Eine Ehe hat in Deutschland rechtliche Folgen (zum Beispiel Erbansprüche, Steuermodelle, Zugewinngemeinschaft ) und ist daher ausschließlich vorm Standesamt geschlossen offiziell.

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Eine Ausrottung wäre wohl nur mit einem katastrophalen Ereignis höchster Zerstörung möglich, das jedes Leben auf der Erde vernichtet. Beispielsweise ein Asteroideneinschlag von hoher Gewalt, der die Welt "aus den Fugen" geraten lässt.

Es gibt wenige andere Szenarien bei denen zwar anderes Leben überlebt, aber der Mensch ausgerottet wird. Der Mensch ist nämlich schon von Natur aus das vielleicht anpassungsfähigste höhere Lebewesen mit Populationen in fast allen zugänglichen Regionen und Umweltbedingungen, und on Top kommen noch 10.000 Jahre Zivilisation und moderne Technik hinzu. In irgendeinem Bunker lässt sich alles überleben.

Das wahrscheinlichste Szenario einer großflächigen Dezimierung der Menschheit ist leider immer noch ein außer jede Kontrolle geratener Nuklearkrieg, würde ich sagen

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Es ist gedacht erstens als Hilfe für Dich, denn vielleicht liegen deine häufigen Verfehlungen an anderen physiologischen oder mentalen Störungen bzw. Erkrankungen. Ein Psychologe kann helfen, diese zu erkennen und eine Therapie empfehlen.

Zweitens kann es als positives Merkmal ausgelegt werden, wenn wieder was passiert.

Drittens ist es ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, daß drastischere Konsequenzen drohen, wenn sich weitere Vorfälle einstellen.

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Auch wenn du gleich wieder gehalten hast, hast Du eben eine Rotlicht überfahren. Da die Ampel schon länger rot war, nennt sich das ein qualifizierter Rotlichtverstoß. Wir nehmen mal an, durch Dein Anhalten wurde trotz Rotlichtverstoß niemand gefährdet, dann steht nominell €200, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot an.

Die (vermuteten) zwei Aufnahmen wären dir hierbei eher hilfreich, wenn sie darstellen, daß du gleich wieder anhieltst und niemand gefährdet wurde. In solchen Fällen kann das Bußgeld reduziert und/oder vom Fahrverbot abgesehen werden.

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Andere

Naja, die Kriterien der Computer Bild sind mir ziemlich undurchsichtig und altbacken. Da wird beispielsweise "kurze Akkulaufzeit" bemängelt bei Kameras, die gar keinen Akku und auch schlicht keinen benötigen. Und "nur mit Klebehalterung", wenn diese eigentlich überlegen ist und das Prinzip der Kamera auch keinen Saugnapf zulässt. Eine Saugnapfhalterung ist ausschließlich dann zu bevorzugen, wenn man die Kamera häufiger mal komplett entfernt.

Aber sei´s drum, ich persönlich habe mir mal von Onkel Amazon mehrere Modelle kommen lassen und feststellen müssen, daß bei meinem PKW mit ziemlich flacher Scheibe die Saugnapfmodelle einfach nur hoffnungslos störend in der Gegend herumbaumeln. Bringt man sie so an, daß sie am wenigsten stören (zum Beispiel rechts neben dem Spiegel auf der Beifahrerseite) hat man dann wieder schwer Zugriff darauf, wenn es zählt.

Daher habe ich mich für eine A119 Pro entschieden; die ist sehr klein, kann bündig und versteckt an die Scheibe geklebt werden, und nimmt 1080p@60FPS oder 1440p@30fps auf. Alleine das schaffen schon viele teurere Modelle nicht. Wird in den internationalen Medien allgemein als solideste Kamera in der günstigeren Preisklasse beschrieben. Kabel in den Dachhimmel stopfen und fertig.

Die von 336Spencer in einer anderen Antwort genannte Streetguardian soll wohl auch ganz gut sein.

Zum Thema Sonne: man sagt, daß Modelle mit Lithiumakku anfälliger für heiße und kalte Temperaturen sind, daher haben viele Modelle einen Kondensator, der unempfindlicher gegen Temperatur und häufige Ladezyklen ist (das, was die Computer Bild aus unerfindlichen Gründen bemängelte).

