Vietnamkrieg = stellvertreterkrieg?

3 Antworten

naja sagen wir so...er wurde zum stellvertreter krieg...angefangen hat er eher als kolonialkrieg...vietnam war früher in franz. besitz...doch die franzosen wurden vertrieben/angegriffen ...und da staaten wie china/russland das viet. volk unterstützt haben griffen auch die amis auf seiten von südvietnam/frankreich ein...genaueres steht in wikipedia... :)

hmm.. ja danke. aber wikipedia hab ich mir auch schon durchgelesen.

schätze ich muss mir das selbst zusammen areiten. :P :)

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Entgegen der kolportierten US Diktion war folgendesd.: Kolonialmächte beuteten das Land aus Gummi Kaffee, andere Rohstoffe. Dagegen wehrten sich die "vietnamesen". Viet Nam = die aus dem Norden (China) vertriebenen. Daher 1954 die Franzosen besiegt. Bildung von einem im Süden gelegenen "Staat" - Republik Süsvietnam". DieseRegierung wurde von den USA unterstützt und enteignete ihre eigenen Bauern in Südvietnam. Sie siedelte sie in WErhrdörfer " um. Das wollten sie nicht und griffen auf ihre gegen die _Japaner erfolgreich gegründete Untergrundorganisation "Viet Minh" zurück. dieser VM bekämpfte die eigene-SV-Regierung in Südvietnam. Das war ein Bürgerkrieg. Der "nördliche" Ableger des VM , der Viet Cong kam den VM logistisch zu Hilfe. Dann unterstützte die USSR den VM(!) mit ehemals US (2.WK Lend Lease Waffen!) die der VC ins südvietnamesische Land brachte. Der Kommunismus ist dem Asiaten fremd, nich jedoch das Siuppen-Clansysten. Die USA zogen sich 1973 aus dem Kampf(unterstützung) in Südvietnam zurück und wurden 1975 nach den Sieg des Vietmin(!) über die südvietnamesische Regierung(Sturm auf das Präs.Palais in Saigon) -danach- verjagt. Ganz einfach verjagt. Diese Handlungeen Vietnamese gegen Vietnamese wurde von Vietnam als Sieg über die USA-zur Schonung ders südv. Egos- lanciert. Das "Verjagen" war die Schmach der USA. Die Vietnamesisch Verfassung ist bis auf einige Punkte gleich der der USA-Freiheit für das eigene Land-nicht wie suggeriert wird kommunismus-der kam i.e. dann auch .

Wikipedia definiert:

"Als Stellvertreterkrieg wird ein Krieg bezeichnet, in dem sich zwei oder mehr in Konflikt befindliche Staaten nicht direkt militärisch auseinandersetzen, sondern diese militärische Auseinandersetzung in einem Drittstaat, und somit auf externem Territorium, austragen."

Ich habe den Begriff bisher immer so aufgefasst, dass das Entscheidende nicht nur das "externe Territorium" des militärischen Konflikts ist, sondern dass nicht die Weltmächte selbst - der Begriff stammt aus der Zeit des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion - die eigentliche Auseinandersetzung führen, sondern Parteien der unmittelbaren Konfliktlinie in deren Interesse - als Stellvertreter der wirklichen Mächte im Hintergrund. Machtpolitisch geht es dabei um die Aufteilung der Welt in Interessensphären und die Verbesserung der (Macht-)Position im "kalten" Weltkonflikt. Die Waffen und Teile der Logistik werden von den Weltmächten geliefert. Ich kann mich auch täuschen, aber ich vermute stark, dass an einem bestimmten Punkt dieser Auseinandersetzung, wenn sich nämlich die Waage zu Ungunsten einer Seite senkt, die entsprechende Weltmacht dazu tendiert, direkt einzugreifen.

Wikipedia unterscheidet zwischen "direkten" und "indirekten" Formen des Stellvertreterkriegs. Da die Stellvertretereigenschaft per Definition indirekt ist, halte ich das begrifflich für Unsinn. Aber ich könnte notfalls auch damit leben, solange man sich auf eine Definition einigt, damit das jeweils Gesagte verstanden wird.

Sobald die Drahtzieher selbst sich militärisch beteiligen, hört der Krieg nach meinem Verständnis auf, ein Stellvertreterkrieg zu sein. Der Vietnamkrieg wäre demnach mit dem militärischen Eintritt der USA in den Krieg kein ausschließlicher Stellvertreterkrieg mehr, wobei die Sowjetunion und die Volksrepublik China sich weiterhin mit der Unterstützung Nordvietnams durch Waffen und Geld begnügten.

Allerdings war durch die Konkurrenz zwischen den beiden realsozialistischen Großmächten Vietnam in einer starken Lage, sodass auch auf dieser Seite nur durch die Brille des Kalten Krieges von einer Stellvertreterschaft gesprochen werden kann. Nordvietnam nutzte im Gegenteil das Interesse der beiden verbündeten Großmächte an einer Schwächung des Westens für seine eigenen Interessen.

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