Ausschlaggebend ist die Bezahlmethode die bei der Zahlung ausgewählt wurde – da muss man trotzdem immer darauf achten denn das hatte ich auch schon vereinzelt, dass da plötzlich etwas Anderes vorausgewählt war. Bei einer Bekannten war es sogar schon mal so dass die Auswahl der bevorzugten Zahlungsquelle anders was – schon möglich dass sie das selbst irgendwie versehentlich veranlasst hat, z.B. bei der Zahlung davor, aber sie hat das eben absolut nicht mitbekommen und erst durch die Auswirkungen bemerkt.

Manche Dienste/Shops (zB. auch Google & Facebook) nutzen für die Zahlung Paypal Autopay, also so etwas wie auch das Einzugsverfahren/Lastschriften bei Banken, bei denen du nicht mehr jede einzelne Zahlung bei Paypal autorisieren musst, sondern nur einmal den Dienst, dass dieser künftig selbst Zahlungen anstoßen kann.
Dabei kann für jede solche Autorisierung ebenfalls die gewünschte Zahlungsquelle festgelegt werden, unabhängig von der Einstellung für normale Zahlungen!

Falls das hier sein könnte schau einfach mal in die Liste der erteilten Autopay-Autorisierungen und falls da der betreffende Dienst/Shop dabei ist kannst du da auch nachsehen welche Zahlungsquelle dafür ausgewählt ist und diese ggf. ändern.

Diese Autopay-Autorisierungen findest du
auf der PayPal Webseite unter Einstellungen > Zahlungen > Verwalten sie Zahlungen im Einzugsverfahren

und in der PayPal App (zumindest bei Android, k.A. ob das bei iOS genauso ist) unter Einstellungen > Zahlungen im Einzugsverfahren

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Ganz abschalten kann man das nicht mehr, weil das mittlerweile die EU Banken und Zahlungsdienstleistern vor schreibt (HIER kann man das nachlesen).

Allerdings gibt es die Möglichkeit dass es für bestimmte Geräte nicht mehr jedes mal nötig ist. Bei der Eingabe des Einmal-Codes sollte es dazu noch ein Auswahlfeld geben, in dem man vor dem Bestätigen den Haken setzen muss, dann sollte bei zukünftigen Anmeldungen an diesem Gerät/Browser dieser Schritt entfallen.
Das sollte aber natürlich nur bei eigenen Geräten gemacht werden, auf die nicht viele anderen Leute Zugriff haben.
Ich kann jetzt aber nicht genau sagen ob diese Ausnahme für diese Geräte dann wirklich dauerhaft bestehen bleibt oder ob es dann vereinzelt trotzdem noch nötig ist oder ob diese Ausnahme nur begrenzte Zeit gilt (also zB. monatlich erneuert werden muss).

Falls bei dir dieses Auswahlfeld fehlt, schau mal auf der Paypal-Webseite unter Einstellungen > Sicherheit > Zweistufige Verifizierung ob du da die ursprüngliche 2FA-Einstellung deaktivieren kannst, denn vielleicht geht es ja dann.

Aber selbst wenn man durch dieses Häkchen diesen Schritt bei den Anmeldungen an den eigenen Geräten gar nicht bzw. kaum mehr hat muss man trotzdem unbedingt darauf achten dass die dafür angegebene Telefonnr. immer zugänglich bleibt. Falls man die Nummer wechselt muss man das auch sofort bei Paypal in den Sicherheitseinstellungen ändern bevor man den Zugriff darauf verliert, denn ansonsten kann man das nicht mehr selbst machen, dann bleibt nur der Weg über den Support, mit Identitätscheck.

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Wie @Anonym8642 schon schrieb kommt es vor allem auf die genaueren Ansprüche an, einerseits an die Bildqualität aber auch welche automatischen Flug-Modis benötigt werden und wo man überall fliegen können will.

