Im Grunde genommen ist die Theologie, d.h. die Beschäftigung mit Gott, keine exakte Wissenschaft, weil man mit wissenschaftlichen Methoden Gott nicht untersuchen kann.

Man kann sich z.B. mit den Texten (Textforschung) beschäftigen wie oder wann sie entstanden sind. Ob es dabei Parallelen zu einer anderen Religion gibt oder nicht. Genauso wenig kann man mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen ob z.B. Wunderberichte/Erzählungen den Tatsachen entsprechen oder nicht.

Oder man kann überprüfen, ob historische oder geographische Hinweise stimmen oder nicht stimmen. Gibt es dafür archäologische Funde/Artefakte/Berichte, die etwas bestätigen oder nicht.

Primär beschäftigen sich Theologen mit den Texten, die sie dann interpretieren, davon Lehren oder Verhaltensweisen ableiten.

Dabei ist aber festzustellen, dass die Theologen der verschiedensten Kirchen zu unterschiedlichen Erklärungen oder Interpretationen kommen, bzw. sich widersprechen.

Letztlich versuchen die Theologen der verschiedenen Kirchen mit ihren Erklärungen nichts anderes als ihre Lehren als die einzigen Richtigen hinzustellen und so auch ihre Existenz zu begründen.

Diese unterschiedlichen Erklärungen der Theologen zeigen einmal mehr wie wenig wissenschaftlich ihre Arbeiten in Wirklichkeit sind.

In der Wissenschaft dagegen werden erst dann Thesen/Theorie anerkannt wenn sie auch nachgeweisen werden können. D.h. wenn man zu einem einheitlichen Ergebnis kommt. Wenn das nicht der Fall ist wird eine Theorie oder These verworfen.

Theologen tun sich dagegen weitaus schwerer bisherige religiöse Vorstellungen oder Erklärungen/Interpretationen aufzugeben, weil damit ihre eigene Existenz oder Glaubwürdigkeit bedroht wird. Deshalb tun sich Kirchen auch so schwer Irrtümer einzugestehen, bzw. aufzugeben, weil damit das Glaubensgut bedroht wird.

Und das Paradoxe dabei ist, dass sich jede Kirche, bzw. ihre Theologen dann noch auf Gott berufen, der sie angeblich davor bewahren würde etwas Falsches zu lehren, obwohl sie sich dabei untereinander widersprechen. Eine fragwürdige Behauptung, die hier als Beweis vorgebracht wird.

Deshalb behauptet z.B. die kath. Kirche bis heute, dass sie niemals geirrt hat und auch niemals irren wird, wenn es um ihre Dogmen und Lehren geht. Da kann man nur sagen, dass das mit einer wissenschaftlichen Arbeit sehr wenig zu tun hat.

Denn was man als die "Wahrheit" erkannt hat braucht auch niemals kritisch üntersucht oder überprüft werden. Wer es dennoch macht begeht damit ein Sakrileg und fliegt früher oder später sowieso aus der der jeweiligen Kirche hinaus.

So kann man zusammenfassend sagen, dass die Theologie nur in begrenzten Masse etwas mit der Wissenschaft zu tun hat, weil die Arbeit der Theologen wenig wissenschaftlich ist. Stattdessen wird alles getan, um die eigenen Kirchenlehren zu rechtfertigen und zu verteidigen, so wie ich das selber an der kath. Fakultät erlebt haben.

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Du findest bei Wikepedia ein Information über die Entwicklung der westlichen USA.

Du kannst auch Nachschauen bei den TV Sendern in den Videotheken.

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Schließlich hat man das auch den Frauen Jahrtausende lang eingeredet, dass sie schwach und die Männer stark wären. Dazu haben ja schließlich auch die Religionen beigetragen. Der Mann der Beschützer und die Frau die Beschützende. Was also eine gesellschaftliche Angelegenheit gewesen ist was widerum das Rollenverständnis bestimmt und geprägt hat. D.h. wie Buben und Mädchen erzogen und gleichzeitig auch festgelegt wurden, was sie machen durften und was nicht.

Heute können wir sehen zu welchen mentalen und physischen Leistungen Frauen fähig sind, die ihnen im Gegensatz zu früher lange Zeit durch eine religiös bestimmte Gesellschaft verwehrt worden ist. War es im 18.Jhd. noch verpönt, wenn sich eine Frau sportlich betätigt oder eine höhere Bildung anstrebte. Damals wurde ja noch allgemein behauptet, dass Frauen weniger intelligent als Männer wären.

