Man hat in Mesopotamien bei Ausgrabungen eine Ablagerung gefunden, die durch Wasser enstanden ist, die aber örtlich begrenzt ist. Jedoch lässt sich geologisch eine weltweite Flut nicht nachweisen. Denn die vielen Ablagerungen, die man wohl findet sind nicht in einem kurzen, sondern in einem langen Zeitraum entstanden. Was man an der Sedimentierung feststellen kann.

So befinden sich z.B. Meeresablagerungen in größen Höhen indem der Meeresboden durch tektonische Bewegungen in die Höhe gedrückt wurde. So schob sich z.B. die afrikanische Platte unter die europäische Platte wodurch der Meeresboden in die Höhe gedrückt wurde. Dasselbe finden wir in Südamerika oder im fernen Osten.

Die frühere Behauptung, dass die feststellbaren Ablagerungen alle durch die Sintflut vor ca. 4300 enstanden wäre widerspricht den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft. Denn in dieser Zeit hat es weder die Kontinentalverschiebungen, die Bildung der hohen Gebirge (Alpen, Anden, Himalaja usw.) gegeben noch sind in dieser Zeit die Dinosaurier ausgestorben, was aber bis heute von den fundamentalistischen christlichen Gemeinschaften behauptet wird. Nur haben Zeitgeschichtlich alle diese Ereignisse zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden, weil damals die großen antiken Kulturen wie Sumerer, Altbabylonien, Ägypten usw. existiert haben.

Es sind große geographische Fluten entstanden, die durch das Abschmelzen des Eises nach einer Eiszeit entstanden sind, wo gewaltige Wassermassen die Gebiete überschwemmt haben und zu chaotischen Ablagerungen geführt hat. Sie unterscheiden sich also graviernden von den anderen Ablagerung, die in einem langen Zeitraum entstanden sind. Die langanhaltenden Ablagerungen finden wir weltweit, die chaotischen dagegen nur regional in bestimmten gegraphischen Gebieten. Und diese dürfen nicht miteinander vermischt werden, um daraus eine weltweite Flut konstruieren zu können. Was aber leider in den fundamentalistischen Kreisen getan wird.

Es ist erstaunlich, dass Leonardo da Vinci schon zu dieser Erkenntnis gekommen ist, dass die vielen beobachtbaren Ablagerungen nicht allein durch eine einmalige Flut entstanden sein können. Denn in seiner Zeit war das die allgemeine Auffassung der Menschen und der katholischen Kirche. Was aber heute nicht mehr der Fall ist.

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Prinzipiell ist es falsch sich zu freuen, wenn einem Menschen Leid widerfährt. Andereseits gibt es Umstände wo Menschen empfinden, dass es gerecht ist, wenn ein Mensch leiden muss, wenn er selber durch sein Handeln viel Leid über andere gebracht hat. Dabei wäre z.B. an die vielen Greulentaten zu denken, die durch Menschen in Diktaturen oder in der Religion verübt worden sind, bzw. bis heute ausgeübt werden. Wenn es also solche Menschen trifft, die diese Verbrechen begangen haben, wird ihr Leid als Folge, bzw. als Strafe oder als eine ausgleichende Gerechtigkeit angesehen. Und das hat aber nichts mit Freude zu tun, bzw. soll kein Anlass der Freude sein.

Deshalb werden wir gewarnt:

"Und wer sich über eines anderen Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben." (Sprüche 17,5)

Ob das Leid bei Menschen immer eine inneren Sinneswandeln/Einsicht herbeiführt ist zu bezweifeln. Es kann sowohl in die positive aber auch in die negative Richtung gehen. Was Assad in Syrien anbelangt wird es sich ja zeigen, ob es bei ihm etwas bewirkt, wenn er mit dem Leid seiner Frau konfrontiert ist.

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Bestimmt nicht!

Das kann man z.B. an Nordamerika sehen, wo schon seit Jahrhunderten Schwarze leben. Diese sind bis heute nicht hell geworden, außer wenn es durch Verbingung mit einem Weißen die Kinder eine hellere Hautfarbe haben. Wo es gleichzeitig auch physiologische Veränderung gibt, wie bei den Haaren, Nase, Lippe usw. Dazu muss man auch beachten aus welchen Teilen Afrikas die Schwarzen gekommen sind, was sich auch in den Farbunterschiede/Farbnuancen zeigt. Und indem es auch rassische Unterschiede unter den Schwarzen gibt.