Die deutsche Seite für die Registrierung und wo man den kleinen A1/A3-Schein machen kann und alles zum großen A2-Schein erfahren kann ist diese hier:

https://lba-openuav.de/

Aktuell ist es ja so dass die Gesetze, die seit 31.12.2020 nun gelten hauptsächlich für Drohnen gemacht wurden, die es noch gar nicht gibt. Alle Bestandsdrohnen ab 250g dürfen nur noch in A3 („weit weg von [unbeteiligten] Personen“) geflogen werden – das bedeutet mind. 150m Abstand zu Wohn-, Gewerbe- & Erholungsgebieten und nur in einem Bereich in dem nicht mit unbeteiligten Personen zu rechnen ist.
Bis 2023 gibt es davon aber noch 2 Ausnahmen:
Bis <4kg ist übergangsweise noch A2 mit 50m horizontalem Abstand zu unbeteiligten Personen möglich, aber nur mit dem großen A2-Schein und bis <500g gelten im Übergangszeitraum bis 2023 sogar die selben Regeln wie <250g:

Wirklich „zukunftssicher“ (also dass die Regeln sich nicht nennenswert verschlechtern) sind aktuell nur Drohnen <250g (wie zB. die DJI Mavic Mini & Mini2), denn die darf man dauerhaft auch unter A1 („nah an [unbeteiligen] Personen“) fliegen und das sogar ohne Schein (also auch der kleine A1/A3-Schein muss nicht sein, würde ich aber trotzdem empfehlen, vor allem auch weil er aktuell noch kostenlos ist), aber weil sie eine Kamera haben muss man sich zumindest als UAS-Betreiber registrieren und die „e-ID“, die man darauf erhält irgendwie am Gerät anbringen.

Also wenn du mit den Einschränkungen in A3 leben kannst würden z.B. auch die DJI Air 2 oder eine Mavic 2 für den Hobby-Bereich schon sehr gute Aufnahmen liefern.

Ich persönlich habe mir deshalb aber jetzt auch noch eine DJI Mini 2 zugelegt, einerseits weil ich damit auch weiterhin in unmittelbarer Nähe zu unbeteiligten Personen (A1) fliegen darf und andererseits auch weil sie so schön klein und vor allem auch extrem leise und unauffällig ist. Die Foto- & Video-Qualität ist für diesen Preis auch extrem gut und eine spürbare Verbesserung zur Mavic Mini aber vor allem im Detailvergleich kann sie mit ihren größeren Geschwistern nicht ganz mithalten (es gibt im Netz genügend Videos und Seiten auf denen man sich die Vergleiche selbst ansehen kann).

Ich vermisse schon ein paar automatische Flug-Modis, aber für schwerere Drohnen werde ich persönlich erst mal abwarten bis die ersten klassifizierten C1-Drohnen erscheinen (mit denen man dann auch bis <900g in A1 fliegen darf).

Die wichtigsten Details zu den neuen Regeln erfährt man ja gerade auch auf der verlinkten Seite, allerdings ist mir aufgefallen dass das Thema Bestandsdrohnen dort leider krass vernachlässigt wurde! Teilweise lesen sich die Texte als würden die C-Klassifizierungen nur vom Gewicht abhängen und auch für bisherige Drohnen gelten aber die gelten wirklich nur für zukünftige Drohnen die vor ihrer Markteinführung entsprechend zertifiziert wurden und dann auch das jeweilige Klassifizierungssymbol tragen!

In all den Texten habe ich nur 2 lausige Zeilen entdeckt, in denen nur erwähnt wird dass es Regeln für bisherige Drohnen gibt, aber das war's auch schon.
Die Übergangsregeln kann man aber z.B. HIER nachlesen (insbesondere die Frage »Meine Drohne ist noch nicht nach der neuen Verordnung (EU) 2019/945 zertifiziert. Darf ich sie weiter benutzen?«)

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sehr seltsam, hab ich so noch nie gesehen...

Hast du schon versucht ein neues Muster/PIN/Passwort festzulegen?

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Also bei mir ist das nicht der Fall, deshalb kann ich das jetzt auch nicht wirklich nachvollziehen, aber da sonst auch noch niemand geantwortet hat versuche ich es mal so:

Wenn ich dieses Problem hätte würde ich wohl versuchen die Sprachen nochmal zu entfernen und neu hinzuzufügen.
Falls nicht ohnehin schon geschehen würde ich die „Sprachwechseltaste“ ausblenden (das geht in den Tastatur-Einstellungen gleich im 2. Bereich „Einstellungen“„Sprachwechseltaste anzeigen“ ausschalten).

