Ka wie das mit Audacity geht, aber idR heißen solche Effekte Distortion, Harmonizer, Saturation - mit denen kannst du Obertöne erzeugen, die dann die ursprüngliche Wellenform ändern. Aber gezielt zb aus mehreren Sinusschwingungen eine Sägezahnwelle erzeugen kann man soweit ich weiß nur mit einem Synthesizer, der diese Syntheseart anbietet.
Hier gibts kostenlose Synths als VST-PlugIn für Audacity: http://www.vst4free.com/index.php?plug-ins=Synthesizers

Aber eine E-Gitarre wirst du damit nur wage nachbauen können. Das Klangspektrum ist sehr breit bei einer E-Gitarre und zusätzlich kommt der charakteristische Amp-Sound dazu. Besser du schaust nach Gitarren- und Amp-Simulationen, als es selbst nachzubauen.

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Blind zu sein ist schlimmer.

Ich könnte zwar nur schwer ohne Musik leben. Aber rein objektiv betrachtet glaube ich, dass für den Alltag der Sehsinn viel häufiger und intensiver gebraucht wird.
Ja die Kommunikation mit Menschen wird schwierig, wenn man gehörlos ist, aber da gibt es viele Alternativen heutzutage - jeder hat immer ein Handy dabei, worüber man sich Nachrichten schicken kann.
Wenn es aber darum geht, sich in der Umgebung zurechtzufinden oder Informationen aufzunehmen ist man mit dem Sehsinn wesentlich besser dran, als nur mit dem Gehör.

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Ich denke für lange Spielsessions ist der halboffene 880 eine gute Wahl - der klingt insgesamt sehr ausgewogen. Dagegen hört man vom 990, dass bei längerem Hören die Höhen manchmal nervig werden können. (Umgebungsgeräusche nimmt man bei beiden Kopfhörern noch gut wahr.)

Was Soundkarten angeht kenne ich mich so gut aus, aber Kopfhörervorverstärker bis 600Ohm und 124dB Signal-Rausch-Abstand sind schon gute Werte. Das sagt natürlich nicht unbedingt was über die Gesamtklangqualität aus, aber bei dem Preis sollten auch gute Wandler verbaut sein. Also ich schätze, du machst mti der Karte nichts verkehrt. (Brauchst du denn 7.1 überhaupt oder gibts die Karte nur als 7.1 Version?)

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Vitamin B ist enorm wichtig in der Musikbranche. Ob es nun so weit geht, dass man sich "hochkuschelt" ist dann jedem selbst überlassen. Aber ich glaube kaum, dass Rapper so einen Kuschelkurs einschlagen.

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Nope. Zwar klingen die Instrumente und Effekte bei FL Studio meiner Meinung nach von sich aus schon etwas satter und wärmer, als die von Ableton, aber das Resultat, so wie du es dir vorstellst, kommt erst durch die gesamte Signalkette zustande. D.h. auch in Ableton bekommst du mit dem richtigen Einsatz von Effekten (wie zb Saturation) einen vollen runden Klang hin.

Daher ist es besser, du beschäftigst dich mit Mixing. So lernst du in jeder DAW deine Vorstellungen umzusetzen. Wenn du bloß zu einem "satteren Fundament" wechselst, wirst du ohne das richtige Verständnis für die darauffolgende Klangbearbeitung auch nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.

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Als Harmonie bezeichnet man den harmonischen Zusammenklang von verschiedenen Tonhöhen/Noten gleichzeitig. Zb werden Akkorde als harmonische Klänge bezeichnet.

Eine Melodie ist dagegen eine Abfolge von Tönen, die miteinander in einer harmonischen und rhythmischen Beziehung stehen.

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Ableton

Vorteile: Clip-View, übersichtliches Interface, hohe Qualität der mitgelieferten Instrumente und Effekte, sehr guter Workflow für elektronische Musik

Nachteile: kein midi-multiclip-Editor, keine Ghost-Clips, auf kleinen Bildschirmen (zb Laptop) ist das Interface zu fummelig

(ich nutze Ableton 9. kann sein, dass die neue Version 10 Änderungen hat, die ich noch nciht kenne)

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Das ist in Amerika übliche Umgangssprache: doppelte Verneinung entspricht dann sinngemäß einer einfachen Verneinung.

