Definitiv. Nutella schmeckt süß, nussig und ist ein Lebensmittel, welches bei häufigem Genuss automatisch dafür sorgt, dass du die Portionsgrößen steigerst. 

Der Grund liegt in der Kombination aus Zucker und Fett, welche unser natürliches Sättigungsgefühl aushebelt.

Nutella ist äußerst schlecht für dich, da der viele Zucker, das viele Fett und die vielen Kalorien nur deine Fettpolster vergrößern. Die Energiemenge ist viel zu groß, um als Start in den Tag zu dienen. Außer, du treibst extrem viel Sport.

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Du nimmst ab, wenn du etwas weniger Kalorien zu dir nimmst, also du verbrauchst. Was du bis dahin isst, ist egal. Ob du nun Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße isst um abzunehmen, spielt eine untergeordnete Rolle.

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Das ist ein grundsätzliches Problem von Fast Food und Süßigkeiten. Wenn du dich davon satt isst, wirst du dick. 

Rate mal, wieso 60% der Menschen in den Industrienationen übergewichtig sind? Weil sie sich von diesen zu energiedichten Lebensmitteln satt essen.

Du kannst dir 1-2 mal in der Woche ruhig mal ein Fast Food Gericht gönnen. Machst du das aber jeden Tag, kannst du zugucken wie du zunimmst.

Ich rate dir, in den kommenden 4 Wochen gesund zu essen, und statt Junk Food Gemüse, Salat, Obst, magere Milchprodukte und Vollkornprodukte zu bevorzugen. Dann sollte der Speckbauch wieder verschwinden.

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Es kommt darauf an, was du zu Hause hast. Es gibt ja auch Gewichte und Hantelbänke für zu Hause. 

Und natürlich hängt der Erfolg davon ab, wie du trainierst. Wenn du dich nicht anstrengst und dich auspowerst, bringt das Training auch keine Erfolge. Weder auf der Waage, noch im Spiegel.

Um das Abnehmen zu beschleunigen oder langfristig aufrecht zu erhalten, macht ein gezieltes Krafttraining (Egal ob zu Hause oder im Studio) immer Sinn. Denn so verbrennt dein Körper auf lange Sicht mehr Kalorien und mehr Fett, als wenn du nur Ausdauersport machen würdest.

Muskeln baut der Körper auch im Kaloriendefizit auf. Natürlich mehr im Kalorienüberschuss. Mindestens erhält man seine Muskelmasse, sofern man nicht ein zu hohes Kaloriendefizit fährt. 

Wer einen athletischen Körper will, kommt um Krafttraining einfach nicht herum. 

Was die Geschwindigkeit der Abnahme betrifft- Das ist leider sehr individuell.

Du nimmst am Anfang mit Kraftsport und Ernährungsumstellung in der Regel schnell ab, da der Körper von der neuen Belastung geschockt ist. 

Diese Phase dauert etwa 2 bis 4 Monate an, in der man 10 bis 20 Kilo abnehmen kann. 

Danach wird das Abnehmen langsamer verlaufen. Wer durchhält und weiter macht, wird sein Zielgewicht auch erreichen. Das kann aber 2 Jahre oder länger dauern, wenn man stark übergewichtig ist. 

Hier ist eine langfristige, nicht zu radikale Planung bezüglich Training und Ernährung erforderlich. Der schnelle Weg (X Wochen Programme usw.) ist wie ich finde der falsche Weg, da er wahrscheinlich im Jojo- Effekt münden wird.

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Wenn du intensiv eine Stunde Kraftsport machst, hast du einen deutlich höheren Energieumsatz. Das können 400-800 kcal mehr sein.

Zudem ist die sonstige Tagesaktivität mit entscheidend. Wer sich am Tag auch sonst viel bewegt, kommt auf 3000-4000 kcal. 

Natürlich kannst du es schaffen, so viel zu essen, ohne davon zuzunehmen. Dafür ist Krafttraining, Bergsteigen oder eine vergleichbar anstrengende Belastung notwendig.

Ich esse auch mehrmals wöchentlich ca 3500 bis 4000 kcal an den Tagen, an denen ich Krafttraining mache. Das ist in einer Diät oder Ernährungsumstellung eine gute Sache, da man durch solche Fresstage einfach motiviert bleibt. Aber übertreiben sollte man es damit nicht.

Ansonsten nimmt man definitiv nicht von vielen Kalorien zu, wenn man sportlich aktiv ist. Wenn du natürlich nur faul in der Sonne rumliegst oder dich ständig total überfrisst, setzen die Kalorien an.

Es gibt aber auch Menschen, die einfach einen sehr schnellen Stoffwechsel haben. Die nehmen auch mit 3000 kcal täglich ab, obwohl sie sich kaum bewegen. Das sind aber die absoluten Ausnahmefälle.

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Wenn es ein durchschnittliches Tempo bei durchschnittlicher Intensität ist, wirst du in 15 min. nicht mehr als 100 bis 150 kcal verbrannt haben. Aber der Kalorienverbrauch sollte auch nicht der Grund für den Ausdauersport sein, sondern die gesteigerte Fitness.

