WIe machen die Lehrkräfte die Mitarbeitsnoten?

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7 Antworten

Du musst das so sehen die Lehrer wissen es scon. 0NP bekommt man nicht, nur weil man sich nicht meldet. Die bekommt man nur wenn man die ganze Zeit schwatzt, nicht aufpasst oder nur fehlt.

Du musst b edenken einige SDchüler sind schüchterer als andere. Das weiß der Lehrer und deswegen benotet er auch nach Schüler.

Ich z.B. bin was mündliche Mitarbeit im Unterricht betrifft, damit meine ich melden sehr zurückhaltend, da ich mich nicht getraue. Habe früher schlechte Erfahrungen mit meinen Mitschülern gemacht. Sollte meine Antwort noch so gut gewesen sein, die Mitschüler hatten mich ausgelacht. Dies hinteraß tiefe Wunden und hatte mein Selbstvewusstsein beeinträchtigt. Daher bin ich was melden betrifft sehr zurückhaltend.

Die Lehrer merken sich das! Desweiteren kommt ja nicht nur Melden in die Mitarbeitsnote, sondern auch Hausaufgaben, Referate, Diskussionen etc. und nagtürlich nicht vergessen Erledigung der aufgetragenen Arbeiten im Unterricht.

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Die Mitarbeitsnote darf eigentlich nichts damit zu tun haben, wieviel man sich meldet, sondern nur mit der Qualität der Beiträge (u.U. auch erst auf Anfrage). Null Punkte gibt es nur dann, wenn man weder freiwillig noch unfreiwillig etwas beitragen kann.

Für "immer etwas" wissen gibt es nicht zwingend 15 Punkte. Dafür muss man auch schon weit überdurchschnittliche (über den Erwartungen liegend) Beiträge liefern.

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Da musst Du schon die jeweilige Lehrkraft fragen. Aber bedenke, dass es nicht nur auf die Unterrichtsbeiträge ankommt, sondern auch andere Faktoren eine Rolle spielen können (Arbeitseifer bei Übungsaufgaben, Bücher und Arbeitsmittel dabei haben, ...).

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Zur sogenannten "Sonstigen Mitarbeit" gehört ALLES (!!!!!) außerhalb der Klassenarbeiten / Klausuren !!

Also Hausaufgaben, Protokolle, Referate, natürlich besonders die "mündliche Mitarbeit" im Unterricht, deren Qualität sich daran misst, inwiefern sie, die Wortmeldungen, "den Unterricht vorantreiben" (Zitat "Leistungsbeurteilung in der Oberstufe", Allgemeine Richtlinien NRW).

So kann es natürlich sein, dass Schüler, die sich zwar selten melden, aber äußern, "was Hand und Fuß hat", deutlich besser benotet werden als "Dauer-Melder".

Darüber hinaus sind natürlich subjektive (!) Ansichten des Lehrers gegenüber Schüler und seinen Beiträgen unbestritten...!!!

paulklaus

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Referate gehören zur mündlichen Note

Hausaufgaben gehören zur mündlichen Note

Auch schriftliche Mitarbeit gehört zur mündlichen Note

Wenn du dich nur selten meldet und dann wirklich etwas preis gibst, dass viel Qualität hat und dem Lehrer zeigt, dass du dich mit dem Thema auseinander gesetzt hast, dann kriegst du trotzdem ne gute Note.

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xyron 17.10.2012, 21:59

ist trotzdem meiner meinung nach inlegitim, denn der, der sich öfter meldet, hat a einen größeren" Aufwand"

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TheLegendary 17.10.2012, 22:17
@xyron

Die Schule ist im Allgemeinen eine geistige Einrichtung. Nur weil du aufzeigst und redest, heißt es noch lange nicht, dass du etwas geleistet hast.

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botanicus 17.10.2012, 22:06

Hausaufgaben dürfen bei uns nicht mitbewertet werden.

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TheLegendary 17.10.2012, 22:18
@botanicus

Bundesland? Das ist mir neu, dass ein Bundesland Hausaufgaben nicht werten darf.

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xyron 19.10.2012, 21:25
@TheLegendary

also habe mit dem Hausaufgaben bewerten auch schon geschaut, und bei uns in Bayern dürfen sie bewertet werden :b

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"The Legendary" hat in ALLEM (Antwort und Kommentare) absolut Recht!! Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Die Mitarbeit besteht nicht nur im Mitmachen im Unterricht, sondern auch, ob Du Deine Hausaufgaben machst und Dich sonst einbringst, was auch Referate sein können.

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