Ohne dabei gewesen zu sein, lässt sich da leider keine neutrale Meinung und kein Urteil bilden...

Dann meinte mein Wehrführer am Ende, jetzt schneidest du die Reste auf der Straße so klein, dass selbst die ... (Ich) Die tragen kann.

Das ist meiner Meinung nach nicht unüblich. Gerade dann, wenn die eigentliche Gefahr gebannt ist (hier z.B. keine Spannung mehr auf dem Baumstamm liegt), kann man auf diese Weise wunderbar jüngere bzw. neuere Kameraden/innen praktisch an die Sache heranführen.

Ich meine, ich bin die jüngste und körperlich auch die unterlegenste.

Dass Du die Jüngste bist, das würde ja für die "Ausbildungseinheit" sprechen. Und körperliche Unterlegenheit... naja, eine Motorsäge ist jetzt nicht unendlich schwer. Das sollte eigentlich machbar sein.

Deswegen muss ich mir genug anhören.

Vielleicht sorgt gerade das aber auch dafür, dass Du schon erwartest, schlecht behandelt zu werden und die eigentlich positivgemeinten Worte des Wehrführers daher negativ aufgefasst hast?

Und sie sind ohne mich gefahren. Obwohl das 2. Auto noch da war.

Ich kenne nun die Alarmmeldung bzw. das initiale Einsatzstichwort nicht. Aber wenn ich beispielsweise das Stichwort "Feuer groß, Person(en) in Gefahr" erhalte, dann sehe ich als Führungskraft zu, dass das erste Fahrzeug mit möglichst erfahrenen Kameraden/innen, vor allem Atemschutzgeräteträgern, erfahrenen Maschinisten, nach Möglichkeit noch einem Sani usw. ausrückt.

Da ist dann auf dem ersten Auto für Anfänger nicht immer Platz.

In der Regel kommen dann aber noch weitere Kameraden/innen, die das zweite LF besetzen... und da kann der Anfänger dann mit. Wenn in diesem Fall dann keine weiteren Kräfte hinzugekommen sind, dann stellt sich die Frage, warum nicht (wurde nur 1 Fahrzeug gebraucht und entsprechend nicht alle Kräfte alarmiert oder wurden mehr Kräfte alarmiert, sind aber nicht zum Einsatz erschienen?).

und habe noch Klamotten für eine Kameradin mitgenommen, die sofort hinfährt. 

Und genau das ist kontraproduktiv! Wenn das mehrere Einsatzkräfte machen, also direkt die Einsatzstelle im Privat-Pkw anfahren, dann kann es natürlich durchaus passieren, dass sich dutzende Feuerwehrleute an der Einsatzstelle tummeln, das zweite LF aber in der Garage stehen bleibt...

Steigere ich mich da in etwas rein?

Wie gesagt: Wir können hier keine neutrale Wertung abgeben. Wir waren nicht dabei. Wir kenne nur Deine Sicht der Dinge und wissen nur, was der Wehrführer gemacht hat - nicht wie er es gesagt hat und warum bzw. wie die örtlichen Gegebenheiten und Organisation sind oder die Umstände.

Von daher kann ich Dir nur raten, einmal mit dem Wehrführer das Gespräch zu suchen, ihm Deine Eindrücke zu schildern (nicht vorwurfsvoll!) und zu fragen, was er damit bezwecken wollte. Ich denke, dass ihr hier aneinander vorbei redet bzw. gegenseitig missversteht. Und genau das solltet ihr klären, bevor es Unmut auf beiden Seiten gibt und Gräben entstehen, die vielleicht nicht wieder zu schließen sind.

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Das kommt leider ein wenig auf den/die Sachbearbeiter/in im Rathaus drauf an.

Generell sind Fehlalarme, die durch automatische Brandmeldeanlagen ausgelöst worden sind, gebührenpflichtig. D.h., dass der Betreiber der BMA den Einsatz zu zahlen hat.

Dem entgegen gehen reale Notfalleinsätze zu Lasten der Allgemeinheit.

