etwas höflicher, ob das nun ehrlich gemeint oder nur Floskeln sind, sei mal dahingestellt. Gerade im Schriftlichen haben sich da auch noch in unseren Ohren recht altertümliche Formulierungen gehalten. Mein Lieblingssatz als abschließende Grußformel unter offiziellen Briefen ist zum Beispiel:

« Veuillez agréer, Monsieur, l'expression de mes sentiments distingués »

"Möge der Herr den Ausdruck meiner höflichen Gefühle gestatten";

da wo wir einfach "Mit freundlichen Grüßen" sagen.

Mir wurde auch mal gesagt, ich solle in der Bäckerei besser nicht sagen « Je veux une baguette, s'il vous plaît », das würde recht forsch und unhöflich klingen. Seitdem achte ich darauf, besser « Je voudrais ... » oder « Je veux bien ... » zu sagen.

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Mal so mit einem Auge drübergeflogen: Ich schaue mal, wie ich aus den H- und O-Atomen auf der linken Seite Wassermoleküle bauen kann.
Da habe ich zwei H von der Schwefelsäure, jedes braucht noch ein OH, um zu H₂O zu werden. Natronlauge liefert aber nur einmal OH, also nehme ich davon mal zwei.
Kurz hinschreiben, rechts die Anzahl der Wassermoleküle ausgleichen und kontrollieren. Passt sogar.

H₂SO₄ + 2 NaOH ---> Na₂SO₄ + 2 H₂O

Das war natürlich schon ein sehr einfaches Beispiel.

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Ich finde eine Umfrage zu einer rein subjektiven Meinungsfrage zwar sinnfrei, aber muss trotzdem mal mitmachen, um das Gesamtbild noch positiv zu beeinflussen.

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Wenn der Schlauch lang genug ist, kommt es außerdem zur sogenannten Pendelatmung, dass heißt der Schlauch hat soviel Volumen, dass die komplette ausgeatmete Luft darin Platz hat und beim nächsten Zug wieder eingeatmet wird und sich mehr und mehr mit CO₂ anreichert, ohne dass die "Frischluft" aus der Flasche überhaupt bis zu deiner Lunge kommt.

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"Drankommen" ist etwas falsch ausgedrückt. Stöchiometrie ist Stoff der Mittelstufe, das sollte man schon als Voraussetzung betrachten, um überhaupt Chemie (egal ob GK oder LK) in der Oberstufe betreiben zu können. Das sollte da so präsent sein, dass man nicht mehr großartig drüber nachdenken muss sondern es einfach anwendet. "Drankommen" tun andere, komplexere und schwierigere Dinge.

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Wenn du nur innerhalb der Stadt oder im Bereich der Vororte bleiben willst, dann solltest du das Auto tunlichst stehen lassen. Das spart Stress, Parkplatzsuche etc. Gerade als unerfahrener Ausländer. Ist auch viel zu langsam, da Paris fast immer dicht ist.

Das schnellste und beste Verkehrsmittel ist ganz eindeutig die Métro. Damit kommt man überall unkompliziert hin. Wenn man schnell in die Außenbereiche und Vororte will, benutzt man die "RER"-Züge.
Busse kann man natürlich auch nehmen, die sind aber wesentlich langsamer, weil sie sich durch die verstopften Straßen quälen. Dafür sieht man halt mehr oberirdisch.
Alles funktioniert mit dem gleichen Ticket. Man kann mit einem einzigen Einzelticket theoretisch den ganzen Tag Métro und RER fahren ohne nachzulösen, wenn man allerdings einmal die Bahnsteige verlässt und ans Tageslicht geht, braucht man ein neues Ticket, wenn man weiterfahren will.
Daher lohnt sich auf jeden Fall ein Tagesticket. Oder eben für mehrere Tage oder Wochen, je nachdem wie lange du bleiben willst.

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Chemie und Auswendiglernen ist eigentlich keine mir bekannte Assoziation, überhaupt nicht. Da geht es vielmehr um grundlegendes Verständnis und Logik. Selbst das PSE muss man nicht auswendiglernen (außer zur Beschäftigungstherapie an Hauptschulen o.ä.) sondern bekommt es als überall verfügbares Arbeitsmittel an die Hand. Und so wirklich wenig Mathe ist auch nicht vorhanden, wenn natürlich auch nicht soviel wie in Physik.

Biologie dagegen besteht oft aus Auswendiglernen, aber darum geht es hier ja nicht.

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KV (Kannste vergessen)!
Du kennst doch sicher pseudo-deutsche Texte aus automatischen Übersetzern, die wirken unfreiwilig komisch. Solche Übersetzer können eine kleine Hilfe sein, aber oft kommt nur Murks heraus.
Benutze einfach eine Sprache, die ihr beiden können solltet, also Englisch. Dann haben sogar beide noch was davon.

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