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Deine Frage kann man weder mit Ja noch mit Nein beantworten! Schließlich hängt das von den Umständen oder Gegebenheiten ab.

Nach meiner persönlichen Erfahrung mit diesen Menschen konnte ich feststellen, dass sie nicht immer bei der Wahrheit bleiben, bzw. Dinge einfach verdrehen, damit es ihr Überzeugungskonzept passt!

Der Begriff "Zeuge" ist hier bestimmt unangebracht, denn ein Zeuge ist eine Person, die ein Ereignis persönlich miterlebt hat, bzw. daran beteilgt gewesen ist. Bei Gericht kann nur ein Augenzeuge als Zeuge auftreten, und nicht einer, der etwas von einem anderen erzählt oder berichtet bekommen hat.

Somit sind die Leute von der Wachtturmgesellschaft keine Zeugen, weil sie bei den Geschehen, die in der Bibel berichtet werden, nicht persönlich dabei gewesen sind.

Deshalb werden im neuen Testament jene Menschen, die das Evangelium den Menschen nah gebracht haben als Verkündiger, als Botschafter oder als Prediger bezeichnet, die die Ereignisse mit Jesus nicht persönlich miterlebt haben im Gegensatz die Apostel.

Deshalb ist auch die Bezeichnung dieser christlichen Gemeinschaft falsch, bzw. nicht korrekt, weil sie keine Zeugen sind, sondern nur Verkündiger, Botschafter oder Prediger.

Im Gegensatz dazu waren die Apostel im buchstäblichen Sinne Zeugen, weil sie das bezeugen können was sie mit Jesus erlebt haben. So wie das z.B. auch Johannes zum Ausdruck gebracht hat: "Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch....." (1. Johannes 1, 3)

"Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden....." (1. Johannes 1, 5)

Das macht also den großer Unterschied zwischen einen Zeugen, der persönlich an der Sach beteilgt war und einer Person, die nur weitergibt was sie sich durch das Lesen der Bibel angeeignet hat und an die Menschen weiter gibt.

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Diese Aussage steht nicht direkt in der Bibel. Aber seine Sonderstellung wird in Psalm 8 erklärt

"Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehren und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füsse(Herrschaft) getan."

Dementsprechend trägt er auch für alles die Verantwortung und muss Gott auch Rechenschaft für sein Handeln geben. Er kann nicht ungestraft machen was er will!

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Alles was schädigend oder zerstörerisch ist hat keinen Nutzen, wenn dadurch Pflanzen, Tiere oder Menschen zerstört werden. Wenn man dabei von der Evolution ausgeht sind das einfach Fehlentwicklungen.

Geht man jedoch von einem schöpferischen Wirken aus muss man sich Fragen stellen wozu Gott all das Negative geschaffen hat. Nimmt man den biblischen Bericht ernst hat er z.B. die Disteln, die Dornen und die Schmerzen der Frau bei der Geburt bewirkt. Und das als Strafe für den Ungehorsam der Menschen. Das bedeutet, dass er für all das Negative die Verantwortung trägt.

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Es gibt dafür keinen Hinweis in der Bibel! Dafür gab es aber auch keinen Anlass! Man darf dabei nicht übersehen, dass es lange Zeit keine Bibel (neues Testament) im herkömmlichen Sinne gegeben hat. Stattdessen stütze man sich lange Zeit auf die altestamentlichen Schriften wie das auch aus der Apostelgeschichte hervorgeht.

Dagegen ist das neue Testament erst im Laufe des 1. Jhd. enstanden. Es beginnt mit den Briefen des Paulus, des Petrus, des Jakobus usw. an die verschiedenen Gemeinden. Ihnen folgten die Evangelien und zuletzt das Evangelium des Johannes, seine Briefe und die Offenbarung.

So gab es in den Gemeinde an sie spezifisch gerichtetete Briefe, die aufgrund von inneren Umständen, Problemen oder Konflikten an sie geschrieben worden sind. Diese gelangten wiederum durch Abschriften in andere Gemeinde.

