Unternehmungen & Freizeitgestaltung

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Sind Leute die Segelflug im Verein betreiben freaks oder nerds?

Ich war selber mal im Segelflugverein: Vorteil: Man muss nicht viel zahlen für die Segelflugausbildung, weil alle ehrenamtlich mithelfen, auch die Fluglehrer und jeder seine Aufgabe hat. Nachteil: Es gibt kein Kommen und Gehen. Wenn man morgens um 8/9 Uhr anfängt MUSS man den ganzen Tag bis etwa 19 Uhr am Flugplatz bleiben und helfen. Um 9 Uhr kommen und um 13 Uhr gehen gibts da nicht. Es ist immer gleich der ganze Tag geopfert. Noch dazu kommt man in der Segelflugausbildung nur schnell voran, wenn man sehr oft am Wochenende, also jedes Wochenende am besten mindestens einen Tag, am Flugplatz ist. Ansonsten macht man nur langsam Fortschritte. Noch dazu ist es im Verein so, dass man oft nur ein paar Minuten fliegt, also viellleicht insgesamt dann 10 Minuten geflogen ist und aber den ganzen Tag am Flugplatz mot hilft. Die Ausbildung dauert daher im Verein auch in der Regel mindestens 2 Jahre. PRIVAT kann man eine Segelflugausbildung in wenigen Monaten schaffen. Glaube 2-3 Monate sind es nur. Dann kostet es halt ______________________________ Ich habe nichts mehr mit Segelflug zu tun und finde, dass die Leute die da jahreang dabei sind irgendwie nerds / freaks sein könnten. Einige dort betreiben Segelflug schon seitdem sie 14 oder so sind und sind wirklich so gut wie JEDES Wochenende am Fllugplatz, einige kommen schon am Freitag und bleiben bis Sonntag und übernachten auch dort. Mir kommen viele Leute dort wie freaks vor, für die es in ihrer Freizeit nichts anderes gibt außer Segelflug. Für mich steht auch feste, dass ich nie mehr wieder eine Ausbildung in einem Verein anfangen würde. VIE zu aufwendig. An einer privaten Flugschule wird man in ein paar Monaten ausebildet, während es in einem Verein eigenlich midestens 2 Jahre dauert obwohl man eh schon sehr oft den ganzen Tag am Wochenende opfert. Also diese Leute sind möglicherweise nerds. Sind immer nur am Flugplatz, von Freitag bis Sonntag übernachten einige ... Die machen echt kaum was anderes im Leben

München - Altersklasse 30 bis 45 - In welche Clubs zum Ausgehen?

In München war bis Corona, das „Filmcasino“ am Odeonsplatz, ohne jeden Zweifel, der Top Club der Stadt. Da gingen Businessleute und kultivierte Menschen in der Altersklasse 30-45, zum feiern hin. Gute Musik, gute Stimmung, stilvolles Ambiente,… Der Betreiber hat das Konzept geändert. Heute ist das eine (meinem bescheidenen Geschmack nach) grottenschlechte Disko, für 18-23 jährige (Eintritt 20€). Das P1, kenne es noch von früher als härteste Tür Deutschlands, hatte zwar ein „Champagne and Cocaine“ Publikum, war aber ein cooler Club für 25-55 jährige. Kultivierte attraktive Menschen, gute Musik, gute Stimmung,… Der Betreiber hat das Konzept geändert. Heute ist das eine Disko für 18-23 jährige. 089Bar und Milchbar haben im Niveau stark nachgelassen Das Pacha ist noch halbwegs i.O. Das Hugo‘s ist bekannt für seine bulgarischen Golddiggerdamen und recht oberflächliche Menschen Das Heart in der Alten Börse gibt es nicht mehr. Im Nachfolgeladen war ich noch nicht. Bei den Parties im Bayerische Hof, ist die Hälfte des Publikums 60+ Rubys Danceclub hatte ein sehr kaltschnäuziges Publikum. Im Kunstpark Ost, der einfach nur Assi aussieht und das immerschon war, fällt mir spontan keine Location ein. Bin kein Technofan, womit „Rote Sonne“ und ähnliches entfallen. Salsatanzclubs sind was ambitionierte Salsatänzer. Welche guten Clubs, könnt ihr mir zum Ausgehen empfehlen?