Hallo-keine Panik! es ist zwar ungewöhnlich und für uns ungewohnt, wenn die zweiten Zähne ewig nicht nachkommen wollen - aber bei unseren 3 Kindern war dies auch so. SIE kommen aber alle!!! Wir waren damit auch beim Zahnarzt ständig und er sagte uns immer wieder, dass wir Geduld haben sollen. Dies war richtig. Allerdings schickte er uns auch zur Kieferorthopädie ab einem betimmten Punkt. Bei der Jüngsten war dies im Schulalter, als die anderen neuen Zähne größer wurden und der Platz im Kiefer kleiner - sie bekam einen Lückenhalter (Spange) bis dies nicht mehr nötig war und heute ist sie in Kieferorthopäd. Behandlung. Beim Sohn fehlte ein bleibender Zahn (war nicht angelegt) und hier musste nur deshalb korrigiert werden. Aber bei allem ist Geduld wichtig - macht man was zu zeitig, kann der Erfolg der Behandlung nicht eintreten oder dann wieder verschwinden - wenn natürlich war zu machen ist. Die natur ist nicht zu überlisten - sie macht, was sie will. Also - viel Geduld!!! (aber ruhig immer mal beim Zahnarzt vorstellig werden)

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Hallo- ich finde, dass wir Erwachsenen immer viel zu viel Schwierigkeiten sehen und alles oft dann interpredieren und zerreden - leider auch in Punkto Märchen. NATÜRLICH waren die Märchen auch dazu oft da, dass Kinder Angst gemacht worden ist. ABER wo bleibt denn heute unser "Kopf" beim Lesen??? Das Märchen kann doch so vorglesen oder erzählt werden, dass zwar der Inhalt der gleiche bleibt aber wir brauchen dann die Strafstellen doch nicht noch auszuschmücken oder oft habe ich dann diese Szenen anders erzählt - eben kindgerechter. Wir haben 3 Kinder, alle sind groß geworden und haben keine Auffäligkeiten wegen Märchen bekommen. Ich glaube, das sind heutzutage die Trickfilmserien viel viel schlimmer - auch wenn man das Gegenteil hört. Ich sehe diese Serien als moderne Märchen, aber die Figuren usw. sond ja oft gräuslig - dies ist noch milde ausgedrückt. Da habe ich als Mutter Bedenken - weil alles Abartige hier als gut dargestellt wird oft. Wobei ich zugebe, dass die heutigen Ansichten eben anders sind. einen kleinen Helden als Vorbild oder auch eben ein abschreckendes Bild hat wohl jedes Kind in einem bestimmten Alter - dies legt sich aber binnen einer gewissen Zeit und wenn dies nicht so wäre, wäre es im Leben langweilig. Es gehört alles mit zur Entwicklungsphase dazu. Also mein Motto war und ist immer noch: Entsprechend dem vorhandenen Alter des Kindes eine Geschichte anpassen und erzählen - dann wird jeder einen Erfolg hier haben.

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Hallo-ich melde mich zwar paar tage später, habe aber dieses Forum gerade erst wieder aufgemacht. Wenn unsre Kinder krank waren und es ging um Arzneimittel, welche ja schon in Saftform oder ähnlich verabreicht werden mussten dringend - an der Tagesordnung waren, reagierten sie auch immer durchgehend ablehnend gerade in der Akutphase. Da haben wir gelernt, mittels einer Plastikpipette dann die Dosis zu verabreichen - also Mund etwas aufmachen, mit Pipette in eine Backentasche die Flüssigkeit hineindrücken und dann mussten die Kinder immer schlucken - hat wahrscheinlich den Schluckreflex ausgelöst. Es gab immer etwas Genörgel dabei, aber den größten Teil der Medikamente konnten sie so schlucken, ohne das zu viel auf der Zunge oder überall im Mund gelandet ist und "gekostet" werden konnte vorher nicht. Diese Möglichkeit ist vielleicht zu überdenken für die Zukunft. Es geht hier ja nur um die Mittel, welche wirklich sehr nötig sind - wie Antibiotika, aber auch dringende Säfte oder so gegen Husten in der Nacht und so..... Kinder mögen nun mal keine Mittel oder so wenn diese nicht schmecken - aber wir haben immer gesagt, was sein muss-muss sein. Ein bischen Wollen ist auch dabei elterlicherseits.Hinterher haben wir natürlich immer was Schönes nachtrinken lassen oder auch mal mit etwas Süßem belohnt. Die Arzneimittel für Kleinkinder sind ja meist schon süß - man sollte selbst mal kosten als Erwachsener - nur um den Geschmack nachvollziehen zu können (nur wening natürlich). Es gab aber auch bei uns Situationen, wo wir nachgaben, aber dann mit dem guten Gefühl, dass zum Beispiel die verordneten Antibiotika oder ähnlich nicht unbedingt nötig sind. (heute wird sehr schnell zu viel verordnet - obwohl dies je Arzt unterschiedlich ist bei Kindern)Hat immer geklappt. Als die Kinder größer waren und einmal ins Krankenhaus mussten ohne Mutti - hat es mit der Einnehmerei von Arznei dann auch gut geklappt - dies haben uns die Schwestern immer wieder bestätigt, wenn dann auch Erklärungen übers Warum abgegeben wurden. Da gab es viele andere negative Fälle...... Denn es kann mir keiner sagen, wenn überlebensnotwendige Medikamente kurzfristig eingenommen werden müssen, dass man dann als Eltern dies noch verweigert - aus Rücksicht auf die Psyche des Kindes oder anderen Auffassungen.....