So ist im Laufe der Zeit eine Sammlung von Schriften entstanden, die im Gottesdienst verwendet wurden. Sie bildeten später die Grundlage für den neutestamentlichen Kanon. D.h. dass diese Schriften allgemein anerkannt wurden als Grundlage für den christlichen Glauben. Und da alle diese Schriften nur durch Abschriften ihre Verbreitung fanden war es auch verständlich, dass diese auch besonders gehütet und geschützt worden sind. Trotzalldem sind die meisten verschwunden und nur etliche sind als Handschriften, bzw. als Fragmente erhalten geblieben.

Der älteste gefundene Codex (des neue Testaments) ist der "CODEX SINAITICUS", der im Sinai Kloster gefunden wurde. Er stammt aus dem 4. Jhd. n. Ch. In diesem befanden sich alle jene Evangelien und Briefe, die sich auch heute im neuen Testament befinden. Im Laufe der Zeit wurden noch weitere Sammlungen, bzw. Schrifteile gefunden, die mit dem ältesten Codex überein stimmten.

Aufgrund ihrer Bedeutung ist es verständlich, dass es niemand eingefallen wäre diese zu verbrennen. Schließlich stellten sie die Glaubensgrundlage für die christliche Kirche dar.

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Im Prinzip gibt es keine "absolute Wahrheit", weil wir nicht im Besitz des "absoluten Wissens" sind. Was wir wissen oder erkennen können ist immer nur eine Teilerkenntnis, bzw. nur eine Teil der absoluten Wahrheit. Schon der Apostel Paulus gestand ein, dass alles Wissen oder alle Erkenntnisse nur ein Stückwerk sind. Selbst die religiösen Erkenntnisse, die oft als absolute Wahrheit vermittelt werden sind nur ein Teil der absoluten Wahrheit. Sonst würde es ja nicht die unterschiedlichen Religionen geben, die oft gegeneinander um ihren Wahrheitsanspruch gekämpft haben und was dabei vielen Menschen das Leben gekostet hat.

Aber gerade heute im Zeitalter der Masseninformation wird es für die Menschen immer schwierige zu unterscheiden was Wahr und was Lüge ist. Deshalb ist es unbedingt notwendig sich umfassend und nicht einseitig zu informieren. Und nicht gleich alles zu glauben was der Mainstream vorgibt.

Und doch gibt es bei all der Fülle an Informationen, Erklärungen, Darstellungen, Behauptungen und Wahrheitsansprüchen Paradigmen, die sich als wahr und unveränderlich erwiesen haben, auf die wir uns verlassen können, aber in dem Wissen, dass sie nicht allumfassend sind.

So könnte man es auf den Nenner bringen, so wie es schon in der Bibel empfohlen wird: "Prüfet alles aber das Gute behaltet." Und was nach dem Prüfen der Wahrheit und dem Guten am nächsten kommt! Dann wird man bestimmt nicht der Unwahrheit anheim fallen.

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Der Koran ist weder eine Reform der Bibel noch vermittelt er den Menschen den Weg der Erlösung. Warum? Der bereits im alten Testament gezeigte Weg zur Erlösung bestand im Darbringung des Opfers, auf das die Sünde übertragen wurde und an seiner statt den Tod fand. Diese Erlösung fand jedoch seine wahre Erfühlung im Opfertod Christi für die Menschen am Kreuz. Sein Kommen wurde von Moses und von den Propheten angekündigt. Es reicht hier der Platz nicht aus um auf alle diese Texte einzugehen. Jedoch soll ein Text aus Jesaja 53, 1ff. als Beispiel dienen, der auf das Kommen des Gottesknechtes hingewiesen hat, der die Sünden der Menschen auf sich nehmen würde, damit sie vor dem ewigen Tode bewahrt werden. Er wird auch als das Opferlamm bezeichnet, dass anstelle des Menschen den Tod erleidet. Hier fließen also alttestamentliche Symbolik und Wirklichkeit zusammen, die den Heilsplan Gottes zum Ausdruck bringen.

Aber dieser Heilspan Gottes, der im alten und neuenTestament seinen Niederschlag gefunden hat wurde von Mohammed abgelehnt und als Lüge der Christen hingestellt. Er leugnete den Opfertod Christi am Kreuz und behauptete, dass er nicht am Kreuz gestorben wäre. Damit lehnte er Christus als den Erlöser der Menschen ab. Genauso seine Gottessohnschaft, die bereits in alttestamentlichen Texten gesehen werden kann und durch das neue Testament bestättigt wird.