Nun stellt sich die Frage, ob es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat oder nicht. Denn im Grunde genommen haben der Rauchmelder und die BMA ja genau das getan, was sie sollen... es hat etwas gebrannt und Rauch erzeugt, der Rauchmelder hat dieses festgestellt und die Brandmeldeanlage die Feuerwehr alarmiert. Ob da jetzt eine Bratwurst in der Pfanne brennt oder ein Papierkorb, das kann der Rauchmelder nicht unterscheiden. Und dem Koch könnte man höchstens Fahrlässigkeit unterstellen, aber sicher keinen Vorsatz.

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Deinem Usernamen entnehme ich mal, dass Du aus Bayern kommst. Das ist insofern wichtig, als dass jedes Bundesland sein eigenes Feuerwehrgesetz hat und es daher große Unterschiede geben kann.

Nach dem BayFwG werden der Kommandant und seine Stellvertreter in geheimer Wahl von den Feuerwehrdienstleistenden gewählt und muss anschließend durch die Gemeinde im Benehmen mit dem Kreisbrandrat bestätigt werden.

Es wurde vorher alles besprochen.

Mit wem? Mit einigen Kameraden/innen, mit allen Kameraden/innen, mit den anderen Führungskräften, mit der Gemeinde bzw. dem Bürgermeister?

Besprechen kann man im Vorfeld viel... entscheidend ist aber die Wahl.

Was tun wenn man trotzdem als 2.Kommandant aufgestellt ist, aber nicht gewählt wird??

Dass man als Kandidat aufgestellt wird ist eine Sache, gewählt zu werden eine andere. Gerade wenn es mehrere Kandidaten für dieses Amt gibt liegt es in der Natur der Sache, dass nicht jeder Kandidat auch gewählt werden kann.

Wenn Du nun der einzige Kandidat bist und nicht gewählt wirst (also nicht die notwendige Mehrheit der Stimmen erhältst), dann solltest Du Dir mal die Frage nach den Gründen stellen. Entweder, die Kameraden/innen trauen Dir diese Arbeit fachlich und/oder persönlich nicht zu oder sie sind mit Deiner "Richtung" nicht einverstanden...

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Du wirst für den Zeitraum bezahlt, in dem Du für das jeweilige Unternehmen tätig (gewesen) bist.

In Deinen Ausbildungsverträgen bzw. der Aufhebungsvereinbarung steht ja jeweils drin, wann das eine Ausbildungsverhältnis endet und das andere beginnt.
Wenn nun das eine Ausbildungsverhältnis laut Vertrag am 11.04. beendet worden ist und das Ausbildungsverhältnis mit dem neuen Betrieb am 20.04. startet, dann bekommst Du für den Zeitraum dazwischen selbstverständlich keine Ausbildungsvergütung.

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Ich arbeite im Hausnotruf Einsatzdienst und im vergleich zu anderen HiOrgs haben wir seit ein paar Jahren keine Sonder-Wegerechte mehr

Ob eine Organisation oder Behörde Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen darf, das hängt nicht von der Organisation selbst ab sondern davon, ob diese hoheitliche Aufgaben ausübt bzw. Aufgaben wahrnimmt, die nach StVO bzw. StVZO bevorrechtigt sind.

Mit anderen Worten: Das DRK beispielsweise ist nicht grundsätzlich bevorrechtigt, sondern lediglich die Organisationsbereiche, welche im Rettungsdienst oder dem Katastrophenschutz eingebunden sind.

Bei einem Hausnotruf stellt sich nun die Frage, ob hier Sonder- und Wegerechte notwendig sind oder nicht.

Leider gibt es Einsätze bei denen wir des öfteren Sonderrechte gebrauchen würden.

In welchen Fällen denn konkret?

Ja, viele Hausnotrufsysteme laufen über HiOrgs wie DRK, ASB, JUH oder MHD. Allerdings: Wenn tatsächlich ein akuter Notfall vorliegt, dann muss der Hausnotrufbetreiber ja sowieso den Rettungsdienst und ggfs. Notarzt zur Einsatzstelle schicken.

