Warum ist vielen Menschen das Leid anderer so egal?

6 Antworten

in wie weit realisierst du selbst den Umgang mit solchen Menschen denen es nicht so gut geht ? Wie ist dein Einsatz bei Obdachlosen ? Was trägst du dazu bei auch nur einer Person hilfreich bei zu stehen ?

Mir wird zwar leider nicht oft die Gelegenheit geboten, aber würde man zu mir kommen und sagen ich brauche Hilfe, würde ich alles erdenkliche tun. Ich würde auch mitten in der Nacht zu nem Freund fahren, dem es schlecht geht. Genauso würde ich aber auch jedem fremden ein offenes Ohr schenken und das kann ich guten Gewissens sagen. leider ist das heute aber nicht selbstverständlich.

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@DeepMelancholy

Sehr schön solche menschen können freiligendienste machen. Aber die welt rettest du trotzdem nicht. Aber immerhin besser als nix.

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Ich find du hast in einer Seite schon Recht, aber du redest immer von "Menschen". Klar, es gibt viele, zu viele, die so sind, aber es sind nicht alle. Viele sind einfach viel zu beschäftigt mit ihren eigenen Dingen und wollen sich nirgendwo einmischen, weil sie nicht in Probleme involviert werden wollen, was ich sehr feige und egoistisch finde, denn solchen Menschen fehlt die Fähigkeit sich in andere zu versetzen, aber gleichzeitig kannst du auch selber nicht allen Menschen auf der Welt helfen.Überall wird es leid geben, immer. Aber das wichtigste ist, dass DU versuchst zu helfen, wo du kannst, wenn nötig und in bestimmten Situationen Courage zeigst und nicht deine Eier einziehst.

Vielen Menschen fehlt es eher an Courage. Sie trauen sich einfach zu wenig.

Der Urinstinkt des Menschen ist Selbsterhaltung. Dieser ist eng mit Egoismus verknüpft.

Im Prinzip sagen sich viele: Ich habe auch niemanden zum reden, warum sollte ich jetzt jemand anderem zuhören?

Das ist traurig, am Ende aber logisch, nur sollte endlich mal jemand anfangen, sich zu kümmern und nicht nur wegschauen.

Klar ist es schwer, um 2 Uhr früh 'ne heulende Freundin zu trösten, aber es gehört sich nunmal so als Freund/Freundin...

Traurig nur, dass immer weniger das so sehen...

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Zur Schulpsychologin wegen Verdacht auf Depression/Burnout?

Hallo!
Ich habe schon seit längerer Zeit (ca. 1-1,5 Jahre) den Verdacht auf eine Depression o.Ä. Bis jetzt war mir das eigentlich ziemlich egal und ich habe mich mehr oder weniger durch den Alltag hindurchgekämpft. Nun aber hat sich die Situation um einiges verschlimmert. Das betrifft sowohl mein privates Leben (Freunde,alltägliche Aufgaben wie Zummer putzen,Duschen,Zähne putzen, sich um meine Haustiere kümmern,...) als auch mein schulisches Leben(um welches es mir hier vorrangig geht). Ich habe auf eine HTL gewechselt, welche natürlich etwas schwerer als ein Gymnasium ist, was ich aber am Anfang noch gut meistern konnte. Jetzt ist nur (leider) soweit gekommen das ich wegen meiner Depression (oder was auch immer dahinter steckt) mich nicht mehr konzentrieren kann. Ich fühle mich Antriebslos,sehe denn Sonn hinter all dem nicht mehr, mir fehlt die Motivation,etc. Halt die üblichen Anzeichen einer Depression.
Im Momenz schreibe ich knappe 4 und 5 und versuche mich durchs 1.Semester zu kämpfen. Aber je länger ich meine "psychische Krankheit" hinschiebe/bei Seite lege, desto schlimmer wird es.
Ich bin seit kurzer Zeit am Überlegen ob sich ein Besuch bei der Schulpsychologin lohnen würde.
Neine Fragen sind nun:
Kann man mit solchen "Problemen" zur Schulpsychologin gehen?
Kann die Schulpsychologin eine Diagnose erstellen? (ob da was ist/sein könnte oder es mur eine pubärtere Phase ist,...)
Ist es überhaupt sinnvoll hinzugehen?
Was könnte sie/ich dann nach einer Diagnose (sagen wir Depression oder Burnout o.Ä) machen?
Hattet ihr schon Errfahrungen mit Schulpsycholgen? Wenn ja welche?
Was würdet ihr mir sonst noch raten?
(Ich verlange nicht von eich mir alles zu besntowrten,  ein- zwei Fragen beantwortet wären hilfreich genug)

Ich bin 14/w. Meine Eltern wissen nichts davon und so sollte es auch bleiben. Ich fühle mich im Moment noch nicht wirklich bereit "echte" Hilfe anzunehmen, vielleicht später.
Ich verletze mich des öftern selber und habe auch Suizdgedanken.

Es tut mir leid, falls meine Behauptung psychisch krank zu sein, ( für psychisch Kranken Menschen ) Beleidigend ist. Ich weiß leider nicht wie ich es sonst beschreiben könnte.

Entschuldigt meine Rechtschreibung/Grammatik/Ausdruck/... . Bin gerade bisschen gestresst.

Danke im Vorraus für hilfreiche Antworten und für's Durchlesen des langen Texts.

LG

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