Stattdessen zeigte Mohammed einen völlig anderen Weg der Erlösung, indem er das Kompensationsprinzip einführte. Was bedeutet dieses Prinzip? Indem der Mensch seine Verfehlung(Sünde) durch eine gute Tat ausgleichen, d.h. kompensieren kann. Es wäre deshalb keine Opfer notwendig, um die Verfehlung(Sünde) zu beseitigen. Damit steht Mohammed im völlig Widerspruch zum Heilsplan Gottes, wie er uns im alten und neuen Testament gezeigt wird.

Es gebe noch andere wesentliche Punkte, die zeigen, dass Mohammed den Menschen keine Reform, sondern eine radikale Veränderung brachte, die mit der Bibel nicht zu vereinbaren ist.

Mohammed hat weite Teile der Bibel übernommen, und sie demenstprechend uminterpretiert, damit er so seine Religion dam begründen konnte. Diese markanten Veränderungen begründete er mit der Behauptung, dass sowohl Juden als auch Christen die Bibel verfälscht hätte. Mit dieser Behauptung sind im Laufe der Geschichte auch andere angebliche Propheten aufgetreten, um so ihre Vorstellungen begründen zu können. Im Prinzip eine simple Vorgangsweise, um so seine Erklärungen und Behauptungen als Wahrheit anpreisen zu können.

Eine wahre Reform bedeutet nicht den vorhandenen Text in Frage zu stellen, sondern die Menschen auf die Aussagen der Bibel zurück zu führen, weil die Menschen immer wieder abweichen und ihre eigenen Vorstellungen wichtiger nehmen als die bestehenden Aussagen der Schrift. So wie dies das Bemühen der verschiedenen Reformatoren gewesen ist. Denn alle diese Leute haben niemals den biblischen Text in Frage gestellt.

Nur eine solche Reform hat Mohammed nicht durchgeführt, sondern eine eigene Religion gegründet, die sich aus alttestamentlichen, neutestamentlichen und außerbiblischen Vorstellungen zusammensetzt. Er hat niemals das Evangelium den Menschen verkündet, in dessen Zentrum der Erlöser Christi steht, sondern seine eigenen Vorstellungen verkündet, und ist somit zu einem Gegner Christi geworden. Indem er ihn zu einem alleinigen Propheten machte, ihm seine Messianität und Gottessohnschaft absprach. Und das hat nicht das Geringste mit einer Reform zu tun, sondern ist eine Verfälschung der biblischen Wahrheit, die nicht verfälscht wurde, wie das auch die vielen Schriftfunde beweisen. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Bibel wohl das beste überlieferte Buch der Antike ist.

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Drei Empfehlungen:

Alister Mc Grath Biologe und Theologe "Der Atheismuswahn" (Gerth Medien) "Theologie" - Brunnen Verlag

Hans Küng Theologe - "Der Anfang aller Dinge" (Piper - Verlag)

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Im Alltag sieht man allgemein wenig Frauen, die einen Lippenstift verwenden. So die alltägliche Erfahrung. Zu gewissen Anläßen gibt es dann das Vollprogramm wie Schminke, Wimpern und Lippe. So wird dem Gesicht mehr Ausdruck verliehen, beziehungsweise bekommt eine Frau dadurch mehr Geltung. So kann man je nach Schminke und Farbe und der dementsprechenden Kleidung eine bestimmte Person darstellen. Da kann sich die Spannbreite bewegen zwischen bieder bis zum Vamp. Und intelligente Frauen werden das dementsprechend zu ihrem Vorteil nützen und nicht als graue Maus daher kommen. Leider sieht man im Alltag viel zu oft Frauen, die sich unvorteilhaft zur Geltung bringen.

So wurde in TV Sendung schon mehrmals gezeigt wie man eine Frau mit der demenstprechenden Frisur, Schminke und Kleidung zu ihrem Vorteil verändern kann. Da geht es also nicht nur um die Lippe, sondern um das gesamte Erscheinungsbild einer Person.

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Nun das ist das große Geheimnis, welches man nicht lüften wird können. Denn das "Wie" wird in der Bibel nicht erklärt. Es wird nur gezeigt "Was" er getan haben soll. Inwiefern die biblische Schöpfungserzählung der Realität entspricht kann nicht beantwortet werden. Auf jeden Fall unterscheidet sich die biblische Schöpfungserzählung gravierend von allen anderen Schöpfungsmythen der antiken Völker, die weit entfernt sind von jeder Realität.