Da ist es meiner Meinung nach fraglich, ob dann zusätzlich auch noch jemand vom Betreiber ausrücken muss und erst recht, ob das dann so eilig ist, als dass es den Einsatz von Wegerechten rechtfertigt.

Ich kenne das eher, dass Mitarbeiter des Hausnotrufs bei nicht zeitkritischen Fällen ohne automatische Alarmierung des Rettungsdientes ausrücken.

Wer müsste dies bewilligen? Der Kreis, die HiOrg oder wer?

Letztendlich genehmigt die Zulassungsstelle, ob ein Fahrzeug mit einer Sonderrechtsanlage ausgestattet werden darf oder nicht. Und die Zulassungsstelle macht das dann wiederum davon abhängig, ob der Fahrzeugbetreiber dann in die Gruppe der Bevorrechtigten fällt oder nicht.

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Für mich sieht das aufgrund der Farbe nach einem Messinghelm aus, der schwarz lackiert worden ist. Die Form deutet dabei auf einen Feuerwehrhelm aus Süddeutschland (Bayern/Baden-Württemberg) hin.

Helme aus Messing sind etwa in der Zeit von ca. 1850 bis ca. 1910 hergestellt worden, nach dem 1. Weltkrieg hat man dann eher mit Stahlblech, Vulkanfieber, Bakelit usw. experimentiert, wobei auch immer noch Leder zum Einsatz kam. Messing wurde da dann aber nur noch für "Anbauteile" am Helm verwendet.

Wahrscheinlich ein Helm der Feuerwehr, wegen des Kamms, der auf den Feuerwehrmann herabfallende Dinge wie Steine, Holz usw. brechen und seitlich ableiten sollte. Allerdings war Ausrüstung damals sehr teuer (naja, heute ja auch noch...) und gerade die kleinen Dörfer hatten meist nicht viel Geld für Ausrüstung. Deshalb hat man dann gerne militärische Ausrüstung wiederverwendet. Gerade nach den kleinen und großen Kriegen gab es da ja meist reichlich von. Insofern kann ein Helm gut auch mal nacheinander beim Militär, der Polizei und der Feuerwehr getragen worden sein und wurde dann ggfs. noch ein wenig modifiziert.

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Ja, generell sind die Voraussetzungen für den Führerschein C ja das Alter von 21 Jahren oder aber das Mindestalter von 18 Jahren sowie eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer, Fachkraft im Fahrbetrieb der vergleichbar.

Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Einsatzfahrzeugen sind hiervon allerdings ausgenommen.

Vgl. §10 FeV:

[...]
Abweichend von den Nummern 7 und 9 der Tabelle in Satz 1 beträgt im Inland das Mindestalter für das Führen von Fahrzeugen der Klasse C 18 Jahre und der Klasse D 21 Jahre im Falle
1. von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr, der Polizei, der nach Landesrecht anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks und sonstiger Einheiten des Katastrophenschutzes, sofern diese Fahrzeuge für Einsatzfahrten oder vom Vorgesetzten angeordnete Übungsfahrten sowie Schulungsfahrten eingesetzt werden, und [...]

Alternativ gibt es wie bereits vom User notting erwähnt die Möglichkeit des sogenannten "Feuerwehrführerscheins". Hierbei handelt es sich allerdings nicht um einen Führerschein im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um eine Sondergenehmigung, nach einer relativ kurzen Schulung und Einweisung aus dienstlichen Gründen Einsatzfahrzeuge bis max. 7,5 t mit dem Pkw-Führerschein der Klasse B zu fahren.

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Die Jahreshauptversammlung (der kommunalen Feuerwehr - nicht eines Feuerwehr-(Förder-)Vereins!) ist normalerweise im jeweiligen Feuerwehrgesetz des Bundeslands und/oder in den kommunalen Satzungen der Feuerwehr verankertes Gremium.

