BSW

BSW als einzige Partei, die in den Bundestag einziehen könnte. Eine Koalition mit der CDU wird ein feuchter Traum der AfDler bleiben.

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was anderes ( was ? )

Ich mache alles runter/abdunkeln (Fenster) und lüfte früh morgens

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Von diesen hier Belgien und Kroatien, ansonsten auch Japan, Norwegen, Schweden, die Schweiz und vor allem Österreich und Schottland

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Deutschland 1972

da hat das technische Zusammenspiel perfekt geklappt und da kam kein Gegner gegen an.

Bei der WM 2014 wäre ich etwas vorsichtig. Sie haben - soweit ich mich entsinne - die meisten Torschüsse und die meisten Tore in dem Turnier. Aber: außer gegen Portugal und Brasilien haben sie in keinem Spiel dominiert und hatten große Schwierigkeiten gegen Ghana, Algerien, Frankreich und Argentinien und auch das Spiel gegen die USA war nur knapp gewonnen worden und die USA hatten noch eine große Ausgleichschance, bei der Deutschland Glück hatte.

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Basierend auf den geopolitischen und systemkritischen Argumenten von Patrik Baab, welche die NATO-Politik kritisieren und ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine fordern, bietet das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) die größte programmatische Schnittmenge. Als alternative, fundamental systemkritische Option kommt die Partei die Basis infrage, die sich für strikte Neutralität und Distanzierung von transatlantischen Bündnissen einsetzt. Die Argumente stammen aus kritischen Betrachtungen der Außenpolitik und Medienlandschaft

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Es hat noch nie einen kommunistischen Staat in der Weltgeschichte gegeben, und es gibt keine Hinweise darauf, ob es ihn geben wird.

Das liegt an einem logischen und definitorischen Widerspruch: Für Karl Marx ist der Kommunismus der Endzustand einer geschichtlichen Entwicklung, in dem der Staat als Herrschaftsinstrument komplett abgeschafft ist und sich selbst aufgelöst hat. Ein „kommunistischer Staat“ ist nach Marx’ Theorie also ein Widerspruch in sich (ein Oxymoron).

Die Staaten des Ostblocks (Sowjetunion, DDR, China etc.) bezeichneten sich selbst daher auch nie als „kommunistisch“, sondern als sozialistische Staaten, die sich im Übergangsstadium (der „Diktatur des Proletariats“) auf dem Weg zum Kommunismus befanden. In der Realität erstarrten diese Staaten jedoch in einer bürokratischen Parteidiktatur mit einem extrem starken Staatsapparat – also dem genauen Gegenteil von Marx’ Vision.

Wenn man danach sucht, welche Gebilde oder Gesellschaften der eigentlichen Vision von Marx am nächsten kamen, muss man den Blick von großen Nationalstaaten abwenden und auf kleinere, freiwillige Gemeinschaften richten.

Wer kam den Vorstellungen von Karl Marx am nächsten?

Historisch gesehen kamen drei Modelle der marxistischen Idee einer klassenlosen, staatsfreien und selbstverwalteten Gemeinschaft am nächsten und die waren ohne Staat:

1. Die frühen israelischen Kibbuzim (Die erfolgreichste Umsetzung)

Die im frühen 20. Jahrhundert entstandene Kibbuz-Bewegung in Israel gilt unter Historikern und Soziologen als die am besten funktionierende Annäherung an das marxistische Ideal.

  • Das marxistische Prinzip: In den klassischen Kibbuzim (vor den Privatisierungswellen der 1980er/90er Jahre) gab es kein Privateigentum an Produktionsmitteln. Der Boden, die Fabriken und die Erträge gehörten der Gemeinschaft.
  • Radikale Gleichheit: Es galt das marxistische Prinzip: „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“. Alle Mitglieder arbeiteten ohne Lohn. Die Gemeinschaft stellte dafür Wohnung, Nahrung, medizinische Versorgung und Bildung für alle absolut gleichwertig zur Verfügung.
  • Ohne Staatszwang: Die Kibbuzim basierten auf strikt freiwilliger Basisdemokratie. Es gab keine herrschende Klasse, keine Polizei und keine staatliche Repression innerhalb der Gemeinde.
  • Einschränkung: Sie funktionierten nur als "Inseln" innerhalb eines ansonsten kapitalistischen Staatsgefüges und waren oft auf staatliche Starthilfe angewiesen.
2. Die Pariser Kommune (1871)

Die Pariser Kommune war ein sozialistischer Revolutionsrat, der während des Deutsch-Französischen Krieges für knapp über zwei Monate (März bis Mai 1871) die Macht in Paris übernahm.

