Ein Aquarium ist v. a. am Anfang sehr viel Arbeit.

Vorausgesetzt, du hast einen guten modernen leistungsstarken Außenfilter mit guten modernen bioaktiven Filtermaterialien (Filterschaumstoff, Sinterglasringe, Zeolith) dann macht das Aquarium kaum noch Arbeit, sobald der Filter "eingefahren", d. h. mit ausreichend Filterbakterien besiedelt ist. Wichtig ist, dass du einen Außenfilter mit möglichst großem Filtervolumen hast. Je größer das Filtervolumen, desto weniger Arbeit.

Meinen Fluval FX5 beispielsweise kann ich länger als ein Jahr stehen lassen, ohne ihn auch nur einmal reinigen zu müssen. Und die Reinigung selbst kann man vornehmen, ohne den Filter überhaupt öffnen zu müssen.

Für den Wasserwechsel sollte man sich unbedingt eine gute Regentonnenpumpe o. ä. besorgen. Damit lässt sich nämlich auch bei einem großen Aquarium schnell und problemlos ein Wasserwechsel durchführen. Wenn man eine solche Pumpe nicht hat, dann muss man Eimer schleppen. Bei einem 300-Liter-Aquarium bedeutet das z. B. dass man insgesamt ca. 30 (!) Putzeimer voll Wasser aus dem Aquarium entnehmen und bis ins Badezimmer schleppen muss, und zum Wiederbefüllen des Aquariums nochmal 30 Putzeimer voll. Das ist natürlich sehr viel Arbeit. Mit einer guten Wasserpumpe dagegen macht auch der Wasserwechsel fast keine Arbeit mehr. Eine gute Pumpe für das Wasserwechseln bekommt man im Gartenbedarf, Kostenpunkt ca. € 80-130.


Für Genaueres solltest Du Dich unbedingt in Aquaristenforen schlau machen, das würde hier jeden Rahmen sprengen.


Kurz gefasst: Ein Aquarium erstmals aufzubauen und zum Laufen zu bringen ist ziemlich viel Arbeit. Wenn aber alles mal eingelaufen ist, dann ist es überhaupt nicht mehr viel Arbeit, vorausgesetzt, man hat einen großvolumigen, leistungsstarken modernen Außenfilter und eine Gartenpumpe für den Wasserwechsel.

Insgesamt kann man sagen: Am wenigsten Arbeit machen sehr große und sehr kleine Aquarien (Nanoaquarium):

Gründe:

  • Bei einem großen Aquarium (350 bis 500 Liter) entwickelt sich sehr viel besser ein stabiles Ökogleichgewicht als bei einem kleineren (ca. 50-100 Liter). Das bedeutet, dass ein großes Aquarium einem Naturgewässer sehr ähnlich funktioniert, was kaum mehr Eingriffe durch den Aquaristen notwendig macht.

  • Bei einem sehr kleinen Aquarium (Nanoaquarium) ist das Ökogleichgewicht zwar vergleichsweise ziemlich labil, dafür ist das Aquarium aber eben sehr handlich. Man kann das Aquarium einfach ins Badezimmer tragen, Wasser wechseln, putzen. Geht sehr schnell.

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Ein Dreiklang besteht immer aus Grundton - Terz - Quint.

Der Unterschied zwischen Dur- und Mollakkord besteht nur darin, dass der Mollakkord eine kleine Terz hat , der Dur-Akkord aber eine große Terz

Beispiel: C-Dur: C (Grundton) - e (große Terz) - g (Quint) C-Moll: C (Gurndton) - dis (kleine Terz - g (Quint)

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Ja, weil die Creme sonst schmilzt.

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