Bei der Sprachauswahl hast du unter Deutsch ja „Mehrsprachige Eingabe“ eingeschaltet, oder?

Ich würde außerdem in den Android-Einstellungen zu Tastaturen & Eingabe und ggf. (falls vorhanden) auch unter Gesten mal alles durch sehen, ob es da evtl. irgendwo eine Geste oder dergleichen zum Wechsel der Tastatur gibt (also dass nicht das Auswahlmenü kommt sondern durchgeschalten wird.

Wann passiert denn der Wechsel? – Immer während die die Tastatur verwendest oder nur während sie ausgeblendet ist (also dass sie irgendwann beim nächsten Öffnen direkt schon mit dem anderen Layout kommt, als das mit dem sie davor geschlossen/ausgeblendet wurde?

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Kurz gesagt: Der Hauptunterschied von normalen & geheimen Chats ist dass der Inhalt von geheimen Chats auch vor Telegram selbst verborgen bleibt und diese nur lokal auf den beiden Endgeräten gespeichert werden. Außerdem werden bei allen Systemen, bei denen das technisch möglich ist Screenshots von geheimen Chats verhindert. Wo dies nicht möglich ist wird im Chat zumindest der Hinweis platziert, dass der Andere einen Screenshot gemacht hat.

Auch der normale Chat wird natürlich verschlüsselt übertragen, der Unterschied ist aber dass die normalen Chats Cloud-Chats sind, also auf Telegram-Server gespeichert werden. Der Vorteil ist dass du die Daten eben nicht nur auf dem Handy hast und parallel auch mehrere gleichwertige Clients auf verschiedenen Geräten nutzen kannst (also zB. Smartphone, Tablet & PC). Auch wenn man es nur mit einem Gerät nutzt würden die Daten nicht mit dem Gerät verloren gehen und man kann den Speicher für zB. ältere Inhalte auf dem Gerät frei geben ohne dass die Inhalte deshalb gelöscht werden müssen. Was man doch wieder benötigt kann man sich jederzeit wieder aus der Cloud herunter laden.
Der Nachteil ist aber dass man Telegram vertrauen muss, was die Sicherheit der Daten angeht.

Die geheimen Chats werden dagegen nicht auf Telegrams Server gespeichert sondern nur zur Zustellung durchgeleitet. Sie werden über die selbe verschlüsselte Verbindung übertragen, sind aber zusätzliche auch nochmal Ende-zu-Ende verschlüsselt, also nur der korrekte Empfänger kann sie wieder entschlüsseln. Gespeichert werden sie nur auf den jeweiligen Endgeräten und gehen beim Gerätewechsel oder Neu-Installation bzw. Neu-Anmeldung des Telegram-Clients verloren.

Auch bei den normalen Chats kann niemand mitlesen wenn die alle Clients, die du mit deinem Account verbunden hast auch unter Kontrolle hast. Falls du dich zB. aus irgendeinem Grund einmal mit dem Telegram Webinterface auf dem PC eines Freundes an deinem Account anmeldest und dich dort nicht wieder abmeldest (oder die Sitzung über die Sitzungsübersicht im Telegram-Client deines Handys entfernst) könnte dieser Freund die normalen Chats & Gruppen künftig mit lesen (ähnlich wie es ja auch bei WhatsApp Web möglich ist).

Wenn jemand Anderes Zugang zu deinem Handy hat und du kein zusätzliches Passwort für deinen Account festgelegt hast könnte derjenige evtl. auch einen anderen Client mit deinem Account verbinden und dadurch mit lesen und sogar schreiben – allerdings kannst du in jedem Telegram-Client auch die Liste der aktiven Sitzungen einsehen und ggf. ältere/unbekannte Sitzungen wieder entfernen.

