Gesünder sind hier im Allgemeinen raffinierte Öle, also behandelte, weil sie mehr gesättigte Fettsäuren enthalten. Eigentlich gelten die ungesättigten Fettsäuren als gesünder, das gilt aber *nicht* beim hohen Erhitzen, da dabei ungesunde Stoffe entstehen können. Am besten erhitzbare neutrale Öle wie Sojaöl, Sonnenblumenöl oder Rapsöl verwenden. Butter ist geschmacklich natürlich oft von Vorteil (je nach Bratgut), kann man aber nicht hoch erhitzen, da Wasser und Eiweiße enthalten sind, daher verbrennt die Butter.

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Die einzige Möglichkeit ist, wie schon in anderen Antworten zu lesen, die Kennzeichenmitnahme. Seit letztem Jahr geht das sogar bei Halterwechsel. Du könntest in Bochum einen Gebrauchtwagen kaufen und das BO einfach behalten. Hast du schon ein Auto, dann geht das natürlich so nicht.

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Die oxidiert prinzipiell auch, aber "anders". In der Banane sind Stoffe enthalten, die sich durch Oxidation von weiß nach braun verfärben. Daran erkennt man ja die Oxidation erst. Diese Stoffe gibt es halt in der Gurke nicht oder weniger, daher verfärbt sie sich auch nicht. Es treten aber schon andere Oxidationsprodukte auf, die sieht man halt nicht so.

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Ich finde sie gut, weil...

Wichtig, weil dringend an neuartigen Energien geforscht werden muss und nicht nur geforscht sondern auch vorangetrieben, damit wir den Planeten nicht noch schneller an die Wand fahren. Es gibt bald keine anderen Möglichkeiten mehr.

_ Kohleenergie ist dreckig, sowohl beim Abbau als auch bei der Verbrennung
_ Herkömmliche Atomenergie (durch Spaltung!) ist nicht beherrschbar, die Endlagerung ist extrem dreckig und ungeklärt
_ Windräder etc. sind Spielerei, sofern die Windparks nicht massiv ausgebaut werden. Ist hier aber nicht möglich, denn sobald irgendwo eine Windmühle geplant wird, formiert sich gleich eine Bürgerinitiative die mit Infraschall und seltenen Tieren argumentieren

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Ich habe mal MosaLingua benutzt, das ist zum Vokabeln lernen. Kann aber sein dass es ein paar wenig Euro gekostet hat.
Ansonsten habe ich noch Duolingo ausprobiert, das ist kostenlos und man kann etwas mehr in Richtung Konversation lernen, beginnend mit einfachen Sätzen etc. Die App soll auch ganz gut sein.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, die Chance wahrzunehmen und im Land selbst (Frankreich) möglichst viel zu hören und zu sprechen. Idealerweise sich von der Muttersprache fernhalten und Leute kennenlernen mit denen man Französisch sprechen kann. Schulunterricht und die beste App können nur die Grundlagen schaffen, aber lernen kann man eine Sprache *nur* durch Konversation. Hören Sprechen, Feedback erhalten, verbessert werden etc. Kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Ich habe in drei Wochen Urlaub in Frankreich in einer Familie mehr Französisch gelernt als in mehreren Jahren in der Schule.

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In Chemie kommst du mit Auswendiglernen nicht weit. Das meiste ist

  • Verständnis
  • Übertragen auf andere Zusammenhänge
  • viel rechnen

Das einzige was ich (meiner Erinnerung nach) auswendig gelernt habe, sind bestimmte Rechenformeln, die muss man einfach können. Aber eben auch anwenden können. Chemie ist kein Fach, wo auswendig gelernte Inhalte abgefragt werden.
(In Biologie kommt man damit schon etwas weiter)

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Kann ein externer eher schlecht beantworten, du musst ja wissen ob dir das finanzielle so wichtig ist oder ob dir der Beruf, den du im Zweifelsfall das ganze Leben machen willst, auch Spaß machen soll. Ich weiß nicht, was dir wichtiger ist. Für mich kommt das Wort Beruf von Berufung und irgendwann habe ich gemerkt, dass das Studium doch nicht mein Weg ist und ich war auch nie besonders karrieregeil und dann habe ich doch was im Bereich Mediengestaltung gemacht, was mich schon immer interessiert hat, ohne dass es den Beruf damals schon in der Form gab.
Natürlich kann das bei dir alles ganz anders sein.

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Stichworte

Protolyse, Säure-Base-Reaktionen, Protonenübertragung, Definition von Säuren.
Deine Formeln sind übrigens etwas falsch geschrieben, statt der Nullen gehört da jeweils der Buchstabe O (für Sauerstoff) hin.