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Zu dem allem was schon gesagt wurde: Der USA Präsident Trump. Der mit seiner Politik einen Wirtschaftskrieg herauf beschwört. Im Nahen Osten und in Persien den Konflikt befeuert. Dazu kommt noch Nordkorea als permanenete Gefahrenquelle.

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Wenn man sich allein an die Evangelien hält wird man nichts finden was Deine Anfrage betrifft. Maria hatte eine zwiespältige Beziehung zu ihrem Sohn, denn sie weder verstanden hat, noch dass sie bis zu seinem Tode zum Anhängerkreis ihres Sohnes gehört hätte. Sie wird in der Apsotelgeschichte nur einmal erwähnt und mehr nicht. Welche Stellung oder Position sie in der Frühkirche eingenommen hat wird vom neue Testament nicht beantwortet. Gleichzeitig ist es erstaunlich, dass darüber nichts berichtet wird, dass Jesus seiner Mutter erschienen wäre oder dass es zu einer Begnung gekommen wäre. In Zentrum seiner Erscheinungen stehen jene Menschen, die zum engsten Jünger- oder Anhängerkreis zählten. Nur hat Maria, wie ich bereits darauf hingewiesen haben, nicht dazu gehört.

Man muss sich im klaren sein, dass alles das, was man heute mit Maria verbindet, wie Fürsprecherin, Mittlerin der Gnaden, Himmelskönigin usw. mit der biblischen Maria nicht im Geringsten zum vereinbaren ist. Bis in das 5. Jhd. gibt es keinen einezigen Hinweis über Maria, dass sie in irgendeiner Form eine religiöse Bedeutung in der Kirche gehabt hätte.

Was man heute über Maria denkt ist ein Produkt des Mittelalters wo in der Kirche die Bedeutung Marias gewachsen und gewachsen ist und sie zu der Person geworden ist, die zwischen Christus und den Menschen stehen würde.

Nur gibt es nach den Aussagen des neuen Testamenst keinen weiteren Mittler, der zwischen Christus und den Menschen stehen würde, weil es dafür keine Notwendigkeit gibt. Dazu kann ich Dir nur empfehlen den Hebräerbrief zu lesen, wo Du eine klare Erklärung findest warum nur Christus allein der Mittler (Pontifex Maximus und nicht der Papst oder Maria), Fürsprecher und Helfer zwischen Gott und den Menschen sein kann.

Zusammengefasst kann man sagen: An keiner biblischen Person ist eine derartige Veränderung oder Umformung vorgenommen worden wie an Maria. In der man die Mutter Jesu zur Fürsprecherin, Mittlerin und Himmelskönigen machte. Sie wurde von Gott nur zur Mutterschaft Jesu berufen und mehr nicht. Alle anderen Funktionen wurden ihr es viel später unterschoben oder zugesprochen, obwohl es in der Bibel dafür keinen einzigen Hinweis gibt.

Wenn man über Maria sprechen möchte, dann nur über das, was uns darüber in den Evangelien berichtet wird und mehr nicht. Und dass sie als gläubige Israeliten sicherlich ihren Frieden und ihre Hilfe in Gott gefunden haben wird, wie so viele andere Menschen. Indem sie auch willig ihre Berufung und Erwählung als die Mutter Jesu angenommen hat was ihr einerseits Probleme eingebracht und andererseits viel Leid und Schmerzen bereitet hat. Aber gleichzeitig dabei nicht durchblickte welche Mission ihr Sohn im Auftrag Gottes wirklich zu erfüllen hatte. Genauso wenig wie das die Jünger Jesu auch nicht verstanden haben.Wie man das an ihren Reaktionen erkennen kann. Deshalb ist es nicht angebracht in ihr Leben Dinge hinein zu interpretieren, die sie niemals erfüllt oder gelebt hat. Genauso wenig, dass man ihre Person in falscher Weise glorifiziert oder überhöht, weil das dann nicht mehr jene Maria ist wie sie uns in den Evangelien begegnet.

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Ich finden den Beitrag von Österreich ausgezeichnet. Der Song hat schwung und Dynamik aber auch ein tragendes Element.