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Wir hatten einmal ein ähnliches Problem – allerdings haben wir hier unterschiedliche SSID (WLAN-Namen) für das 2,4GHz und das 5GHz-Netz, deshalb konnte ich recht einfach die Verbindung zu einem davon entfernen und schon lief es wieder einwandfrei.
Alternativ kannst du natürlich auch versuchen das 5GHz-Netz (zumindest vorübergehend) im Router zu deaktivieren.

Komischerweise was das allerdings nur vorübergehend, denn als ich dem dann wenige Tage später genauer auf den Grund gehen wollte klappte es auch wieder wenn beide Netze mit automatisch verbinden gespeichert waren.

Ich kann deshalb nicht sagen was da wirklich der Grund war, möglicherweise hätte aber auch ein Neustart des Routers oder/und des Smartphones geholfen.

Wenn so etwas wieder auftreten sollte würde ich auf jeden Fall erst versuchen meine Netzwerke aus den gespeicherten WLANs im Handy zu löschen und neu zu verbinden und wenn das nichts bringt natürlich gleich die erwähnten Neustarts.

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Das kommt darauf an mit welchen Apps die jeweiligen Daten erfasst werden.

Viele Hersteller liefern auch (eine) eigene App(s) um diverse Daten zu erfassen, zu denen dann auch eine App auf dem Handy gehört, welche die Daten auswertet bzw. mit der sie angezeigt werden können.
Diese Apps haben dann i.d.R. auch (eine) Schnittstelle(n) um die Daten mit anderen Fitness-Apps/-Diensten (wie z.B. auch Google Fit) zu teilen. Diese findet man meistens in den Einstellungen der Apps.

Daten die dagegen direkt durch die Google-Apps auf der Smartwatch ermittelt werden sollten automatisch auch mit der Google Fit App auf dem Handy synchronisiert werden.

Je nach App werden die Daten allerdings nicht ständig in Echtzeit mit dem Smartphone synchronisiert sondern schubweise. Wenn man die App auf dem Smartphone öffnet kann es gut sein dass die Daten der letzten Stunde(n) erst mal noch nicht sieht und es evtl. auch nach dem Aktualisieren noch kurz dauert.

Voraussetzung ist natürlich dass die Smartwatch korrekt über die Wear OS-App auf dem Handy gekoppelt wurde.

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Das wirst du in ein paar Tagen sehen. Weg ist es auf keinen Fall – entweder es wird auf deinem Paypal-Account gut geschrieben oder auf dein Giro zurück gebucht.

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Mein absoluter Favorit ist bereits seit Jahren der Business Kalender 2 !

Synchronisiert sich (wie die meisten Kalender-Apps auf Android) mit Google Kalender und auch mit den Google Tasks/Aufgaben – man kann aber auch rein lokale Kalender oder Aufgabenlisten erstellen.

Auf den Screenshots im PlayStore ist unten die Schalterreihe zu sehen, mit der bestimmte Kalender oder/und Aufgabenlisten ein-/ausgeblendet werden können.
Man kann in den Einstellungen sehr flexibel festlegen welche Kalender & Aufgabenlisten angezeigt werden sollen und welche nicht und unabhängig davon auch ob das in dieser Schalterreihe schaltbar sein soll – außerdem ist dort nicht nur jeweils ein Schalter für jeden Kalender/Aufgabenliste möglich sondern man kann auch eigene Schalter festlegen, mit denen jeweils beliebige Gruppierungen mehrerer Kalender/Aufgabenlisten mit einem Klick ein- oder ausgeblendet werden können.

Ich schätze an dieser App auch besonders dass es viele Funktionen zur Termin- & Aufgabenverwaltung gibt, die man bei fast allen Kalender-Apps vermisst, wie zB. dass man Termine mit wenigen Klicks auch mehrfach kopieren kann, dass man Vorlagen erstellen kann, aus denen sich Termine, die öfter ähnlich vorkommen mit ein paar einzelnen Klicks jederzeit schnell erstellen lassen, selbst wenn darin zB. mehrere Erinnerungen & Teilnehmer oder eben sonstige Felder definiert sind.

