Ich bin froh, dass die Frau weg ist und Deutschland nicht weiter demontieren bzw. zerstören kann. Sie hat der CDU massiv geschadet.

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Ja das halte ich für eine vernünftige Idee. Ähnlich wie es in Mehrfamilienhäusern der Fall ist.

So lernt jeder von Anfang an die Arbeit von anderen Menschen zu respektieren und wird sich überlegen, ob er etwas mutwillig beschmutzt.

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Du musst deine Eltern nicht davon überzeugen, dass du Depressionen hast. Das wird, wenn es so ist, schon der Arzt machen. Bitte deine Mutter oder deine Vater mit dir zum Hausarzt zu gehen. Er kann dir genau sagen, ob du eine Depression oder etwas anderes hast. Mit ihm wird auch wenn, der Behandlungsplan abgesprochen.

Auch Schilddrüsenprobleme u.v.a.m. können depressive Episoden auslösen.

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Es kommt nicht darauf an, wie andere das finden (die meisten finden es da draußen nämlich immernoch nicht ok), sondern, wie du es findest.

Meist fühlt man sich in einer Gruppe mit gleiche denkenden Menschen besser. Im Netz Anschluss an andere Femboys suchen.

Das kannst du in Communities wie z. B. Travesta machen. Gute Frage ist kein Kennlernforum, sondern eine Laienratgeberplattform.

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Für leistungsschwache Schüler machen sie durchaus Sinn. Oder wollen wir ein Land voller Menschen, die möglicherweise fatale Fehler in ihren Jobs machen, weil sie nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können?

Endlich vorausschauend planen - nicht dass künftigen Generationen, die heute die Lieblinge sind, das Selbe wie den Boomern blüht. Nämlich dass ein System zusammenbricht, weil nicht vorausschauend geplant wurde.

Meine persönliche Meinung.

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Neulich habe ich einen Mann kennengelernt, wir sind gleich alt, und wir verstehen uns gut. Er würde sich gerne meinen Eltern vorstellen und ich begrüße das ebenfalls.

Hast du seine Eltern schon kennen gelernt?

Dein Vater will dir mögliche Schwierigkeiten ersparen. Er sieht mehr, da er mehr gesehen und erlebt, hat als du.

Deine Mutter war eine andere Generation.

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Ich würde an deiner Stelle jetzt schon bei Arbeitsvermittlungen für Schüler und Studenten nachfragen (jobruf z. b.) Oder Aushänge im Supermarkt am schwarzen Brett machen. Da schauen ältere Leute, die Hilfe suchen eher rein, als bei ebay-Kleinanzeigen & Co.

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Ist das Konzept als Vagabund zu existieren erstrebenswert für die Selbstfindung im größeren Ganzen?

Vagabunden wurden historisch als Außenseiter in sesshaften, geordneten Gemeinschaften charakterisiert: Verkörperungen des Andersseins, Objekte der Verachtung oder des Misstrauens oder würdige Empfänger von Hilfe und Wohltätigkeit.

Einige antike Quellen zeigen Landstreicher als passive Objekte des Mitleids, die Großzügigkeit und Almosen verdienen. Andere zeigen sie als Subversive oder Geächtete, die ihren Lebensunterhalt durch Diebstahl, Angst und Bedrohung bestreiten.

In vielen Weltreligionen, sowohl in der Geschichte als auch heute, gibt es Landstreichertraditionen oder es wird auf Landstreicher Bezug genommen. Im Christentum wird Jesus in der Bibel als barmherzig gegenüber Bettlern, Prostituierten und Entrechteten dargestellt. Auch die katholische Kirche lehrt Mitgefühl für Menschen, die in der Vagabundiererei leben. Vagabundierende Lebensstile finden sich in christlichen Bewegungen wie den Bettelorden. In Europa, Afrika und im Nahen Osten gibt es immer noch viele davon, wie Gnostizismus, Hesychasmus und verschiedene esoterische Praktiken zeigen.

In einigen ost- und südasiatischen Ländern ist der Zustand der Landstreicherei seit langem mit dem religiösen Leben verbunden, wie in der religiösen Literatur der hinduistischen, buddhistischen, jainistischen und muslimischen Sufi-Traditionen beschrieben. Beispiele hierfür sind Sadhus, Derwische, Bhikkhus und die sramanischen Traditionen im Allgemeinen. Mit all diesen großartigen Informationen könntest du also denken, dass Landstreicherei ein stimmiges Konzept ist, um einen höheren Sinn zu finden und Selbstmordtendenzen aufzugeben, oder nicht?

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Für mich persönlich ist es das Schönreden eines ganz und gar nicht angenehmen Zustands. Es soll aber Menschen geben deren Wunschtraum es ist, ein Vagabundenleben zu führen. Vagabundieren und betteln ist ein großer Unterschied. Erstes geschieht aus Abenteuerlust meist mit freiem Willen, zweites ist ein meist nicht erwünschter Zustand der Armut.

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