Allerdings die grundsätzliche Regel: Jede Dashcam ist besser als keine Dashcam ;-)

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Gerade kleinere Importe aus China (und dazu dürfte oben genanntes noch zählen) werden oftmals falsch für den Zoll deklariert, um Kosten zu sparen. Das funktioniert, weil tatsächlich natürlich nur eine kleine Menge Sendungen wirklich kontrolliert wird. Die EU wacht da dagegen langsam auf.

Insofern wäre die Situation in Deutschland nicht grundlegend anders.

Und nein, der Zoll vertritt geltendes Gesetz und sein Wille ist in der "Hierarchie" damit höher anzusehen, als wartende Kunden. Man hätte ja auch von etablierten Händlern und offiziell in Deutschland vertriebene Produkte bestellen können.

Der britische Händler geht natürlich bewußt dieses Risiko zur Erhöhung sienes Profits ein und kann sich jetzt nicht auf außergewöhnliche Behandlung berufen. Und sobald der chinesische Zoll involviert ist, geht gar nichts mehr. Die sind bürokratischer Wahnsinn.

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Guten Morgen! Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es in 20 Jahren die Ausnahme sein wird, selbst sein Auto zu steuern?

Könnte angesichts der derzeitigen technischen Entwicklung dieses Ziel, in 20 Jahren sein Auto nicht mehr selbst steuern zu dürfen, realistisch sein?

Und ist es auch wünschenswert?

Dazu habe ich – inspiriert von einem Blog-Beitrag *) - einiges aufgesammelt:

Vision: ein Auto, das selbst entscheidet und selbst denkt und selbst lenkt.

Bei solch einer Entwicklung würden zuerst LKW-Fahrer sowie auch Bus- und Taxifahrer sich um neue Jobs kümmern müssen.

Die Vorbereitungen dafür laufen bereits: ca. 80 Milliarden Dollar Investitionen in die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, mit stark steigender Tendenz - hohes Interesse von Konzernen und Neu-Unternehmen, die ihren Anteil am fahrerlosen Auto wollen.

Versicherungen würden in einer großen Umstellung enorme Prämien von Selbstfahrern verlangen (wegen des erhöhten Risikos), gefolgt vom Selbstfahrverbot; Ausnahmen: Militär, Polizei, Geheimdienste und Politiker sowie ein ‚ausgewählter Personenkreis’. Eine Gesetzesänderung, die das fahrerlose, autonome Fahren erst möglich macht, gibt es seit längerer Zeit schon. Man bereitet sich also entsprechend vor.

Lt. Aussage der Bundeskanzlerin bei ihrem Besuch in Argentinien auf die Frage eines Studenten, wie sie sich denn die Welt in 20 Jahren vorstelle, sei sie vom autonomen Fahren überzeugt, der Autofahrer stelle das größte Risiko dar, so dass in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto gefahren werden dürfe.

So langsam frage ich mich, ob bei solch drastischen technologischen Entwicklungen der Mensch mit diesem Tempo noch mithalten kann und wie die bereits absehbaren Kosten mit der persönlichen Leistungsfähigkeit in Einklang gebracht werden können – zumal, wenn so große Bevölkerungsanteile zur Beute des Gewinnstrebens von Industrie, Versicherungswirtschaft und allen an der Umstellung profitierenden Zweigen werden – und das alles mit tatkräftiger Unterstützung aus der Politik.

Eure Meinung dazu interessiert mich sehr!

*) http://eggetsberger-info.blogspot.com/2018/10/man-wird-menschen-bald-nicht-mehr-ans.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+Eggetsberger-info+%28Eggetsberger-Info%29

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Na, eine ziemlich reißerische Quelle hast Du dir da ausgesucht.

In 20 Jahren wird es zumindest auf der Autobahn die Ausnahme sein, selbst zu Steuern. Unter Umständen gar verboten. Das wäre die technisch einfachste, aber natürlich drastischste Lösung.

