Wenn man den Coca Cola Schriftzug spiegelverkehrt in arabischen Zeichen liest, dann ergibt sich auf deutsch übersetzt "Nein Mohammed, nein Mekka". Ist das wahr?

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4 Antworten

Sowas wird hineininterpretiert und ist nur möglich, wenn man die Spiegelschrift bearbeitet, d.h. das ganze schlicht manipuliert. Somit ist das allenfalls eine miese Propaganda. Im übrigen: angenommen, das ganze wäre echt, dann käme sogar eher li-Muhammad, li-Makka heraus, auch wenn das "li-" getrennt geschrieben wäre. Also "Für Muhammad, für Makka" ...

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Nein, das ist reiner Propagandaunsinn. Wenn man den Coca-Cola Schriftzug spiegelt, dann kommt nichts anderes dabei heraus als ein gespiegelter Coca-Cola Schriftzug. Das worauf du ansprichst erscheint nur dann, wenn man diesen Schriftzug dann so stark verändert, dass er mit dem Original rein gar nichts mehr zu tun hat. Da könnte man auch jeden anderen Satz draus machen.

Zu der Zeit als dieser Schriftzug erfunden wurde (1886 von Frank M. Robinson), der im Grund nichts weiter als eine geschwungene Schreibschrift ist, hatte noch niemand an diesen ganzen späteren Religionssch...ss gedacht.

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Das hat John Pemberton von Anfang an geplant.

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Wenn man das coca cola zeichen auch irgendwie spiegelt und ineinander schiebt kommt auch ein teufel raus

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