Um was zu hören musst du den Audio-Out nutzen und dafür brauchst du entweder eine Soundkarte mit Audio-In oder halt ein Interface. Per USB nutzt du vermutlich die midi-Verbindung, über die nur Noteninformationen übertragen werden. In dem Fall musst du in Ableton ein virtuelles Instrument auswählen (auf eine midi-Spur ziehen), das du dann mit dem Keyboard spielen kannst.

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Im Prinzip sehr easy: du loopst in der timeview eine Region, bereitest dir paar Instrumente und Sampler/Drumracks vor und spielst die einzelnen Spuren nacheinander ein.
Eine gute Vorbereitung ist das wichtigste. zB für die 16tel-Hihats hat der im Video vermutlich ein Pattern, das er auf Knopfdruck abspielen kann.

ps: Im Grunde ist das alles nur Show. Letztendlich muss man sich schon vorher (zumindest grob) überlegen, was man spielen will - also so wirklich improvisiert ist sowas selten. Falls du ihn noch nicht kennst, guck dir mal Beardyman an https://www.youtube.com/watch?v=SpM5TV6dJNI
Der Typ hat das quasi perfektioniert. Er spielt und loopt nicht nur, sondern packt anschließend noch unterschiedliche Effekte drauf. (pps die ersten 7min kannste skippen, da passiert nix)

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Melodien macht man besser mit Synthesizern und anderen (virtuellen) Instrumenten. Gepitchte Samples hören sich ab einem gewissen Grad nicht mehr schön an - ganz abgesehen von den ganzen Modulations-Optionen, die dir bei Samples entgehen würden. Die meisten Synths haben auch zahlreiche Presets, die du nutzen und verändern kannst. (Also du musst nicht direkt wissen, wie alles funktioniert.)

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Welche DAW benutzt du?

IdR braucht man dafür einen Sampler (oder Drumrack), in den man mehrere Samples laden kann.
Sampler sollte irgendwo unter "Instrumente" zu finden sein und kann je nach DAW auch völlig anders heißen. (der hat meistens ein großes Fenster, wo du dann Samples reinziehen kannst und so Einstellungen wie Pitch, Hüllkurven, Filter etc.)

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Hey,

check mal deine Festplattenauslastung. Wenn die Festplatte stark fragmentiert ist oder du Spuren hast, die auf viele Samples zugreifen, könnte das die Aufnahme beeinträchtigen.

Achte auch auf die CPU-Auslastung. Wenn die zu hoch ist, dann lohnt es sich vorübergehend paar Spuren zu deaktivieren oder einzufrieren, um den Audio-Buffer nicht höher stellen zu müssen.

Sonst vielleicht die Aufnahmequalität runterstellen? 24bit WAV reicht zb für die meisten Anwendungen.

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Mit Vocaloid kannst du künstlich Gesang erstellen.

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Geil wie Moskau im US-Bundesstaat Washington liegt xD

Davon abgesehen ist das zwar nicht ganz legal, aber Youtube wird im schlimmsten Fall vermutlich nur deinen Account sperren, weil du dich mit falschen Angaben angemeldet hast.

Aber zahlst du für einen VPN Anbieter mit freier Standort-Wahl nicht auch was? Oder gibts da auch kostenlose?

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Eine gleiche Note unterschiedlich zu bezeichnen nennt man "enharmonische Verwechslung" und hat damit zu tun, dass eine Note in 2 verschiedenen Tonleitern aufgrund der Systematik unterschiedlich benannt sein kann. Das spielt also nur eine Rolle, wenn du ein Stück mit mehreren Tonarten komponierst oder Tonleiter-fremde Noten in ein Stück einbaust.

Bei einer Oktave würde man die beiden Noten nur unterschiedlich benennen, wenn die Oktave einen Tonartwechsel innerhalb eines Stückes vollführt. Ansonsten ist es nur ein Intervall und da würde es keinen Sinn machen unterschiedliche Bezeichnungen einzusetzen.

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Master wird auch Summe genannt. Dort werden alle anderen Spuren summiert. Dadurch kann es natürlich lauter werden als die einzelnen Spuren an sich.