Damit ist die JHV eine dienstliche Veranstaltung, an der Du nach dem Feuerwehrgesetz grundsätzlich teilzunehmen hast.
Außerdem sollte es schon im eigenen Interesse liegen, an der JHV teilzunehmen, da hier auch wichtige Informationen mitgeteilt, ggfs. Funktionen durch Wahlen besetzt sowie Beförderungen und Ehrungen ausgesprochen werden. Zudem ist es auch ein nicht unwichtiger Termin in Bezug auf die "Außendarstellung" gegenüber der Politik und der Verwaltung... und letztendlich entscheidet die Politik ja über die finanziellen Mittel der Feuerwehr.

Die Gesetze sagen in der Regel aber nichts über die Kleiderordnung zur JHV aus. Das ist eher eine interne Regelung. Zumal es ja durchaus auch Wehren gibt, die gar keine Ausgehuniform mehr haben, sondern das Geld lieber in andere Ausrüstung stecken und stattdessen bei solchen Anlässen die Tagesdienstkleidung tragen.
Aber ja: In der Regel wird bei der Jahreshauptversammlung die Ausgehuniform getragen.

Wenn Du diese noch nicht hast, dann solltest Du Dich mal an Deine Wehrführung wenden. Die erhält man nämlich normalerweise auch als Anwärter noch vor der Grundausbildung. Wenn das bei euch anders ist dann kläre mit ihm, was Du stattdessen anziehst - beispielsweise die Tagesdienstkleidung. Wenn es bei euch normal ist, dass die Ausgehuniform erst nach absolvierter Grundausbildung ausgegeben wird, dann wird es ja öfters vorkommen, dass neue Mitglieder ohne Uniform zur Versammlung erscheinen.

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Das war ein Scherz...

USA = United States of America
USB = Universal Serial Bus (https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus)

"Anspielen" wollte der Scherzkeks dann auf eine Art Aufzählung... US-A, US-B, US-C, US-D...

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Wie gesagt: Rechtlich ist die Sache ja eigentlich klar: Du bist Deutscher.

Ob Du Dich nun als Deutscher fühlst oder nicht... das ist natürlich Deine Sache.

Ehrlich gesagt kann ich Dein "Gefühlschaos" aber nicht so ganz nachvollziehen (stecke aber ja auch nicht in Deiner Haut)... Deine Vorfahren sind Deutsche, Du bis in Deutschland geboren, hast Dein ganzes bisheriges Leben in Deutschland verbracht (auch wenn Du auf einem Stützpunkt der US-Armee gelebt hast, wirst Du ja wohl auch mal den Stützpunkt verlassen haben - andere lernen ja auch die Welt außerhalb ihres Dorfes oder ihrer Stadt kennen), deutsch ist Deine Muttersprache und zudem die einzige, die Du fließend sprichst... deutscher geht es eigentlich kaum.

Natürlich kann es immer sein, dass man mit der Situation in seinem Land nicht zufrieden ist oder es woanders schöner findet, dass man das zu seiner Wahlheimat erklärt und dort sesshaft wird.

Vor 10 Jahren wollte ich zur Bundeswehr um Pilot zu werden, tat es dann aber nicht, auch weil ich mir wie ein Landesverräter vorgekommen wäre, wenn ich militärischer Angehöriger der deutschen Streitkräfte geworden wäre.

Würdest Du das denn genauso sehen wenn es darum geht, beispielsweise Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe oder irgendwelche staatlichen Zuschüsse zu kassieren? Müsstest Du dann ja auch alles ablehnen...

wie soll ich  mein Landfinden???

Das ist schwierig, wenn Du noch nie aus Deutschland herausgekommen bist. Aktuell lebst Du glaube ich eher in einer "Traumwelt". Du fühlst Dich mit Ländern verbunden, in denen Du noch nie gewesen bist, deren Kultur Du nicht kennst und deren Sprache Du nicht beherrscht. Du kennst das Alles nur vom Hörensagen und durch Dritte. Das ist so ein bisschen, als wenn man ein Buch liest und sich dann in die Rolle des Protagonisten hinein versetzt fühlt... es ist irreal.