Wurde ja noch z.B. die sportliche Betätigung der Kaiserein Sissy als unschicklich und als nicht Frauenhaft angesehen. Aber das hat sich ja seit dem 19.Jhd. zu Gunsten der Frauen verändert. Nur hat sich diese Veränderung beim Lohn der Frauen nicht geändert.

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Da wir einmal leben stellen sich mehrheitlich für viele Menschen drei wesentliche Fragen:

  1. Woher kommen wir, bzw. wie sind wir entstanden?
  2. Welchen Sinn hat unser kurzes Leben von ca. 60 bis 90 Jahre?
  3. Und was ist nach dem wir gestorben sind? Ist es absolut vorbei oder gibt es in irgerndeiner Form eine weitere Existen?

Die Antworten hängen davon ab, welches Weltbild/Weltsicht der einzelne vertritt:

Sieht man das Leben von der theistischen oder von der atheistischen Seite? Davon hängt es also ab wie der Einzelne diese Fragen für sich beantworten wird. Und dementsprechend auch seinen Lebenssinn und seine existenzielle Zukunft findet.

Beide Erklärungshorizonte, die sich gravierend unterscheiden, bestimmen also weitgehend welchen Sinn ein Mensch in seinem Leben sieht.

Es wird sicherlich Menschen geben, denen diese drei Fragen völlig egal sind. Für sie ist das Jetzt von entscheidender Bedeutung und alles andere ist unwichtig.

Wie das auch folgendermaßen zum Ausdruck gebracht wird: "Lasst und Essen und Trinken, denn Morgen sind wir tot."

So kann der Genussfaktor das entscheidende Element sein, welches das Leben bestimmt. Wobei die Herkunfts- und Zukunftsfrage keine Bedeutung haben.

Das kann sich aber ändern, wenn der Genussfaktor durch die Lebensumstände beeinträchtigt wird. Dann kann es geschehen, dass der Mensch nach einer anderen Lebensperspektive Ausschau hält, die über seinen bisherigen Lebenshorizont hinaus geht. Was dazu auch führt, dass er seine Weltsicht ändert, was sich wieder auf seine eigenen Lebenssinn auswirkt.

Nur ist das keine Automatik, dass Menschen ab einem bestimmten Alter ihre Lebensperspektiven ändern, selbst wenn sie in ihrem Leben Defizite erfahren haben, weil es grundsdätzlich nicht leicht ist sich zu ändern.

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Was das Gesicht ausdrücken soll kann nicht wirklich erklärt werden. Was aber im Grunde genommen völlig belangslos und unwichtig ist.

Denn was die Darstellung allgemein anbelangt wird diese sehr wohl in der Offenbarung erklärt. Nur hat sie nicht das geringste mit Maria zu tun. Die Frau, die auf dem Mond steht und eine Krone mit 12 Sternen trägt verkörpert die christliche Gemeinde.

Schon im alten Testament wird das Bild von der Frau für das Volk Israel verwendet Jeremia 2, 1ff. und findet im neuenTestament seine Fortsetzung in der christlichen Gemeinde. Gleichzeitig wird die untreu gewordene Frau- das untreu gewordene Volk Isral - als Ehebrecherin bezeichnet.

Dieselbe Paralelle finden wir z.B. auch in Korintherbrief 11,2 und wie auch in der Offenbarung die reine Frau der untreuen Frau gegenüber gestellt werden - Offenbarung 17-19. D.h. die eine Frau (Gemeinde) ist Gott treu und die andere nicht. Was über beiden gesagt wird, bzw. wie ihr Handeln beurteilt wird wird ausführlich erklärt.

Das Bild von der Frau oder Jungfrau hat deshalb nicht das Geringste mit Maria zu tun, sondern wurde von der Kirche erst viele Jahrhunderte später verwendet als der Marienkult, bzw. die Marienverehrung immer mehr seine Verbreitung gefunden hat. Denn bis in das 5. Jhd. n. Chr. gibt es keinen einzigen Hinweis, dass Maria in den Himmel aufgenommen worden und in der Gegenwart Gottes zur Fürsprecherin erhoben worden wäre.

Eine solche Erklärung lässt sich im neuen Testament nicht finden. Denn der einzige Fürsprecher, der in der Gegenwart des Vaters die Menschen vertritt ist einzig und allein nur Christus. Das wird im Hebräerbrief ausführlichst erklärt und auch begründet.

