Alle deutschen Autos lassen sich in den USA nur als Premiummarken verkaufen.

Ein nackter Dreier ist hier normal, in den USA kauft den kein Mensch. Deswegen werden die "nackten" Modelle da nicht mal angeboten. Und als Paket sind Ausstattungen dann immer noch günstiger, während Deutsche dafür bekannt sind, eher viele Optionen zu bevorzugen-

Nicht zu vergessen, sind die Preise immer ohne Steuer, während in der EU nur volle Endkundenpreise mit Umsatzsteuer ausgewiesen werden - wenn man nicht spezifisch als Geschäftskunde schaut.

Bei einem immer noch so großen Unterschied ist allerdings was faul, da müssen in der Ausstattung noch Unterschiede sein.

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Der Markt und die Zuwanderung regeln das. Genauso wie die Politik, Unternehmen und die öffentliche Meinung das Studieren überproportional bevorzugt haben, muss und kann sich das mit zunehmendem Mangel auch ins Gegenteil verkehren.

Aber auch das Handwerk selbst muß an sich arbeiten , sein verkrustetes Image loszuwerden.

Es gibt dabei viele handwerkliche Berufe, die nicht Knochenarbeit sind. Technische Hilfen ziehen ebenso vermehrt ein. Natürlich gilt das nicht für alle.

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Nein.

Denn wenn Du wirklich doch Bluetooth haben willst, kannste das mit AUX-Eingang und BT-Adapter sowieso nachrüsten.

Tendenziell sogar mit besserer Tonqualität oder geringerem Stromverbrauch am Handy, weil die Bluetooth-Übertragungsstandards ja auch besser werden mit der Zeit.

Gibt es sogar mit Freisprechfunktion, weiß aber nicht, ob das was taugt.

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In Deutschland passiert das tagtäglich auch. Unaufmerksame Fahrer, bewußtes Ignorieren von Verkehrsregeln, um 2 Minuten zu sparen, sowie völlige Selbstüberschätzung.

Der Hauptunterschied ist, daß Dashcams in Russland verbreitet sind, ebenso wie das Verteilen der Aufnahmen im Netz.

Ja, daneben gibt es auch gewisse Probleme mit veralteten bzw. ungewarteten Autos; und ein signifikantes Alkohol- und Drogenproblem in der Bevölkerung

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Normalerweise steckt das ein Wagen weg. Seit über hundert Jahren fahren Menschen versehentlich mit angezogenen Handbremsen an.

Würde mir erstmal keine Sorgen machen.

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Die Aussage ist in der Form falsch.

Verbote können Innovationen genausogut im Wege stehen. Ein offensichtliches Problem ist zum Beispiel die furchtbar schlechte Digitalisierung in Bezug auf Behörden und Amtsachen in Deutschland, in der ein vorsintflutliches FAX was Wert ist, eine eMail aber nur begrenzte Rechtskraft hat.

Richtig ist natürlich : Verbote können prinzipiell Innovationen fördern, wenn sie eine neue Form der Problemlösung erzwingen bzw. finanziell tragbar machen.

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Den höchsten Durchschnitt dürfte die Verwaltungsfachangestellte haben - das liegt aber nicht unbedingt an riesigen Top-Einkommen, sondern weil es durch den Flächentarif im öffentlichen Dienst keine Ausreißer nach unten gibt. Und man kann halt locker zur Rente segeln, funktionale Arbeitsplatzgarantie bis hin zur manchmal möglichen Verbeamtung, wenn man es nicht selbst versaubeutelt.

Das höchste Einkommenspotential dürfte die Industriekauffrau haben. Setzt natürlich voraus, daß man sich in entsprechende Unternehmen und Positionen arbeitet.

Kauffrau für Büromanagement wird meist nur eine beigeordnete Kraft sein. Normales Bürokraftgehalt und nicht mehr.

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Ich kann nicht beurteilen, was in Menschen vorgeht, die anderen das Kopftuch herunterreißen. Sicherlich sind da zum großen Teil Menschen dabei, die rein aus rassistischer Motivation und ohne viel Hintergedanken handeln.

Aber - genauso zweifellos trägt eine sehr große Menge von Frauen das Kopftuch nur - oder hauptsächlich - durch äußeren Druck. Nicht nur Muslime, übrigens. Ein Sheitel ist nicht viel besser, nur versteckt. Es ist daher grundsätzlich negativ für jeden, der Zwangsverhältnisse und Frauenunterdrückung ablehnt.

Eine Nonne dagegen entscheidet sich allein aus eigener Entscheidung für den Habit. Ja, das war auch mal anders, als zu viele hungrige Mäuler gerne in die Kloster gegeben wurden. Heute aber nicht mehr. Und mal ehrlich gibt es nur noch eine kleine handvoll davon, während Kopftuchfrauen überall zum Alltagsbild gehören.

Für mich persönlich? Ich bin ein Mann. Das Kopftuchgebot im Islam basiert unter anderem und explizit darauf, daß angenommen wird, daß Männer eine unverschleierte Frau als Sexobjekt wahrnehmen.

Es ist eine konstante und sichtbare Ablehnung von mir als Mensch, der vom Verstand und nicht vom Trieb geleitet wird. Wie könnte ich also etwas gutheißen, das existiert, um, mich auszugrenzen?

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Das ist Sachbeschädigung .

Abgesehen davon natürlich ziemlich elendig, anderen Leuten so hinterfotzig und völlig ohne Not den Tag zu erschweren. Entweder dem Mitarbeiter, der den Mist saubermachen muß, oder dem Kunden, der keine sauberen Glasreiniger vorfindet.

Und als Krönung werden die Felgen dadurch ja nicht mal sauber. Dafür muss man mit Bürste oder Hochdruck ran.