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Macbook lohnen sich wenn du Liveacts damit machen möchtest. Sie sind zuverlässig - auch in warmen und stickigen Clubs.
Für Zuhause lohnt sich eher ein Tower-PC mit Windows: da bekommst du die meiste Leistung fürs Geld. Wenn du nicht auf die Systemstabilität bei Liveacts angewiesen bist, lohnt sich ein Mac ohnehin nicht. Apple hat shcon lange keine guten Macbooks mehr rausgebracht - nur der übertrieben hohe Preis ist geblieben.

Garageband ist wie Malen nach Zahlen. Wenn du ernsthaft Musik produzieren willst benötigst du eine umfangreichere DAW: Logic (nur Mac), Cubase, Ableton, etc. Kostenlose gibt es auch: Cakewalk Sonar, LMMS, Presonus Studio One Prime/Free/irgendwie so. Reaper kostet nur ca 50€.

ps: man hört nur gutes über Macs, weil die Mehrheit nunmal das nachplappert, was ihnen die Werbung propagiert. Wenn man sich mit Berufsmusikern unterhält die die Dinger wirklich ernsthaft nutzen, merkt man aber schnell den Unmut, was die Entwicklung bei Macbooks in den letzten Jahren angeht.

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Kurz und knapp: Synkopen sind Betonungen im Offbeat - d.h. nicht auf die eigentlichen Zählzeiten, sondern dazwischen. Damit erzeugt man eine rhythmische Spannung.

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Es gibt FL Studio Mobile. Wenn du dir das echt antun willst auf einem Handy Musik zu produzieren... dann viel Spaß und gute Nerven - die wirst du brauchen!

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Am besten nimmst du ohne Autotune auf - bzw du kannst mit Autotune vorhören, aber auf der Aufnahme sollte der Effekt noch nicht sein. Du kannst Autotune besser anschließend in Ruhe in der DAW anwenden.

Ich würde auch nicht alle Spuren (also Main+Backings zb) gleichzeitig in Autotune schicken, sondern schon jede Aufnahme einzeln - da sich an gleichen Stellen in unterschiedlichen Aufnahmen ja auch unterschiedliche Abweichungen befinden werden. Es sei denn die Backings sind nicht extra aufgenommen, sondern nur Kopien der Main-Vocalspur - dann kann man auch alles zusammen in Autotune reinschicken.

Der Autotuneeffekt wirkt sich nicht auf das Stereobild aus, d.h. unabhängig davon kann man Backing-Spuren anlegen oder auch nicht.

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Überall dort wo Kunst viel Publikum anzieht und hohe Einnahmen generiert gibt es Verwertungsgesellschaften, die sich zwischen Konsument und Künstler stellen und den meisten Gewinn abschöpfen. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht sagen find ich.

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Ich wollt nur anmerken, dass du dir auch einen guten DA-Wandler für unterwegs holen solltest, um hochwertige Kopfhörer mit hochwertigem Signal versorgen zu können. Und solche mobilen DA-Wandler gibt es oft auch relativ günstig mit Verstärker in einem Gerät.

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Mach das bloss nicht, denn sonst schleifst du eine schlechte AD/DA-Wandlung in deine Signalkette ein. (die Wandler von iPads etc sind wie bei allen mobilen Geräten eher dürftig).
Du kannst stattdessen das iPad als 2. Bildschirm einrichten und so einfach PlugIns aus der DAW da anzeigen lassen.

ps: ich weiß, dass du nur den Analyzer aus dem EQ nutzen wolltest, aber manche EQ verändern den Klang sogar dann, wenn gar nichts eingestellt wurde schon etwas - solche Geräte sollte man generell nicht in die gesamte Signalkette einschleifen, wenn es nicht gewollt und bewusst geschieht. Bzw nicht vor der DAW, weil du dann den Effekt vom EQ ja nicht mehr aus der Aufnahme entfernen kannst.

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