Ja, viele Fahrerberufe werden mit der Zeit draufgehen. Das ist langfristig ohne Belang, und kein Unterschied zu früheren technischen Umwälzungen.

Und ist es auch wünschenswert?

Ja, ist es. Die überwältigende Masse an Fahrten geschehen nicht aus Spaß, sondern als Mittel zum Zweck.

Es bringt Zeitersparnis, Sicherheitsgewinn, für viele Leute Kostenersparnis, geringere Emissionen, und einen moderaten Freizeit- bzw. Produktivitätsgewinn im Bezug auf Sachen, die man in einem Auto eingeschlossen sonst machen könnte (Beispiel Lesen, Schlafen, eine Präsentation vorbereiten, vor der Prüfung nochmal durch seine Notizen gehen).

Dem Gegenüber steht eine geringe Menge an Menschen, denen auch alltägliches Fahren eine Freude bereitet, und andere damit verbundene Hobbies.

Die Umstellung wird nicht konfliktfrei sein. Aber wer sich nicht vorstellen kann, das selbst mitzumachen- ich erinnere daran, vor gerade 25 Jahren hat man noch über Leute geschmunzelt, die ein Handy hatten. Kaum 10 Jahre später hatte so ziemlich jeder unter 60 eins.

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Naja, der normale Astra H wurde mehrfach und insgesamt mit guter Zuverlässigkeit bewertet.

Für ein spezielleres Kindchen wie den GTC solltst Du eher in Fachforen anfragen anstatt hier.

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Im Ruhezustand wird die Bremsanlage durch Federn und elastische Dichtringe offengehalten. Beim betätigen den Fußbremse baut sich über Bremskraftverstärker und Hauptbremszylinder hydraulischer Druck auf den Bremsleitungen auf, bis die Rückhohlspannung der Federn überwunden ist und die Bremskolben den Bremsbelag gegen die Scheiben/Trommel drücken. Es wird gebremst.

Mit ABS ist zwischen den einzelnen Bremskolben und Hauptbremszylinder ein Zwischengerät eingebracht. Wenn das ABS-Steuergerät über geschwindigkeitssensoren an den einzelnen Radnaben registriert, daß ein Rad blockiert, wird der hydraulische Druck nur auf dieser Leitung verringert bzw. umgekehrt.

Die blockierende Bremse löst sich durch Unterdruck und elastische Spannung wieder, das Rad kann frei rotieren. Dann schaltet das ABS wieder um und es wird wieder Bremsdruck aufgebaut. Das passiert ungefähr 10x pro Sekunde.

Dieser kurzzeitige Rückfluß der Hydraulikflüssigkeit in den Hauptbremszylinder ist auch der Grund, warum man das Pedal pulsieren spürt, wenn das ABS aktiv ist.

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Es sind ja schone ienige Möglichkeiten genannt worden;

Wie wäre es zum Beispiel, ein lokales Umzugs- / Kurier- / Unternehmen zur Studentenvermittlung anzufragen, daß die das abholen, verpacken und per Post verschicken?

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Zunächst mal hoffe ich, das alles Gutgeht mit deinem Vater.

Die Begleitperson darf nicht unter Drogeneinfluss stehen. Das beinhaltet in meiner Interpretation auch Medikamente, bei denen dein Vater nicht selbst Autofahren oder schwere Maschinen bedienen dürfte. Ob das bei den Medikamenten der spezifischen Chemotherapie des Vaters zutrifft, müsstest Du das medizinische Personal befragen.

Du soltlest eine Anfrage an diese Seite oder gleich das Bundesverkehrsministerium schicken.

https://www.bf17.de/footernavigation/kontakt.html

https://www.bmvi.de/DE/Meta/Kontakt/kontakt.html

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Mit den richtigen Materialien und Bauweisen ist alles möglich. Es ist nur beides konzeptionell sinnfrei.

Ein ölfreier Motor müsste völlig neu konstruiert und aus teuren Speziallegierungen und anderen Materialien gebaut werden, zudem möglicherweise häufiger gewartet und Verschleissteile gewechselt werden. Warum sollte man das also machen, wenn wir doch günstig einfach Stahl, Eisen oder Alu in eine Form gießen können und das ganze mit ein paar Litern billigem Öl betreiben?

