Meistens gibt es in der ersten Woche ja so Erstsemester-Einführungen, bei denen man die Leute, die Uni, die Stadt,... kennenlernt. Das Hauptproblem daran, bei sowas zu fehlen ist meiner Meinung nach, dass sich in dieser Zeit schon viele Grüppchen bilden. Ich selbst habe meine Uni-Freunde in der Ersti-Woche kennengelernt und das auch bei vielen Anderen so mitbekommen. Ich kann mir vorstellen dass es danach deutlich schwerer ist, Anschluss zu finden, als in der ersten Woche, in der alle verzweifelt versuchen, Kontakte zu knüpfen.

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Das kommt natürlich immer auf die Person und das Problem an, das kann man so pauschal nicht sagen... Für bestimmte Personen und Probleme kann es gut funktionieren, für andere nicht.

Grundsätzlich wird systematische Desensibilisierung heutzutage weniger angewandt, bei Phobien werden meist andere Konfrontationsverfahren (in vivo wenn möglich) durchgeführt, da Studien ergeben haben dass diese meist schneller und besser wirken. Bei anderen Angststörungen gibts oft zusätzlich noch viele kognitive Komponenten zu bearbeiten.

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Hört sich ganz gut an :) ein paar Kleiningkeiten würde ich anders sagen, aber nichts schlimmes:

„Hola! Cómo puedo llegar a la estación Bahnhofsstraße?“

(Hay que) tomar/ la línea 37, dirección a Friedrichstraße HBF. Vas tres estaciones y te bajas en la estación Servusstraße y cambias a la línea 12, dirección a Münchenstraße HBF. Vas dos estaciones y te bajas en la estación Bahnhofsstraße.“

„Gracias. Y cuándo sale el tren?“

„El tren sale a las cinco en punto“

„Gracias“

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Du bist in ambulanter Therapie nehme ich an? Wie wäre es, das Ganze mal stationär anzugehen? Da könnte dir deine Therapeutin bestimmt helfen, etwas in die Wege zu leiten wenn du das möchtest.

Die Möglichkeiten sind einfach nochmal ganz andere wenn du stationär in einer Klinik bist, vielleicht wäre das ein guter Schritt für dich.

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Das weiß man bei den meisten Störungen gar nicht so genau, es ist eigentlich immer ein Zusammenspiel aus biologischen, psychologischen und Unwelt-Faktoren.

Du könntest natürlich ein Lehrbuch über klinische Psychologie lesen, da sind eigentlich immer zu verschiedenen Krankheiten Entstehung, Symptomatik und Behandlung erklärt.

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Eine Epilepsie wird erst so genannt, wenn mehrere Anfälle aufgetreten sind. Dann sollte man auf jeden Fall medikamentös behandeln, da die Anfälle ja durchaus gefährlich werden können.

Viele Menschen haben aber nur einen einzigen Anfall (oft gar nicht erkannt) und danach nie wieder, dann sind Medikamente natürlich nicht nötig.

Wenn die Neurologen davon ausgehen, dass die Narbe weitere Anfälle auslösen könnte wäre es natürlich schon sinnvoll, Medikamente zu nehmen. Es gibt aber diagnostische Möglichkeiten, um zu überprüfen, durch was/wie "leicht" Anfälle ausgelöst werden, vielleicht kannst du da nochmal nachhaken?

Ich denke aber wenn du dir schon mehrere Meinungen eingeholt hast und alle der gleichen Ansicht sind, wird wohl was dran sein.

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Der Witz an Effektstärkemaßen ist ja, dass sie einen "relativen" Überblick geben, inwiefern ein Ergebnis/Unterschied praktisch bedeutsam ist. Signifikanz bedeutet ja nur, dass der Gruppenunterschied gegen den Zufall abgesichert ist und nicht, wie groß der Unterschied wirklich ist. Wenn die Stichprobe groß genug ist, bekommt man irgendwann alles signifikant, aber in der Praxis bedeutsam muss das dann noch lange nicht sein.

Meine Dozentin hat immer das Beispiel gebracht, wenn man ein Abnehmprogramm hat und die Probanden im Durchschnitt 100g abgenommen haben im Vergleich zu vorher, kann das zwar locker signifikant werden, aber bringen tut das Abnehmprogramm deswegen noch lange nichts.