Nur er wurde vom Vater zum alleinigen Fürsprecher ernannt, weil nur er sein Leben für die Menschen gegeben hat. Deshalb kann auch nur er dieses Fürsprecher- oder Vermittleramt in der Gegenwart des Vaters ausüben.

Genauso wenig gibt es irgendeinen biblischen Hinweis, dass Maria schon vorweg in den Himmel aufgenommen worden wäre. Diesen ersten Hinweis darüber findet sich in eine apokryphen Schrift aus dem 5. Jhd. n. Chr. D.h. weder die Bibel noch die Tradition der ersten fünfhundert Jahre weiß darüber etwas. Paradoxer Weise wurde dieser unbiblische Hinweis als Grundlage für das Dogma von 1950 "Von der Himmelfahrt Marias" verwendet, weil es dafür in der Bibel keinen Hinweis gibt.

Leider wurden mit der Zeit immer mehr unbiblische Vorstellungen in die Maria hinein interpertiert bis sie zur Himmelkönigin hoch stilisiert worden ist.

Tatsächlich findet der Göttinnenkult in der Antike in paradoxer Weise seine Fortsetzung in Maria, indem alle früheren Bezeichnungen und Tätigkeiten auf Maria übertragen worden sind. Nur haben alle dieser späten Erklärungen aus dem Frühmittelalter und Mittelalter mit der biblischen Maria nicht das Geringste zu tun. Denn der Hinweis von Jesus, dass man sie glücklich preisen wird hat nichts mit dem zu tun was später auf sie übertragen wurde.

Zusammenfassung:

Wie gesagt hat das Bild von der jungen Frau nichts mit Maria zu tun, sondern wird sowohl im alten und auch im neuen Testament sowohl für Israel als auch für die christliche Gemeinde verwendet. Wobei einerseits von der "treuen Frau" aber andereseits auch von der "untreuen Frau" gesprochen wird. Hier befinden sich die Symbolik in völliger Übereinstimmung zw. dem alten und neuen Testament.

Leider wird diese biblische Symbolik in ungebührlicher Weise uminterpriert und in willkürlicher Weise auf Maria übertragen, die aber niemals als Fürsprecherin und Vermittlerin von Gott berufen wurde.

Hier wird in eindeutiger Weise dieses Bild von der Frau von der katholischen Kirche mißbraucht und uminterpretiert!

Denn ihre einzige Berufung bestand darin den Sohn Gottes gebären zu dürfen und mehr nicht. Denn alles was die Erlösung des Menschen anbelangt liegt allein in der Hand des Sohnes Gottes, weil er als einziger Sündloser in der Lage war sein Leben für die Sünden der Menschen geben zu können.

Diese Einzigartigkeit der Sündlosigkeit Jesu wird in der Bibel hervorgehoben, um damit zu begründen, dass nur allein für die Menschen sterben konnte.

Im Gegensatz dazu war Maria genauso ein sündhafter Mensch wie es auch alle anderen sind und ist deshalb genauso dem Tode unterworfen gewesen. Deshalb gibt es auch keinen biblischen Hinweis, dass sie von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgenommen worden wäre um als Fürsprecherin und Vermittlerin zu wirken.

Eine solche Maria gab es in der Frühkirche nicht, sondern wurde erst viele Jahrunderte später von der Kirche dazu gemacht. Was bis heute zu einem wichtigen Bestandteil des katholischen, aber nicht des biblischen Glaubens geworden ist.

Denn die treue Frau hält sich einzig und allein an das alte und neue Testament und fügt diesen nichts hinzu, so wie das leider die katholische Kirche getan hat. Was sich genauso auf andere katholische Lehren bezieht, die mit der Bibel nicht zu vereinbaren sind.

Leider ist es für Marienanhänger sehr schwer die wahre und biblische Maria zu akzeptieren und sie auch anzunehmen, die einzig und allein nur die Mutter Jesu gewesen ist.

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Fossilien sind Zeugen der vergangenen Erdgeschichte. Sie geben uns Einblick über die vergangenen Lebewesen, bzw. über die Natur und über die verschiedensten Veränderungen, die es gegeben hat.

Je umfangreicher die Fossilienfunde werden um so besser kann man auch die Vergangenheit erklären. Aufgrund immer besserer Untersuchungs- und Messmethoden kann man auch immer exaktere Aussagen über die Vergangenheit machen. Was zur Folge hat, dass der Erkenntnishorizont des Menschen immer größer und präziser wird. Und wo auf diese Weise falsche Vorstellungen oder Erklärungen korrigiert oder aufgegeben werden können.

