Ich denke es kommt prinzipiell immer auf den Satz an, in dem du es verwenden willst.

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Laut Bühler sind beim Sprechen immer drei Elemente beteiligt, die über das Sprachzeichen (das Z in der Mitte) in einen Sinnbezug miteinander treten: (mind.) ein Sender, (mind.) ein Empfänger und (mind.) ein Gegenstand oder ein Sachverhalt, der Anlass für die Kommunikation ist. 
Wenn sich der Sinnbezug des Sprachzeichens auf den Sender selbst bezieht, so nennt Bühler das den Ausdruck;
ein auf den Empfänger zielender Sinnbezug bezeichnet er als Appell;
ein auf Gegenstände oder Sachverhalte zielender Sinnbezug ist die Darstellung.
In jeder Mitteilung sind diese drei Funktionen enthalten, es kann jedoch sein, dass eine von ihnen dominieren kann.

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Kenne leider nur eine Seite mit englischen Zusammenfassungen der Kapitel, aber die sind eigentlich recht gut zu verstehen und auch empfehlenswert (musste das Buch auch letztes Jahr lesen)

http://www.shmoop.com/absolutely-true-diary-part-time-indian/summary.html

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Bei einem direkten Zitat benutzt man "Anführungszeichen" und schreibt dort das Zitat rein (man schreibt es also einfach aus dem Text ab) und wenn man etwas verändert oder auslässt benutzt man [eckige Klammern].
Beispiel: Der Autor sagt: "Es ist nicht gut zu viel Zeit online zu verbringen" (Z. __).

Bei einem indirekten Zitat schreibt man den Text nicht genau ab. Meistens wird es mit einem Konjunktiv gebildet.
Beispiel: Der Autor ist der Meinung, dass es nicht gut sei zu viel Zeit online zu verbringen. (vgl. Z. __)

Ist also eigentlich wie bei direkter und indirekter Rede.

Hoffe ich konnte dir helfen :)

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