Wer kennt den ES-Transformer

14 Antworten

Ich konnte mir auch nicht vorstellen, daß es funktioniert, deshalb haben wir ne Messeinheit aufgebaut und über 11 Wochen getestet. Ich hab zwar "nur" 6,2% Ersparnis, lohnt sich aber trotzden hervorragend (ROI ca. 1,5 Jahre). Warum es funktioniert weiß ich nicht, ich glaube, so richtig weiss es der Hersteller auch nicht, aber es funktioniert!

Hallo zusammen! Ich habe seit gut 7 Monaten einen ziemlich großen Estransformer (ES300) in meiner Druckerei. Das Ding funktioniert sensationell gut. Wir sparen - gemessen! - 11,2%. Mein Haustechniker und ich verstehen zwar diese Technik nicht so richtig, aber das ist eigentlich egal. Hauptsache ist am Ende, dass die Leistung stimmt. Nach anfänglicher Skepsis kann ich heute nur jedem raten, sich ein solches Gerät anzuschaffen. B. Krause, Hamburg

Hallo Svengellert! Lange 30 Zeilen benötigen Sie, um zum Thema ES Transformer absolut nichts zu sagen - war das Ihre Absicht, weil Sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen können und lieber diese zumeist völlig nutzlosen ES Transformer für teures Geld verhökern oder schlicht sachlich keinerlei Kenntnisse über den ES Transformer besitzen? Stattdessen lamentieren Sie über Deutschland als einen „Haufen von Zweiflern“ und beklagen „die unsägliche Diskussion halbwissender Physikschüler, die krampfhaft …“. Dann versteigern Sie sich zu der Behauptung „Quantenphysik hat mit Physik kaum etwas zu tun“, dabei kommt doch in Quantenphysik das Wort Physik vor … Und weiter (Zitat) „Und deshalb kapiert’s auch keiner“. Na, lieber Svengellert, was haben Sie denn so kapiert? Zum Thema Physik nur ganz kurz, denn hier geht es ja um den ES-Transformer, Sie meinten wohl den Unterschied zwischen klassischer Physik und Quantenphysik, nicht wahr? Und dann noch eine kleine Korrektur: der Induktionsherd ist kein Produkt der Quantenphysik, da hat man Ihnen wohl (einmal mehr!) etwas Falsches eingetrichtert oder ist das Ihr eigener Gedanke? Tja, und dann Ihre diffamierenden Äußerungen wie „über die eigene Nasenspitze hinweg“ oder „Wenn der eigene Horizont zu knapp ausgelegt ist“ oder „Schreiberlinge in diesem Klugschnackforum“. Ich dachte, Sie wollten etwas Sachliches zum ES Transformer beitragen, damit andere etwas lernen können? Getroffene Hunde bellen. Stattdessen mokieren Sie sich über Tippfehler und bemerken oberlehrerhaft (Zitat) „Das beginnt schon mit der deutschen Rechtschreibung, die einige in diesem Forum noch nicht einmal fehlerfrei beherrschen, aber über Physik plaudern oder gar Quantenphysik.“ Beim ES Transformer geht es nicht, so wie Sie den Eindruck vermitteln wollen, um Quantenphysik, sondern um Elektrotechnik. Aber auch dieses Kapitel ist für viele schon so schwierig, dass man ihnen ein U für ein X vormachen kann. Es geht darum, wie ein Gerät wie der ES Transformer in einem Niederspannungnetz (1-phasig 230V oder 3-phasig 400V) wirkt bzw. nicht wirkt. Sie schreiben herablassend (Zitat)„Soll sich doch wenigstens einer von den Neunmalklugen einen ES Transformer für Kleingeld kaufen … und selbst messen.“ Nun, von „Kleingeld“ kann nicht die Rede sein, denn die fast 400 Euro für den ES Transformer Home sind ziemlich teurer, wenn Sie wüssten, dass darin im Wesentlichen ein Kondensator steckt, der nur ein paar Euro kostet! Machen Sie doch mal so ein ES Transformer auf – Ihnen werden die Augen überlaufen! Die Geräte sind übrigens nicht so ohne weiteres aufzubekommen, damit der primitive Inhalt nicht sofort feststellbar ist bei diesen Irrsinns-Verkaufspreisen. Die Käufer würden sich ja auch verschaukelt vorkommen. Doch ich verstehe Sie: 25% Provision von viel ist eben auch viel in der eigenen Tasche. Was haben Sie denn beim Anschluss des ES Transformers gemessen? Die Stromstärke, die Spannung, die Leistung und wenn etwas davon, war es der Wirkstrom oder der Blindstrom oder der Scheinstrom bzw. die Wirkleistung oder die Scheinleistung und wo haben Sie gemessen? Und wissen Sie, was der Leistungsfaktor Cosinus Phi bedeutet? Darum geht es beim ES Transformer, wenn er denn Stromkosten reduzieren sollte. Kennen Sie sich aus? Kleiner Tipp: dann messen Sie Leistung, denn die wird bezahlt (nicht nur die reduzierte Stromstärke durch die Blindstromkompensation der Kondensatoren im ES Transformer, das wäre zu wenig und nicht beweiskräftig). Und noch etwas: seien Sie ganz vorsichtig, denn es könnte Schadensersatzklagen gegen Sie geben, wenn Sie unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (mittels „Quanten-Siffe“ á la Bildung von Cooper-Paaren der Elektronen wie am absoluten Nullpunkt, was einen geordneten Stromfluss mit geringeren Widerstand bewirkt … Fermionen, Bosonen usw.) nutzlose ES Transformer verkaufen. Mir scheint Ihr Kenntnisstand über den ES Transformer auch am absoluten Nullpunkt zu liegen. Der ES-Transformer bewirkt im privaten Haushalt praktisch nichts, jeder cent ist rausgeworfenes Geld. In der Industrie bewirkt der ES Transformer nur dann etwas, wenn dem Unternehmen Blindstromkosten in Rechnung gestellt werden und dieser Blindstrom kompensiert wird. Und das bewerkstelligen die Kondensatoren im Gerät. Allerdings, wenn zu viele davon dazu geschaltet werden, ist das gar nicht gut - fragen Sie mal nach (bitte nicht einen Quanten-Esoteriker, sondern einen intelligenten Elektrotechniker). Aber Sie halten es ja lieber mit den Quanten (wie dem Bose-Einstein Kondensat) … ich weiss, (Zitat) „Der Quantencomputer wird auch kommen.“ Das hat allerdings gar nichts mit dem ES Transformer zu tun. Ihr Beitrag ist ein Schuss in den Ofen! Mir kommt es jetzt auch, haha!

...wen interessiert diese komplizierte technische Erklärung, die belegen soll, dass die Technik nicht funktionieren kann, wenn sie denn nun einmal doch - und das wirklich gut - einwandfrei funktioniert?

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