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Ist Gott gar nicht Gott sondern gibt es im Himmel nur Engel und ist Gott ein Engel?

Schaut mal hier:

1 Mose 16

7 Aber der Engel des HERRN fand sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, beim Brunnen auf dem Weg nach Schur.

9 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand!

10 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Siehe, ich will deinen Samen so mehren, dass er vor großer Menge unzählbar sein soll.

Da ist immer von einem Engel des Herrn die Rede aber wenn der Engel redet, dann tut er so als ob er Gott ist. Denn die Bibel sagt ja, das Gott den Samen mehren wollte und nun sagt das Engel. Also muss Gott ein Engel sein.

  1. Mose 19

15 Als die Morgenröte kam, drängten die Engel Lot zur Eile: »Schnell, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, sonst trifft die Strafe für diese Stadt euch mit!«

17 Als alle auf dem freien Feld waren, sagte der Herr:1»Lauft jetzt, so schnell ihr könnt! Es geht um euer Leben! Bleibt nicht stehen und schaut nicht zurück! Rettet euch auf die Berge, sonst seid ihr verloren!«

Auch hier sind wieder nur Engel und tun so als ob sie Gott sind.

Schaut mal hier, da tauchen 2 Götter auf, HERR bedeutet ja in der Lutherbibel Gott. Es gibt aber keine zwei Götter, sondern nur einen Gott. Oder sind vielleicht alle Engel Gott und die Bibel versucht uns das zu erklären?

Also zuerst spricht der eine Engel wie Gott:

21 Er antwortete ihm: Siehe, auch das will ich dir gewähren und die Stadt, von der du sprichst, nicht zum Einsturz bringen.

24 ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom HERRN, vom Himmel herab.

und hier in Vers 24 ist ein Gott auf der Erde und der lässt Feuer auf Sodom fallen und der andere Gott im Himmel macht das denn auch. Das geht doch nur, wenn alle Engel Götter sind. Ansonsten widerspricht sich doch die Bibel hier.

Oder seht was ich noch gefunden habe

Ri 2,1 Und der Engel des HERRN kam von Gilgal herauf nach Bochim und sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe; und ich sagte: Ich will meinen Bund mit euch nicht aufheben ewiglich!

Also in meinem Buch mit biblischen Geschichten steht das Gott Israel aus Ägypten geführt hat und jetzt behauptet ein Engel er hätte das gemacht.

Ich habe mal gesucht, 347 mal kommt Engel in der Bibel vor, dass ist ganz schön viel. Und in der Septuaginta habe ich geschaut, da wimmelt es nur so von Engeln. Da gibt es eine Stelle in Jesaja, in den anderen Bibeln steht was von starker Gott aber in der Urschrift, der Septuaginta steht klar Engel auch wenn das einige Christen hier bestreiten. Wer weiss wie oft man in der Bibel Gott geschrieben hat obwohl da eigentlich Engel stehen müsste. Jesus ist ja auch ein Engel.

Meine Bibelverse beweisen das doch. Was meint ihr? Ich bin völlig durcheinander jetzt. Vielleicht bin ich einer großen Entdeckung auf der Spur.

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Der Begriff Engel bedeutet "BOTE". So würde es heißen "Der Bote Gottes....."

Aus dem neuen Testament erfahren wir wer sich hinter dem Boten des Herrn verbirgt, der Abraham besuchte, das Volk Israel aus Ägypten führte usw.

Dieser Bote des Herrn war Christus in seiner Präxistenz. Denn er nimmt selber Bezug auf diese Begegnung mit Abraham. Johannes 8, 56 - 58

"Abrham euer Vater, ward froh, dass er meine Tage sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.

Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abrham gesehen?

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe den Abraham gewesen ist, bin ich (schon gewesen)."

D.h. bei all den Erscheinungen, die in der Thora berichtet werden, ist es Christus gewesen, der den Menschen begegnet ist:

Bei Abraham, und dessen Frau Sarah er ein Kinden verheißen hat, der mit Jakob kämpfte, im brenndenden Dornbusch zu Moses gesprochen hat, in der Wolken- und Feuersäule das Volk aus Ägypten führte usw.

