Wie kann man am besten begründen, dass man ein Buch nicht mag?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe das Buch gelesen, ist aber schon eine Weile her. Gefallen hat es mir auch nicht. Ich fand es langatmig und weitschweifig, erst zum Schluß nahm die Handlung etwas Fahrt aus. Ermüdende Schilderungen der politischen Verhältnisse, die mich - im Rahmen des Buches! - nicht in dem Ausmaß interessierten. Rührend, aber kaum nachvollziehbar die Mentalität Hassans. Aber das sind meine persönlichen Eindrücke.

Lies doch einfach mal hier die negativen Bewertungen: vielleicht findest Du da Redewendungen, die Deiner eigenen Meinung entsprechen: http://redir.ec/aBzS

Du solltest in der Richtung argumentieren wie undurchsichtiger Erzählstil, zu viele Zeitsprünge, zu häufiger Wechsel der Perspektive usw. (aber natürlich nur wenns zutrifft) und dann vielleicht noch exemplarisch ein zwei Kaptiel rauspflücken und zerlegen. Wenn in einem Kapitel überhaupt keine Handlung stattfindet kannst Du das auch sagen, das der Autor allen Anschein nach damit wohl nur die Seiten voll kriegen wollte.

du sagst..., das buch nicht zu lesen hänge mit einer glaubensfrage zusammen. und wenn darauf nachgefragt wird, sagst du ''ich glaub daß das buch einfach schei55e is''

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