Vielleicht solltest Du einfach mal in die entsprechenden Länder reisen, dort jeweils einige Zeit leben, Land und Leute kennenlernen. Vielleicht findest Du ja so "Dein Land". Das wäre dann die Basis, um Dir dort ein neues Leben aufzubauen und irgendwann die jeweilige Staatsbürgerschaft anzunehmen.

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Nein, die Feuerwehrgesetze (Mehrzahl, denn jedes Bundesland hat sein eigenes Feuerwehrgesetz!) sprechen alle nur von einer "körperlichen und geistigen Eignung" für den Feuerwehrdienst.

Das "Problem" dabei: Es gibt keine verbindlichen Richtlinien, wie diese "körperlichen und geistigen Eignungen" nun im Detail aussehen - anders als beispielsweise bei bestimmten Funktionen wie die des Atemschutzgeräteträgers, des Tauchers, des Höhenretters oder auch des Fahrers (Maschinisten), für die arbeitsmedizinische Untersuchen Voraussetzung sind.

Seitens der HFUK Nord wurde vor einiger Zeit ein Leitfaden als Orientierung für die Beurteilung der gesundheitlichen Eignung von Feuerwehrleuten herausgegeben. Hier wäre dann der/die Truppmann/Truppfrau als Mindestvoraussetzung ausschlaggebend, aber eben nicht verbindlich: https://www.hfuknord.de/hfuk-wAssets/docs/Entscheidungshilfe-Eignung-und-Funktion/entscheidungshilfe_2024_I_final.pdf

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Nein, denn nach FwDV 7 ist die Voraussetzung zum Tragen von Atemschutzgeräten der Gruppe 3 die Volljährigkeit.
Und da Du ja zwangsweise auch in der Ausbildung ein Atemschutzgerät tragen musst, kann die Ausbildung erst nach dem 18. Geburtstag stattfinden.

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Wenn Du die zuständige Professorin nicht erreichen kannst oder diese nicht antwortet, dann bleibt Dir nur der Weg zum Prüfungsamt. Dort die Sache schildern, die werden dann mit der Professorin Kontakt aufnehmen. Ihr könnt dann klären, ob Du evtl. allein das Referat erarbeitest und hierfür dann entweder mehr Zeit bekommst oder der Umfang des Referats reduziert wird.

So blöd es klingt: Auch das Konfliktmanagement und Problemlösung sind Dinge, die im Studium gefordert sind und vorausgesetzt werden.

Das Schlimmste, was Du machen kannst ist, die Sache einfach laufen zu lassen und dann das Referat gar nicht oder unvollständig abzugeben. In dem Falle würden beide Prüflinge dann gleich behandelt werden und ggfs. durchfallen.

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Grundsätzlich ist es nicht verboten, Ware zu kaufen und wieder zu verkaufen.

Verboten ist es aber beispielsweise, einfach fremde Bilder für die Anzeige zu nutzen. Wenn also der ursprüngliche Verkäufer die Schuhe fotografiert, Du dann dasselbe Bild auch in Deiner Anzeige verwendest, dann hast Du gegen das Urheber- und Nutzungsrecht verstoßen. Das kann teuer werden.

Und wenn Du das regelmäßig machst, dann liegt eine gewerbliche Tätigkeit vor, die Du anmelden und auf die Du ggfs. Steuern zahlen müsstest.

Persönlich finde ich Deine Idee aber ziemlich unklug.
Was machst du denn beispielsweise dann, wenn jemand bei Dir ein Paar Schuhe kauft, der ursprüngliche Anbieter die aber inzwischen verkauft hat und Du sie somit nicht mehr erwerben kannst?

Problematisch sehe ich es auch, wenn jemand Waren zum Kauf anbietet, die er gar nicht besitzt. Das kommt dem Betrug ziemlich nahe...

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Das funktioniert in InDesign meines Wissens nach nicht mit einem Verlauf, sondern "über Umwege", indem Du entweder

  1. das "Weiche-Verlaufskante-Werkzeug" aus der Werkzeugpalette auf die gefüllte Form anwendest oder
  2. über Objekt > Effekte dann die Einstellungen unter "Einfache weiche Kante", "Direktionale weiche Kante" oder "Weiche Verlaufskante" vornimmst.
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Nein, denn bei dem Lehrgang zum Rettungssanitäter handelt es sich lediglich um eine Qualifikation, nicht um eine Berufsausbildung.