Er ist der Ausführende, der den Mensche in den verschiedensten Situationen erschienen oder begegnet ist. Der zugleich der Bote des Vaters aber zugleich auch Gott ist.

Als er Mensch wurde legte er zuvor seine Göttlichkeit ab, damit er auch für die Menschen sterben konnte.

"Der in der Gestalt Gottes war, und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Aber er entäußerte sich selbst(er legte seine Göttlichkeit ab) und nahm Knechstgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch in seinem Verhalten. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz." Philipper 2, 6-8

Aufgrund dieser neutestamentlichen Hinweise wissen wir wer sich hinter dem Engel (Boten) des Herrn verborgen hat:

Es war Jesus Christus in seiner Präexistenz!

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Man hat in Mesopotamien bei Ausgrabungen eine Ablagerung gefunden, die durch Wasser enstanden ist, die aber örtlich begrenzt ist. Jedoch lässt sich geologisch eine weltweite Flut nicht nachweisen. Denn die vielen Ablagerungen, die man wohl findet sind nicht in einem kurzen, sondern in einem langen Zeitraum entstanden. Was man an der Sedimentierung feststellen kann.

So befinden sich z.B. Meeresablagerungen in größen Höhen indem der Meeresboden durch tektonische Bewegungen in die Höhe gedrückt wurde. So schob sich z.B. die afrikanische Platte unter die europäische Platte wodurch der Meeresboden in die Höhe gedrückt wurde. Dasselbe finden wir in Südamerika oder im fernen Osten.

Die frühere Behauptung, dass die feststellbaren Ablagerungen alle durch die Sintflut vor ca. 4300 enstanden wäre widerspricht den Erkenntnissen der heutigen Wissenschaft. Denn in dieser Zeit hat es weder die Kontinentalverschiebungen, die Bildung der hohen Gebirge (Alpen, Anden, Himalaja usw.) gegeben noch sind in dieser Zeit die Dinosaurier ausgestorben, was aber bis heute von den fundamentalistischen christlichen Gemeinschaften behauptet wird. Nur haben Zeitgeschichtlich alle diese Ereignisse zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden, weil damals die großen antiken Kulturen wie Sumerer, Altbabylonien, Ägypten usw. existiert haben.

Es sind große geographische Fluten entstanden, die durch das Abschmelzen des Eises nach einer Eiszeit entstanden sind, wo gewaltige Wassermassen die Gebiete überschwemmt haben und zu chaotischen Ablagerungen geführt hat. Sie unterscheiden sich also graviernden von den anderen Ablagerung, die in einem langen Zeitraum entstanden sind. Die langanhaltenden Ablagerungen finden wir weltweit, die chaotischen dagegen nur regional in bestimmten gegraphischen Gebieten. Und diese dürfen nicht miteinander vermischt werden, um daraus eine weltweite Flut konstruieren zu können. Was aber leider in den fundamentalistischen Kreisen getan wird.

Es ist erstaunlich, dass Leonardo da Vinci schon zu dieser Erkenntnis gekommen ist, dass die vielen beobachtbaren Ablagerungen nicht allein durch eine einmalige Flut entstanden sein können. Denn in seiner Zeit war das die allgemeine Auffassung der Menschen und der katholischen Kirche. Was aber heute nicht mehr der Fall ist.

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Prinzipiell ist es falsch sich zu freuen, wenn einem Menschen Leid widerfährt. Andereseits gibt es Umstände wo Menschen empfinden, dass es gerecht ist, wenn ein Mensch leiden muss, wenn er selber durch sein Handeln viel Leid über andere gebracht hat. Dabei wäre z.B. an die vielen Greulentaten zu denken, die durch Menschen in Diktaturen oder in der Religion verübt worden sind, bzw. bis heute ausgeübt werden. Wenn es also solche Menschen trifft, die diese Verbrechen begangen haben, wird ihr Leid als Folge, bzw. als Strafe oder als eine ausgleichende Gerechtigkeit angesehen. Und das hat aber nichts mit Freude zu tun, bzw. soll kein Anlass der Freude sein.

Deshalb werden wir gewarnt:

"Und wer sich über eines anderen Unglück freut, wird nicht ungestraft bleiben." (Sprüche 17,5)

Ob das Leid bei Menschen immer eine inneren Sinneswandeln/Einsicht herbeiführt ist zu bezweifeln. Es kann sowohl in die positive aber auch in die negative Richtung gehen. Was Assad in Syrien anbelangt wird es sich ja zeigen, ob es bei ihm etwas bewirkt, wenn er mit dem Leid seiner Frau konfrontiert ist.

