Worum geht es in diesem Gedicht qssss?

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2 Antworten

Das Metrum geht ein wenig durcheinander - entweder als Jambus mit Füllungsfreiheit oder als Jambus mit  Anapäst (Jambus mit zweiter Senkung bzw. Anapäst in eckigen Klammern). 

Hast du die Li - [ ppen mir wund ] ge - küsst,

So kü - [ sse sie wie ] - der heil,

Und wenn du bis A - [ bend nicht fer ] - tig bist,

So hat [ es auch kei ] - ne Eil.

Du hast ja noch die gan-ze Nacht,

Du Herz - [ a-ller-lieb ] - ste mein!

Man kann in solch [ ei-ner gan ] - zen Nacht

Viel kü - [ ssen und se ] - lig sein.

(nach Sprech-, nicht nach Trennsilben getrennt)

Dazu:

Was die Form seiner Gedichte angeht, hält es Heine ähnlich wie mit dem Inhalt. Einerseits beherrscht der Lyriker Heine sein Handwerkszeug wie kaum ein anderer seiner Zeit; sein Umgang mit Versbau und Versmaß ist virtuos – die ausgewählten Gedichte beweisen es. Andererseits nimmt er sich bei der Metrik wie beim Reim erhebliche Freiheiten. Für ihn ist das unvermittelte Nebeneinander von raffinierter und hol- priger Metrik, von wohlklingendem und aus- gefallenem, ja kalauernder Reim geradezu Ausdruck der Gedankenfreiheit – die starre Metrik der französischen Dichtung etwa empfindet er als eine Zwangsjacke der Gedanken. Aus Heines Sicht ist das Reich der Poesie das Reich der bereits vollendeten Freiheit, weshalb es in seiner Dichtung auch unordentlich zugehen darf. (Quelle: http://dbbm.fwu.de/fwu-db/presto-image/beihefte/24/000/2400005.pdf S.4f)

Zu Deiner Frage, worum es in dem Gedicht geht: Was denkst Du denn? Wie verstehst Du das Gedicht?

Vielen Dank für den Stern! =)

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Gib den namen des gedichts bei google ein schreibe da neben gedichtanalyse/interpretation du kommst auf die infos

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