Auf der Anzeige über dem Pan-Regler siehst du übrigens die max Spitzen. D.h. auf der linken Spur sind die Spitzen bereits bei 0dB. Wenn du jetzt noch etwas dazumixt wird es möglicherweise an diesen Stellen insg über 0 schießen.

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IdR hat man zuhause keinen perfekten Raum, daher würde ich wie du sagst erst Gitarre und dann Vocals aufnehmen.

Dopplungen kannst du nach Geschmack machen. Theoretisch kann man zb die Stimme 10 mal aufnehmen und einen Chor erzeugen, wenn man denn will. Bei Dopplungen solltest du versuchen exakt gleich einzuspielen/-singen - kleine Unterschiede ergeben sich automatisch und sollten auch echt nur klein sein. Sollten die Unterschiede zu groß werden, kannst du auch digital Dopplungen aus einer Spur erzeugen, indem du die dublizierte Aufnahme leicht unterschiedlich bearbeitest und/oder zeitlich oder in der Tonhöhe versetzt.

Ob man bei Weihnachtsliedern Adlips benötigt weiß ich nicht: "Stiiiille Naacht, heeilige Nacht - yo yeah ahaaa - Alles schläft, einsam wacht - for all my b**ches"... Ist wohl Geschmackssache.

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Ich halte direkte Demokratie für erstrebenswert und heutzutage auch für finanzierbar und technisch umsetzbar. Ich sehe das Problem eher darin, dass die meisten politischen Fragen eine gewisse Kompetenz voraussetzen, um sie vernünftig einordnen zu können. Diese Kompetenz kann und wird sich nicht jeder aneignen und dann wieder nur die Meinung derer übernehmen, die am lautesten schreien. Im wesentlichen würde sich natürlich nicht viel ändert - aber das ist auch der Punkt: wofür der Aufwand, wenn es sich eh nichts ändert würde...

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Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber immer wenn eine Rede oder irgendwelche "Fakten" mit Musik untermauert werden, steigt bei mir sofort die Skepsis empor, weil ich mich dadurch manipuliert fühle. Musik erzeugt Emotionen und diese geben dem Hören vor, wie er die Informationen zu verarbeiten und zu werten hat. Das ist ein ganz klares Mittel der Manipulation. Ich würde davon Abstand nehmen.

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Beide bestellen, dort aufbauen, wo du sie später auch stehen haben willst und probehören - wenn möglich im AB-Vergleich. Thomann und musicstore bieten extra dafür 30Tage Rückgaberecht an.

ps: Ich hab die BX8 und ich würde sie nicht als Studiomonitor weiterempfehlen. Wohl aber zum Musik hören. (Falls dir das weiterhilft.)

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Um mehrere Audio-Signale gleichzeitig aufzuzeichnen, benötigst du ein Audiointerface mit entsprechend vielen Ins. Ein Mischpult macht nur Sinn, wenn du vorher schon mehrere Instrumente summieren möchtest, bevor sie in FL reingehen - also macht es wenig Sinn, weil es natürlich praktischer ist die Einzelspuren in FL bearbeiten zu können.

Was midi angeht musst du mal ins Handbuch schauen, aber es müsste im Mixer irgendwo Routingoptionen geben, wo du einstellen kannst, welche Spur von welchem midi-device gesteuert werden soll.

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Mit Mischpult: 2x mono Klinke male zu male

ohne Mischpult: kannst du auch dieselben 2 mono Kabel nehmen und davor einen Y-Adapter stecken: stereo (Klinke oder was du brauchst) zu 2x mono Klinke female

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Dafür musst du den Audio Out des Keyboard mit einem AudioIn an deiner Soundkarte verbinden. Falls du sowas nicht hast gibt es USB-Soundkarten oder -Audiointerfaces, mit entsprechenden Eingängen.

Das Routing kannst du in Ableton so einstellen: zuerst in den Einstellungen unter Audio die richtige Soundkarte, Treiber und Eingänge auswählen. Dann im Hauptfenster links unten auf das kleine runde "I-O" klicken und bei einer Audio-Spur "Ext In" und darunter den passenden Channel wählen. Bei "Monitoring" kannst du zudem einstellen, ob du immer, nur bei aufnahmebereiter Spur oder nur bei der Aufnahme mithören kannst.