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Bestimmt nicht!

Das kann man z.B. an Nordamerika sehen, wo schon seit Jahrhunderten Schwarze leben. Diese sind bis heute nicht hell geworden, außer wenn es durch Verbingung mit einem Weißen die Kinder eine hellere Hautfarbe haben. Wo es gleichzeitig auch physiologische Veränderung gibt, wie bei den Haaren, Nase, Lippe usw. Dazu muss man auch beachten aus welchen Teilen Afrikas die Schwarzen gekommen sind, was sich auch in den Farbunterschiede/Farbnuancen zeigt. Und indem es auch rassische Unterschiede unter den Schwarzen gibt.

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Deine Frage kann man weder mit Ja noch mit Nein beantworten! Schließlich hängt das von den Umständen oder Gegebenheiten ab.

Nach meiner persönlichen Erfahrung mit diesen Menschen konnte ich feststellen, dass sie nicht immer bei der Wahrheit bleiben, bzw. Dinge einfach verdrehen, damit es ihr Überzeugungskonzept passt!

Der Begriff "Zeuge" ist hier bestimmt unangebracht, denn ein Zeuge ist eine Person, die ein Ereignis persönlich miterlebt hat, bzw. daran beteilgt gewesen ist. Bei Gericht kann nur ein Augenzeuge als Zeuge auftreten, und nicht einer, der etwas von einem anderen erzählt oder berichtet bekommen hat.

Somit sind die Leute von der Wachtturmgesellschaft keine Zeugen, weil sie bei den Geschehen, die in der Bibel berichtet werden, nicht persönlich dabei gewesen sind.

Deshalb werden im neuen Testament jene Menschen, die das Evangelium den Menschen nah gebracht haben als Verkündiger, als Botschafter oder als Prediger bezeichnet, die die Ereignisse mit Jesus nicht persönlich miterlebt haben im Gegensatz die Apostel.

Deshalb ist auch die Bezeichnung dieser christlichen Gemeinschaft falsch, bzw. nicht korrekt, weil sie keine Zeugen sind, sondern nur Verkündiger, Botschafter oder Prediger.

Im Gegensatz dazu waren die Apostel im buchstäblichen Sinne Zeugen, weil sie das bezeugen können was sie mit Jesus erlebt haben. So wie das z.B. auch Johannes zum Ausdruck gebracht hat: "Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch....." (1. Johannes 1, 3)

"Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden....." (1. Johannes 1, 5)

Das macht also den großer Unterschied zwischen einen Zeugen, der persönlich an der Sach beteilgt war und einer Person, die nur weitergibt was sie sich durch das Lesen der Bibel angeeignet hat und an die Menschen weiter gibt.

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Diese Aussage steht nicht direkt in der Bibel. Aber seine Sonderstellung wird in Psalm 8 erklärt

"Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehren und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füsse(Herrschaft) getan."

Dementsprechend trägt er auch für alles die Verantwortung und muss Gott auch Rechenschaft für sein Handeln geben. Er kann nicht ungestraft machen was er will!

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Alles was schädigend oder zerstörerisch ist hat keinen Nutzen, wenn dadurch Pflanzen, Tiere oder Menschen zerstört werden. Wenn man dabei von der Evolution ausgeht sind das einfach Fehlentwicklungen.

Geht man jedoch von einem schöpferischen Wirken aus muss man sich Fragen stellen wozu Gott all das Negative geschaffen hat. Nimmt man den biblischen Bericht ernst hat er z.B. die Disteln, die Dornen und die Schmerzen der Frau bei der Geburt bewirkt. Und das als Strafe für den Ungehorsam der Menschen. Das bedeutet, dass er für all das Negative die Verantwortung trägt.

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Es gibt dafür keinen Hinweis in der Bibel! Dafür gab es aber auch keinen Anlass! Man darf dabei nicht übersehen, dass es lange Zeit keine Bibel (neues Testament) im herkömmlichen Sinne gegeben hat. Stattdessen stütze man sich lange Zeit auf die altestamentlichen Schriften wie das auch aus der Apostelgeschichte hervorgeht.

Dagegen ist das neue Testament erst im Laufe des 1. Jhd. enstanden. Es beginnt mit den Briefen des Paulus, des Petrus, des Jakobus usw. an die verschiedenen Gemeinden. Ihnen folgten die Evangelien und zuletzt das Evangelium des Johannes, seine Briefe und die Offenbarung.

