Wieviel Bewohner versorgt ihr in der Grundpflege?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das die Fachkräfte sich total rausziehen ist nicht machbar (welcher Chef soll das bezahlen?). Bei uns machen die Fachkräfte ca. 6-8 Bewohner. Es gibt aber (leider) Fachkräfte die sich halbwegs rausziehen und die Pflegeassistenten schuften sich halb tod. Die Fachkräfte nörgeln dann auch noch rum z.B. warum wurde dies oder das nicht gemacht. Die Fachkräfte sollten auch einmal bedenken: Auch Pflegeassistenten haben nur 2 Hände und vernünftige Grundpflege dauert nun mal! Ein Laufzettel ist OK, denn wenn du es schafst warum deine Kollegen nicht?

ja wenn ich das wüsste....

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@Lummerliesschen

Deshalb ist ein Laufzettel nicht schlecht. Entweder Organisieren sie es falsch (verzetteln sich) oder sie sind wirklich faul z.B. beim Medi stellen kann man sich (wenn man will) unheimlich aufhalten.Wenn es so ist, ist ein Gespräch dringend notwendig! Wenn man als Pflegeassistent für 2 schuften muß verliert man die Motivation und gerade die ist in dem Beruf besonders wichtig.

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@ratznase51

Und wenn man als Fachkraft, eine Pflegegruppe Pflegen muß, plus alle anderen Aufgaben machen muß verliert man auch ganz schnell die Motivation, insbesondere weil man nach seinen regulären Dienst fast immer länger bleiben muß.

Und weil man für die Fehler der Helfer verantwortlich gemacht wird.

.

Es wird so kommen, dass Fachkräfte nur noch begleitend in die Pflege gehen.

Und verstärkt Kontrollingsaufgaben übernehmen werden.

Anders wird eine gute Pflege in naher Zukunft nicht mehr bezahlbar werden.

Und da können sich alle Helfer auf den Kopf stellen.

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@Wolpertinger

das wäre aber ein arg langweiliger Beruf für die PFK!Dann hätten wir auch Krankenschwestern werden können...

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@Lummerliesschen

Lummerliesschen, diesen Kommentar verstehe ich nicht.

Ist für dich der Unterschied zwischen Altenpflege und Krankenpflege, dass wir waschen?

Dann schau dir doch nochmal die Ausbildungen und die Ausrichtung beider Berufe an.

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Ich finde es grausam, dass man zählen muss, wie viele Bewohner versorgt werden. Wir können nicht mehr als arbeiten, und ich persönlich habe mich diesem Zwang nie gebeugt. Ich nehme mir Zeit für die Bewohner, selbst dann, wenn es bedeutet, dass ich halt ne halbe Stunde länger auf der Arbeit bin. Da die Examinierten zusätzlich zur Pflege noch diverse Arbeiten am PC und die Medikamente etc. übernehmen müssen, ist es also auch völlig i.O. für mich, wenn ich da das ein oder andere auffange! Das nennt sich auch Teamwork.

die sogenannten "fachkräfte" ziehen sich gerne rauss

hier muss die PDL oder sogar die Heimleitung eingreifen .....und Vorgaben geben an die sich jeder zu halten hat ..sonst funktioniert das nie.

ist das nicht unmenschlich, ausbildung versaut?

Ist das nicht undankbar und unverschämt ? oder habe ich einfach nur zu viel erwartet ?

Im November 2015 habe ich Praktikum in der Altenpflege gemacht. Anfangs wurde ich knappe 2 Wochen ins kalte Wasser geschmissen und war danach auf mich alleine gestellt da ich mit den Tätigkeiten immer mehr vertrauen in meine Fähigkeiten fasste und meine Arbeit mehr als befriedigend machte, und sehr schnell meine eigenen Bewohner hatte die ich zu pflegen hatte. Januar 2016 wurde ich dann gleich Praktikant übers Haus d.h bezahlter Praktikant mit zusicherung auf die Ausbildung als Pflegehelfer. Ich wurde auch ohne weiteres als Vollwertiger Pflegehelfer im Dienstplan eingetragen ( 3.Person). Zudem war es anfangs des Jahres mehr als chaotisch in unseren Haus da zum einen wie überall zuwenig Personal verhanden war aber auch es gerade in den Wintermonaten oft zu Krankheitsfällen bei uns kommt. Zu dieser Zeit hatten wir u.a sehr oft frei Berufliche Pflegekräfte die öfters auch mal nicht lange blieben weil es ihnen zu blöd wurde, ein paar wenige blieben sogar nicht mal 1-2 Wochen egal ob Helfer oder Examiniert. Das spielt aber im endeffekt keine Rolle, ich habe trotzdem durch gehalten und bin damals sehr sehr oft eingesprungen wenn Not am Mann war. Nach einiger Zeit galt ich meineserachtens schon als echter "Helfer" da ich genauso viel und genauso schwere Bewohner versorgt habe bis Pflegestufe 3 ganz zu schweigen das ich je nach Bewohnerzahl immer zwischen 5-8 Bewohner hatte die nicht gerade unbedingt alle Pflegestufe 1 waren. Im Mai beginn dann meine schizophrenie erkrannte Mutter suizid. Weshalb ich 2 Wochen Krankmachte da ich sehr viel zu regeln hatte da meine Eltern geschieden waren und ich alleine bei ihr wohnte. Selbst nach dieser Zeit macht ich immer noch meine arbeit mehr als gut und wurde ohne viel Scheu weiterhin ohne weiteres gefragt ob ich einspringen kann oder meine Dienste wechseln kann von der PDL hauptsächlich. Das ging auch einige Zeit gut bis auf das sehr viel erwartet wurde und man für alles der Buhmann war seitens der jungen PDL (26) aber das ging allen so. Das ging bis ende November gut ohne weiter Krank zu machen. Bis ich einmal das Thema depressionen angesprochen hatte bei meiner Hausärztin die mich eine Woche später dann in eine Psychosomatische Klinik zum abschalten geschickt hat. Wo ich bis ende Januar 24. war und sie da (schwere depressionen und ein trauma) alles halb so wild ging danach ohne wiedereingliederung zu 100% arbeiten da ich sonst nicht über die runden gekommen wäre. Mir wurde eigentlich zugesagt das ich die Ausbildung im August wiederholen kann und bis dahin als Helfer bezahlt werde aber Pustekuchen daraus wurde nichts. Als ich wieder zuhause war ging es ziemlich bergab wieder da ich doch ziemlich abgeschottet von meiner Familie wohne. Daraufhin bin ich letzt Woche zum Arzt um mich Krankschreiben zu lassen und zu meiner Familie zu fahren da es alleine immer schlimmer wurde. Fortestzung unten

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