Wenn man den ganzen Funktionsumfang will kostet es zwar einmalig eine kleine Summe, aber mir persönlich war sie jeden Cent davon wert!

Das ganze Layout ist übrigens auch deutlich flexibler konfigurierbar als das bei den meisten anderen Kalender-Apps der Fall ist.

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Nein, die Daten werden natürlich verschlüsselt übertragen – nicht nur in den geheimen Chats (die sind dann doppelt verschlüsselt, weil da über die verschlüsselte Client-Server Verbindung die unabhängig davon bereits Ende-zu-Ende verschlüsselten Daten übertragen werden).

Es kann höchstens festgestellt werden dass irgendwelche Daten von/zu Telegram-Server übertragen wurden.

https://www.telegram.org/faq/de#f-wie-verschlusselt-ihr-nun-genau-daten

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AnyDesk wäre z.B. so eine Alternative.

Ich hatte auch mal nach einer Alternative gesucht, weil TeamViewer zumindest bei den OnePlus-Geräten dazu neigt immer wieder (alle paar Minuten, mal mehr, mal weniger) das Bild einzufrieren. Lösung ist dann nur die Verbindung zu trennen und neu aufzubauen. Bei schnellen Sitzungen meist kein Problem, aber bei längeren kann das extrem nervig werden.
Außerdem hätte ich mir auch eine zuschaltbare Freisprech-Verbindung gewünscht (so dass man, wenn man Anderen bei irgendwas hilft nicht parallel auch noch telefonieren muss).

AnyDesk bietet einige Nachteile aber auch ein paar Vorteile gegenüber TeamViewer – was einem davon jeweils wichtiger ist und welcher einem am Ende mehr zusagt muss aber wohl jeder selbst raus finden.

Für meine Zwecke war es leider kein vollwertiger Ersatz, denn AnyDesk hat bei der Verbindung mit OnePlus-Geräten ebenfalls immer wieder mal Abbrüche, man kann zwar das Mikrofon an einem Gerät durch schalten, jedoch nicht in beide Richtungen (also auch kein Ersatz für das parallele Telefonat) und zumindest bei OnePlus ist es bei AnyDesk auch noch so dass bei sicherheitsrelevanten Apps (also welche die die Screenshot-Funktion sperren, wie zB. viele Banking-Apps) nur ein schwarzes Bild übertragen wird. Bei TeamViewer ist das nicht so – da funktioniert die Bildübertragung trotzdem.
Aber das ist eben alles auf die Verbindung mit OnePlus-Geräten bezogen. Bei Geräten anderer Hersteller kann das natürlich auch wieder ganz anders sein...

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Nur bedingt was du genau gekauft hast, aber auf jeden Fall welche Zahlungen wann an wen gleistet wurden und von welcher Zahlungsquelle(n) das Geld kam (welches Giro, Kreditkarte oder Paypal-Guthaben), ggf. zu welchen Anteilen.

Paypal ist nun mal kein Shop sondern ein Zahlungsdienstleister, deshalb ist das eher mit einem normalen Bankkonto als einer Bestellliste eines Shops zu vergleichen.
Auf der Paypal-Webseite und in der App kann man die Liste der Aktivitäten/Umsätze einsehen – und wenn man eine Banking- oder Finanzsoftware nutzt bieten viele davon auch die Möglichkeit dort auch die Umsatzdaten von Paypal mit auszulesen (Paypal bietet dafür einen speziellen API-Zugang), allerdings sind da die Daten nicht so detailliert als wenn man sie über die Webseite einsieht.

Die Angaben, was genau jeweils dafür gekauft wurde sind je nach Shop unterschiedlich detailliert. Manchmal ist einfach nur ein Betrag und vielleicht noch eine Rechnungsnr. angegeben, bei anderen Einträgen ist sehr genau aufgeschlüsselt wie sich der Betrag zusammen setzt (zB. mit Artikelliste, gesonderte Versandkosten usw.).

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Die Einstellungsmöglichkeiten sollten in den Android-Einstellungen unter Digital Wellbeing > Konzentrationsmodus zu finden sein.

