Wieso bekommt man bei zu wenig Schlaf Augenringe?

3 Antworten

Der schwarze Rand unter unserem Auge ist nichts anderes als der Muskel unserer Augenlider, der durch die extrem dünne Haut durchscheint. Dieser Muskel wird immer dann sichtbar, wenn die vielen kleinen Blutgefäße unter unserem Auge nicht mehr so stark durchblutet werden – und das ist immer bei Krankheit, Erschöpfung und Stress der Fall. Denn unser Körper reagiert auf alle diese Extremsituationen gleich: Er schüttet Adrenalin aus. Das verengt automatisch die Blutgefäße. Bei der pergamentartigen Haut unter unserem Auge führt das dazu, dass der Schließmuskel darunter gut sichtbar wird.

Um die Augenringe dann wieder wegzubekommen, hilft nur noch viel Schlaf. Dadurch senkt sich der Hormonspiegel wieder. Doch es gibt auch Menschen, die haben ihr ganzes Leben lang dunkle Ringe unter den Augen. Das liegt üblicherweise daran, dass diese Menschen sehr dünn sind oder zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Denn die Augenregion besteht überwiegend aus Fett- und Wasserpolstern. Sind diese nicht sehr ausgeprägt, stehen die Augen tiefer in der Augenhöhle. Dadurch werden letztendlich Schatten um die Augen herum geworfen. Diese dauerhaften Augenränder kann man nur loswerden, wenn man viel Wasser trinkt und so die Polster um die Augen herum etwas "auffüllt."

Quelle: WDR 5, Leonardo-Newsletter vom 12.01.06

Hat glaub was mit der Durchblutung zu tun. Wenn du aber ein Kaltes Stück aufs Auge legst verschwinden die meist (soweit es nicht genetisch bedingt ist) da die Durchblutung in dem Berreich mehr angeregt wird.

Weil die metrologische Aorta unterhalb der Augen zu wenig Wasser-Zufuhr bekommt, welche normalerweise durch den Schlaf angeregt wird. So enstehen "Augenringe"

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