So gab es in den Gemeinde an sie spezifisch gerichtetete Briefe, die aufgrund von inneren Umständen, Problemen oder Konflikten an sie geschrieben worden sind. Diese gelangten wiederum durch Abschriften in andere Gemeinde.

So ist im Laufe der Zeit eine Sammlung von Schriften entstanden, die im Gottesdienst verwendet wurden. Sie bildeten später die Grundlage für den neutestamentlichen Kanon. D.h. dass diese Schriften allgemein anerkannt wurden als Grundlage für den christlichen Glauben. Und da alle diese Schriften nur durch Abschriften ihre Verbreitung fanden war es auch verständlich, dass diese auch besonders gehütet und geschützt worden sind. Trotzalldem sind die meisten verschwunden und nur etliche sind als Handschriften, bzw. als Fragmente erhalten geblieben.

Der älteste gefundene Codex (des neue Testaments) ist der "CODEX SINAITICUS", der im Sinai Kloster gefunden wurde. Er stammt aus dem 4. Jhd. n. Ch. In diesem befanden sich alle jene Evangelien und Briefe, die sich auch heute im neuen Testament befinden. Im Laufe der Zeit wurden noch weitere Sammlungen, bzw. Schrifteile gefunden, die mit dem ältesten Codex überein stimmten.

Aufgrund ihrer Bedeutung ist es verständlich, dass es niemand eingefallen wäre diese zu verbrennen. Schließlich stellten sie die Glaubensgrundlage für die christliche Kirche dar.

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Im Prinzip gibt es keine "absolute Wahrheit", weil wir nicht im Besitz des "absoluten Wissens" sind. Was wir wissen oder erkennen können ist immer nur eine Teilerkenntnis, bzw. nur eine Teil der absoluten Wahrheit. Schon der Apostel Paulus gestand ein, dass alles Wissen oder alle Erkenntnisse nur ein Stückwerk sind. Selbst die religiösen Erkenntnisse, die oft als absolute Wahrheit vermittelt werden sind nur ein Teil der absoluten Wahrheit. Sonst würde es ja nicht die unterschiedlichen Religionen geben, die oft gegeneinander um ihren Wahrheitsanspruch gekämpft haben und was dabei vielen Menschen das Leben gekostet hat.

Aber gerade heute im Zeitalter der Masseninformation wird es für die Menschen immer schwierige zu unterscheiden was Wahr und was Lüge ist. Deshalb ist es unbedingt notwendig sich umfassend und nicht einseitig zu informieren. Und nicht gleich alles zu glauben was der Mainstream vorgibt.

Und doch gibt es bei all der Fülle an Informationen, Erklärungen, Darstellungen, Behauptungen und Wahrheitsansprüchen Paradigmen, die sich als wahr und unveränderlich erwiesen haben, auf die wir uns verlassen können, aber in dem Wissen, dass sie nicht allumfassend sind.

So könnte man es auf den Nenner bringen, so wie es schon in der Bibel empfohlen wird: "Prüfet alles aber das Gute behaltet." Und was nach dem Prüfen der Wahrheit und dem Guten am nächsten kommt! Dann wird man bestimmt nicht der Unwahrheit anheim fallen.

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Der Koran ist weder eine Reform der Bibel noch vermittelt er den Menschen den Weg der Erlösung. Warum? Der bereits im alten Testament gezeigte Weg zur Erlösung bestand im Darbringung des Opfers, auf das die Sünde übertragen wurde und an seiner statt den Tod fand. Diese Erlösung fand jedoch seine wahre Erfühlung im Opfertod Christi für die Menschen am Kreuz. Sein Kommen wurde von Moses und von den Propheten angekündigt. Es reicht hier der Platz nicht aus um auf alle diese Texte einzugehen. Jedoch soll ein Text aus Jesaja 53, 1ff. als Beispiel dienen, der auf das Kommen des Gottesknechtes hingewiesen hat, der die Sünden der Menschen auf sich nehmen würde, damit sie vor dem ewigen Tode bewahrt werden. Er wird auch als das Opferlamm bezeichnet, dass anstelle des Menschen den Tod erleidet. Hier fließen also alttestamentliche Symbolik und Wirklichkeit zusammen, die den Heilsplan Gottes zum Ausdruck bringen.