Ein Motor ohne aktive Kühlung müsste dann eben in der Art eines Motorrads im Wind hängen. Das Öl ist zudem teil des Kühlkreislaufs und bedeutend billiger als irgendwelche technischen Lösungen zur Temperaturabführung.

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Grundsätzlich kann man jede softwareseitig hinterlegte Einstellung auch ändern.

Ob das in deinem speziellen Fall möglich ist, hängt vomn Fahrzeug - und Getriebehersteller ab, sowie deinem eigenen Willen, wie viel du dafür zu bezahlen bereit bist.

Allerdings würde das möglicherweise auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen lassen, da eine etwaige neue Programmierung des Getriebes ja keine Emissionstests durchlaufen hat.

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Das Kernproblem Deiner Frage ist eine falsche Defintion. Ein Blaulicht alleine ist grundsätzlich nicht nur für Notfälle da, und gewährt auch keine außergewöhnlichen Sonderrechte. Erst in Verbindung Blaulicht mit "Martinshorn" hat ein Einsatzfahrzeug ein besonderes Wegerecht.

Ein Blaulicht ist per Gesetz ebenso gedacht und zugelassen für Einssatz- und Kolonnenfahrten. Beides ist bei Politikern häufig erfüllt.

Als letztes kommen viele dieser Fahrzeuge einschl. der Begleitfahrzeuge und des Sicherheitspersonals nun mal aus dem Pool der Polizei und haben daher von "Natur" as ein Blaulicht. Das bedeutet nicht, daß es auch verwendet wird für jede x-beliebige Politikerfahrt.

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Natürlich besteht die Möglichkeit, daß sie wahr sind. Die Anschuldigungen sind dabei recht authentisch und entsprechen bekannt gewordenen Verhaltensweisen von Kavanaugh und seinen Zeitgenossen. Sie sind dabei nicht plötzlich aufgekommen, sondern dann, wo dieser Mann die zukünftigen Geschicke des ganzen Landes für Jahrzehnte hinaus mitgestalten wird.

Andererseits sind sie mittlerweile auch nur von begrenzter Relevanz, denn Kavanaugh hat in dieser und anderen Fragen (zum Beispiel seinem Alkoholkonsum, aber auch fachlichen Fragen) mehrfach wohl unter Eid gelogen. Ebenso hat er sich bereits unter leichtem Druck außerordentlich parteiisch gezeigt in der Weise, daß er sogar Positionen der bekloppten Alt-Right bewegung widergegeben hat.

Diese Dinge disqualifizieren ihn schon längst für den höchsten Richterposten. Und darum drehte sich übrigens auch ein großer Teil der substantiellen Kritik, es ist nur etwas im Geschrei untegegangen.

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Nach einer technischen Überarbeitung ganz ok.

Wie bei vielen nicht ganz frischen Designs bzw. günstigen, kleinen Wagen mangelt es noch am Fußgängerschutz und Fahrassistenten, aber für die Insassen ist die reine Crashsicherheit recht gut für das Format.

https://www.euroncap.com/de/results/kia/venga/11016

Das Mehr an Sicherheit war aber auch nötig, nachdem die etwas früheren Modelle der Koreaner gerne mal nicht sehr gut waren.

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  1. Neue Kleinwagen sind nicht exorbitant teuer, weder im Vergleich zu höheren Klassen, noch im Vergleich zur Teuerung (ein Fiesta oder Corsa zum Beispiel kostenin der Grundausstattung ungefährt dasselbe wie vor 30 Jahren, trotz viel mehr serienmäßiger Ausstattung). Teure Wagen haben stattdessen einen besonders heftigen Preisverfall, gerne 50% und mehr in den ersten vier Jahren.
  2. Neuwagen sind - rein finanziell betrachtet - die schlechtestmögliche Wahl, egal welcher Klasse. Ist Dir das bisher irgendwie entgangen?
  3. Der Kleinwagen hat bedeutend geringere Haltekosten. Das kann über eine normale Haltedauer von 4-6 Jahren mehrere tausend Euro ausmachen.
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