Evtl. ist der Digital Wellbeing-Bereich auch wie eine App direkt in der App-Liste verfügbar, dann muss man nicht über die Einstellungen gehen (das lässt sich in diesem Bereich mit dem Schalter »Symbol in App-Liste anzeigen« umstellen).

Falls es bei irgendeinem Hersteller doch nicht so zu finden sein sollte einfach mal in die Suchfunktion in den Android-Einstellungen Konzentrationsmodus eingeben.

In diesem Einstellungsbereich zum Konzentrationsmodus ist eine Liste aller Apps. Alle bei denen ein Häkchen gesetzt ist gelten als „ablenkende Apps“ – nur die ohne Häkchen sind auch im Konzentrationsmodus normal zugänglich.

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Also wenn ich das richtig sehe bleibt ja eigentlich nur dass jemand Anderes versucht hat sich anzumelden und nachdem das gescheitert ist hat er jetzt beantragt ein neues Passwort dafür festlegen zu dürfen (also auf „Passwort vergessen“ geklickt).

Wenn du es nicht warst solltest du also natürlich auch unbedingt den entsprechenden ❌ Button klicken.

Entweder will jemand gezielt deinen Account knacken oder jemand hat eine ganz ähnliche eMail-Adresse und sich bei der Anmeldung vertippt oder die eMail-Adresse falsch erinnert (wobei dann aber natürlich sein Passwort nicht mit deiner eMail-Adresse funktioniert, weshalb er jetzt versucht ein Neues festzulegen).

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Haben die Akkus auch in etwa die gleiche Anzahl an Ladezyklen hinter sich?

Die ersten paar Ladungen von neuen Lithium-Akkus dauern nämlich immer deutlich länger! – Bereits nach ein paar wenigen Ladungen sollte sich das dann aber schnell wieder normalisieren.

Insbesondere wenn die Akkus alle schon einige Ladezyklen durchlaufen haben würde mal die Spannung der einzelnen Akkuzellen prüfen (die kann man sich in der Fly-App anzeigen lassen). Minimale Unterschiede der Spannung der einzelnen Zellen in einem Akku sind normal aber wenn ein Akku mit einem deutlich größeren Spannungs-Unterschied hervor sticht (und wenn dem so ist würde ich vermuten dass es genau der Eine sein wird) würde ich mit dem erst mal nicht mehr fliegen und bei DJI nachfragen ob das noch im Rahmen ist oder ob du den Akku besser ersetzen (wenn sie noch nicht alt sein sollten umtauschen lassen) solltest.

Falls es bei den Zellenspannungen keine Auffälligkeiten ergeben würde es wohl trotzdem nicht schaden das direkt bei DJI nachzufragen, woran das liegen könnte und wie du weiter vorgehen solltest.

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Wie @SwissLineCH bereits geschrieben hatte ist das (bei allen halbwegs aktuellen Geräten) bei den Geheim-Chats standardmäßig so.

Nur bei älteren Android-Versionen kann es Telegram wohl nicht verhindern und platziert statt dessen eine Info (dass XY einen Screenshot gemacht hat) im Chatverlauf. Nach der Telegram-FAQ gibt gibt es wohl sogar einige sehr alte Geräte bei denen Telegram nicht einmal sicher erkennen kann ob ein Screenshot ausgelöst wurde – dann würde natürlich selbst dieser Vermerk fehlen aber parallel dazu gibt es ja auch immer die Möglichkeit das Display mit einem anderen Gerät zu fotografieren, was Telegram natürlich auch nicht erkennen kann.

Also eine absolut sichere Methode kann es nie geben aber Telegram versucht es (in geheimen Chats) sowieso schon zu unterbinden wo es geht oder zumindest den Vermerk dazu zu platzieren.

Es gibt aber meines Wissens keine Möglichkeit das noch irgendwie (anders als ein entsprechend altes Gerät zu verwenden) zu beeinflussen (also es zB. auch auf normale Chats auszuweiten), auch nicht den umgekehrten Weg (Screenshots in geheimen Chats bei aktuellen Geräten zuzulassen).