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Normalerweise baut der Körper nur in Notsituationen viel Muskeleiweiß ab. Bei lang andauernden Radikaldiäten ist das der Fall. Das ergibt evolutionär gesehen Sinn, da der Körper versucht, so den Energieverbrauch zu drosseln. Und Muskeln sind der Energieverbraucher schlechthin. 

Der Körper baut im übrigen nicht alle Muskeln ab, sondern nur einen Teil der entbehrlich ist.

So ist das Überleben auch während langer Hungerperioden gesichert. Die Muskeln wachsen aber nach der Hungerzeit schnell wieder auf das Ursprungsniveau an.

Fettreserven werden natürlich ebenfalls zur Energiebereitstellung herangezogen. Wenn die Fettreserven aber zuneige gehen, ist der Körper gezwungen, auch die lebensnotwendigen Muskeln zu verstoffwechseln. Er zehrt sich dann selbst auf.

Bodybuilder machen Radikaldiäten, um in Wettkampfform zu kommen. Dabei gehen erhebliche Anteile an Muskelmasse verloren, da der Körper in einer Notsituation ist. Dem Muskelmasseabbau wird mit illegalen Substanzen entgegen gewirkt. 

Ohne illegale Substanzen ist es daher sehr schwer, einen niedrigen Körperfettanteil bei gleichzeitig hoher Muskelmasse zu halten. Im übrigen ist das extreme runterhungern für den Körper längerfristig ungesund.

Leider entspricht diese unnatürliche Shredded- Form dem heutigen Schönheitsideal, an welchem man sich nicht orientieren sollte.

Auch als Fitnesssportler sollte man besser einen normalen Körperfettanteil von ca 15 % (Frauen 20%) anstreben. Damit ist man gesund und leistungsfähig.

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Sofern du Muskelaufbau in Form von Krafttraining betreibst, verlierst du deine Muskeln nicht. 

Ob du Muskeln in einer Diät verlierst, hängt aber auch von der Ernährung ab. Isst du unausgewogen, d.h. zu viel Fett, Zucker und zu wenig Eiweiß, wird eher Muskulatur abgebaut. 

Außerdem kommt es auf dein Kaloriendefizit an. Isst du immer sehr wenig und hast ständig Hunger, wird ebenfalls Muskulatur abgebaut.

Mein Tipp ist daher, mit den Kalorien nach Bedarf zu pendeln. An Tagen wo du ein Krafttraining machst, isst du dich satt. Und an den Pausetagen isst du weniger, hälst aber weiterhin den Eiweißanteil hoch (1,2 g bis 2 g pro kg Körpergewicht). 

So kannst du die Muskulatur erhalten und trotzdem Fett verlieren.

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Das kommt auf deine wöchentliche Kalorienbilanz an. Ist diese inklusive Refeed negativ, nimmst du ab. Sonst nimmst du zu. Nur Rohkost ist ungünstig, da dein Körper gesunde Fette und genügend Proteine braucht. 

Eine einseitige Rohkostdiät führt langfristig zur Mangelernährung, und sollte daher mit einer mediterranen oder vollwertigeren Kost mit Fisch, Nüssen, Fleisch, Eiern und Milchprodukten ergänzt werden.

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Wir leben in einer sehr oberflächlichen Gesellschaft mit mehr dummen Menschen, als man denkt. Und umso dümmer und oberflächlicher die Menschen sind, umso häufiger begegnet man blöden Sprücheklopfern.

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Das was du gemacht hast, ist krank. Dein Sättigungsgefühl stellt sich erst wieder ein, wenn du normal isst. Mindestens 2000 kcal sollten es täglich sein. 

Gut sättigen Vollkornprodukte wie Haferflocken oder eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch und Magerquark.

Dein Körper reagiert so stark darauf, weil er in einer Notsituation ist, in welcher er sich selbst aufzehren muss. Das was du machst ist lebensgefährlich. Hör mit der Kotzerei auf, hol dir Hilfe und ernähre dich gesund.

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Das ist unmöglich. Auch wenn du nichts isst, kannst du in 10 Tagen nicht mehr als ca 2 Kilo abnehmen. 

Willst du jemals wieder in normale Gewichtsbereiche kommen, musst du deine Ernährung und dein Bewegungspensum dauerhaft um 180 Grad umstellen. 

Ich hatte vergleichbares Übergewicht und habe über 30 Kilo Fett in 12 Monaten verloren. Das klappt nur mit anfänglicher Disziplin und Kontinuität. 

Ich gönne mir selten ungesunde Lebensmittel. Wenn ich mir etwas gönne, dann passt es einfach rein und ist meist sogar noch gesund. 

Ich gebe dir gerne Tipps und Tricks, wie du es schaffen kannst, ohne dich durch lange Hungerperioden zu quälen (Ein bisschen Qual gehört trotzdem dazu). Aber du musst es wollen.

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