Aber dieser Heilspan Gottes, der im alten und neuenTestament seinen Niederschlag gefunden hat wurde von Mohammed abgelehnt und als Lüge der Christen hingestellt. Er leugnete den Opfertod Christi am Kreuz und behauptete, dass er nicht am Kreuz gestorben wäre. Damit lehnte er Christus als den Erlöser der Menschen ab. Genauso seine Gottessohnschaft, die bereits in alttestamentlichen Texten gesehen werden kann und durch das neue Testament bestättigt wird.

Stattdessen zeigte Mohammed einen völlig anderen Weg der Erlösung, indem er das Kompensationsprinzip einführte. Was bedeutet dieses Prinzip? Indem der Mensch seine Verfehlung(Sünde) durch eine gute Tat ausgleichen, d.h. kompensieren kann. Es wäre deshalb keine Opfer notwendig, um die Verfehlung(Sünde) zu beseitigen. Damit steht Mohammed im völlig Widerspruch zum Heilsplan Gottes, wie er uns im alten und neuen Testament gezeigt wird.

Es gebe noch andere wesentliche Punkte, die zeigen, dass Mohammed den Menschen keine Reform, sondern eine radikale Veränderung brachte, die mit der Bibel nicht zu vereinbaren ist.

Mohammed hat weite Teile der Bibel übernommen, und sie demenstprechend uminterpretiert, damit er so seine Religion dam begründen konnte. Diese markanten Veränderungen begründete er mit der Behauptung, dass sowohl Juden als auch Christen die Bibel verfälscht hätte. Mit dieser Behauptung sind im Laufe der Geschichte auch andere angebliche Propheten aufgetreten, um so ihre Vorstellungen begründen zu können. Im Prinzip eine simple Vorgangsweise, um so seine Erklärungen und Behauptungen als Wahrheit anpreisen zu können.

Eine wahre Reform bedeutet nicht den vorhandenen Text in Frage zu stellen, sondern die Menschen auf die Aussagen der Bibel zurück zu führen, weil die Menschen immer wieder abweichen und ihre eigenen Vorstellungen wichtiger nehmen als die bestehenden Aussagen der Schrift. So wie dies das Bemühen der verschiedenen Reformatoren gewesen ist. Denn alle diese Leute haben niemals den biblischen Text in Frage gestellt.

Nur eine solche Reform hat Mohammed nicht durchgeführt, sondern eine eigene Religion gegründet, die sich aus alttestamentlichen, neutestamentlichen und außerbiblischen Vorstellungen zusammensetzt. Er hat niemals das Evangelium den Menschen verkündet, in dessen Zentrum der Erlöser Christi steht, sondern seine eigenen Vorstellungen verkündet, und ist somit zu einem Gegner Christi geworden. Indem er ihn zu einem alleinigen Propheten machte, ihm seine Messianität und Gottessohnschaft absprach. Und das hat nicht das Geringste mit einer Reform zu tun, sondern ist eine Verfälschung der biblischen Wahrheit, die nicht verfälscht wurde, wie das auch die vielen Schriftfunde beweisen. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Bibel wohl das beste überlieferte Buch der Antike ist.

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Drei Empfehlungen:

Alister Mc Grath Biologe und Theologe "Der Atheismuswahn" (Gerth Medien) "Theologie" - Brunnen Verlag

Hans Küng Theologe - "Der Anfang aller Dinge" (Piper - Verlag)

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Im Alltag sieht man allgemein wenig Frauen, die einen Lippenstift verwenden. So die alltägliche Erfahrung. Zu gewissen Anläßen gibt es dann das Vollprogramm wie Schminke, Wimpern und Lippe. So wird dem Gesicht mehr Ausdruck verliehen, beziehungsweise bekommt eine Frau dadurch mehr Geltung. So kann man je nach Schminke und Farbe und der dementsprechenden Kleidung eine bestimmte Person darstellen. Da kann sich die Spannbreite bewegen zwischen bieder bis zum Vamp. Und intelligente Frauen werden das dementsprechend zu ihrem Vorteil nützen und nicht als graue Maus daher kommen. Leider sieht man im Alltag viel zu oft Frauen, die sich unvorteilhaft zur Geltung bringen.

So wurde in TV Sendung schon mehrmals gezeigt wie man eine Frau mit der demenstprechenden Frisur, Schminke und Kleidung zu ihrem Vorteil verändern kann. Da geht es also nicht nur um die Lippe, sondern um das gesamte Erscheinungsbild einer Person.

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