Was ist eine Volksschule?

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3 Antworten

Volksschule war die zunächst 8- , dann 9klassige Schule bis in die 60er Jahre in Deutschland. Neben ihr existierten Realschule und Gymnasium als sog. weiterführende Schulen.

Wurde dann aufgelöst und ersetzt durch die 4 jährige Grundschule (verbindlich für alle) und das System der darauf aufbauenden Sekundarschulen, sprich Hauptschule, Realschule und Gymnasium

die volksschule ist eine normal schule..Wikipedia sagt dazu .....

Der Begriff Volksschule ist historisch mit dem Gedanken einer Bildungseinrichtung für das Volk und mit der Einführung einer Schulpflicht
verbunden. Mit Volk ist dabei die einfache Bevölkerung gegenüber den
gehobenen Ständen oder Bevölkerungsklassen gemeint. Im Laufe der Zeit
verschob sich die Bedeutung aber hin zu einer Mindestausbildung, die
jeder eines Volkes besitzen muss.

In der Bundesrepublik Deutschland
bezeichnete die Volksschule eine Schulform, in der man nach acht
Schuljahren den sogenannten Volksschulabschluss erwarb. Je nach
Bundesland gibt es seit den 1960er bis 1970er Jahren mit dem Hauptschulabschluss
nach neun Jahren eine vergleichbare Ausbildung. Sofern der Begriff
Volksschule heute bundeslandspezifisch verwendet wird, beinhaltet er
Grund- und Hauptschule in einem Gebäude.

Eine Volksschule war bis vor ein paar Jahren eine Hauptschule in Bayern. Diesen Begriff gibt es aber nicht mehr. Jetzt heißt es Mittelschule oder Hauptschule.

Achtung: Nicht verwechseln mit VolksHOCHschule!

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