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Wenn er das Fahrzeug abmeldet, wird das Kennzeichen prinzipiell erst mal frei. Je nach Zulassungsstelle kannst du es dann direkt auf dich anmelden oder musst eine kurze Zeit (meist 24 Stunden) warten. Ob du es so lange auf dich reservieren musst, weiß ich nicht, aber das kann die Zulassungsstelle sagen. Prinzipiell ist dein Vorhaben aber mittlerweile überall in Deutschland prinzipiell ohne Probleme möglich.
Die Wunschkennzeichengebühr von 10,20 Euro sowie die Kosten für die Ummeldung musst du natürlich dann zahlen.
(Ich gehe bei meiner Antwort natürlich davon aus, dass ihr im selben Zulassungsbezirk wohnt und die gleiche Zulassungsstelle zuständig ist)

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Ich vermute mal, dass ich die Frage richtig verstehe.

Es geht darum, ob ein kurzes Kennzeichen (z.B. 5 Zeichen) auf ein Standardmaß-Kennzeichenschild von 52 cm Länge geprägt werden darf (worauf ja normalerweise bis 8 Zeichen passen) oder ob man bei kurzen Kennzeichen auch ein kürzeres Kennzeichenschild verwenden muss.
Die Antwort ist einfach und eindeutig: Das ist problemlos möglich. Es gibt bei der Prägung von Kennzeichenschildern zwar vorgeschriebene Abstände, die eingehalten werden müssen, ansonsten ist die Länge des Schildes aber frei wählbar (sofern alle Abstände eingehalten werden). Man kann das Schild z.B. möglichst kurz wählen, so dass alle Zeichen gerade so draufpassen, man kann aber ohne Weiteres auch die Standardlänge von 52 cm wählen. Dann wird die Nummer zentriert geprägt (das ist vorgeschrieben), das heißt, alle Zeichen mit den vorgeschriebenen Maßen sind dicht aneinander und rechts und links auf dem Schild bleibt einfach ein weißer Freiraum.

Viele wollen möglichst kurze Nummern auf kurzen Schildern, aber das sieht tatsächlich nicht immer was aus, z.B. wie in diesem Fall bei einem 52-cm-Halter. Das passt optisch überhaupt nicht. Es gibt allerdings auch kürzere Halter.
Ich persönlich finde die Kombination von sehr kurzer Nummer auf 52-cm-Schild optisch sehr ansprechend, natürlich im Gegensatz zu den ganzen Tuningfreaks.

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Grundwissen? Alles was seit der Unter-/Mittelstufe halt drangekommen ist im Unterricht.
In Chemie wird prinzipiell sehr viel gerechnet, ich weiß nicht wie es im mündlichen ist, ob da auch viele Aufgaben an der Tafel gelöst werden oder ob eher Verständnisfragen gestellt werden. Wenn es Aufgaben sind, musst du den Stoff natürlich schon sehr gut beherrschen incl. die Rechenformeln im Kopf haben. Stelle ich mir persönlich nicht einfach vor.

Das PSE wird m.W. eher nicht abgefragt. Vielleicht noch so allgemeine Dinge, z.B. welche Gruppe die Alkalimetalle, Halogene oder Edelgase sind. Sowas sollte man natürlich schon als absolute "Grundlagen" im Kopf haben. Ansonsten ist es recht unsinnig, die Massenzahl von Eisen oder den Atombau von Schwefel abzufragen. Das PSE ist ein Werkzeug, womit der Schüler/Student arbeiten können sollte, aber nicht auswendig lernen. Deswegen hängt das normalerweise auch bei jeder Klausur an der Wand.

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Xenoglossophobie.

Eigentlich ist das Mittel der Wahl ja das intensive Lernen und Üben dieser Fremsprachen. Aber wenn das Sprechen schon Angst macht, ist das natürlich nicht so einfach. Ich weiß nicht ob diese Phobie ernsthaft professionell behandelt werden kann wie andere Phobien. Vielleicht solltest du tatsächlich mal psychologische Hilfe in Anspruch nehmen, wenn dich das so belastet. Damit wird zwar natürlich nicht deine Fähigkeit in der Sprache verbessert aber der Umgang damit und dass du fähig wirst, zu sprechen. Ich hatte das anfangs auch immer im Ausland, besonders in Frankreich. Ich bin aber gezielt dahingefahren, wo möglichst keine Touristen sind, um sprechen zu *müssen* und da merkt man erstens, dass das anderen ganz egal ist und die sich bemühen einen zu verstehen und wenn man dann Erfolge hat, dann hat das einen großen persönlichen Effekt auf seine eigenen Fähigkeiten und auf das Selbstwertgefühl.

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