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Nein, das ist nicht rassistisch.

Die Auswahl eines geeigneten Werbeträgers ist unternehmerische und künstlerische Freiheit. Wenn der Schwarze im Spot jetzt Boateng hieße, würdest Du es ja auch nicht hinterfragen.

Erst wenn dadurch Meinungen verbreitet werden, die klar gegen andere Menschen abgrenzen sollen, ist es Rassismus. In den allermeisten Fällen wird ja aber auf die "Rasse" der Schauspieler überhaupt nicht eingegangen, sondern einfach nur nicht-Weisse in genau denselben banalen Situationen präsentiert, die früher halt "biodeutsche" Schauspieler erlebten.

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Ich würde behaupten, daß das Ding keine Betriebserlaubnis hat, die für das Fahren auf der Straße grundlegend wäre. Und dann natürlich mindestens der entsprechende Führerschein + Versicherung.

Wenn Du es auf unter 6km/h gedrosselt kriegst, sollte es noch unter die Regelung für Rollstühle fallen. Dann aber auch nicht mehr auf der Straße.

Nein, das einzige problemarme motorisierte Verkehrsmittel in Deutschland ist das Pedelec.

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Die Frage ist eher, wie man sich bloß so künstlich aufregen kann... Man könnte stattdessen auch einfach drüber weglesen - wie über all das andere, über das man ständig hinwegliest, weil es einen nicht betrifft.

Es ist hier, es wird bleiben, man kann sich leicht damit arrangieren, wenn man es nicht mutwillig zum Problem hochstilisieren möchte.

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Meinst Du als vom Arbeitgeber gestelltes "Dienstfahrrad"?

Da ist deine Person schnurzegal. Der Arbeitgeber ist der Leasingnehmer, nicht Du.

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Eine Lenkradkralle ist das Mittel der Wahl in FRA und ITA für solche Autos. Dann kann man die Dir auch nahelegen.

Noch dazu vergleichsweise billig und leicht zu verwenden.

Eine andere Möglichkeit sind Zündunterbrecher. Da baut man einen weiteren Schalter ein, ohne den ganz einfach kein Motor anspringen kann. Technisch ebenso vergleichsweise simpel.

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Warum imponiert mir das Verhalten dieser Frau?

Weil Du M,18 bist. ;-)

Für alle anderen Leute gibt es an dem Verhalten absolut nix Beeindruckendes.

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Für die vorhersehbare Zukunft fahren wir batterieelektrisch.

Selbst wenn wir den gesamten Komplex für oder wider den sogenannten Umweltschutz mal ausklammern, worüber ja auch wieder hier in der Frage ein oder zwei jammern....

Batterieelektrische Fahrzeuge sind ganz einfach das überlegene Konzept für persönliche Mobilität.

Dass wir technologisch und damit finanziell noch nicht ganz da sind, wo wir hinsollten, ist klar. Das ist aber eine andere Frage.

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Die Antwort ist ein klares Jein.

Der Gesetzgeber drückt sich weiterhin darum herum, hier einen klaren gesetzlichen Rahmen zu schaffen - nicht ganz doof.

Die Gerichte geben derweil ungenaue oder praxisferne Regeln vor, unter welchen Umständen die Aufzeichnung per Dashcam erlaubt wäre.

All das ist aber gar nicht so wichtig - der entscheidende rechtliche Punkt ist, daß der hohe BGH entschieden hat, daß auch ungesetzlich gemachte Dashcamaufnahmen als Beweismittel zulässig sind, sofern zur Wahrheitsfindung nötig. (Az.VI ZR 233/17)

In der Praxis heißt das - ich habe eine Dashcam installiert und zahle dann meinetwegen die paar Eier Geldbuße - wenn sie überhaupt jemand verlangt - wenn ich mir stattdessen tausende Euro Schaden oder sogar Strafen vom Leib halten kann.

Goldene Regel natürlich - niemals schon am Unfallort sagen, daß man Aufnahmen hat. Immer erst selbst bzw. mit Anwalt / Versicherung sichten.

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Eine seltsame Frage.

Es spricht absolut nichts dagegen, mit einem modernen Auto autozufahren.

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Der Grund ist typischerweise ein Nichtverstehen von den zugrundeliegenden physikalischen Zwängen, und ein absoluter UNWILLE, das eigenen Verhalten etwas zu modifizieren. Ganz verloren in der Diskussion sind dabei die, die glauben, wir würden H2 in Autos verbrennen . Nein, elektrisch wird es so und so, ob jetzt als H2-elektrisch oder Batterie-elektrisch.

Ich meine auch nicht pauschal jeden, der H2EV vertritt, aber doch jene, die auf Stammtisch- und Facebookniveau H2EV für den Privatgebrauch argumentieren.

Diese Leute sind sich anscheinend nicht bewußt, daß sie sich ein Auto wünschen, das in nahezu sämtlichen technischen und finanziellen Belangen einem BEV unterlegen ist... nur, um weiter von Tankstellen abhängig zu sein.

Völlig richtig ist, daß BEVs derzeit noch nicht der ideale Begleiter für Jeden - und daß in dem Bereich noch für Jahre starke Entwicklungen nötig sind. Wir sprechen hier aber von einer Evolution von bereits verwendeter Technologie, währen für das flächendeckende H2EV eine Revolution nötig wäre.

Selbst wenn wir es schafften, einigermaßen kosteneffizient und "grün" eine Lieferkette für H2 zu erreichen... wäre es für den Otto Normalverbraucher trotzdem günstiger, dieses für Stromerzeugung zu nutzen, die dann in BEVs geladen wird.

Das Thema wird sich mit dem voranschreitenden Wandel zur Elektromobilität von selbst erledigen, in die Diskussion braucht man nicht viel Energie zu verschwenden.

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