Anschließend kannst aufnehmen indem du den Recordbutton der Spur aktivierst (= Spur aufnahmebereit schalten) und in der Clipview in einem leerem Clipslot den Recordbutton drückst oder in der Timeview den globalen Recordbutton aktivierst.

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Cubase | Audio und Effektplugins | Virtuelle Instrumente | Soundlibraries usw.?

Hallo.

Vorwort:

Ich spiele Gitarre und nehme diese mit "Cubase" mit einem Interface auf. Erstelle in "Cubase" auch Basslinien und die Drums. Die Standard Instrumente klingen jetzt aber nicht so prächtig (oder ich kann es nicht ;)).

Fragen:

1.) Wenn man bei "Thomann" auf unter der Kategorie "Software" schaut sind da "Sequenzersoftware und virtuelle Studios" und "Mastering sonstige Editoren". Was genau ist da der unterschied bzw. für was verwendet man was?

2.) Unter "Audio- und Effektplugins" findet man z.B. "Gitarrenamp/- effekte", hier findet man viele Plugins für die Gitarre (hab selber BIAS FX und BIAS AMP2). Die eigentlich Frage, kann man die anderen Reiter z.B. "Delay, Equalizer, Modulationseffekte usw. usw." auch einfach für die Gitarre verwenden, da sie sich ja nicht bei den Gitarreneffekten befinden. Kann man da jeden Effekt für jedes Instrument oder für jede Stimme benützen?

Nebenbei was sind eure Lieblingseffekte und/oder Lieblingsplugins und wieso ?

3.) Der unterschied zwischen "Virtuelle Instrumente und Sampler" und "Soundlibraries und Sample-CD´s"? Ich möchte gerne authentische und möglichst reale Sounds von Drums und Bass haben. Leider verwirren mich diese 2 Kategorien da sie irgendwie das selbe beinhalten und nicht viel Geld für ein "falsches" Produkt ausgeben möchte. Ich bevorzuge eher Metal/Rock.

Ich bedanke mich bei alle die sich die Mühe machen mir bei diesem Problem zu helfen. Bin offen für weitere Tipps die vielleicht auch nichts mit meinen Fragen zu tun haben, aber ihr denkt das sie mir weiterhelfen könnten.

MfG

Ein frustrierter Gitarrist ;)

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Hallo!

1.) Das erste sind die typischen DAWs wie Cubase, die zum Produzieren, Mischen und Aufnehmen genutzt werden. Und das andere ist Software, bei der nur fürs Mastering relevante Effekte integriert sind, dafür der Workflow eben dafür angepasst wurde. (Im Grunde kannst du auch in Cubase mastern. Das ist dann eher was für Profis, die das tagtäglich machen.)

2.) Ja natürlich, du kannst alle PlugIns auf jedes beliebige Instrument anwenden. Die Gitarren-PlugIns sind bloss für Gitarren designt und machen bei anderen Instrumenten selten Sinn. Aber manche nutzen zb auch mal einen GitarrenAmp zum anfetten einer Bassline. Nur wenn du eine E-Gitarre ohne Verstärker aufnimmst, brauchst du halt ein Amp-PlugIn, weil du mit anderen vergleichbaren PlugIns wie Saturation & Distortion nicht diesen charakteristischen Gitarren-Sound hinbekommst.

Nebenbei: ich mag die FabFilter-PlugIns (guter Klang, gutes Design und bezahlbar)

3.) Virtuelle Instrumente basieren entweder auf Aufnahmen, sind komplett digital emulierte Klangerzeuger oder eine Mischung daraus. Da musst du jeweils genau hinschauen, was das einzelne ist. Sampler sind Instrumente, in die du selbst Samples reinladen und damit rumspielen kannst.
Das andere sind Sammlungen von Samples / Aufnahmen.

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Ja das geht auch ohne. Am besten lernst du wie Synths funktionieren, damit du das gezeigte auch in einem anderen Synth umsetzen kannst. Das geht zwar nicht immer ohne weiteres, weil jeder Synth unterschiedlich aufgebaut ist, aber in deiner DAW findest du oft weitere Hilfmittel (wie Filter, LFO, Arpeggios, Saturation, etc), mit denen du auch aus weniger umfangreichen Synths viel rausholen kannst.

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