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Die Sinnfrage hängt davon ab von welcher Perspektive man sein Leben betrachtet. Wird das Leben von der materialistischen oder von der theistischen Seite gesehen. Davon hängt es ab welchen Sinn mein Leben letztlich haben wird. Natürlich können bestimmte Tätigkeiten oder Aufgaben dem Menschen einen Lebenssinn geben. Nur haben diese alle eine Begrenzung, weil der Zeitpunkt kommt wo diese Dinge aufhören werden. Einerseits weil der Mensch ab einem bestimmten Zeitpunkt in die Pension geht oder aus anderen Gründen diese nicht mehr ausüben kann. Damit würde er seinen Lebensinhalt, der sein Leben bisher ausgefüllt hat zu Ende sein. Dagegen bekommt der Mensch durch die theistische Lebensbetrachtung ein andere Sinngebung, die unabhängig ist von allen zeitlich erfüllenden/sinnfüllenden Tätigkeiten oder Aufgaben. Die materialistische Lebensperspektive reicht eben nur bis zum Tode, wogegen die theistische Perspektive über den Tod hinausreicht. Damit bekommt das Leben eine andere Bedeutung und Zielsetzung, welches der materialistischen verschlossen bleibt.

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Die Frage ist: Von welcher Evolutiion sprechen wir?

Annahme 1:

Das gesamte Leben hätte sich von einer einzigen Urzelle aus entwickelt. Bzw. das sich das gesamte System, d.h. alle Voraussetzungen dafür erst langsam entwickelt haben sollen.

Annahme 2:

Es wurden die Grundvoraussetzungen/Bedingungen für das Leben geschaffen. Von Grundarten aus hätte sich eine Entwicklung ergeben, die aber nur in bestimmten Normen und Grenzen möglich ist. Und das aufgrund genetischer Vorgaben und Begrenzungen, die gleichzeitig als ein Schutzfaktor dienen.

Die erste Annahme gründet sich allein auf einer atheistische naturalistischen Überzeugung, die jedes schöpferisches Wirken völlig ausschließt.

Wobei die zweite Annahme von einem schöpferischen Wirken aus geht, die die Voraussetzungen und Bedinungen und den notwendigen Rahmen geschaffen hat, damit überhaupt ein funktionierendes System entstehen konnte. Es bedarf vieler gleichzeitiger Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen um das Leben zu ermöglichen. D.h. die notwendigen biogenetischen, physikalischen und chemische Strukturen.

Beide Erklärungsmodelle/Thesen kommen ohne Annahmen nicht aus, d.h. müssen einfach Dinge voraussetzen, um ihr System erklären zu können. Denn die absoluten wissenschaftliche Beweise dafür können beide Seiten nicht vorbringen, bzw. liefern.

Das bedeutet, dass es eine persönliche Ermessens- und Entscheidungsfrage ist welchem Erklärungsmodell man dem Vorzug gibt. Und das hängt wieder mit der persönlichen Weltsicht zusammen, die einem als die Richtigere erscheint:

Die atheistische, materialistische und naturalistische oder die theistische.

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Hallo Bloody!

Das lässt sich nicht mit wenigen Sätzen erklären. Die angebliche Entwicklung, die vom Affen zum Menschen stattgefunden haben soll beruht auf reine Annahmen, die sich anhand von Funden nicht nachweisen lässt.

Der aufrechte Gang, die Sprache, das größere Gehirn lassen sich einfach nicht nachweisen. Nur weil angeblich die Affen die Bäume verlassen haben sollen und nur mehr in der Savanne lebten soll der aufrechte Gang entstanden. Das ist absurd!

Genauso was die Sprachfähigkeit anbelangt. Wie sollte diese Veränderung stattgefunden haben. Aus welchen Grund brauchen die Affen plötzlich eine andere Sprachfähigkeit als bisher? Genauso wenig wird durch die Ernährung allein das Gehirn größer. Das alles verlangt anatomische Veränderung, die man diesen Behauptungen nicht erklären kann.

Mit diesen Thesen versucht man die Existenz des Menschen zu erklären, was man damit aber in Wirklichkeit nicht kann. Habe den Mut zu schreiben, dass man mit den bisherigen Thesen das Vorhandesein des Menschen nicht erklären kann, bzw. seine Fähigkeiten, die ihn von allen Affen unterscheidet. Genauso seine Sonderstellung, die er in dieser Welt einnimmt. Man muss nicht alles Nachbeten was der Mainstream vorgibt. Denn es ist legitim diese Thesen zu kritisieren und zu hinterfragen aufgrund der fehlenden Funde, die diese Entwicklungen beweisen könnten!!

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