  • Warum Marx sie feierte: Karl Marx analysierte die Pariser Kommune in seiner Schrift „Der Bürgerkrieg in Frankreich“ intensiv. Er sah in ihr das erste reale Beispiel für die „Diktatur des Proletariats“ – allerdings verstand er darunter keinen totalitären Staat (wie später Stalin), sondern eine radikale Demokratie von unten.
  • Das marxistische Prinzip: Die Kommune schaffte die stehende Armee ab und ersetzte sie durch das bewaffnete Volk. Alle Beamten, Richter und Räte wurden direkt gewählt und waren jederzeit abwählbar. Zudem durften sie nicht mehr verdienen als den durchschnittlichen Arbeiterlohn. Fabriken, deren Besitzer geflohen waren, wurden an Arbeitergenossenschaften übergeben.
  • Einschränkung: Die Kommune wurde nach 72 Tagen von französischen Regierungstruppen blutig niedergeschlagen, weshalb sie sich nie langfristig beweisen konnte.
3. Die anarcho-syndikalistischen Kollektive im Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939)

Während des Spanischen Bürgerkriegs kam es vor allem in Katalonien und Aragonien zu einer massiven gesellschaftlichen Umwälzung von unten.

  • Das marxistische Prinzip: Arbeiter und Bauern übernahmen Fabriken und Ländereien eigenständig. Das Privateigentum wurde in weiten Teilen abgeschafft, Fabriken wurden von Arbeiterräten kontrolliert. In einigen Dörfern wurde das Geld komplett abgeschafft und durch Gutscheine für den realen Bedarf ersetzt.
  • Einschränkung: Obwohl diese Bewegung stark libertär-anarchistisch (nach Michail Bakunin) und nicht rein marxistisch geprägt war, entsprach das Ergebnis – die herrschaftsfreie, kollektive Organisation der Produktion durch die Arbeiter selbst – im Kern der marxistischen Endphase. Auch dieses Experiment endete gewaltsam durch den Sieg des Faschisten Franco und politische Säuberungen.
Fazit

Karl Marx dachte den Kommunismus als das Ergebnis einer hochindustrialisierten Weltgesellschaft. Staaten wie die Sowjetunion oder China versuchten, den Kommunismus per Dekret von oben und mit brutaler staatlicher Gewalt in unterentwickelten Agrarländern zu erzwingen.

Dem echten Ideal von Marx – einer solidarischen Gesellschaft, die ohne Staat, ohne Klassen und ohne Ausbeutung kollektiv wirtschaftet – kamen ironischerweise nur kleine, basisdemokratische und freiwillige Gemeinschaften wie die frühen israelischen Kibbuzim im Alltag am nächsten.

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Wer bietet das "Gesamtpaket"?

  • Für die Balance aus Eigentum, Familie und Leistungsgerechtigkeit bieten sich konservative und wirtschaftsliberale Kräfte wie Bündnis Deutschland oder die CDU an.
  • Für die absolute Garantie bei Rente und Medizin (Zahnarzt/Medikamente) ohne finanzielles Risiko bieten sich BSW oder Die Linke an.
  • Wenn Ihnen Rente und Gesundheit ohne finanzielle Sorgen am wichtigsten sind, bietet die SPD (oder das BSW) programmatisch sehr viel.
  • Die AfD bietet zwar radikale Rhetorik beim Thema Nachwuchs/Familie, verbietet sich jedoch aufgrund ihrer Einstufung als verfassungsfeindlicher Verdachtsfall und ihrer unsozialen Wirtschaftspolitik
  • oder es müsste eine neue Partei gegründet werden, die diese Mischung aus SPD, CDU, Bündnis Deutschland, Linke und BSW verkörpert.
  • Hinweis: auch Umweltpolitik ist sehr wichtig für Gesundheit, Eigentum und Wohlstand aufbauen und gegen Überlastung für Böden, Flüssen, etc. und sonstigen Ressourcen
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Das ist ein Gerücht von enigen Gruppierungen und Leuten, die den Euro nicht wollten. Wer aber mal die Reden von Kohl gehört hat und seine Bücher gelesen hat, weiß, wie wichtig ihm der Euro war. Es war für ihn eine Entwicklung der Vernunft und auch Herzensangelegenheit. Zudem hat es für Deutschland ja auch Einfluss gebracht und dies wusste auch Kohl. Und auch Bush bzw. die USA hatten eher Vorteil von der Einigung Deutschlands. Nur Mitterand und Thatcher waren skeptisch, wobei Kohl MItterand damit ködern konnte, dass die BR Deutschland trotz mehr Bevölkerung durch die neuen Bundesländer nicht mehr Stimmrechte in Europa bekam.

