Warum wird es auf der Welt immer schlimmer ist das Ende der Menschen doch nah?

16 Antworten

Leider komme ich nicht umhin, ich muss Deinen Eindruck aus meiner Sicht bestätigen! 

Es würde zu weit führen das im einzelnen zu erläutern ...ich glaube, viele "spüren" es einfach ....

Alles dreht sich nur noch um diese bedruckten Scheinchen ...

Dabei sind uns die schlimmsten Dinge völlig egal ...wir nehmen sie nicht einmal wahr.

Wir sind glücklich wenn wir ein Smartphone haben ...und vlt noch n cooles Auto.

Den neuesten TV ...und was weiss ich noch alles ...

Aber alles andere ist uns egal - belastet uns bitte nicht mit so unwichtigen nichtigkeiten wie Welthunger, Lohndumping und Ausbeutung, Drohnenmorde oder Trinkwasser Privatisierung ( mit die größte Gefahr auf der Erde und keiner regt sich auf - sind denn alle besoffen ?)

Über Genmais, Glyphosat, Nitrat Verseuchung..

Medikamenten Verseuchung in Fleisch und Trinkwasser...

Und und und ...

TTIP TISA und CETA ein Segen ...aber nur für die Reichsten der Reichen ...

Das Schlachtlamm Mensch bringt sich glatt selbst zur Schlachtbank ...alle anderen Tiere sind da intelligenter - die muss man zur Schlachtbank treiben

Ach Mädchen, meinst du nun etwa zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, in den Jahren des 1. Weltkrieges und unter dem Naziregime mit fast täglichen Bombenteppichen auf Großstädte war es schöner als jetzt? Und derartige Vergleiche könnte man noch reihenweise vorbringen.

Natürlich läuft nun Vieles aus dem Ruder und es ist sehr legitim, sich darüber Gedanken zu machen.

Bisher ging es ja doch immer wieder irgendwie weiter.

Zur Zeit des Kalten Krieges wäre Deutschland eine atomar verseuchte Wüste geworden, wenn eine Seite den Krieg begonnen hätte. Mittel- und Kurzstreckenraketen des Warschauer Paktes und der NATO waren jeweils genau auf Deutschland gerichtet.

Vor und nach dem Mauerbau konnte ich meine Verwandte, die wenige Kilometer entfernt im Osten wohnten, nicht besuchen. Das war auch sehr schlimm wenn man jung ist und dort jemand sehen will

Wir alle können nicht wissen, wie sich die Menschheit weiter entwickelt. Moderne Technik ist etwas Schönes, wenn sie zum Wohle der Menschen geschaffen wird und nicht dazu, den Untergang herbei zu führen. Mehr als hoffen kann man da wohl nicht. Aber auch das ist etwas, was Trost gibt. Was wäre unser Leben denn ohne jede Hoffnung?


Ein US-Ökonom (dessen Name mir leider entfallen ist) schrieb mal, dass es keine Überbevölkerung geben würde, weil die die zuviel sind dann eben verhungern würden. Diese Aussage könnte man als puren Zynismus bezeichnen, ist aber leider Realität. Verhungern lassen ist zwar neben Krieg die schlechteste Variante einer Bevölkerungspolitik, aber in vielen Ländern die einzig praktikable Lösung. Ich schätze, dass man mindestens die Hälfte der Weltbevölkerung ausrotten müsste, damit der Rest unter menschenwürdigen Bedingungen leben kann, statt dessen versucht man jedes einzelne Leben auf diesem Planeten vor dem Verhungern zu retten und kämpft damit gegen Windmühlen.

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