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Hallo katwal-es gibt so etwas, aber dies ist zugleich noch eine ungünstige Verknüpfung mit den Erbanlagen gewesen. Es handelte sich um eine Familie mit einst drei Kindern, welche alle die Krankheit "Muciviszitose"-ich weiß nicht, ob ich das richtig geschrieben habe- (Schleim in der Lunge)hatten und dann mit 11; 19; und Ende Zwanzig Jahren verstorben sind. Die Lunge konnte das ewige Husten und die bakteriellen Infekte nicht mehr abfangen....................... es ist hier eine echte Tragödie, welche ich selbst hautnah ein Stück mit erleben musste. Ist aber nicht meine Familie, sondern die eines damaligen Freundes vor mittlerweile über 20 Jahren. Grauenvoll und Niemandem zu vergönnen!!!!! Hier kamen Erbanlagen - wie erwähnt und ungünstige Blutgruppen der Eltern - ich glaube Blutgruppen 0 ----dazu und verursachten voraussichtlich diese schlimmen Dinge. Ohne eine Erbanlage über einen Ur-Ur...großvater oder so wäre dies aber wahrscheinlich nie aufgetreten. ALSO - solltest du ein vorsichtiger Mensch sein, welcher im Voraus einiges ausschließen will - mache nicht alle "Schimmel scheu" - diese Sachen gibt es nicht oft und sehr selten und dann ist der Nachweis immer schwer - es kann leider auch so passieren.

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hallo-wir haben 3 Kindergeburtstage im Jahr gehabt und ich dachte so in diesem Alter immer mit Grausen ans Abendessen. Einmal aber - als mir nicht so richtig eigefalles war-begann ich frustriert zunächst, Gurken und Möhren in dünne Streifen zu schneiden, dann Kohlrabi (roh)und deckte den Tisch damit und ein zwei verschiedenen Dipps ein. Ging in die Küche und wollte Würstchen wärmen usw.....- auf einmal war eine Ruhe im Spielraum und ein "Geschnurpse" zu hören und hmmmm und ohhhh...... Bin dann rüber und siehe da - alle waren beim Gemüse essen, waren guter Laune, hatten Riesenappetit und verlangten am Besten und sogleich Spaghettis! Ich natürlich rüber in die Küche, habe diese gekocht und Ketschup dazu usw.....- die Kids waren alle happy und freuten sich, dass sie nicht wieder so "olle Würstchen und Brot" usw. essen sollten. SEITDEM gibt es und gab es immer wieder diese Sachen in abgewandelter Form natürlich und nie wieder hatte ich Frust.!!!!!Einfach und effektiv! Als Gestaltung in einem Tief der Feier empfehle ich - oft erprobt - in Vorarbeit einen Lückentext zu erfinden, wo vor den Sustantiven immer ein Verb kann zum Beispeil: die ......Tanja rennt heute ganz schnell zum ......Geburtstag hin. Ihr lasst euch dann von den Kindern Verben und Adjektive sagen und setzt die dann irgendwie ein davor - ohne dass die Kinder vom Spiel wissen. So kann es dann heißen: Die schreiende Tanja rennt heute ganz schnell zum gruseligen Geburtstag hin - oder so ähnlich.Unsre Kinder wollten dies viele Jahre immer wieder haben. Der Text muss von euch etwas passend auf die Kinder, welche kommen, geschrieben werden.

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Ich bin für die Methode - nach dem Stillen Brust säubern mit lauwarmen Wasser-trocknen und dann etwas Muttermilch eintrocknen lassen. Habe sehr flache Brustwarzen und daher große Sorgen - und bin so und mit dünnen Stillhütchen prima volle 8 Monate hingekommen.............War echt stolz auf mich bzw. unsrem Baby, dass es dies so mitgemacht hat.Eines weiß ich aber auch - wenn die Brustentzündung dann mit Bakterien und einem Milchstau verbunden ist - ist alles zu spät. Oft muss abgestillt werden.

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Erster Kuss ist schrecklich, wenn man nicht verliebt genug ist und das ist man erst dann, wenn doch ein gewisses Vertrauensverhältnis da ist - es brauch jedes Ding seine Zeit --- denke mal drüber nach, ob es der Richtige dafür war oder ob du einfach dies mal erleben wolltest. Bei gegenseitiger Zuneigung ist der erste Kuss was schönes.....................Hoffe, dass du jetzt nicht einen "Knacks" weghast. Ich vermute, es ging alles zu schnell und du hast dir da ein kleines Luftschloss vorher aufgebaut......

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