Gegenrargumente dagegen:

1. Keine militärischen Drohungen (Kein Kriegsszenario)

Ihre logische Vermutung ist völlig korrekt: Ein Krieg stand zu keinem Zeitpunkt im Raum. Weder Frankreich noch Großbritannien hätten einen militärischen Konflikt mit der Bundesrepublik riskiert, um die DDR zu retten. Das tatsächliche diplomatische Druckmittel war politischer und rechtlicher Natur.

Da Deutschland bis 1990 formell nicht voll souverän war, besaßen die vier Siegermächte über die „Deutschland-Gesamtzuständigkeit“ ein rechtliches Veto gegen die Wiedervereinigung. Ein Nein von Mitterrand oder Thatcher hätte den Prozess rechtlich blockiert oder massiv verzögert, was zu unkalkulierbaren Dynamiken in der kollabierenden DDR und der Sowjetunion hätte führen können.

2. Kohl war kein Euro-Gegner, sondern Überzeugungstäter

Die Annahme, Helmut Kohl sei damals gegen den Euro gewesen, ist historisch falsch. Kohl war zeitlebens ein glühender Verfechter der europäischen Einigung. Er betrachtete die europäische Integration und die deutsche Einheit immer als „zwei Seiten derselben Medaille“.

Kohl wusste, dass ein geeintes, wirtschaftlich dominantes Deutschland in der Mitte Europas seinen Nachbarn Angst machte. Er wollte den Euro aus eigenem politischem Antrieb, um das neue Deutschland unumkehrbar in Europa zu verankern und Ängste vor einer neuen deutschen Hegemonie zu zerstreuen.

3. Der Euro-Fahrplan existierte bereits vor dem Mauerfall

Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) war keine spontane Erfindung von 1989, um Deutschland zu schwächen.

  • Bereits im Juni 1989 (Monate vor dem Mauerfall) wurde auf dem EG-Gipfel in Madrid der „Delors-Bericht“ angenommen, der den dreistufigen Weg zur Währungsunion festlegte.
  • Deutschland hatte diesem Fahrplan längst zugestimmt. Die Wiedervereinigung hat den Prozess lediglich beschleunigt, aber nicht ausgelöst.

4. Die Verhandlungsmacht lag bei der Bundesrepublik

Frankreich war wirtschaftlich stark von der harten D-Mark und den Entscheidungen der Deutschen Bundesbank abhängig (der sogenannte „Franc-Fort“-Kurs). Frankreich wollte den Euro vor allem, um über eine gemeinsame Zentralbank ein Mitspracherecht bei der europäischen Geldpolitik zu erhalten, das bis dahin de facto allein in Frankfurt lag. Kohl nutzte diese französische Sehnsucht strategisch, um im Gegenzug Mitterrands rasche und lautstarke Unterstützung für die Einheit zu kaufen. Es war ein klassischer politischer Kuhhandel (Geben und Nehmen) auf Augenhöhe, keine Erpressung.

Hinweise auf Belege: Was sagt die Quellenlage?

Die historische Forschung der letzten Jahrzehnte stützt die Gegenargumente durch die Auswertung von Protokollen und Archiven:

  • Die Protokolle des Bundeskanzleramtes: Die Editionen der „Dokumente zur Deutschlandpolitik“ sowie die freigegebenen Akten des Kanzleramtes zeigen, dass die Gespräche zwischen Kohl und Mitterrand im Winter 1989/1990 von partnerschaftlicher Diplomatie geprägt waren. Mitterrand forderte zwar vehement ein klares Bekenntnis Deutschlands zu Europa und zur Währungsunion, verknüpfte dies aber nicht im Sinne einer geheimdienstlichen oder erpresserischen Drohung.
  • Das Genscher-Memorandum (1988): Dokumente belegen, dass der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher bereits 1988 aktiv die Initiative für eine europäische Währungsunion ergriff. Die Bundesregierung saß folglich am Steuer dieses Prozesses und wurde nicht dazu getrieben.
  • Historische Standardwerke: Führende Historiker des Centrums für Angewandte Politikforschung oder des Instituts für Zeitgeschichte (IfZ) betonen, dass Mitterrands anfängliche Skepsis primär der Sorge galt, Kohl könnte den Fokus von Europa abwenden. Sobald Kohl signalisierte, dass das „europäische Haus“ Priorität behält, fiel Mitterrands Widerstand.

