zunächst man "NEIN", den die hat hier keine Bedeutung. Schauen wir uns aber den gesamten Vorgang an, dann wird das Pendel irgendwann einmal aufhören zu pendeln. Ist es dann zur Ruhe gekommen, wurde alle Anfangsenergie m*g*h durch Reibung verquast und in Wärme umgewandelt.

Aber das ist ein sekundärer Effekt, denn der Auslöser für die Umwandlung in Wärme ist die Reibung. Würdest du fragen "Ist Reibung von Bedeutung", dann kann man sehr wohl antworten "JA"

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Nehmen wir an, das Gerät verschießt kugelförmige, massereiche objekte (z.B. Steine).

Dann fliegen die Steine unter vereinfachenden Annahmen entsprechend des Abschußwinkels in einer parabelförmigen Flugbahn.

Die Weite hängt dann von der Geschwindgkeit des Objektes ab. Diese wiederum von der Energie des Katapultes (gespannte Feder). Die Weiten in Abhängigkeit der Startgeschwindigkeit und des Winkels kannst du nach den Formeln der "Wurfparabel" berechnen

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Ohne skizze etwas unsicher, nach deiner Aussage sehe ich es so:

VCC ist der + Pol, Gnd der gemeinsanme "Ground".

Also: rot = + 12V

schwarz: für alle also der gemeinsame Pol

Klingel1 erhält gün (und den gemeinsamn GND)

Klinge2 erhält gelb (und den gemeinsamen GND)

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Gesucht ist die Fläche... du sprichst von 1650m.... m ist jedoch eine Längenangabe, sollen es 1650 m^2 sein?

Nehmen wir den 1. Abschnitt: dieser ist 32,5 x 5m, der 2. Abschnitt: der ist 5m x 35m ... usw... auf diese Art weiter und es muss klappen

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Ist komplett beeinflussbar

Jede persönliche Einstellung ist beeinflußbar. Das wissen die Werbeleute sehrgenau.

Seien es Smartphones, Getränke, Klamotten o.ä. Unser Geschmack, das hat sich in zahlreichen "Blindtests" herausgestellt, wird so manipuliert, dass wir selbst glauben, unbeeinflußt zu handeln.

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Schaun wir mal in die Physik. Hier treffen wir oft auf das Prinzip von Ursache und Wirkung. Auf Deine Fragestellung übertragen ist der Täter die Ursache und das Opfer die Wirkung. In bin kein Philosoph aber es wurde ja bereits angesprochen, ein Opfer seiner selbst zu sein. Ist nun jemand Täter, dann "erzeugt" er ein Opfer, egal welcher Art. Entweder das Opfer kann selbst reagieren oder ein Mittler (z.B. die Justiz) reagiert und wirkt auf den Täter zurück, womit der Täter zu Opfer wird.

Ist ein Mitläufer auch Täter? Ist ebenso komplex. Ein Mitläufer muß nicht unbedingt selbst gegen ein Opfer agieren. Aber allein durch seine Mitläuferei bewegt er u.U. einen Täter zu einer Tat, welche er sonst nicht begangen hätte...durch die Mitläufer fühlte dieser sich stärker.

Für jede zu beurteilende Situation ist eine Ursache-Wirkung Diagramm zwischen den Beteiligten sicher sicher hilfreich. Dabei werden Rückwirkungen offenbar: Täter (Ursache) begeht eine Tat (Wirkung). Das Vorliegen Einer Tat (Ursache) ruft die Justiz auf den Plan (Wirkung) usw . . . Hat man das Netzwerk ausgearbeitet, dann kann es an die Beantwortung der eigentlichen Frage gehen

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schon viele plausible Antworten.

Noch ein Aspekt: angenommen die Evolution hätte einen Weg gefunden, wie Organismen mit diesem hohen Sauerstoffgehalt zurecht kommen können, dann würden Lebewesen mit erheblich kleineren Lungen auskommen. Der Körper hätte mehr Raum für anderes.... vlt größere Herzen.

sicher hätten sich auch Lebensormen an Land entwickelt, welche gar keine Lungen mehr brauchen, weil der Sauerstoffaustausch über die Haut ausreicht

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das ist nicht pauschal zu beantworten, es hängt vom Material ab.

Nehmen wir an, das Dämpfungsmaterial bestehe aus Spaghetti-Stäbchen, welche parallel zur Rohrachse ausgerichtet sind und welche einen freien Querschnitt (Spaghetti-Löcher + Zwischenräume) von beispielsweise 50% des Rohrquerschnitts haben, dann wird bei einer stationären Strömung kein erheblicher Unterschied zu bemerken sein.

Ist das Metarial so aufgebaut, dass es Strömung in axialer und radialer Richtung zu lässt, dann kann man eine Zunahme der Strömung (Abnahme des Widerstandes) annehmen. Der effektive Strömungsquerschnitt wird jedoch nicht größer als der Rohrquerschnitt werden.