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Also bei mir ist da ein Schalter, dessen Zeile mit »Max. Distanz« beschriftet ist.
Wenn der eingeschaltet ist kann darunter eine Entfernungsbegrenzung eingestellt werden (ähnlich wie die Höhenbegrenzung, die sich im Vergleich dazu aber nicht ganz deaktivieren und max. auf 500m einstellen lässt).

Falls der »Anfängermodus« aktiviert ist wird, wenn ich mich jetzt richtig erinnere auch automatisch eine Reichenweitenbegrenzung aktiviert und ich meine dass die dann auch nicht deaktiviert oder über einen bestimmten Wert gestellt werden kann (solange der Anfängermodus aktiv ist).

Ich weiß das nur von meiner Mavic (1) Pro, aber da es ja die selbe App ist würde ich vermuten dass das bei den M2 ganz ähnlich, wenn nicht sogar exakt gleich sein.

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Hast du dein Handy schon mal neu gestartet?

Ich würde nämlich annehmen dass es nicht an der Spotify-App selbst liegt, denn bei mir funktioniert alles einwandfrei!

Ich hab zwar kein Samsung und habe bei meinem auch kein spezielles Musikpanel auf dem Sperrbildschirm (ist da auch nicht nötig denn da sehe ich statt dessen die Benachrichtigung der Spotify-App, mit den Track-Infos und den wichtigsten 3 Tasten ⏮⏯⏭ zur Musiksteuerung, die nebenbei bemerkt einwandfrei funktionieren) sind im Gegensatz zu deinem Musikpanel aber auch von der App selbst.

Allerdings bietet mein Handy (OnePlus 7T) noch „Gesten“, u.A. auch für die Musiksteuerung (die auf dem ausgeschalteten bzw. StandBy-Display funktionieren) – die sind vom System und die funktionieren trotzdem immer noch problemlos mit Spotify, deshalb eben meine Annahme dass es nicht an der Spotify-App liegt!

Dass die Musiksteuerung von einem BT-Gerät aus nicht mehr funktioniert hatte ich auch schon ein paar mal – da half bisher auch jedes mal ein Neustart!

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Definitiv nicht.

Dazu hätte DJI eigens eine USB-Host Schnittstelle und die Treiber für externe Kamera integrieren müssen und dessen Auswertung dann natürlich auch noch in die Software und sowas hat DJI meines Wissens nirgends verbaut, am aller wenigsten bei ihrem kleinsten Modell.

Die einzigen DJI-Modelle die 2 Bildquellen unterstützen sind die Inspire2, die Mavic 2 Enterprise Dual und dann erst die richtig großen Profi-Teile und bei den ersten beiden sind beide Bildquellen schon von DJI verbaut (also auch nichts mit USB-Kameras).

Es gibt schon Bastellösungen mit anderen Modellen wie zB. irgendeiner Phantom oder die Mavic 1 / 2 (Pro/Zoom), aber das funktioniert dann nicht über die Funkverbindung der Drohne sondern da wird eine eigenständige Wärmebildkamera mit eigenem Sender angebracht. Als Stromquelle kann evtl. auch der Flugakku angezapft werden oder auch ein extra Akku.

Daraus wird schon klar dass diese Lösung doch ein gewisses Zusatzgewicht bedeutet, das an der Drohne irgendwie befestigt und von dieser dann auch getragen werden muss, was die Mini nicht gerade zum idealen Kandidaten dafür macht (womit ich aber nicht sagen will dass es völlig unmöglich wäre).

Am Boden wird dann natürlich ebenfalls zusätzlich das passende Gegenstück benötigt (Stromquelle, Empfänger, Monitor für das Wärmebild).

Ein weiterer Nachteil solcher Bastellösungen ist auch noch dass die Zusatzkamera i.d.R. starr auf einen festen Winkel eingestellt ist und nicht aus der Ferne bewegt werden kann, denn das würde alles gleich nochmal deutlich komplizierter machen.
Die Aufhängung ist trotzdem keine Kleinigkeit. Wenn man eine Kamera einfach mit einem Kabelbinder ran zurrt dürften die Vibrationen ein ordentliches Problem darstellen.

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