Als Rettungssanitäter arbeitest Du beispielsweise im Sanitätsdienst auf Veranstaltungen, übernimmst Krankentransporte (z.B. Rückverlegungen vom Krankenhaus ins Pflegeheim) und bist "Hilfspersonal" auf dem Rettungswagen, d.h. Du assistierst dem Notfallsanitäter und fährst das Fahrzeug.

Ja, man findet mit der Qualifikation zum RS relativ gut und einfach einen Job, auch in Vollzeit. Die Aufgaben sind aber im Gegensatz zum NFS weniger spannend, die Verantwortung deutlich niedriger und das Gehalt entsprechend deutlich geringer.

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Da es die die MTA so nur in Bayern (und neuerdings auch in Niedersachsen) gibt, kann ich Dir die Frage leider nicht beantworten.

Vielleicht findest Du aber hier Infos: https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/download/?tx_solr%5Bfilter%5D%5B0%5D=category%3A%2F143%2F71%2F88%2F

Ansonsten: Frage einfach deinen Wehrleiter oder Ausbildungsverantwortlichen in der Wehr, die müssen das ja wissen - zumal Feuerwehr ja eine kommunale Sache ist, so dass es da im Detail auch von Ort zu Ort bzw. Wehr zu Wehr Unterschiede geben kann.

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nein

Das wird keinerlei Aussicht auf Erfolg haben.

Deutschland ist eines der Länder, das weltweit am meisten für den Umwelt- und Klimaschutz tut.

Bevor man also Deutschland verklagt, müssten also erst einmal dutzende anderer Staaten auf unser Niveau kommen.

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"Airport Feuerwehr" ist schon sehr allgemein...

Die meisten großen Verkehrsflughäfen verfügen über eine Werkfeuerwehr.
Beispielsweise in Dortmund wird der Bandschutz aber durch die städtische Berufsfeuerwehr sichergestellt, die hierfür eine eigene Wache auf dem Flughafengelände unterhält.

Entsprechend gibt es nun zwei Einstiegsmöglichkeiten für Dich:

  • die Ausbildung als Berufsfeuerwehrmann
  • die IHK-Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann

Die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann erfordert in der Regel auch heute noch eine vorherige, abgeschlossene Berufsausbildung in einem "dem Feuerwehrdienst dienlichen" Beruf (meist handwerklich-technisch). Im Anschluss folgt dann, nach Bewerbung, Bestehen der Aufnahmetests und Einstellung die 2-jährige Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann. Da hier jeder der über 100 Berufsfeuerwehren in Deutschland so seine eigenen Einstellungsvoraussetzungen hat, müsstest Du entsprechend mal auf den Seiten der jeweiligen BF nachlesen.
Mittlerweile gibt es aber auch bei immer mehr Berufsfeuerwehren die Möglichkeit des Direkteinstiegs nach der Schule (meist erforderlich: Mittlerer Schulabschluss) - in dem Fall wird das fehlende handwerklich-technische Wissen dann in die Feuerwehrausbildung integriert, wodurch sich die Ausbildungszeit aber verlängert.

Die Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann (IHK) dauert 3 Jahre. Die Ausbildung ist theoretisch mit jedem Schulabschluss und sogar ohne Abschluss möglich. Infos hierzu findet Du unter https://www.ihk.de/hamburg/produktmarken/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/ausbildungsberatung/ausbildungsberufsbilder-und-ansprechpartner/metallverarbeitung-metalltechnik/werkzeugmechaniker-3555292

Als ausgebildeter Berufsfeuerwehrmann wird man übrigens sehr gerne bei der (hauptamtlichen) Werkfeuerwehr eingestellt.
Anders herum ist es zwar möglich, aber deutlich schwieriger bzw. mit zusätzlicher Ausbildung verbunden, als Werkfeuerwehrmann (IHK) zur Berufsfeuerwehr zu wechseln.

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