Allerdings, welche Effekte hinsichtlich der Schalldämmung zu erwarten sind, vermag ich nicht zu sagen.

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hmmm - was verstehst du unter "auslegen"... Festigkeit? Lebensdauer? . ..

weiter: die Abkürzungen sind nicht eingängig, ein paar Erklärungen wären dienlich

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Nicht nur Metalle klingen, sondern auch Holz oder Gummi . . . halt mit einem andern Ton und ggf.nur sehr kurz.

Ein Stab kann sowohl in Biegeschwingungen als auch in Längsschwingungen versetzt werden. Das Foto zeigt den Abschuss eines Pfeils und die Damit verbundene Biegeschwingung. Das Material schwingt also (hier transversal) aber auch longitudinal. Dies wiederum wird, ähnlich wie von einer Lautsprechermembran, auf die umgebende Luft übertragen und führt zu Druckschwankungen. Diese gelangen an dein Ohr und werden als Ton interpretiert....

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Ich würde es per Fotografie machen. Sie wird sich sicher fotografieren lassen.

Gib ihr z.B. eine Tasse in die Hand und während sie die Tasse am Mund hat, machst du die Aufnahme. Du brauchst noch das Maß für die Tasse. Nun schaust du dir das Foto auf dem Bildschirm an oder machst einen Ausdruck. Da du das Tassenmaß als Referenz hast, kannst du auf alle Maße des Gesichts schließen. Es wird ein paar perspektivische Fehler geben aber damit wirst du leben können.

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der Blick in die Zukunft fällt naturgemäß schwer. Die Frage ist letztlich die Motivation: steht kein Metall mehr zur Verfügung wird man hohe Kosten und Verluste in Kauf nehmen (müssen). Falls es eine vielversprechende Technologie geben sollte, dann vlt über Mikrowellen oder Laserlicht, ggf über eine Relaisstation in der Umlaufbahn. Licht kann bekanntermaßen in Elektrizität gewandelt werden und es wird weiter geforscht: https://www.photonik.de/umwandlung-von-licht-in-elektrizitaet/150/21301/393102

.... nur der Wirkungsgrad ist bescheiden. Aber: wie war der Stand der E-Technik vor 100 Jahren . . . und was wird sein in 100 Jahren?

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grundsätzlich: nicht "automatisch" vorgehen und an umrechnungsfaktoren denken.

Ich mache es immer so:

eine bestehende Einheit, z.B. h durch die neue, umgerechnete Einheit ersetzen und dann gehts mit der Zahlenrechnung weiter.

z.B.: aus h wird 3600s; aus 1/h wird 1/3600s .... aus min wird 1/60 h usw . . .

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HMMM was bedeutet das Herzchen? ... ich komme bei 64 auch auf 2 * x / x . . die grenzwertrechnerei ist jedoch immer schwierig, gerade bei oo/oo . . . zuverlässige Ergebnisse soll die Regel von l´Hospital liefern

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Nehmen wir erst mal die Aufgabe A6:

Wir nehmen an, dass die Verzögerung konstant ist (blockierte Räder). Für den zurückgelegten Weg gilt dann: s = 1/2 * a * t^2 . wir kennen s=56m und die Zeit t=4s.

Nun hat das Fahrzeug aber noch eine Anfangsgeschwindigkeit, diese müssen wir berücksichtigen und die Formel bleibt nicht so einfach: Für Objekte mit Anfangsgeschwindigkeit v0 müssen wir schreiben:

s = v0*t + 1/2 * a * t^2 .... (hier,bei uns ist a<0, da Verzögerung)

die einzige Unbekannte ist immer nur noch a .... also Gleichung nach a auflösen...

über das so ermittelte a bekommst du die Aufprallgeschwindigket

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Gedankenexperiment: fahre mit dem Rücken zum Ufer los, nehmen wir an, mit 1 m/s... dann kommt die Strömungsgeschwindigkeit mit 2m/s hinzu. Diese addiert sich vektoriell mit dem Effekt,dass das Boot schräg flussab abtreibt.

Was musst du tun? So starten, dass dein Boot die Strömungsgeschwindigkeit genau kompensiert.

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zunächst nur ein Gedankenanstoß: es handelt sich um ein sog. Wasserpendel. Im Grunde ist (wegen U-Rohr) die Gesamtlänge der Wassersäule nicht interessant. Von bedeutung ist jene Masse welche durch die Verschiebung um h in Bewegung gerät und diese ist: m = 2* h* rho * Querschnitt . . . hier kommt die 2 her.

Jedoch: die genaue Untersuchung führt auf eine Differentialgleichung... etwas gemein ist dass m = 2* h* rho * Querschnitt keine konstante Masse ist, sondern sich in Abhängikeit von h ändert.

Bei Interesse, das Fachbuch fragen

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