Von demher ist es immer gut auch noch die Effektstärke auszurechen bzw. sie die deskriptiven Statistiken anzuschauen, um sich was unter dem Ergebnis vorstellen zu können und nciht nur blind nach der Signifikanz zu gehen. Die Einordnung in kleiner, mittlerer, großer Effekt ist übrigens mehr oder weniger willkürlich festgelegt worden.

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Geförderte Progrmme für Freiwilligendienste (weltwärts, kulturweit, IJFD,...) sind alle erst ab 18. Das hat allerdings gute Gründe (z.B. du könntest ja offiziell nichts alleine entscheiden, beantragen, unterschreiben,...).

Was du wahrscheinlich machen könntest (da kenne ich mich aber nicht so gut aus) wären Sprachreisen, die es ja auch in eher "untypische" Länder gibt oder evtl. auch Kurzzeitprogramme über Praktikawelten etc (da gibt es aber sehr kritische Sichtweisen, sollte man sich mal drüber Gedanken machen bevor  man so etwas macht). Diese Möglichkeiten sind aber halt auch wieder mit Kosten verbunden.

Vielleicht wäre die beste Lösung du wartest bis du 18 bist, und hast dann alle Möglichkeiten?

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Was mir spontan dazu einfällt: Es gibt (seriöse) Studien dazu, dass auch Hunde Persönlichkeit haben. Kannst dazu ja mal googlen, find ich sehr spannend. Vielleicht kannst du damit ja was anfangen?

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Ich hatte nur in Mathe eins, das fand ich schon sehr hilfreich, da man so einfach schon wusste wie die Aufgaben gestellt sind und viele Übungsaufgaben mit Lösungen hat. In Fächern in denen man nicht direkt üben kann sondern auswendig lernen muss bringt das meiner Meinung nach nicht so viel.

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Für das erweiterte braucht man schon eine Bestätigung, ruf doch einfach an/geh vorbei/schreib ne Mail und frag ob sie dir sowas schicken können. Oder ruf bei der Gemeinde an und frag ob die Zusage reicht :D

Ich hatte so eine Bestätigung von meinem Arbeitgeber und die wollten die auch haben.

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Ich habe meinen 19 Jahre alten, treuen Polo geliebt (wir hatten nur 2 Jahre Altersunterschied :D) und ich hatte eigentlich damit gerechtnet, dass er Ende des Jahres nochmal durch den TÜV kommt. Leider hat er mich vor 3 Wochen durch einen Getriebe-Totalschaden verlassen :( ich trauere ihm sehr hinterher und fand ihn alles andere als peinlich, meine Freunde sind auch immer gerne in meinem kleinen Silberpfeil mitgefahren.

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Wenn du etwas einigermaßen sinnvolles machen möchtest schau doch mal nach weltwärts-Projekten (weltwaerts.de). Das ist ein staatlich gefördertes Programm wo du nichts bezahlen musst, allerdings musst du dich bei den Organisationen bewerben und bereit sein, längere Zeit in einem Projekt zu arbeiten (meist 12 Monate, Mindestdauer sind 6 Monate soweit ich weiß). Der Bewerbungsschluss ist oft schon sehr lange vor Ausreise, weil man noch einiges an Vorbereitung bekommt, also halt dich ran ;)

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Wenn du dieses Jahr zugelassen wirst und dich nicht einschreibst, kannst du dich im nächsten Jahr wieder ganz normal neu bewerben, allerdings werden die NCs meistens eher höher als niedriger, da ist dann halt die Gefahr da, dass du nicht mehr reinkommst. Kommt natürlich auf deinen Schnitt an ;)

Wenn du aber einen staatlich anerkannten Dienst machst in dem Jahr (z.B. weltwärts oder kulturweit oder was es da noch gibt) hast du im Jahr danach sogar Vorteile: Wenn du dich mit der Zulassung vom Jahr davor nochmal bewirbst wirst du bevorzugt zugelassen, der Platz also quasi aufgehoben. D.h. du hast keine Nachteile falls sich der NC ändern sollte.

Das gilt aber wie gesagt nur für staatlich anerkannte Dienste, aber vielleicht käme das für ich ja sogar in Frage? Ich hab das so gemacht, wurde direkt nach dem Abi im Nachrückverfahren noch für Psychologie zugelassen, hab ein Jahr weltwärts gemacht, mich wieder beworben und den Studienplatz bekommen, obwohl ich mit der Note wahrscheinlich nicht mehr reingekommen wäre.

Was aber ja schon gesagt wurde ist das mit den anderen Fristen für Altabiturienten, da muss man ein bisschen aufpassen :)

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