Warum sind bei Weintrauenstöcke am Rande eine Rose gepflanzt?

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4 Antworten

Ein ideales Duo: Rosen und Weinreben

Es hat eine lange Tradition, dass am Ende einer Reihe von Weinreben Rosenstöcke gepflanzt werden. Der Grund: Rosen sind anfälliger als Weinreben für Pflanzenkrankheiten wie Mehltau. Sie sind damit sozusagen ein Frühwarnsystem für den Weinberg, denn zeigt sich eine Krankheit am Rosenstock, kann noch rechtzeitig Hilfe für die Weinreben kommen. Ein weiterer Grund ist der, dass Rosenstöcke Unterschlupf für Nützlinge bieten.

Quelle: http://xn--grneliebe-r9a.de

Rosen werden von den gleichen Pilzen befallen wie die Reben, sind aber noch empfindlicher. Der Weinbauer kann dann die Rose beobachten, um zu sehen, ob sie von einem Pilz befallen ist. Falls das passiert, kann er immer noch seine Reben retten, bevor es zu spät ist und die auch durch den Pilz zerstört werden. 

Ausserdem ziehen Rosen bestimmte Insekten an, welche wiederum diejenigen Insekten fressen, welche der Rebe schaden.

Rosen sind anfälliger als Weinreben für Pflanzenkrankheiten wie Mehltau.
Sie dienen sozusagen als Frühwarnsystem für den Weinberg. Ist der Rosenstock von einer Pflanzenkrankheit befallen, wusste damit der Winzer, dass eine Rebbehandlung notwendig sein würde.
Außerdem bietet der Rosenstock Unterschlupf für Nützlinge.

Und schön siehts auch noch aus. :-)

Ich weiß jetzt nicht wirklich was du mit der Frage meinst aber manchmal werden Rosen dazugeplanzt weil sie Nützlingen Unterschlupf bieten. Und weil die Rosen zuert eine Schädlingskrankeit bekommen und wenn mann das bei den Rosen schnell sieht kann mann die Trauben noch Retten. Sozusagen ein Frühwarngerät XD ISt es das was du meintest ?? 

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