Woher kommt der Mythos?

Der Begriff des „Preises für die Einheit“ oder der „Erpressung“ wurde vor allem in den späten 1990er-Jahren durch Euro-Skeptiker, Boulevardmedien und Teile der Bundesbank-Führung populär gemacht, denen der Abschied von der geliebten D-Mark schwerfiel. Auch einige spätere Zitate von Kohl selbst (wie aus einem Interview für eine Dissertation im Jahr 2002, in dem er sagte, er habe den Euro „wie ein Diktator“ gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt) wurden oft falsch interpretiert. Kohl meinte damit den innenpolitischen Widerstand der deutschen Bevölkerung – nicht, dass er von Außen erpresst worden sei

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Welche Arroganz der Deutschen? Was haben DIE Deutschen denn angeblich Arrogantes gesagt? Und gibt es überhaupt DIE Deutschen, wo allle eine Meinung haben? Die beiden Tore sahen nicht nach Glück aus. Glück hatten auch die Ivorer bei einigen Chancen der Deutschen. Zudem war das Chancenverhältnis 16:9 für Deutschland. Und nein, die Elfenbeiküste ist nicht raus, sondern gut dabei. Was du da mit Massenverblödung schreibst ist natürlich absoluter Unsinn. Wenn man deine Bemerkungen hier sieht, hat man den Eindruck, du wärest selber bei einer Massenverblödung dabei gewesen. Warum stänkerst du hier rum? Bist du nicht zufrieden mit deinem Leben?

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Ja, finde ich schon. Nur zwischen der Trinkpause und der 1. Halbzeit ware die Ivorer besser und auch sonst physisch stark, defensivstark und vorne durch Schnelligkeit gefährlich. Aggressiv fand ich keinen. Unsicher waren die Deutschen selten, aber natürlich haben die Ivorer uns das Leben schwer gemacht, denn sie haben auch eine sehr gute Mannschaft und waren nicht umsonst Afrikameister 2024 und auch sonst sehr gut:

Nur mal so zur Einordnung:

Seit Anfang 2024 hat die Elfenbeinküste insgesamt 7 Testspiele gegen nicht-afrikanische Gegner absolviert und blieb dabei in den regulären 90 Minuten ungeschlagen (5 Siege, 2 Unentschieden).

Das Team zeigte über die vergangenen zwei Jahre hinweg eine herausragende Form gegen internationale Mannschaften aus Europa, Südamerika, Asien und Ozeanien, unter anderem:

  • Südkorea – Elfenbeinküste 0:4 (28. März 2026)
  • Frankreich – Elfenbeinküste 1:2 (4. Juni 2026)

Gegen die afrikanische Elite hat sich die Elfenbeinküste seit Anfang 2024 extrem erfolgreich präsentiert, allen voran durch den dramatischen Titelgewinn beim Afrika-Cup im eigenen Land sowie eine makellose, ohne Gegentor absolvierte WM-Qualifikation.

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eher von den Westallierten.....bei den SOWJETS kam man von einer Diktatur in die Nächste....und von Hitler zu Stalin, den beiden größten Verbrecher, was europäische Geschichte anbelangt. Außerdem wurde die DDR von der UdSSR viel mehr ausgeblutet bzw. ausgeplündert. Und Rache und Verurteilungen waren deutlich harscher als im Westen. Und bei zwei Millionen vergewaltigter Frauen kann man whóhl kaum von Befreiung sprechen.

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Und schon wieder eine Verallgemeinerung.....

Ja, es gibt Deutsche, die sich freuen, wenn die Türkei verliert

Ja, es gibt Deutsche, die sich freuen, wenn die Türkei gewinnt

Ja, es gibt Deutsche , denen es egal ist, wenn die Türkei verliert oder gewinnt

Ja, es gibt Türken, die sich freuen, wenn Deutschland gewinnt

Ja, es gibt Türken , denen es egal ist, wenn Deutschland gewinnt oder verliert

Ja, es gibt Türken, die sich freuen, wenn Deutschland verliert

Die Welt ist nicht nur Schwarz und Weiß.

Und wenn du es wissen willst warum, warum fragst du denn nicht direkt solche Leute, von denen du es hörst?

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